Archiv für die Kategorie Linke

Selbsthass und Fremdenliebe

Wenn die Geschichte des Westens geschrieben wird, wird sie lauten: Sie erzogen sich dazu, sich selber zu hassen und am anderen zu lieben, was sie an sich selber hassen. Von einer ziemlich einheitlichen Basis ausgehend, akzeptieren Menschen im Westen Werte des Auslandes, die sie zu Hause ablehnen würden. Dies zeigt sich besonders merkwürdig und widersprüchlich unter denen, die sich als „links“ oder „liberal“ betrachten und dann aber Bewegungen, Staatschefs, Ideologien und Religionen, die nachweislich intolerant bzw. rechtsextrem sind, gutheißen. So äußerte etwa die amerikanische Philosophin und Gender-Theoretikerin Judith Butler im Jahr 2006, dass es extrem wichtig sei „die Hamas (und) Hisbollah als soziale Bewegungen, die fortschrittlich, links und Teil der globalen Linken sind, zu verstehen.“ weiter bei Jüdische Rundschau

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Das Elend der Linken

„Das sind keine Menschen, das sind Verbrecher!“ urteilte der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) im Februar 2016 über Bewohner eines Dorfes, die einen Bus von Immigranten blockiert hatten. Wie ist es möglich, fragt der äußerst scharfsinnige Althistoriker und Philosoph Prof. Egon Flaig, Bürgern, die zivilen Widerstand leisten gegen von oben herab erzwungene staatliche Maßnahmen, das Mensch-sein abzusprechen? Wer den politischen Gegner derart kriminalisiert, bewegt sich an einer Grenze. Und er überschreitet diese. Wir haben es hier also quasi mit gleich mehrfachen Grenzüberschreitungen zu tun, nicht nur der der Immigranten. weiter bei Jürgen Fritz

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„Alles, wo Deutsche sterben“

Im Hamburger Landesverband der Partei Die Linke rumort es: Grund ist ein Posting, das von der Bundessprecherin der Linksjugend und Hamburger Bundestagskandidatin Sarah Rambatz, stammt und das aktuell in den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter geteilt wird. Bei dem Posting in einer Facebook-Gruppe bittet die Hamburger Politikerin andere Mitglieder um „antideutsche“ Filmempfehlungen und „grundsätzlich alles, wo Deutsche sterben.“

Als Reaktion auf das Bekanntwerden ihres Postings beendet die 24-Jährige nun nach einer Aussprache mit ihrer Partei den Wahlkampf und verzichtet auf alle weiteren Aktivitäten im Rahmen der Kandidatur – auch wenn die Politikerin aus wahlrechtlichen Gründen zumindest formal auf der Kandidatenliste verbleiben wird. weiter bei Abendblatt

 

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Heute vor 40 Jahren: Schleyer-Entführung

Ausgerechnet der GRÜNE Ströbele, der wegen der Unterstützzung der Baader-Meinhof-Bande rechtskräftig verurteilt wurde, behauptet jetzt, bessere Lösungen für die Schleyer-Ermordung und die Befreiung der Landshut-Geiseln parat gehabt zu haben, als Bundeskanzler Schmidt und die gemeinsam versammelten Politiker aus Regierung und Opposition. Gut, dass der Parlamentsälteste demnächst von Gauland abgelöst wird.

Die Eskalation des Deutschen Herbsts vor 40 Jahren hätte sich nach Ströbeles Auffassung verhindern lassen. „Ich war schon der Auffassung, dass man nach der Entführung der ‚Landshut‘ andere Wege hätte gehen können, etwa durch Verhandlungen“, sagte er. „Und ich habe Bemühungen in diese Richtung unternommen – ich will da allerdings nicht ins Detail gehen, weil das Mandate betrifft.“

Bericht bei HNA

Ströbele und die RAF:  Tiefer im kriminellen Sumpf als über Jahrzehnte bekannt gewesen

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US-Medien entdecken die Antifa

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„Talk is cheap“

Eine amerikanische Gutmenschen-Uni in Not. Denn statt großer Worte verlangen Besetzer jetzt Taten. Und die tun weh, weil´s ans Geld geht.

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Linke feiern Naturkatastrophe

Seit dem Wahlsieg Donald Trumps zeigen die Linken in Amerika mehr und mehr ihre gewalttätige Fratze.

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