Archiv für die Kategorie Fundstück

Iranische Spione in Deutschland

Die Bundesanwaltschaft lässt nach FOCUS-Informationen seit heute Morgen im gesamten Bundesgebiet die Wohnungen von mutmaßlichen iranischen Agenten durchsuchen, die israelische Angriffsziele ausgespäht haben sollen.

Zehn Personen gelten als besonders gefährlich, da sie Mitglieder der berüchtigten Quds-Brigaden sind, die für zahlreiche Mordanschläge gegen Regimekritiker im westlichen Ausland verantwortlich gemacht werden. Laut Durchsuchungsbeschluss der Bundesanwaltschaft gehören die Verdächtigen der sogenannten „Quds Force“ an. weiter bei FOCUS

Hinterlasse einen Kommentar

Altersbestimmung – raten, röntgen, schallen oder DNA?

Von Wolfgang Meins

Der Autor dieser Zeilen ist unerschütterlicher Optimist in Bezug auf den Sieg der (medizinischen) Wissenschaft über Ideologie und Ideologen. Allerdings mit Einschränkungen: Manchmal dauert es verdammt lange, das Kind ist schon in den Brunnen gefallen, aber eben vielleicht noch nicht ertrunken. Der wissenschaftlich gut begründeten Ansicht fällt es immer dann besonders schwer sich durchzusetzen, wenn die fachliche Auseinandersetzung eingebettet ist in – neben Eitelkeiten der Beteiligten – eine Melange aus Moral, Politik und wirtschaftlichen Interessen.So wie bei der Altersbestimmung von (angeblich) minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen (im folgenden UMF). Dementsprechend schleppend geht es voran, aber immerhin bewegt sich etwas. Mittlerweile sogar mit einer gewissen medialen Dynamik, dass der ein oder andere vielleicht den Überblick zu verlieren droht. Neben der etablierten, überwiegend radiologisch fundierten medizinischen Altersfeststellung werden weitere Methoden diskutiert. Dazu gleich mehr. Doch zunächst zur eher wenig diskutierten, aber am häufigsten angewandten Methode, nämlich der sogenannten behördlichen Inaugenscheinnahme des UMF. Mehr auf der Achse …

4 Kommentare

Schweden hat seine Juden im Stich gelassen

Den schwedischen Behörden ist es nicht gelungen, die jüdische Gemeinschaft des Landes zu schützen, meinte der Botschafter des skandinavischen Landes in Israel nach den jüngsten antisemitischen Vorfällen in Malmö und Göteborg. Magnus Hellgren äußerte dies in einem Interview für die israelische Tageszeitung Makor Rishon nach dem versuchten Brandanschlag auf die Synagoge in Göteborg und Parolen mit der Aufforderung zur Ermordung von Juden in Malmö. Beide Vorfälle ereigneten sich im Rahmen von Protesten gegen die Entscheidung Donald Trumps vom 6. Dezember, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. weiter bei Mena Watch

6 Kommentare

Eine Italienreise

(…) Voller Vorfreude fahre ich nach Bologna. Die endet abrupt auf dem Weg vom Parkhaus am Parco della Montagnola hinein in die Stadt. Auch hier durchmischt sich das Straßenbild von Einheimischen und Touristen mit deutlich noch mehr Schwarzafrikanern, die einen alle paar Meter bedrängen. Sie wollen Geld. Weist man sie ab, bleiben sie hartnäckig. Wir man deutlich, wird man herausfordernd beleidigt.

Ich beobachte das Straßenbild eine Zeit lang. Sobald sich die Schwarzafrikaner auf die Passanten zubewegen, gehen deren Blicke auf den Boden oder zur Seite. Der Schritt wird schneller, man versucht auszuweichen. Immer wieder beobachte ich Passanten, die sich die Angebote in den Schaufenstern anschauen und dort meist von der Seite durch die Schwarzafrikaner angesprochen werden – die meisten sprechen sehr gut italienisch – und die darauf folgende Reaktion: Die Menschen fliehen regelrecht. Die Inhaber, die eben noch einen möglichen Kunden vor dem Eingang haben, machen kein Geschäft.

Es ist nicht das Bologna, wie ich es kenne. Klar, immer noch schlendern Italiener durch die Fußgängerzone. Doch sehr viele sind eher schnell unterwegs und bleiben in Bewegung, denn wer stehenbleibt, riskiert den ungewollten Kontakt. (…)

Lesen bei Rhein-Neckar-Blog

4 Kommentare

Roter Verbrecher hinter Gitter

Wegen eines Flaschenwurfs auf Polizisten bei den G20-Krawallen hat das Amtsgericht Hamburg einen Mann zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Es ist die bislang höchste Strafe, die im Zusammenhang mit den Ausschreitungen während des Gipfeltreffens im Juli vergangenen Jahres verhängt wurde. weiter bei FOCUS

3 Kommentare

LKW-Fahrer entgeht Mordanschlag der Antifa

Die Polizei berichtet: In der vergangenen Woche zündeten Unbekannte in Bremen Gröpelingen einen Lkw an. Im Führerhaus eines daneben stehenden Lasters schlief ein Mann, der den Flammen rechtzeitig entkommen konnte. Der Fall wurde mittlerweile als versuchtes Tötungsdelikt eingeordnet. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat eine Belohnung ausgelobt. weiter bei Opposition24

3 Kommentare

Kein Ende mit Schrecken. Ein Schrecken ohne Ende

Von Peter Grimm

Wenn eine vom Wähler drastisch abgestrafte Regierung so kaltschnäuzig ihr „weiter so“ beschließt wie heute die GroKo, dann verhöhnt sie die Bürger in einer bis dato noch nicht gekannten Intensität. Was hier aus der Angst vor Neuwahlen geboren wird, muss bei den Akteuren die Angst vor den nächsten Wahlen nur noch steigern. Aber egal, für die Bürger bedeutet es noch einmal vier Jahre ohne Bewährung. Mehr auf der Achse …

2 Kommentare