Archiv für die Kategorie Türkei

Regenbogenfahnen für unsere Türken!

Der oberste sunnitische Geistliche des Landes hetzt gegen Schwule. Und Präsident Erdoğan gibt ihm dezidiert Recht. Das ist auch in Deutschland ein Problem.
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Türkischer Imperialismus

Der türkische Staat versucht, die Islamisierung der einst multi-religiösen nordsyrischen Region Afrin voranzutreiben und eine besonders radikale Auslegung des sunnitischen Islam zu verbreiten, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker.
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13 Jahre nach Giordano

Im Jahr 2008 wurde Ralph Giordano, bis dato anerkannter deutscher Schriftsteller, von der Kulturschickeria zur Unperson erklärt. Grund war seine kritische Islamkonferenz, bei der er eindringlich vor dem Einfluss der türkischen DITIP warnte. Bis zu seinem Tod galt der jüdische Intellektuelle seitdem als kleingeistiger Fremdenfeind und „Islamophober“. Der damalige Kölner OB „Türkenfritz“ Schramma (CDU) sprach gar von einer „braunen Soße, die man im Klo herunter spülen müsse“. Jetzt, 13 Jahre später, dringt die Erkenntnis auch zu den Verantwortlichen von damals vor, mit wem man sich da ins Bett gelegt hat. Darüber sprechen mag man aber immer noch nicht.

Im Streit um den Islamisten-Verband Ditib steigt der Druck auf NRW-Ministerpräsident und Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (60, CDU)!
Immer mehr Parteifreunde kritisieren die Entscheidung von Laschets schwarz-gelber Landesregierung, Ditib über den muslimischen Religionsunterricht an deutschen Schulen mitbestimmen zu lassen.

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QQ hat schon damals mit zahlreichen Beitragen über Ralph Giordano berichtet:

Giordano bei QQ

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Abdel Samad zum Antisemitismus

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Laschets umstrittene Vertraute

Serap Güler will in den Bundestag. Doch die Vita von Armin Laschets Staatssekretärin ist voll mit brisanten Vorwürfen: Sie soll Grauen Wölfen und Lobbyisten die Tür zur CDU geöffnet und einer CDU-Freundin durch ihr Ministerium zu Profit verholfen haben.
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Ruft Joe Biden bei Erdogan an …

Von Ahmet Refii Dener

Wahrscheinlich hält in diesem Augenblick Erdogan eine Rede und sagt: „Die USA sollen uns nicht reizen, sonst passiert was!“ Die Flüchtlinge per Schiff in die USA schicken etwa? Lange drei Monate musste der (leider) Präsident der Türkei auf ein erstes Telefonat mit dem amerikanischen Präsidenten Joe Biden warten. Die Standleitung war schon immer da, nur, selber anrufen „um irgend etwas zu sagen?“ Mehr auf der Achse …

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Keine Moschee für Heilbronn

Der Gemeinderat in Heilbronn hat den Neubau einer Moschee in der Innenstadt gekippt. Wie die „Heilbronner Stimme“ und der SWR am Dienstag berichteten, lehnte das Stadtparlament die Pläne am Montagabend mit 22 zu 17 Stimmen ab.
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Türkische Kondolenz

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Türkische Marine als Schlepper

Migranten, die von türkischen Kriegsschiffen beim Übersetzen in die EU begleitet werden, sind nach Ansicht Griechenlands keine Flüchtlinge. „Die Genfer Flüchtlingskonvention betrifft Menschen, die vor Gefahren fliehen. Nicht Menschen, die von einem Nachbarstaat bei der Überfahrt unterstützt werden“, sagte der griechische Migrationsminister Notis Mitarakis am Samstag dem griechischen Nachrichtensender Skai.  weiter bei faz

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Flucht aus der „Judenrepublik“

Am Donnerstag teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit, dass der Verschwörungstheoretiker und Corona-Leugner Attila Hildmann (39) sich in die Türkei abgesetzt hat. Gegen den ehemaligen TV-Starkoch wird wegen Volksverhetzung, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. weiter bei 20min.ch

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DITIB-Funktionär muss zurücktreten

So habe Keskin israelische Soldaten etwa als „jüdische Hunde“ bezeichnet. Andere Bilder und Posts suggerierten, dass Juden und Israelis gezielt Kinder töten würden. Darüber hinaus habe Keskin wiederholt Erkennungszeichen der islamistischen Muslimbruderschaft verwendet.
Keskins WhatsApp-Profil habe ein Bild gezeigt, das Donald Trump und Joe Biden als „alte“ beziehungsweise „neue“ Marionette des Investmentbankers Jacob Rothschild darstelle. Die Familie Rothschild fungiert in antisemitischen Verschwörungsmythen und Weltbildern seit langer Zeit als Platzhalter für „die Juden“, die über die Finanzmärkte, die Regierungen und die Welt herrschten. (…)

Als Göttinger Ditib-Vorsitzender war Keskin jahrelang im interreligiösen Dialog engagiert. Er beteiligte sich unter anderem am „Runden Tisch der Religionen Abrahams“. An diesem Runden Tisch treffen sich regelmäßig Vertreter von christlichen, jüdischen und muslimischen Gemeinden in Göttingen.

Bericht bei WELT

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Muster-Migrant: Nie wieder für Deutschland

Das berühmte Erdogan-Foto war gerade über die Leinwand geflimmert, als Mesut Özil abermals mit seiner deutschen Heimat brach. „Wenn ich einmal einen Weg eingeschlagen habe, kehre ich niemals um“, sagte er. „Ich wünsche der deutschen Nationalmannschaft viel Erfolg, aber ich spiele da nie mehr.“ Für die Aussagen erntete Özil starken Applaus bei der pompös inszenierten Vorstellung bei Fenerbahce Istanbul über ein mögliches Comeback in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, „aber nein, ich werde nie wieder für sie spielen.“ Auch eine Bundesliga-Rückkehr schloss er auf die Frage einer Reporterin hin aus: „Keine Chance.“ weiter bei FAZ

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Yücel gegen Panzer getauscht?

Im Fall des Journalisten Deniz Yücel gab es keinen Deal mit Erdogan, beteuert die Bundesregierung. Neue Recherchen zeigen: Kurz nach Yücels Freilassung lieferte eine Rheinmetall-Tochter an einen türkischen Panzerbauer. Eine heutige Rheinmetall-Tochter hatte bereits 2014 Datensätze für den Panzerschutz in die Türkei geschickt. weiter bei STERN

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Ein Deutscher wollte Türken töten

Die Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen einen Deutschen, der gezielt Anschläge auf Türken plante und verübte. Sollten Sie jetzt den öffentlichen Aufschrei und die Forderung nach schärferem Vorgehen gegen die Ideologie, die den Angeklagten antrieb, vermissen: Der Mann heißt Muharrem und ist Islamist. weiter bei achgut

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Nachtrag zu St Nikolaus

„Nikolaus war kein Türke …
von: Nikoline Hansen, Jüdische Rundschau
Die Verbreitung von Unwahrheiten und Geschichtsklitterung hat in totalitären Systemen Tradition. So ist es nicht verwunderlich, dass zunehmend gerade muslimisch geprägte Gesellschaften versuchen, Geschichte zu ihren Gunsten auszulegen – wohl wissend: Wer die Geschichte schreibt, hat die Macht. Den Rest des Beitrags lesen »

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