Archiv für die Kategorie Linke

Verfassungsschutz demonstrierte in Köln

Großeinsatz im rechtsrheinischen Köln – vorläufige Bilanz der Demonstrationen in Deutz und Kalk
Während die Versammlung des Bündnisses „Köln stellt sich quer“ an der Platzfläche vor dem „KölnTriangle“ gegen 13.45 Uhr begann und die Mahnwache des Bündnisses „Aktiv gegen Rechts – Antifaschistische Gruppe im Rechtsrheinischen“ am Walter-Pauli-Ring abgehalten wurde, begann die rechtsgerichtete Versammlung „Keine Gewalt gegen Deutsche“ gegen 15.30 Uhr auf dem Ottoplatz. Vor deren Beginn wurden bei einer Person Quarzsandhandschuhe und Vermummungsgegenstände aufgefunden. Der Mann wurde von der Versammlung ausgeschlossen und musste zur Durchsetzung einer Platzverweisung in Gewahrsam genommen werden. Eine Strafanzeige wurde gefertigt. Den Rest des Beitrags lesen »

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taz: Verständnis für Judenmord

Ein taz-Kommentar zum Mordanschlag von Jerusalem und zu Netanyahus Vergleich mit Berlin geht sogar manchem linken Leser zu weit:

Während Amri seinen Anschlag plante, handelte Al Kunbar offenbar spontan und unter dem Einfluss eines gesellschaftspolitischen Umfeldes, für das Terror in Teilen nicht nur legitim, sondern ehrenhaft ist – weil es gilt, die Besatzung und damit einhergehende Ungerechtigkeit zu bekämpfen.
Terror ist Terror ist Terror, und die Mütter und Väter der vier toten Soldaten interessiert die Motivation des Mörders wenig. Für die Politik birgt die Tatsache, dass es Gründe gibt für die Verzweiflung, die Palästinenser zu Selbstmordanschlägen motiviert, eine Chance.
Anstatt dem Terror konstruktiv zu begegnen, entzieht sich Netanjahu seiner Verantwortung, wenn er ein Bild von Jerusalemern und Berlinern malt, die im gleichen Boot sitzen.

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Schlechte Verlierer bleiben Verlierer

Die grüne 1%-Kandidatin im US-Präsidentschaftswahlkampf sammelte Millionen Dollar an Spenden, um die Wahl des neuen Präsidenten Donald Trump durch Nachzählung in drei Staaten nachträglich zu verhindern. In Pennsylvania wies ein Gericht bereits die sinnlose Nachtretattacke zurück, der sich auch Verliererin Hillary Clinton angeschlossen hatte. In Wisconsin wurde die Nachzählung durchgeführt. Hier gewann dadurch Donald Trump sogar weitere 131 Stimmen dazu. Damit sind die Pläne, die demokratische Wahl zu torpedieren gescheitert. Den Trump-Gegnern bleibt nur die postfaktische Verschwörungstheorie, der Russe habe die Wahl auf geheimnisvolle Weise beeinflusst. Was macht Losserin Jill Stein jetzt mit den Spendenmillionen, die Trump-Hasser ihr für die Auszählung in drei Staaten überwiesen haben? Behält sie das Geld für sich? Oder wird sie es großzügig weiter spenden? Denn im sogenannten Darknet wird bereits wieder kräftig Geld gegen Trump gesammelt. Diesmal nicht für eine Nachzählung sondern für einen Auftragskiller, der Präsident Trump und Vizepräsident Pence ermorden soll. Das berichten wieder die bösen Russen:

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Eine Anträgin für die Abfalleimerin

Flensburg – Dieser Antrag ist so krude, dass er nur schwer ernst gemeint sein kann. Die „Linke“-Fraktion in Flensburg will Arbeitsmaterial der Stadt entmaskulinisieren. Das steckt dahinter:

Was zunächst klingt wie ein verspäteter Aprilscherz, ist ein tatsächlich eingereichter Antrag im Flensburger Rathaus: Die „Linke“-Fraktion dort will nämlich die Arbeitsgeräte in der Stadtverwaltung in Zukunft genderneutral bezeichnet wissen. Dies berichtet die Bild. Und Details zu dem reichlich kruden Antrag gibt es gleich dazu.

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Kommunismus bleibt Kommunismus

Demokratie in China:

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Wenn alle irre werden …

… wird sogar eine Nikolaus-Tradition zum Auslöser hysterischer Linkskrawalle:

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Der Lebkuchenmann von Schwerin

Ex-Linke-Politiker Julian K. (19) muss wegen Vortäuschung einer Straftat für zwei Wochenenden in Arrest! Der Student hatte bei der Polizei angezeigt, von drei Rechtsradikalen überfallen und verletzt worden zu sein. Eine Lüge, wie sich herausstellte.
Julian K. war die große Hoffnung der Linken, gehörte bereits dem Kreisvorstand seiner Partei in Schwerin an. Doch offenbar trieb ihn sein Ehrgeiz zu einer Tat, die seiner Politik-Karriere ein jähes Ende setzte.
Der Wirtschaftsstudent täuschte im Januar einen rechtsradikalen Angriff auf sich vor. Am Dienstag stand Julian K. deshalb vor dem Amtsgericht Schwerin. weiter bei BILD

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