Archiv für die Kategorie Fundstück

Erinnerungen an das Ende der „DDR“

Wie zu tiefsten DDR-Zeiten gibt es heute ein vorsichtiges Abtasten der politischen Einstellung von alten Freunden, Geschäftspartnern und neuen Bekannten. Nebensätze werden auf versteckte Botschaften hin untersucht. Wie denkt der andere über Gender-Mainstreaming, Flüchtlinge oder politische Parteien? Jeder versucht, sich so „progressiv“ zu geben wie nur möglich, ohne sich komplett zu verleugnen. Und es folgt ein großes Aufatmen, wenn man feststellt, dass der andere dieses oder jenes ebenfalls kritisch betrachtet. Es ist so ein Grummeln über die Zustände, das aber nur im kleinen Kreis geäußert wird. Zu groß ist die Angst, wirtschaftliche Nachteile zu erlangen. Zu oft wurde in den Medien ein Mensch beruflich hingerichtet mit dem Argument: „Natürlich darfst du alles sagen, aber du musst es auch aushalten, wenn dich dann dein Arbeitgeber feuert oder dein Vertriebspartner dich aus dem Sortiment nimmt.“ Früher klopfte die Stasi an die Tür und heute flattert ein Kündigungsschreiben auf den Tisch. Aber die gesellschaftlichen Probleme hören damit nicht auf zu existieren.
Ein Deja Vu in der Jüdischen Rundschau

3 Kommentare

Wenn SPD und AfD verheiratet sind

Video. Von Peter Grimm

Sie ist Tierärztin und SPD-Chefin im Ort. Er ist Fregattenkapitän und im Afd-Kreisvorstand. Beide leben in einer kleinen Gemeinde in Norddeutschland. Alles ist gut. Bis das Private politisch wird. Erst kommt die Denkverbot-Polizei. Genossen fordern, die SPD-Frau möge sich doch von ihrem AfD-Mann scheiden lassen. Und dann verübt die Antifa Anschläge auf Haus und Auto. Szenen einer Ehe aus einem Land, das allmählich den Verstand verliert. Und zum Schluss ein jüdischer Witz von Henryk Broder, der den Wahnsinn auf den Punkt bringt. Oben das Achgut.Pogo-Video anklicken. Mehr auf der Achse …

3 Kommentare

FAZ klärt auf:

9 Kommentare

Belichtung: Fotografie ist rassistisch!

Von Peter Grimm

Es geht hier nicht um die Fotografierten, sondern um die Technik an sich! Rassismus lauert nämlich überall, auch in Bereichen, in denen man ihn nicht vermutet. Beispielsweise in der Belichtung. Weil weiße Haut stärker reflektiert als schwarze Haut. Die Naturgesetze, die Sonne, Gott oder wer auch immer für diesen Umstand verantwortlich gemacht werden kann, ist vielleicht rassistisch, aber doch nicht die Technik, die mit diesen vorhandenen Vorgaben arbeitet, oder? Mehr auf der Achse …

5 Kommentare

Taschengeldausgabe

5 Kommentare

Majed war auch willkommen

Von Peter Grimm

Sollte man wirklich aufhören, jeden Zuwanderer pauschal zum „Flüchtling“ zu verklären? Sollte wirklich wieder differenziert werden? Nur wegen der Einzelfälle, von denen es mehr und mehr gibt? Bei der Lektüre von drei Mitteilungen, die von der Bundesanwaltschaft an einem Tag versandt wurden, können einem genau diese Gedanken kommen. Mehr auf der Achse …

2 Kommentare

Lesen und Staunen: Trumps UN-Rede auf deutsch

Erklärung von Präsident Donald Trump vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 19. September 2017.

Herr Generalsekretär, Herr Präsident, führende Politiker der Welt und angesehene Delegierte: Willkommen in New York. Es ist mir eine tiefgreifende Ehre, hier in meiner Heimatstadt als Vertreter des amerikanischen Volkes zu stehen und meine Worte an die Menschen der Welt zu richten.

Da Millionen unserer Bürger weiterhin unter den Folgen der verheerenden Wirbelstürme leiden, die unser Land heimgesucht haben, möchte ich zunächst allen Verantwortlichen in diesem Saal, die Hilfe und Unterstützung angeboten haben, meine Anerkennung aussprechen. Das amerikanische Volk ist stark und widerstandsfähig, und aus diesen Härten wird es entschlossener als je zuvor hervorgehen.

Glücklicherweise haben sich die Vereinigten Staaten seit dem Wahltag am 8. November letzten Jahres sehr gut entwickelt. Die Börse ist auf einem Allzeithoch – ein Rekord. Die Arbeitslosigkeit ist auf dem niedrigsten Stand seit 16 Jahren, und aufgrund unserer regulatorischen und anderen Reformen sind heute mehr Menschen in den Vereinigten Staaten in Arbeit als je zuvor. Die Unternehmen kehren ins Land zurück und schaffen in einem Umfang Arbeitsplätze, wie es unser Land seit langem nicht mehr gesehen hat. Und es ist gerade angekündigt worden, dass wir fast 700 Milliarden Dollar für unser Militär und unsere Verteidigung ausgeben werden. Mehr auf der Achse …

4 Kommentare