Archiv für die Kategorie Kriminalität

Hamburg: HIV-infizierter Migrant aus Mazedonien vergewaltigt 82-Jährige fünfmal in einer Stunde

Seit Dienstag steht in Hamburg ein HIV-infizierter Mazedonier vor Gericht, der am 8. Juli vergangenen Jahres in Hamburg eine 82 Jahre alte Rentnerin zunächst brutal überfallen und dann innerhalb einer Stunde fünfmal vergewaltigt hat. Sprachlos macht nicht nur die widerwärtige Tat des eingewanderten Subhumanoiden, sondern vor allem die Tatsache, dass dieser Fall bis zu Prozessbeginn in dieser Woche der Öffentlichkeit gegenüber schlichtweg verschwiegen wurde. Weiterlesen bei anonymusnews …

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Neues vom Haar- und Halsabschneider

QQ-Leser erinnern sich noch an den Fall des syrischen Friseurs, der seine deutsche Chefin zu ermorden versuchte. QQ berichtete. Jetzt hat der Prozess gegen den „Flüchtling“ mit ersten Zeugenaussagen begonnen.

„Ich wusste, dass er kein guter Mitarbeiter war, wollte ihn aber nicht fallen lassen“, sagte Michael F. Von 100 Arbeitstagen habe Mohammad H. zuletzt noch an vier Tagen gut gearbeitet. „Er hatte einen Level von vierter bis fünfter Klasse Förderschule.“ Wenn es nicht zu dem Angriff auf seine Frau gekommen wäre, „hätte ich Mohammad die Wohnung gekündigt“, sagte F. Da habe es nach einem Jahr ausgesehen, als wäre die Wohnung schon zwölf Jahre bewohnt gewesen. Den Anteil der Miete, der nicht vom Amt gezahlt wurde, habe er nie gesehen.

Was in Herzberg bisher als gelungenes Beispiel von Integration dargestellt wurde, entpuppte sich nach den Aussagen des Ehemanns von Ilona F. später im Zeugenstuhl des Landgerichtes als das ganze Gegenteil. Wenn es Gehalt gegeben habe, dann seien die Syrer mit dem Zug nach Berlin gefahren, spielte Michael F. auf die Beschaffung von Drogen an. Den Drogenkonsum bestätigte später auch der Syrer Y., der als Zeuge gehört wurde. Er bestätigte, mit dem wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung Angeklagten am Tattag Haschisch geraucht zu haben, bevor beide von der Wohnung von Mohammad H. in den Kosmetiksalon von Ilona F. gegangen waren.

Bericht bei Lausitzer Rundschau

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Polizei: Lassen sie sich ausrauben

Aus aktuellem Anlass eines Überfalls in der vergangenen Woche in Bielefeld gibt die Polizei NRW Verhaltenstipps für potenzielle Opfer. Offenbar aufgrund der aktuell vorherrschenden Lage soll das Opfer, sofern es sich körperlich unterlegen fühlt, sich besser nicht wehren, um weiteren Schaden zu vermeiden. Auf die Idee, dass allzu passives Verhalten für Täter eine regelrechte Einladung darstellt, ihre Opfer noch mehr zu peinigen, scheinen die Beamten nicht zu kommen. Die skandalöse Empfehlung der Polizei schlägt im Netz hohe Wellen. Die Menschen wollen sich nicht mehr nur als williges Opfer behandeln lassen, so die Kernaussage. Konkret heißt es auf der Seite der Polizei Bielefeld:

„Leisten Sie Widerstand nur dann, wenn Sie sich dem Täter gegenüber körperlich überlegen fühlen und eine reelle Erfolgsaussicht besteht. Ihnen könnten bei aktiver Gegenwehr durch massive Gewaltanwendung oder durch einen Sturz erhebliche Gesundheitsschäden drohen.“ weiter bei Anonymous News

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Polen: Schutz vor Sexverbrechern

Die polnische Regierung hat die persönlichen Daten von etwa 800 verurteilten Sexualstraftätern im Internet veröffentlicht – mit Fotos.
Das Register umfasst Namen, Geburts- und Aufenthaltsorte, Informationen über die Taten – und sogar Fotos. Polens Justizministerium hat sensible Angaben über Sexualverbrecher online gestellt. Die Datenbank ist seit Jahresbeginn öffentlich zugänglich, teilte die Behörde mit. weiter bei SPIEGEL

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Gestern in Bonn

Gestern in Bonn-Tannenbusch – dem deutschen Molenbeek. Passanten werden vor einem Einkaufszentrum aus einem fahrenden Auto mit Raketen beschossen und gejagt:

 

BILD berichtet

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Weihnacht in Reutlingen

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Erdogans organisierte Kriminelle

Sie fahren keine schweren Motorräder, sondern große Autos. Sie organisieren sich in Boxclubs und verbreiten über das Internet martialische Videos. Sie arbeiten als Türsteher und Bodygards bei Veranstaltungen von nationalistischen Türken. Sie gelten als äußerst gewaltbereit. Die Rockergruppe „Osmanen Germania“ verfügt über beste Kontakte zu Erdogans engsten Vertrauten in der AKP. Die „Osmanen Germania“ bilden zusammen mit der UETD und Islamisten ein gefährliches Netzwerk, das nun auch die deutschen Sicherheitsbehörden genauer hinschauen lässt. weiter bei Telepolis

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