Archiv für die Kategorie Kriminalität

Multikulti in Suhl

Im thüringischen Suhl rumort es. Nach einer Serie von Einbrüchen durch Asylbewerber fordern Bürger die sofortige Schließung der Erstaufnahmestelle mit 450 Bewohnern. Das Heim gilt seit langem als Kriminalitäts-Hotspot, die Anwohner im Umkreis fühlen sich von der rot-rot-grünen Landesregierung im Stich gelassen.
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Bewährung für Kinderschänder

Sie freute sich auf ein Date mit ihrem Schwarm aus dem Chat, er war auf harten Sex aus: Ein afghanischer Flüchtling traf sich mit einem Mädchen (11) in Langenhagen, missbrauchte es schwer.
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Drei Einsätze täglich

In der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen sind vor allem Nordafrikaner ohne Bleibeperspektive untergebracht, die aber kaum je abgeschoben werden. Stattdessen wird die Polizei im Schnitt fast dreimal täglich zu Einsätzen gerufen. Einige Polizisten haben die Zustände nun öffentlich gemacht.
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Neue Schleuserroute: Kanaren

Die Meeresenge von Gibraltar wird seit vergangenem Jahr von Frontex, spanischer Küstenwache und indirekt auch durch das spanische Militär kontrolliert. Migranten suchen darum nach anderen Wegen. Derweil spitzt sich der Streit mit Marokko zu.
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Keine Fragen, bitte!

Die Bundesregierung hatte sich bereit erklärt, einige der Geflüchteten aus Malta aufzunehmen. Rund zwei Stunden lang sprachen deshalb Verfassungsschützer mit dem Nigerianer. „Die Befragung ergab Sicherheitsbedenken“, vermerkten sie anschließend. „Ablehnungsgrund: Mangelhafte Kooperation.“ (…)
„Die Praxis des Verfassungsschutzes, Schutzsuchende, die aus Seenot gerettet werden, pauschal einer Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen, ist rechtlich so nicht tragbar“, meint Clara Anne Bünger.

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Gewalt und ihre Hintermänner

Am Rande einer Corona-Demo sind drei Männer zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. Die mutmaßlichen Täter erhalten von Antifa und Roter Hilfe ideologische und finanzielle Unterstützung im Prozess. Der Verfassungsschutz sieht ein Muster.

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Linke greifen Buchhandlung an

„Ziel und Durchführung dieses feigen Anschlags legen die Vermutung nahe, dass es sich hierbei um die Handschrift linksradikaler Gruppen handelt“, sagte der stellvertretende Unions-Bundestagsfraktionsvorsitzende Arnold Vaatz, „also um ein weiteres herausragendes Ergebnis des Kampfes gegen rechts“.
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Gedenktafel für George Floyd

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LIVE: Linke randalieren gegen Verfassungsgericht

Die Richter hatten festgestellt, dass die rote Regierung mit dem Mietendeckel ihre Kompetenz überschritten hatte.

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Mord im Auftrag Allahs

Nach der tödlichen Messerattacke im Oktober 2020 in Dresden hat am Montag am Oberlandesgericht Dresden der Prozess gegen einen beschuldigten Syrer begonnen. Dem 21 Jahre alten Mann wird eine radikal-islamistische Gesinnung vorgeworfen. Er soll am 4. Oktober aus einem homophoben Motiv gehandelt und zwei Touristen brutal angegriffen und niedergestochen haben. Eines der Opfer, ein 55 Jahre alter Mann aus Krefeld in Nordrhein-Westfalen, starb an den schweren Verletzungen. Sein 53 Jahre alter Lebenspartner überlebte schwer verletzt. Der Mann aus Köln ist Nebenkläger im Verfahren.
weiter bei MDR

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Jagdszenen aus Koblenz

Im Herbst 2020 behauptete eine muslimische Mutter in einem Video in arabischer Sprache, ihre damals vierjährige Tochter sei in der Katholischen Kita St. Martin in Koblenz (Rheinland-Pfalz) vergewaltigt worden.
Nach gynäkologischen Untersuchungen des Kindes stand schnell fest: Die Vorwürfe waren nicht haltbar, das Kind wurde nicht missbraucht!
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Sea Watch 4 unter Antifa-Flagge

Was bisher nur ein ein Indizienkette war, bestätigt sich jetzt: Die so genannte Seenotrettung im Mittelmeer, durch die Menschen aus Afrika in die EU gelangen, findet im wahrsten Sinne des Wortes unter der Flagge der linksradikalen „Antifa“ statt. Die Nichtregierungsorganisation (NGO) Sea-Watch bekennt sich heute Nachmittag per Twitter sogar offiziell zur Antifa – eine Flucht nach vorne offensichtlich, nachdem die Indizien dafür zu erdrückend wurden.
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Nicht erst seit 2015

Von Anabel Schunke, gefunden bei FB
Ich habe es so oft in den letzten Jahren gesagt und sage es immer wieder:
Wer unter jedem Post nur „Danke Merkel“ oder etwas Vergleichbares blökt, hat nicht annähernd verstanden, welches Außmaß das Problem dieser Zuwanderung seit VIELEN JAHRZEHNTEN für dieses Land hat. Und der offenbart zugleich, wie wenig Ahnung und Kontakt er zuvor mit „Ausländern hatte“ und verkürzt das Problem auf die Zeit seit 2015. Den Rest des Beitrags lesen »

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Eine kulturelle Bereicherung

Laut Anklage soll Ahmad A. den Zimmermann vor den Güterzug geschubst haben. Mahmoud A. soll Schmiere gestanden haben. Oberstaatsanwalt Dr. Reinhard Kollmar (52): „Ahmad zog sein Opfer am rechten Bein über den Bahnsteig an Gleis 1, stieß ihn ins ein Meter tiefer gelegene Gleisbett. Mit Schlägen hinderte er ihn am Herausklettern.“

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Flucht aus der „Judenrepublik“

Am Donnerstag teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit, dass der Verschwörungstheoretiker und Corona-Leugner Attila Hildmann (39) sich in die Türkei abgesetzt hat. Gegen den ehemaligen TV-Starkoch wird wegen Volksverhetzung, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. weiter bei 20min.ch

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