Archiv für die Kategorie Weltherrschaft

Gedanken zur Zukunft Europas

Im libanesischen Fernsehen diskutiert man über die Gestaltung unserer Zukunft:

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Nigel Farage stellt die Soros-Frage

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Soros spendet 18 Milliarden – an sich selbst

Auch die Übertragung eines Großteils seines Vermögens in seine Stiftung wird nun nicht nur positiv gesehen. Denn der wichtigste Beweggrund dafür dürfte sein, drohende Steuerzahlungen zu umgehen. Im Jahr 2008, am Höhepunkt der Finanzkrise, hatte der US-Kongress ein Steuerschlupfloch für Hedgefonds geschlossen und diesen zehn Jahre Zeit gegeben, bis 31. Dezember 2017, Steuern nachzuzahlen. Durch die Übertragung des Vermögens in eine Stiftung versucht Soros dies nun – wie viele andere Vermögende – zu umgehen. Verwaltet wird das Stiftungsgeld auch künftig weiterhin durch Soros und seine Mitarbeiter.

Bericht bei WELT

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Wieder kein Nobelpreis für Muslime

Warum es fast nie Nobelpreise für Muslime gibt, trotz der großartigen wissenschaftlichen Leistungen des Islam, erklärt uns Kolumnistin Lamya Kaddor bei t-online: Es muss mit unserem brutalen Herrschaftsanspruch zu tun haben.

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Traurige Bilanz

Ein trauriges Bild, das die möglicherweise einzige intelligente Zivilisation des Universums da bietet. Auch wenn einige Zahlen möglicherweise im Sinne des Islam geschönt wurden – im groben dürfte dieses beschämende Bild der Menschheit im 21. Jahrhundert zutreffen.

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Ein jordanischer Gelehrter plant die Zukunft Europas

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Soros bezahlt Welt-Zensur-Behörde

Das gemeinnützige Recherchebüro Correctiv will im Netz Falschnachrichten kennzeichnen – finanziert wird die Arbeit zunächst von Stiftungen des Milliardärs George Soros. Der genaue Starttermin für das Projekt steht noch nicht, das Geld ist aber schon da: Das gemeinnützige Recherchebüro Correctiv erhält von den Open Society Foundations des US-Investors und Milliardärs George Soros gut 100.000 Euro für das Richtigstellen von unwahren Berichten im Internet. Correctiv werde sich bei der Suche nach gezielten Falschnachrichten auf Facebook konzentrieren, sich aber nicht darauf beschränken, sagte Geschäftsführer David Schraven. Zunächst hatte der Branchendienst „turi2“ darüber berichtet. weiter bei SPIEGEL

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