Archiv für die Kategorie Fundstück

Frankreich greift durch

Große Aufmerksamkeit erregt in Bosnien-Herzegowina derzeit der Fall der Abschiebung einer bosnisch-muslimischen Familie aus Frankreich, die ihre Tochter misshandelt hatte, weil sie mit einem christlichen Serben zusammenleben wollte. Die „Familie aus der Hölle“, wie bosnische Boulevardmedien sie nennen, kam am Samstag mit einem Sonderflug in Begleitung von französischen Polizisten in Sarajevo an, wie Bosniens Grenzpolizei bestätigte. weiter bei FAZ

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Rückgang der jüdischen Bevölkerung Europas um 60 Prozent

Von Chaim Noll

Eine ausführliche Studie des Londoner Institute for Jewish Policy Research, vorgenommen von den bekannten jüdischen Demographen Daniel Staetsky und Sergio DellaPergola, kommt zu dem erschreckenden Ergebnis, dass die Zahl der Juden in Europa seit dem Jahr 1970 um 60 Prozent abgenommen hat. Mehr auf der Achse …

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Broder: Ein uninteressanter Krieg

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Zahlen im Ausnahmezustand

Die Corona-Nachrichten der letzten Tage klingen dramatisch. Der große Lockdown droht, wenn die vermeldeten Fallzahlen weiter steigen. Damit begründen Politiker ihre Politik der neuen Verschärfungen und vieler kleiner Lockdowns. Doch ist die Lockdown-Panik angebracht? Schauen wir wirklich auf die richtigen Zahlen? Dr. Gunter Frank empfiehlt jedenfalls den Blick auf aussagekräftigere Daten. Video auf der Achse …

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„Ein Christ kann ertrinken lassen“

Die evangelische Kirche beteiligt sich an der Rettung von Migranten auf dem Mittelmeer – doch diese Haltung kritisiert ein Pfarrer aus Nürnberg scharf. Mit seinem Text „Ein Christ kann ertrinken lassen“, hat er eine kontroverse Diskussion ausgelöst. weiter bei BR

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Weihnachten aus muslimischer Sicht

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Gericht kippt Gendergaga-Gesetz

Das brandenburgische Verfassungsgericht hat das Paritätsgesetz für Landtagswahlen für nichtig erklärt. Das Anfang 2019 vom Landtag beschlossene Gesetz mit Frauenquoten für die Kandidatenlisten der Parteien sei verfassungswidrig, urteilten die Richter. weiter bei WELT

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Wie man eine Pandemie garantiert nicht besiegt

Von Jesko Matthes

Nein, ich gehöre nicht zu den „Corona-Leugnern“. In meiner Praxis läuft alles normenkonform. Es ist ein Betrieb des öffentlichen Gesundheitswesens. Es ist meine Pflicht, mich, mein Personal und meine Patientinnen und Patienten zu schützen, so gut ich kann. 

Die Praxis ist in zwei Bereiche teilbar. SARS-CoV2-Abstriche finden am Hintereingang noch vor der Tür statt. Hierfür tragen wir Maske, Gesichtsschild, Schutzkittelschürze und Handschuhe. Diese Abstrichtätigkeit nimmt täglich an Umfang zu, und meine fleißige Assistenzärztin und ich leisten sie parallel zur laufenden Sprechstunde; das Team erledigt die umfangreiche zusätzliche Kommunikation, Dokumentation und das Meldewesen und versucht gleichzeitig, den Leuten die Ängste zu nehmen und ihnen ein wenig Sicherheit zu geben. Der reguläre Formularverkehr läuft über ein Servicefenster, ohne Betreten der Praxis. Das alles ist nichts besonderes, es sind lediglich die Vorkehrungen, die ich bereits ab Februar 2020 für den Pandemiebetrieb umgesetzt habe. Mehr auf der Achse …

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Entsage der Angst!

Von Chaim Noll

Der russisch-jüdische Historiker Alexander Nekrich war ein mutiger Mann. 1965 veröffentlichte er in Moskau das Buch 22. Juni 1941, in dem er Stalin für die katastrophalen Niederlagen der sowjetischen Armee zu Kriegsbeginn verantwortlich machte. Die Veröffentlichung markierte Höhepunkt und Ende der sogenannten „Tauwetter-Periode“, einer versuchsweisen Aufarbeitung der Verbrechen und Massenmorde der Stalinzeit. Die Öffnung wurde schnell zurückgenommen, schon 1966 musste sich Nekrich in einem Tribunal im Moskauer Institut für Marxismus-Leninismus für die Thesen seines Buches verantworten, 1967 wurde er aus der Partei ausgeschlossen und gesellschaftlich demontiert. Wenige Jahre später konnte er in die Vereinigten Staaten emigrieren, wo er bis zu seinem Tod in Harvard forschte und lehrte. Mehr auf der Achse …

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Ein Herz für die Anderen

Einwanderer sind für die Bundeskanzlerin die Hauptleidtragenden – nicht etwa die Unternehmer, die Arbeitnehmer, die mit ihrem Tun tagtäglich dafür sorgen, dass die Sozialämter die Teilhabe für Eingewanderte überhaupt erst möglich machen. weiter bei Tichys Einbick

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Heino bleibt beim Zigeunerschnitzel

Auf politische Korrektheit in seinen Liedern oder seiner Sprache im Allgemeinen legt Heino keinen Wert.
Der Sänger sagt, dass er weiter von „Zigeunern“ singen und auch die Soße, deren Name nach Rassismusvorwürfen zuletzt geändert wurde, weiter so nennen wird.
Er habe früher selbst Sinti und Roma als Freunde gehabt, die sich daran nicht gestört hätten. weiter bei RND

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Das Moralgeplapper der Kirchen

Von Hubert Geißler

Auf einem politischen Blog wie Achgut.com über Religion zu schreiben, mag auf den ersten Blick etwas deplatziert erscheinen, aber in einer Zeit, wo sich die Reden unseres Bundespräsidenten zunehmend wie das Wort zum Sonntag anhören und die Kanzlerin zu ihrem Volk in einer Sprache spricht, die doch sehr an einen Elternabend in einer ökumenisch-integrativen Kindertagesstätte erinnert, gibt es nicht zu übersehende Überschneidungen zwischen dem aktuellen Zustand organisierter Religion und der Fundamentierung oder besser Nichtfundamentierung von Politik, die Gedanken zur Religion nicht ganz abwegig erscheinen lassen. Mehr auf der Achse …

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Neue Entdeckung der Friseurwissenschaften

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Mörder von Dresden gefasst

 

Vor zwei Wochen erschreckte der Mordanschlag auf zwei NRW-Touristen in Dresden das Land. Jetzt ist der Tatverdächtige gefasst:

Polizei Sachsen · 🚨 Nach dem Tötungsdelikt auf der Schloßstraße in #Dresden ist gestern Abend ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Der 20-jährige syrische Staatsbürger ist im Zuge der Spurenauswertung in den Fokus der Ermittler geraten. Letztlich begründeten diese den Tatverdacht gegen den jungen Mann. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten zu dem Tatverdächtigen, der daraufhin im Bereich der Wilsdruffer Straße festgenommen wurde und sich aktuell im Polizeigewahrsam befindet. Die Staatsanwaltschaft Dresden wird heute den Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gegen den Beschuldigten stellen. Der Mann wird noch im Laufe des heutigen Tages einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Am Abend des 4. Oktober 2020 waren in Dresden zwei Männer schwer verletzt aufgefunden worden. Ein 55-jähriger Mann verstarb trotz eingeleiteter Rettungsmaßnahmen.

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Der geköpfte Lehrer: Wo bleibt Steinmeier?

Von Rafael Korenzecher

Der Mörder hat sein Ziel erreicht: In Zukunft wird es zwar weiterhin Karikaturen von Moses, Jesus oder Buddha geben, aber die verängstigten Europäer werden keine Mohammed-Karikaturen mehr veröffentlichen.

Sind eigentlich die Muslime hierzulande – wie etwa bei den Mohammed-Karikaturen selbst – schon massenweise auf die Straße gegangen, um sich sichtbar von der schrecklichen, auch in ihrem Namen begangenen Tat zu distanzieren oder halten sie es eher mit dem Denunzianten und Mordanstifter aus ihren Reihen, der Namen und Adresse des Mordopfers auf den sozialen Medien gestreut und dieses damit zum Meuchelmord freigegeben hat? Mehr auf der Achse …

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