Archiv für Oktober 2018

Rechte Straftaten in der Polizei-Statistik

QUELLE: Polizei München auf Twitter

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Meet Murmel

ABER VORSICHT mit Kommentaren. Die STASI warnt:

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Und schon wieder Köln

Von Dushan Wegner

Früher sagte man, Journalismus sei, abzudrucken, wovon ein anderer möchte, dass es nicht abgedruckt wird, denn alles andere sei PR. Ein anderes Wort für Regierungs-PR ist „Propaganda“. Heute sind es nicht selten Journalisten, die sich als Beschwichtiger verdingen, auf dass weniger laut bekannt wird, was Menschen vor Ort mit eigenen Augen sahen./ mehr auf der Achse …

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Südafrikas Exportschlager: Rassismus

Namibia: Präsident fordert Verfassungsänderung für Enteignung weißer Farmer wie in Südafrika

Der namibische Präsident Hage Geingob hat eine Verfassungsänderung gefordert, die es der Regierung ermöglichen soll, weißen Staatsbürgern ihr Land wegzunehmen und es an die mehrheitlich schwarze Bevölkerung weiterzugeben. weiter bei RT

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Ein KURS-Proband der Kategorie A

Polizei NRW Köln

Polizei nimmt KURS-Probanden fest

Nur drei Monate nach seiner Haftentlassung hat die Polizei am 16. Oktober (Dienstag) einen vorbestraften Sexualstraftäter (46) wegen des dringenden Tatverdachts der Bedrohung, der sexuellen Nötigung sowie der Freiheitsberaubung zum Nachteil einer 21 Jahre alten Frau festgenommen. Der als KURS-Proband der Kategorie A eingestufte Mann wird heute dem Haftrichter vorgeführt. KURS NRW ist die Kurzbezeichnung für die „Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern in Nordrhein-Westfalen“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Staatsfeind Nummer 1

Von Anabel Schunke

„Druck auf Seehofer wächst“, titelt tagesschau.de. Auf der Startseite der Süddeutschen wird zeitgleich Seehofers Rücktritt gefordert. Auch aus den Reihen der Union kommt harsche Kritik. „Die CSU muss insgesamt über ihre Führung nachdenken“. Der Politikstil, den die CSU pflege, „passt nicht mehr in die Zeit“, ließ beispielsweise der Schleswig-Holsteinische Ministerpräsident und Merkel-Vertraute Daniel Günther gegenüber dem Handelsblatt verlauten. Ebenfalls personelle Konsequenzen fordern Norbert Röttgen und Ex-CSU-Chef Erwin Huber. Auch der Regierungspartner aus Berlin, darunter Bundestags-Vize Thomas Oppermann, fordert den Rücktritt Seehofers. Dabei sollte man meinen, die SPD sei mit der Aufarbeitung ihres eigenen Wahldesasters hinreichend beschäftigt. Die Ernennung Horst Seehofers zum Staatsfeind Nr. 1 zeigt indes deutlich, dass die etablierten Parteien nicht in der Lage sind, die eigentliche Ursache für ihr Scheitern zu erkennen. Mehr auf der Achse …

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Wolffsohn zu Juden in der AfD

Die AfD will einen Arbeitskreis für jüdische Mitglieder gründen. 17 jüdische Organisationen sprechen sich gegen eine Zusammenarbeit mit der Partei aus. Der Historiker Michael Wolffsohn sieht Gründe, warum die AfD auch deutsche Juden erreichen könnte. Einer sei die zunehmende Gewalt durch Muslime, mit der sich ein Teil der Juden von anderen Parteien allein gelassen fühle. weiter bei MDR

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