Archiv für Dezember 2015

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Angriffe auf Einsatzkräfte erwartet

„Wir mussten dringend zu einem leblosen Kind, das offenbar einen Stromschlag erlitten hatte“, erzählt Henrik K.: „Aber wir kamen minutenlang nicht zum Eingang des Hauses, weil davor eine Meute Jugendliche mit Raketen auf uns schoss.“

Henrik K. ist Rettungssanitäter – einer von vielen Menschen, die in der Silvesternacht bestimmte Straßen und Stadtteile nicht einfach meiden können. Genau dies hatte Neuköllns Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) am Mittwoch in einem Radiointerview all jenen geraten, die den alljährlichen Wahnsinn nicht mögen. „Es gehört zu Silvester dazu“ und „es geht vorbei“ – solche Sätze kann Peter G. nicht mehr hören. „Das neue Jahr mit einem Feuerwerk zu begrüßen, ist ja okay“, sagt der Feuerwehrmann: „Aber wenn Menschen mutwillig und bösartig attackiert, wenn Raketen gezielt auf Einsatzfahrzeuge und Kollegen geschossen werden, dann hat das nichts mehr mit ,Mal über die Stränge schlagen‘ zu tun. Das sind schwere Straftaten.“

In Neukölln beschießen sich die Gangs
Jahr für Jahr erlebt Peter G. eine Eskalation der Gewalt. „Sobald es am Silvesterabend dunkel wird, häufen sich die Attacken“, sagt er: „Da verlässt kein Kollege mehr sein Fahrzeug ohne Helm und Visier. Ab Mitternacht finden mancherorts regelrechte Straßenschlachten statt, in der Neuköllner Karl-Marx-Straße zum Beispiel beschießen sich die Gangs mit Schreckschusswaffen.“

Wenn Sie bei solchen Berichten an gewalttätige Migranten und Linke denken, liegen Sie vermutlich richtig. Damit dies nicht passiert, einfach den Bericht im Tagesspiegel zu Ende lesen. Dort schafft es die Fachkraft für Lügenpresse tatsächlich, zum Schluss den unbedarften Leser mit einem inhaltlich vollkommen aus der Luft gegriffenen Bild von Asylgegnern im Kopf aus dem Artikel zu entlassen.  Ein besonders plumper Versuch, Leser für dumm zu verkaufen und mit primitivster Küchenpsychologie zu manipulieren.

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Kein Silvester in der EU-Hauptstadt

Aus Angst vor Anschlägen sind das Silvesterfeuerwerk und andere öffentliche Feierlichkeiten zum Jahreswechsel in Brüssel abgesagt worden. Nach Razzien am Sonntag und Montag waren zwei Verdächtige festgenommen worden, die Anschläge zu Silvester geplant haben sollen. Die belgische Hauptstadt Brüssel hat für den Silvesterabend alle öffentlichen Veranstaltungen zwischen 22 und 1 Uhr abgesagt. Grund dafür ist die Angst vor Terroranschlägen. Nach den Attentaten von Paris hatten mehrere Spuren in den Brüsseler Stadtteil Molenbeek geführt. Das berichtet die belgische Nachrichtenseite „RTL Info“. Demnach müssen 24 Veranstaltungen ausfallen. „Es ist besser, wenn wir keine Risiken eingehen“, sagte der Bürgermeister Yvan Mayeur am Mittwochabend. weiter bei FOCUS

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Der unbekannte Soldat

Lange vorbei sind die Zeiten, da Trauerfeiern für gefallene deutsche Soldaten noch öffentlich stattfanden. Erschreckend die Zahl, die in diesem kurzen Film von 2011 schon damals deutlich wurde. Wieviele, deren Namen wir nie hören werden, mögen seitdem dazu gekommen sein? In den Tod geschickt von Politikern, die das eigene Volk Tag für Tag verraten?

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„Willkommensklassen“ bleiben leer

Kürzlich hat Spandau die 50. Willkommensklasse eingerichtet. Für jede dieser Klassen, die jeweils zwölf Plätze haben, ist eine Lehrkraft abgestellt worden. Doch einige der Klassen – unter anderem in der Paul-Moor-Schule an der Adamstraße – stehen bisher leer. Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst hat die Wartezeit auf einen Untersuchungstermin inzwischen auf zwei bis maximal drei Wochen senken können, so Gesundheits- und Sozialstadtrat Frank Bewig (CDU). Rund 70 Kinder sind in den vergangenen beiden Monaten untersucht worden. Doch rund ein Drittel erscheint nicht zum vereinbarten Termin. Bericht im Tagesspiegel

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AfD finanziell gerettet

Während uns der Chefkommentator der WELT, Jacques Schuster, noch erklärt, warum die AfD durch Petry und Gauland untergeht, legt die neue Partei in den Umfragen von Woche zu Woche zu und spielt jetzt auf gleicher Höhe wie GRÜNE und Linkspartei. Die Etablierten werden immer nervöser und beschuldigen sich gegenseitig. Als letzte Rettung vor dem Volk änderte der Bundestag rückwirkend das Wahlgesetz, in der Absicht, die AfD, der dadurch plötzlich zwei Millionen Euro fehlten, in den Konkurs zu treiben. Diese musste nun um ihre Existenz bangen und konnte nur auf das Unglaubliche hoffen: Dass innerhalb weniger Wochen die fehlende Summe durch Spenden der Bürger herein kommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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