Archiv für Mai 2017

Deutsche Juden fürchten wieder um ihr Leben

Der Antisemitismus-Skandal an der Gemeinschaftsschule in Berlin-Friedenau hatte für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat erstmals das jüdische Opfer Ferdinand (14) über seine Erlebnisse gesprochen. In der britischen Zeitung „The Sunday Times“ erzählt der Junge, wie er von muslimischen Mitschülern geschlagen und misshandelt wurde. Der Sohn einer Britin und eines Deutschen sagte, er sei wiederholt von Schülern aus dem Nahen Osten und aus der Türkei getreten und gewürgt worden. Er habe um sein Leben gefürchtet, wird der 14-Jährige, dessen Nachname nicht bekannt werden soll, in der Zeitung zitiert. weiter bei BZ

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Vera Lengsfeld rezensiert: Angela Merkel aus der Nähe – Analyse einer folgenschweren Politik

Von Vera Lengsfeld

Der Titel ist ein großes Understatement, er verzichtet auf alles Reißerische. Das macht die Lektüre des Buches von Josef Schlarmann, Bundesvorsitzender der Mittelstandsvereinigung der Union und damit Mitglied des Bundesvorstands der CDU, um so brisanter. Schlarmann legt eine nüchterne Analyse der Politik unserer Bundeskanzlerin vor, die nur einen Schluss zulässt: Angela Merkel ist die schlechteste Bundeskanzlerin, die Deutschland je hatte (Rainer Zitelmann). Die verheerenden Folgen ihrer Entscheidungen werden in ein paar Jahren unser Land mit voller Wucht treffen. Mehr bei Epochtimes …

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Wolffsohn bei Anne Will

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Frau Käßmann verschlimmbessert sich

Von Markus Vahlefeld

Die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann hat in einer Bibelarbeit auf dem Kirchentag in Berlin die AfD angegriffen. Die Forderung der rechtspopulistischen Partei nach einer höheren Geburtenrate der „einheimischen“ Bevölkerung entspreche dem „kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern. Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“, kritisierte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter tosendem Beifall.

So steht es am 26. Mai 2017 auf der Homepage der Hannoverschen Landeskirche unter Nachrichten, und vom offiziellen Verlautbarungsorgan der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, deren Bischöfin Frau Margot Käßmann bis zu ihrem Rücktritt 2010 war und die mit über drei Millionen Mitgliedern die größte Kirche in der EKD ist, darf man wohl erwarten, dass die Nachrichten über sie selbst nicht sinnentstellend oder verzerrend sind. Pikanterweise ist der Text der Käßmannschen Rede rechts in einem Link zu finden, ohne dass „der braune Wind“ in ihm auftauchte. Das passiert öfters, wenn Texte vorab eingereicht werden und während der Rede vom Manuskript abgewichen wird. Das ist dann der berühmte Heilige Geist, der über die Redenden kommt.

Das Abweichen vom Redemanuskript war der Hannoverschen Landeskirche also eine eigene Nachricht wert. Die Forderung der rechtspopulistischen Partei nach einer höheren Geburtenrate der „einheimischen“ Bevölkerung entspreche dem „kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern. Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“, kritisierte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter tosendem Beifall. Mehr auf der Achse …

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„Keine Grundlage für aufgeklärten Islam“

Der algerische Schriftsteller Boualem Sansal sagte in Le Monde: „Benennen Sie den Feind, benennen Sie das Böse, sprechen Sie laut und deutlich.“ Genau das tut er im Interview. Ein Gespräch über seinen aktuellen Roman „2048“, religiösen Fanatismus und seine Parallelen zum Nationalsozialismus.

Abistan ist das, was aus der Welt werden wird, wenn der Islamismus an die Macht kommt. Dann bilden Fanatismus, Ignoranz und Barbarei die Grundlage einer Gesellschaft. In kürzester Zeit werden Krisen, Krankheiten und Kriege einen Großteil der Bevölkerung ausgeschaltet haben. Das Nichts wird sich festsetzen, die Wüste wird die Oberhand gewinnen, dann gibt es nur noch ein paar wenige übervölkerte Städte. An deren Spitze steht eine Machtelite, die in von der übrigen Welt abgeschnittenen Enklaven leben wird. Das Ende der Welt ist sehr nah.

weiter bei Cicero

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Syrien: Die Lernwilligen bleiben zu Hause

Wir kriegen den Rest:

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NRW: CDU hilft eifrig mit beim Austricksen des Volkswillens

AfD soll nicht ins Präsidium des NRW-Landtags

Der NRW-Landtag ringt um einen angemessenen Umgang mit den Parlamentsneulingen von der Alternative für Deutschland (AfD). Kurz vor der konstituierenden Sitzung des Parlaments am Donnerstag zeichnet sich ein Geschäftsordnungsvorschlag ab, der die 16-köpfige Fraktion beim Landtagspräsidium außen vor halten würde.

CDU, SPD, FDP und Grüne haben sich informell offenbar darauf verständigt, neben dem Parlamentspräsidenten für die kommenden fünf Jahre nur drei Stellvertreter wählen zu lassen. Die CDU als stärkste Fraktion hätte dabei das Vorschlagsrecht für den Spitzenposten. Mehr beim WDR …

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