Archiv für die Kategorie Linke

LKW-Fahrer entgeht Mordanschlag der Antifa

Die Polizei berichtet: In der vergangenen Woche zündeten Unbekannte in Bremen Gröpelingen einen Lkw an. Im Führerhaus eines daneben stehenden Lasters schlief ein Mann, der den Flammen rechtzeitig entkommen konnte. Der Fall wurde mittlerweile als versuchtes Tötungsdelikt eingeordnet. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat eine Belohnung ausgelobt. weiter bei Opposition24

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Linker Terror an Uni Dresden

Dann die Überquerung der Bautzener Straße. Plötzliche Nässe aus dem Nichts. Wie der kalte Blitz nach einem Saunagang. Ein Regenschauer? Ein Junggesellenabschied? Weder noch. Rund 25 Vermummte bauen sich vor sechs Frauen auf. Mit Wassereimern und einem großen Banner: „Gegen Deutschland, für Feminismus“. Wie fleischgewordene Schatten drängen sie die Frauen vom Kneipenviertel ab. Dass eine Journalistin dabei ist, interessiert sie nicht. „Selbst schuld, wenn man sich mit braunen Schlampen abgibt“, brüllt einer. „Ihr habt nichts in der Neustadt zu suchen“, ein anderer. Bericht bei SZ

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Wer aus der Reihe tanzt, kommt an den ZDF-Pranger

Nach Horst Seehofer und Sigmar Gabriel musste sich nun auch CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt den kritischen Fragen von „Heute Journal“-Moderatorin Marietta Slomka stellen – und kam dabei alles andere als gut davon. Dobrindt sei „geslomkat“ worden, schrieb der Branchendienst Meedia; Twitter-Nutzer nennen das Interview „peinlich“ und „entlarvend“. Sieben Minuten lang hatte Slomka Dobrindts Forderung nach einer „konservativen Revolution der Bürger“ auseinandergenommen. weiter bei Weser Kurier

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Rekonstruktion von Stasi-Unterlagen gestoppt

Rekonstruktionsstopp von Stasi-Unterlagen nicht hinnehmbar

Die massenhafte Rekonstruktion zerrissener Stasi-Unterlagen per Computer ist gestoppt. Das Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik habe eine leistungsfähige Software entwickelt, doch es gebe keine entsprechenden Scanner, sagte der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, der Deutschen Presse-Agentur.

Dazu Frauke Petry, MdB und Mitglied der Blauen Gruppe im Sächsischen Landtag: Den Rest des Beitrags lesen »

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Kandel: Angriff auf Trauernde

Eigentlich sollte es eine stille Gedenkveranstaltung für das 15-jährige Mädchen aus Kandel werden, das am 27. Dezember in der pfälzischen Kleinstadt mutmaßlich von ihrem Ex-Freund, einem jungen Flüchtling aus Afghanistan, getötet wurde. 400 Menschen trafen sich vor dem Tatort, einem Drogeriemarkt, um an einem Schweigemarsch durch Kandel teilzunehmen.

Rund 30 Menschen blieben vor den Kerzen und Kränzen stehen, die für das Mädchen dort abgelegt wurden, und bildeten eine Mahnwache. Als beide Gruppen wieder aufeinandertrafen, kam es jedoch zu Tumulten. weiter bei WELT

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Metoo-Kulturrevolution will Museen säubern

Wie sehr haben die Künstler dazu beigetragen, das Bild der Frau als Lustobjekt zu verbreiten? Wo inszenieren sie Verlangen, wo Unterwerfung? Feiert die Kunst bis heute den Blick der malenden Männer, gierig und lüstern? Durchkreuzt sie also alles Bemühen um Ausgleich und Anstand?

Um solche Fragen haben die Museen meist einen Bogen gemacht. Die Kunst war die Kunst, und dass jemand auf die Idee kommen könnte, sie auf sein Leben, seine eigene Leiblichkeit zu beziehen, schien fast schon absurd. Doch auch das gehört zu den „Veränderungen unserer Kultur“, von denen das Magazin Time spricht. Die Bilder werden ernster genommen. Sie entfalten eine ungewohnte Wirkung. Und das ist erst einmal eine gute Nachricht.

Lesen bei ZEIT

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G20-Fahndung: Unkontrollierbar, stigmatisierend, kriminalisierend

Zum Auftakt einer der größten Öffentlichkeitsfahndungen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland erklärt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft, Christiane Schneider:

Erstens. Die dem Fahndungsaufruf vorangestellten Filme zeigen teilweise Bilder von bedrückender Gewalt. Welcher genaue Tatbeitrag den abgebildeten Personen zugeschrieben wird, erschließt sich nicht. Damit werden diese praktisch für alle dokumentierten Straftaten in dem jeweiligen Zusammenhang verantwortlich gemacht. Das ist Stimmungsmache und ich frage mich, wie ein solches Vorgehen durch ein Gericht abgesegnet werden konnte.

Zweitens. Bisher galt in Hamburg, dass die Öffentlichkeitsfahndung, erst recht im Internet, das letzte Mittel der Polizei ist. Aus gutem Grund, denn sie greift tief in Grundrechte von Menschen ein, die einer Straftat verdächtig, aber nicht überführt sind. Stehen die Bilder erst einmal im Internet, auf Facebook und Twitter, kann die Polizei ihre Verbreitung und den Umgang damit nicht mehr annähernd kontrollieren. Egal ob die abgebildeten Personen einmal verurteilt oder freigesprochen werden, ihnen kann die lebenslange Stigmatisierung drohen. Mehr bei linksfraktion-hamburg …

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