Archiv für die Kategorie Linke

Deutsche Verhältnisse an US-Unis

Trump ist nicht der Einzige, der laut darüber nachdenkt, den Universitäten Geld zu entziehen. Gemäss einem Artikel der New York Times vom vergangenen August streichen immer mehr Alumni ihre finanzielle Unterstützung, weil sie mit «der gegenwärtigen Kultur an Universitäten» nicht mehr einverstanden sind. Zu den Beanstandungen zählen: Die Redefreiheit ist gefährdet, die Administration kuscht vor protestierenden Aktivisten, Studenten sind zu sehr eingebunden in Rassen- und Identitätspolitik. Ein Amhurst-­Absolvent fasste es so zusammen: «Universitäten sind heute eingewickelt in diese politisch aufgeladene Mission, anstatt eine Institution der höheren Bildung zu sein. (…) Wenn Studenten und Administration so viel Zeit mit Hexenjagd verbringen, geht viel von der intellektuellen Stärke verloren.» Bericht bei Basler Zeitung

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Die Mordphantasien der „Liberalen“

Wo treffen sich die Wünsche des liberalen Establishments mit den Sprachbildern der schwarzen Gangsta-Kultur? Unter anderem dort, wo es um die Ausschaltung von Donald Trump geht. Die Mordfantasien erfassen immer mehr Menschen in- und außerhalb der USA. Der Mord an amtierenden Präsidenten ist seit jeher eine Form des Korrektivs in der US-amerikanischen Demokratie, falls die Bürger des Landes zufällig einen Präsidenten gewählt haben, der den einflussreichen Kreisen der Finanzelite nicht genehm ist. In diesem Fall sollten die physische Liquidierung des Präsidenten und dessen Austausch, beispielsweise durch einen fügsameren Vize, die Machtverhältnisse wieder geraderücken. Mit dieser Analyse leitete der russische Senator Alexei Puschkow seinen jüngsten Beitrag in der wöchentlichen Sendung Postskriptum ein. weiter bei RT

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Bewohner lassen sich nicht vertreiben

Ob sie Angst hat? „Auch wenn unsere Autos zerstört werden, werden wir uns hier nicht verjagen lassen und wieder ausziehen. Und das Haus wird auch nicht wieder abgerissen!“, sagt H. Die Autonomen haben den Neubau im Visier, weil er auf einer Freifläche gebaut wurde, die den Hausbesetzern früher als Grillplatz diente. Zur Geschichte in der BZ

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Deutsche Verhältnisse in den USA?

Deutsche Verhältnisse – könnte man angesichts dieser Bilder von Soros-Demonstranten in Washington vermuten. Nicht ganz. Denn während kommunistische Randalierer in Deutschland Narrenfreiheit und den Schutz der Eliten genießen, geht es den Krawallbrüdern in den USA  an den Kragen. 230 Krawallbrüder wurden bereits verhaftet und erwarten nun bis zu 10 Jahren Gefängnis. Auch gegen die Schlagersängerin Madonna wird ermittelt, nachdem sie aufgerufen hatte, das Weiße Haus in die Luft zu jagen. Das berichtet Freie Zeiten

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Verfassungsschutz demonstrierte in Köln

Großeinsatz im rechtsrheinischen Köln – vorläufige Bilanz der Demonstrationen in Deutz und Kalk
Während die Versammlung des Bündnisses „Köln stellt sich quer“ an der Platzfläche vor dem „KölnTriangle“ gegen 13.45 Uhr begann und die Mahnwache des Bündnisses „Aktiv gegen Rechts – Antifaschistische Gruppe im Rechtsrheinischen“ am Walter-Pauli-Ring abgehalten wurde, begann die rechtsgerichtete Versammlung „Keine Gewalt gegen Deutsche“ gegen 15.30 Uhr auf dem Ottoplatz. Vor deren Beginn wurden bei einer Person Quarzsandhandschuhe und Vermummungsgegenstände aufgefunden. Der Mann wurde von der Versammlung ausgeschlossen und musste zur Durchsetzung einer Platzverweisung in Gewahrsam genommen werden. Eine Strafanzeige wurde gefertigt. Den Rest des Beitrags lesen »

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taz: Verständnis für Judenmord

Ein taz-Kommentar zum Mordanschlag von Jerusalem und zu Netanyahus Vergleich mit Berlin geht sogar manchem linken Leser zu weit:

Während Amri seinen Anschlag plante, handelte Al Kunbar offenbar spontan und unter dem Einfluss eines gesellschaftspolitischen Umfeldes, für das Terror in Teilen nicht nur legitim, sondern ehrenhaft ist – weil es gilt, die Besatzung und damit einhergehende Ungerechtigkeit zu bekämpfen.
Terror ist Terror ist Terror, und die Mütter und Väter der vier toten Soldaten interessiert die Motivation des Mörders wenig. Für die Politik birgt die Tatsache, dass es Gründe gibt für die Verzweiflung, die Palästinenser zu Selbstmordanschlägen motiviert, eine Chance.
Anstatt dem Terror konstruktiv zu begegnen, entzieht sich Netanjahu seiner Verantwortung, wenn er ein Bild von Jerusalemern und Berlinern malt, die im gleichen Boot sitzen.

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Schlechte Verlierer bleiben Verlierer

Die grüne 1%-Kandidatin im US-Präsidentschaftswahlkampf sammelte Millionen Dollar an Spenden, um die Wahl des neuen Präsidenten Donald Trump durch Nachzählung in drei Staaten nachträglich zu verhindern. In Pennsylvania wies ein Gericht bereits die sinnlose Nachtretattacke zurück, der sich auch Verliererin Hillary Clinton angeschlossen hatte. In Wisconsin wurde die Nachzählung durchgeführt. Hier gewann dadurch Donald Trump sogar weitere 131 Stimmen dazu. Damit sind die Pläne, die demokratische Wahl zu torpedieren gescheitert. Den Trump-Gegnern bleibt nur die postfaktische Verschwörungstheorie, der Russe habe die Wahl auf geheimnisvolle Weise beeinflusst. Was macht Losserin Jill Stein jetzt mit den Spendenmillionen, die Trump-Hasser ihr für die Auszählung in drei Staaten überwiesen haben? Behält sie das Geld für sich? Oder wird sie es großzügig weiter spenden? Denn im sogenannten Darknet wird bereits wieder kräftig Geld gegen Trump gesammelt. Diesmal nicht für eine Nachzählung sondern für einen Auftragskiller, der Präsident Trump und Vizepräsident Pence ermorden soll. Das berichten wieder die bösen Russen:

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