Archiv für die Kategorie Linke

Was ist aus den Linken geworden?

Sie halten den Nationalstaat für ein Auslaufmodell und sich selbst für Weltbürger, Fleiß und Anstrengung finden sie uncool: die Linksliberalen. Eine Abrechnung.
Was ist heute noch links? Was rechts? Viele Menschen wissen es nicht mehr. Sie halten die alten Kategorien für überholt. Nur in einem sind sie sich sicher: Das, was sie an öffentlichen Äußerungen unter dem Label links vernehmen, ist ihnen oft unsympathisch. Und dem Milieu, das sie damit verbinden, misstrauen sie zutiefst.

weiter bei Sarah Wagenknecht bei t-online

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LIVE: Linke randalieren gegen Verfassungsgericht

Die Richter hatten festgestellt, dass die rote Regierung mit dem Mietendeckel ihre Kompetenz überschritten hatte.

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Nächster Rassist: Sarah Wagenknecht

Movassat hatte am Mittwoch Passagen aus Wagenknechts Buch auf Twitter veröffentlicht. Er warf Wagenknecht unter anderem Rassismus vor und bezog sich dabei auf folgenden Satz: „Die Identitätspolitik läuft darauf hinaus, das Augenmerk auf immer kleinere und immer skurrilere Minderheiten zu richten, die ihre Identität jeweils in irgendeiner Marotte finden, durch die sie sich von der Mehrheitsgesellschaft unterscheiden und aus der sie Anspruch ableiten, ein Opfer zu sein.“

Bericht bei WELT

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SPD will Linksregierung

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat sich für die Zeit nach der Bundestagswahl für eine rot-grün-rote Koalition im Bund unter einem Kanzler Olaf Scholz (SPD) ausgesprochen. „Die Kombination aus SPD, Grünen und Linkspartei steht für eine sehr progressive Politik, mehr noch als die Ampel“, sagte Esken der „Rheinischen Post“ mit Blick auf eine mögliche Koalition von SPD und Grünen mit der FDP.
weiter bei WELT

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Partei-Bonze wie in alten (DDR-)Zeiten

Nun also Bodo Ramelow (65), von Merkel installierter Ministerpräsident in Thüringen von der Partei Die Linke. Der MP hat seine Dienstlimousine mehrfach zu Terminen vorausfahren lassen, zu denen er selbst mit dem Hubschrauber geflogen wurde.
weiter bei Tichys Einblick

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Sea Watch 4 unter Antifa-Flagge

Was bisher nur ein ein Indizienkette war, bestätigt sich jetzt: Die so genannte Seenotrettung im Mittelmeer, durch die Menschen aus Afrika in die EU gelangen, findet im wahrsten Sinne des Wortes unter der Flagge der linksradikalen „Antifa“ statt. Die Nichtregierungsorganisation (NGO) Sea-Watch bekennt sich heute Nachmittag per Twitter sogar offiziell zur Antifa – eine Flucht nach vorne offensichtlich, nachdem die Indizien dafür zu erdrückend wurden.
weiter bei Tichys Einblick

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Wenig Ahnung, davon viel

Markus Lanz lässt die neue Chefin der Linkspartei in seiner Talksendung in die Rolle der Finanzministerin schlüpfen. Doch als Susanne Hennig-Wellsow ihr Steuerkonzept im Detail vorstellen soll, bleiben viele Fragen offen. weiter bei WELT

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Der rote Mob nimmt Rache

In Berlin brennen in der Nacht dutzende Autos, Polizisten werden mit Pflastersteinen angegriffen. Die radikale Linke koordiniert ihre „Vergeltung“. weiter bei Tichys Einblick

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„Eine unreflektierte Kindheitserinnerung“

Das Wort „Indianer“ darf man nicht mehr sagen. Es ist verpönt. Zumindest wenn es nach dem Willen einer (nach meiner Meinung) verstörten Sprach-Polizei geht! Erst verhunzen sie unsere schöne Sprache mit dem angeblich geschlechtergerechten Gender-Deutsch und Wort-Ungetümen mit Doppelpunkten, Binde- und Unterstrichen.
Jetzt wollen sie uns Worte, die seit Jahrzehnten benutzt werden, einfach verbieten.

Kommentar bei BILD

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Seelenverkäufer an die Kette gelegt

Die italienische Küstenwache hat das Rettungsschiff Sea-Watch 3 im Hafen von Augusta auf Sizilien beschlagnahmt. Als Grund nannte die Behörde Sicherheitsmängel, hieß es am Sonntagabend im italienischen Rundfunk. Zudem wirft die Küstenwache der Besatzung vor, im Hafen von Augusta Hydraulik-Öl abgelassen zu haben. Bei einer Inspektion an Bord des Schiffes seien auch Mängel bei Brand- und Umweltschutzmaßnahmen festgestellt worden.
weiter bei SZ

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Generation Beleidigt

Wir sollten wagen, uns als „rassistisch“ und „islamophob“ diffamieren zu lassen – wenn wir vor den Gefahren des Islamismus und der Identitätspolitik warnen. So die französische Linke Caroline Fourest. Sie kritisiert die „politische Korrektheit“ und den „grassierenden Anti-Rassismus“. Und sie hat auch eine Lösung. weiter bei Emma

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Erinnerung an Kardinal soll gelöscht werden

Im Nachgang des am Donnerstag veröffentlichten Gutachtens zum Umgang mit Missbrauchsfällen im Erzbistum Köln wird die Forderung laut, den Kardinal-Höffner-Platz vor dem Kölner Dom umzubenennen. Erste Rufe danach kommen aus der Politik.
weiter bei Domradio

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Die Fälscher vom WDR

Zweieinhalb Jahre nach dem Brandtod des 26-jährigen Amad A. in der JVA Kleve stellt sich im NRW-Untersuchungsausschuss heraus, dass die TV-Politmagazine „Westpol“ und „Monitor“ mit Hilfe der rot-grünen Landtagsopposition, fragwürdiger Gutachter und manipulierten Zeugenaussagen Polizei und Justiz mit falschen Verdächtigungen überzogen. weiter bei FOCUS

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Jetzt wird die Landwirtschaft zerstört

Die Landwirte in Deutschland werden immer mehr zu Sündenböcken der Nation erklärt. Man wirft ihnen pauschal Verstöße gegen Umwelt-, Klima- und Tierschutz vor. Ihre Familien werden angefeindet. Einbrüche in Viehställe sind keine Seltenheit mehr. Umwelt- und Verbraucherorganisationen, Medien, Kirchen, Wissenschaft und Politik fordern einschneidende Änderungen der bisherigen Wirtschaftsweise, eine „Wende“ in der Agrarpolitik.

weiter bei Novo-Argumente

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Kölner SPD will Wähler loswerden

In Köln ist die SPD noch stark. Viel zu stark, finden die Jusos. Um Wähler los zu werden, greifen sie jetzt das Allerheiligste der Kölner an: Den Karneval.

Die Kölner Jusos fordern eine Verbannung von Indianerkostümen und Co. an Karneval. Mit ihrem Beschluss „Rassismus raus aus dem Karneval“ wollen sie die Debatte rund um Rassismus in der „fünften Jahreszeit“ anheizen.
Kölner Jusos fordern Verbannung von ethnischen Kostümen
Auch Namen von Karnevalsgesellschaften sollen überdacht werden
Beschluss soll im Kölner SPD-Parteitag besprochen werden.

weiter bei EXPRESS

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