Archiv für die Kategorie Fundstück

Schröders Laudatio für Erdogan

Am 3. Oktober 2004 hielt der damalige sozialdemokratische Bundeskanzler Gerhard Schröder eine Laudatio für Recep Tayyip Erdoğan, den damaligen türkischen Ministerpräsidenten, der von ihm “Die Quadriga” in Empfang nehmen durfte. Mit dieser Auszeichnung war der Nationalislamist Erdoğan mit Wurzeln in der Millî Görüş Bewegung, der damit in ideologischer Hinsicht sein Leben lang der Muslimbruderschaft zuzurechnen war, zum “Europäer des Jahres” gekürt worden. weiter bei Freiheit oder Scharia

2 Kommentare

Teppich gegen Rechts™

Hamburg. Gegen den Hamburger Landesparteitag der „Alternative für Deutschland“ (AfD) hat sich am Sonntagmorgen vor dem Bürgersaal in Wandsbek öffentlicher Protest linker Gruppen formiert. Die AfD will sich an diesem Sonntag im Bürgersaal auf die Bezirkswahlen in Hamburg und auf die Europawahl vorbereiten. Nach Polizeiangaben verläuft die Protestaktion bislang friedlich. 100 Teilnehmer seien angemeldet worden, hieß es. Mehr im Abendblatt …

Ein Kommentar

Hofreiter in der Klemme

Christoph Heinemann („Deutschlandfunk“) interviewt den Hofreiter Toni (GRÜNE):

Ein Kommentar

Sonderermittler: Trump entlastet

US-Sonderermittler Robert Mueller ist nach Angaben des US-Justizministeriums in seinem Bericht zu dem Schluss gekommen, dass es im Präsidentschaftswahlkampf 2016 keine geheimen Absprachen zwischen dem Wahlkampflager Donald Trumps und Russland gegeben hat. weiter bei BILD

Ein Kommentar

Genderzip Präsens

Von Burkhard Müller-Ullrich

Das Zeitalter des Partizips ist angebrochen, liebe Lesende! Das Partizip, auch Mittelwort genannt, gehört zu den subtilsten Elementen in der Sprachtrickkiste. Denn das Partizip ist eine Verbform, die etwas ausdrückt, wofür Verben eigentlich nicht zuständig sind, nämlich Eigenschaften. Dabei betonen Partizipien die Zeitlichkeit der jeweiligen Eigenschaft, ihren momentanen Charakter. Wer also Nomen scheut, weil er sich nicht festlegen will, der braucht Partizipien; sie sind die großen Sinnverdünner und -verschieber im Weinberg der Grammatik, und was am schlimmsten ist: sie klingen auch noch gut mit ihrer singenden nd-Endung. Sie klingen, liebe Lesende, sogar etwas preziös. Mehr auf der Achse …

2 Kommentare

Mario Barth zur Luftnummer

3 Kommentare

Kulturschickeria verharmlost islamische Gewaltherrschaft

Ab April wird im „Frankfurter Museum Angewandte Kunst“ die Ausstellung „Contemporary Muslim Fashion“ zu sehen sein, in der der Schleierzwang als hipper Modetrend vermarktet wird. Geschlechterapartheit als must have im Modesommer 2019.
Dieser Kleiderzwang wird in der Ausstellungsankündigung als „modest fashion“ bezeichnet. Wobei die Zuschreibung „modest“ (bescheiden) schon aussagt, um was es geht: Die züchtige Verhüllung von Frauen. Nur stylisch und farbenfroh präsentiert, im Gegensatz zu den dunklen, gedeckten Farben, in denen wir Hijab und Burka sonst zu sehen bekommen. Geschlechterapartheit in bunt statt braun!
Die „Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung“, eine Initiatitive iranisch-stämmiger Frauen, hat in einem offenen Brief an den Museumsleiter deutliche Worte gefunden, ihrem Entsetzen darüber Ausdruck zu verleihen.
Wir bedanken uns, dass wir diesen offenen Brief hier veröffentlichen dürfen: weiter bei Frauenstandpunkt

2 Kommentare