Archiv für die Kategorie Fundstück

Das Schaf im Kühlschrank

Am Montagabend musste die Polizei ausrücken, weil in der Asylunterkunft in Holderbank AG eine Ruhestörung gemeldet wurde. Was die Beamten dann aber vorfinden, ist ein totes Schaf im Kühlschrank – das Tier gehörte Bauernverbandspräsident Alois Huber. weiter bei Aargauer Zeitung

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„Früher war es normal, seine Meinung zu sagen“

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Frau Chebli sorgt sich um Migranten, Juden und Muslime

Von Henryk M. Broder

Die Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, Sawsan Chebli, twittert fleißig in die Welt hinaus. Neulich erst diese Botschaft: „Migranten, Juden und Muslime diskutieren immer häufiger ganz offen darüber, wohin sie ziehen können, wenn die Lage in Deutschland noch schlimmer wird.“ / mehr auf der Achse …

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Juden in der AfD

Eine bundesweite Vereinigung von Mitgliedern der AfD, die jüdischen Glaubens sind, will am 7. Oktober in Offenbach ihre Gründungsversammlung abhalten. Das geht aus einem Schreiben der „JAfD“ hervor, das dieser Zeitung vorliegt. Als Redner auf dem Gründungstreffen sind die Mitglieder des AfD-Bundesvorstands Beatrix von Storch und Joachim Kuhs genannt. Außer ihnen sollen der Autor Michael Klonovsky und der Sprecher des hessischen AfD-Landesverbandes Robert Lambrou zu Wort kommen. weiter bei FAZ

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Böse AfD: Zeigt einfach Gesicht für das Leben

Der Flyer zeigt ein Baby, die Kulleraugen direkt in die Kamera gerichtet. Herzallerliebst, doch unter einem Barcode auf der Stirn des Babys steht in schwarzen Druckbuchstaben „qualitätsgeprüft“. Mit diesem Plakat wirbt der Bundesverband Lebensrecht für den diesjährigen „Marsch für das Leben“ am Samstag in Berlin. Motto: „Selektion und Abtreibung beenden, Ja zu jedem Kind“. Die jährliche Demonstration verzeichnet einen immer größeren Zulauf. Inzwischen hat auch die AfD den Marsch für sich entdeckt. Kritiker sehen die Bewegung schon als rechtspopulistisch unterwandert. Mehr in der Berliner Zeitung …

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Eine absurde Rechtfertigung

Von Gerd Buurmann

Jedes Mal, wenn wir im Westen mit der Brutalität des „Islamischen Staats“ konfrontiert werden, mit den Massenexekutionen, den Enthauptungen, durchgeführt mit Schlachtermessern, den öffentlichen Verbrennungen von lebenden Menschen, dem Werfen von Homosexuellen von Hochhausdächern, dem Steinigen auf offener Straße und all den anderen barbarischen Akten, festgehalten auf den technischen Geräten des Westens und in die Welt getragen durch die Infrastruktur des Westens, findet sich irgendjemand, der sagt: „Die Christen waren auch nicht viel besser. Denk nur einmal an die Kreuzzüge!“

Gut, dann denke ich mal an die Kreuzzüge! weiter bei Jüdische Rundschau

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EILMELDUNG: Neuverhandlung der Personalie Maaßen – Nahles, Merkel, Seehofer – eine Schicksalsgemeinschaft will sich vor dem Ertrinken retten

Die Personalie Maaßen wurde noch vor wenigen Tagen mit einem Ergebnis verhandelt, das landauf landab nicht nur auf Unverständnis gestoßen ist, sondern auch Wut hervorgerufen hat, die Andrea Nahles und der GroKo sehr gefährlich werden kann. Deshalb schrieb Nahles jetzt einen Brief, in dem sie Merkel und Seehofer zu Neuverhandlungen der Personalie Maaßen auffordert. Merkel und Seehofer lassen sich darauf ein. Das hat offensichtliche Gründe. Mehr im Lokalkompass …

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