Archiv für die Kategorie Fundstück

SPD und die Zukunft Deutschlands

Grauzone. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat zum Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft einen Leitfaden veröffentlicht. Darin steht, wie sich die Linke offenbar die Zukunft vorstellt: Deutschland soll zu einer transformatorischen Siedlungsregion in der Mitte Europas werden weiter bei Cicero

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Liebe Kinder: Lasst die Finger von Drogen!

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck hat mit scharfen Worten vor den Büchern von Thilo Sarrazin und Akif Pirinçci gewarnt. Diese seien gefährlicher als Hitlers „Mein Kampf“. Anläßlich der bevorstehenden kommentierten Neuauflage von Adolf Hitlers Buch sagte Beck der Bild-Zeitung: „‘Mein Kampf’ ist ein ekelhaft antisemitisches Werk, das so schlecht geschrieben ist, daß es kaum jemand zu Ende lesen wird. Heutzutage halte ich die Publikationen von Elsässer, Pirinçci und Sarrazin für gefährlicher.“ weiter bei JF

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Verheimlicht und verschleppt: Der schändliche Sozial-Diebstahl

Von Gerd Held

Am 15. Januar erschien in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein ganzseitiger Artikel unter der Überschrift „Die Sache mit den vielen Identitäten“. Der Untertitel lautet: „Nicht nur Anis Amri hat unter mehreren Namen die Sozialämter betrogen. Auch andere. Aber das ist vorbei.“ Es steht dort wirklich: „vorbei“. Die FAS verkündet also, dass der Sozialbetrug, der gerade erst entdeckt wurde und dessen wahres Ausmaß noch gar nicht untersucht worden ist, schon Vergangenheit ist. Man erklärt ihn schon zum Nicht-Fakt, der keiner weiteren Aufmerksamkeit mehr würdig ist. Die Öffentlichkeit soll gar nicht erst darüber nachdenken, was hier geschieht. Mehr auf der Achse …

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Höcke entschuldigt sich

Thüringens vom Parteiausschluss bedrohter AfD-Landeschef Björn Höcke hat die Parteibasis für seine umstrittene Rede zur deutschen Erinnerungskultur um Entschuldigung gebeten. „Ich habe ein großes, ein wichtiges Thema leider in einer Bierzeltrede vergeigt“, sagte Höcke am Samstag auf einem Thüringer Landesparteitag in Arnstadt. Er sei in eine falsche Tonlage gefallen, habe Interpretationsspielräume zugelassen. „Das war ein Fehler. Dafür möchte ich mich hier entschuldigen.“ weiter bei Tagesspiegel

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Sag mir, wo die Freunde sind

Von Jesko Matthes

„Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht.“ (Angela Merkel im Oktober 2013)

Kanzlerin und Öffentlichkeit fällt es heute schwer, zu diesem Satz entspannt und ehrlich Stellung zu nehmen, wenn auch aus verschiedenen Gründen. Vielleicht liegen diese Schwierigkeiten dennoch tief darin verwurzelt, dass der Satz falsch war, ist und bleibt: ein historischer Selbstbetrug, an dem die Kanzlerin auch noch öffentlich festhält.
Deutschland als „Freund“?

Ein kurzer Blick auf Deutschland zeigt, dass dieses Land in den letzten gut 100 Jahren selten als „Freund“ wahrgenommen worden ist, und wenn, dann meist von Mächten, die heute so nicht mehr existieren. Im Ersten Weltkrieg waren es vor allem die Donaumonarchie und, wenn auch nur kurz neutralisiert, das postrevolutionäre Russland, im Zweiten Weltkrieg waren es dann totalitäre Mächte, das faschistische Italien, das Japanische Kaiserreich und die Regimes verschiedener Sympathisanten und Kollaborateure, vor allem in Europa, von Finnland bis zum Balkan. Von einer Freundschaft zu Frankreich, Großbritannien, den USA und Russland konnte bereits seit 1871 die meiste Zeit überhaupt keine Rede sein, eher vom krassen Gegenteil. Und soweit es nach 1945 zu Freundschaften kam, so waren es erzwungene und geteilte Freundschaften, hüben zu den Westmächten, drüben zum Ostblock, die einander bis an die Zähne atomar bewaffnet gegenüber standen. Mehr auf der Achse …

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Deutsche Verhältnisse an US-Unis

Trump ist nicht der Einzige, der laut darüber nachdenkt, den Universitäten Geld zu entziehen. Gemäss einem Artikel der New York Times vom vergangenen August streichen immer mehr Alumni ihre finanzielle Unterstützung, weil sie mit «der gegenwärtigen Kultur an Universitäten» nicht mehr einverstanden sind. Zu den Beanstandungen zählen: Die Redefreiheit ist gefährdet, die Administration kuscht vor protestierenden Aktivisten, Studenten sind zu sehr eingebunden in Rassen- und Identitätspolitik. Ein Amhurst-­Absolvent fasste es so zusammen: «Universitäten sind heute eingewickelt in diese politisch aufgeladene Mission, anstatt eine Institution der höheren Bildung zu sein. (…) Wenn Studenten und Administration so viel Zeit mit Hexenjagd verbringen, geht viel von der intellektuellen Stärke verloren.» Bericht bei Basler Zeitung

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Afrikaner bedrohen Polizisten

Nach der Festnahme eines 18-jährigen Somaliers in St. Georg sind am Dienstagabend drei Hamburger Streifenpolizisten aus einer Gruppe von fast 100 anderen Schwarzafrikanern bedroht und beschimpft worden. Die Situation konnte erst beruhigt werden, als weitere Polizeibeamte eintrafen. Laut Polizei riefen die Schwarzafrikaner „Haut ab“, „Verpisst euch“ aber auch „This is not America“ – wohl eine Reaktion auf die Schüsse eines Polizisten auf einen 33-jährigen Ghanaer vor knapp zwei Wochen. Seitdem muss sich die Polizei immer wieder des Vorwurfs erwehren, rassistisch motiviert gehandelt zu haben. Der Ghanaer hatte den Polizisten ersten Ermittlungen zufolge angegriffen, und dieser hatte aus Notwehr seine Dienstwaffe gezogen. weiter bei WELT

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