Archiv für die Kategorie Kriminalität

Weil sie einen Rock trug

Ein mutmaßlich sexistisch motivierter Angriff auf eine Studentin sorgt in Frankreich für Empörung. Die 22 Jahre alte Studentin Elisabeth wurde nach eigenen Angaben vergangenen Freitag tagsüber nahe der Straßburger Innenstadt, am Einkaufszentrum Rivétoile, von drei Männern erst beschimpft und dann geschlagen, weil sie einen Rock trug.

Bericht bei WELT. Ob wohl im Bericht das Wort fällt, auf das wie jetzt alle warten?

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Brandstiftung öffnet Türen

Weil er kein Taschengeld bekommen hatte, hat ein 31-jähriger Bewohner des Ankunftszentrums im Patrick-Henry-Village am Mittwochnachmittag Papier in einem Einbauschrank nahe der Küche angezündet. Das berichtet die Polizei. weiter bei Rhein-Neckar-Zeitung

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Diebesgut an Hehler zurück gegeben

1800 Fahrräder wurden bei einer Großrazzia gegen Fahrraddiebe sichergestellt. Obwohl die Haupttäter wegen Hehlerei verurteilt wurden, erhielten sie den Großteil der Räder zurück. Die Staatsanwaltschaft erklärt, warum. weiter bei WELT

 

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Irakische Vergewaltigerbande vor Gericht

Männer gehen nachts in Berlin im Rudel auf Menschenjagd. Zerren junge Frauen in einen SUV. Fallen einer nach dem anderen über sie her. Vergewaltigen sie stundenlang. Nun sind zwei Brüder angeklagt.

Landgericht, Saal B129. Angeklagt: Wisam (33) und Karrar (25) B.B., geboren in Bagdad, irakische Staatsbürger. Der ältere Bruder wohnt in Charlottenburg, der jüngere in Staaken. weiter bei BZ

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Lauterbach fordert Freigabe von Kokain

Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2020 erneut gestiegen. SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach plädiert deshalb für eine schrittweise Freigabe von Cannabis, Marihuana und Kokain. Doch der Vorschlag ist umstritten. weiter bei WELT

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Ein GRÜNER wird zitiert

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Zypern zeigt wie´s geht

Zypern beweist, dass es durchaus möglich ist, illegale Migranten in ihre Heimatregion zurückzuführen, indem es einfach gemacht wird. Mit großer Dramatik meldete Greenpeace am Dienstag, dass Zypern Migranten aus dem Libanon umgehend dorthin zurückschicke – denn es wäre ein sicheres Drittland. Darüber hätten sich die beiden Länder verständigt. weiter bei Wochenblick

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Samos: Die nächste Insel brennt

Nach dem Erfolg der Brandstifter von Lesbos bei Merkel, melden sich jetzt die nächsten Gäste auf ihre Art reisefertig. Man hat gehört, wir hätten Platz.

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Moria: Ein Stück IS in der EU

gefunden bei Anabel Schunke

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Laschet weiß, wen er einlädt

Im und um das Lager kommt es immer wieder zu Schlägereien und Messerstechereien zwischen Migranten verschiedener Nationalitäten. Vor allem im wegen der Überfüllung des Hauptlagers gebildeten Satellitencamp herrscht Gesetzlosigkeit. Immer wieder kommt es dort zu Gewalttaten, die in den vergangenen fünf Jahren mehrere Menschen das Leben gekostet haben.

Anschließend fuhr der NRW-Regierungschef in das Camp Kara Tepe. In dem als «Vorzeigelager» geltenden Camp halten sich etwa 1300 Menschen auf. Dieser Besuch lief zunächst ohne Zwischenfälle ab.

Erinnerung den Abbruch eines Besuches bei unseren neuen Gästen bei Die Rheinpfalz

Hoffentlich haben wir Bürger auch genug Sicherheitskräfte zur Seite, wie der Ministerpräsident bei seinem abgebrochenen Besuch im Kriminellen-Camp. Einfach weglaufen, wie Laschet bei seinem Besuch in Moria, können die Bürger leider nicht, wenn die Kriminellen erst hier sind..

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Zwei Linke in U-Haft

Das sächsische Landeskriminalamt konnte zwei mutmaßlich linksextreme Brandstifter dingfest machen! Innenminister Roland Wöller (50, CDU) bestätigte am Rande einer Pressekonferenz die Festnahme von zwei Tatverdächtigen, die im Zusammenhang mit den Anschlägen auf zwei Baufirmen in Bautzen und Rodewisch im November 2019 stehen. weiter bei BILD

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Stroebeles Erben

Heute ist’s der angeblich fehlende Wohnraum, gestern war’s das Verbot der Hetz-Plattform Indymedia.
Linksextremisten ist in Leipzig jeder Anlass recht, um Polizisten zu verletzen, Autos abzufackeln, Haltestellen zu zertrümmern.
Als „Beobachter“ fast immer dabei: eine linke Landtagsabgeordnete und ein grüner Stadtrat. Ein Kommentar bei BILD

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Polizei entschuldigt sich bei linken Verbrechern

Nach den Ausschreitungen in Leipzig hat die sächsische Polizei eine Botschaft auf Twitter geteilt, die für massive Kritik sorgte. Darin wurde abfällig über Linke geschrieben.

Die Polizei Sachsen ist im Zusammenhang mit den Krawallnächten in Leipzig wegen eines sogenannten Retweets heftig in die Kritik geraten – und hat sich entschuldigt. Auf dem offiziellen Twitter-Account der Polizei war demnach am Sonntag ein Tweet eines anderen Nutzers geteilt worden, in dem es zu den Hausbesetzungen und Protesten in der Stadt hieß: „Gestohlene Räume von Leuten, die sich das erarbeitet haben. Davon hat das linke Pack natürlich keine Ahnung.“ weiter bei t-online

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Buntes, tolerantes Köln

Ein Mädchen schaut irritiert auf die lautstarke Männergruppe in der U-Bahnstation am Friesenplatz. Sie wartet ungeduldig an der Anzeigetafel auf ihre Bahn. Es ist später Abend. Man sieht ihr an, dass sie sich unwohl fühlt.

Auf die Frage, ob sie sich sicher fühlt, antwortet sie vielsagend: „Nicht wirklich, die große Männergruppe pöbelt herum und ich muss hier warten – kann nicht weg. Kein schönes Gefühl“, so die 22-Jährige. Sie ist mit ihrem schlechten Gefühl nicht alleine. weiter bei EXPRESS

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Polizei stoppt linken Lynchmob

Am Freitagabend hat die Polizei nach Ende eines Ortstermins der AfD in der Innenstadt die Personalien von sieben Tatverdächtigen festgestellt. Ihnen wird vorgeworfen, mit weiteren15 noch unbekannten Personen, in der Severinstraße vier AfD-Mitglieder umringt und am Weitergehen gehindert zu haben, teilte die Polizei mit. weiter bei KStA

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