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Anschläge auf christliche Einrichtungen werden verschwiegen

Von Tomas Spahn

„Anschläge“ auf christliche Gebäude werden unter den Teppich gekehrt, die deutlich weniger häufigen Attacken auf muslimische Einrichtungen malen Mazyek und Co. als Schreckgespenst des „Rassismus“ und der „Islamophobie“ an die Wand.

Es ist menschlich – allzu menschlich. Manch einer, der sich mit Feuereifer in das Sendungsbewusstsein seines göttlichen Auftrages verstrickt, neigt dazu, sich selbst in seinem Kreuzzug die Fallen aufzustellen, in denen er sich selbst verfängt.

So ging es nun auch Deutschlands Oberstem Islamisierer, Aiman Mazyek, als er einmal mehr mit dem ideellen Schwert Mohameds gegen vorgeblichen „Rassismus und Islamophobie“ ins Feld zog. Mehr bei Tichy’s …

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Verheimlicht und verschleppt: Der schändliche Sozial-Diebstahl

Von Gerd Held

Am 15. Januar erschien in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein ganzseitiger Artikel unter der Überschrift „Die Sache mit den vielen Identitäten“. Der Untertitel lautet: „Nicht nur Anis Amri hat unter mehreren Namen die Sozialämter betrogen. Auch andere. Aber das ist vorbei.“ Es steht dort wirklich: „vorbei“. Die FAS verkündet also, dass der Sozialbetrug, der gerade erst entdeckt wurde und dessen wahres Ausmaß noch gar nicht untersucht worden ist, schon Vergangenheit ist. Man erklärt ihn schon zum Nicht-Fakt, der keiner weiteren Aufmerksamkeit mehr würdig ist. Die Öffentlichkeit soll gar nicht erst darüber nachdenken, was hier geschieht. Mehr auf der Achse …

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Sag mir, wo die Freunde sind

Von Jesko Matthes

„Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht.“ (Angela Merkel im Oktober 2013)

Kanzlerin und Öffentlichkeit fällt es heute schwer, zu diesem Satz entspannt und ehrlich Stellung zu nehmen, wenn auch aus verschiedenen Gründen. Vielleicht liegen diese Schwierigkeiten dennoch tief darin verwurzelt, dass der Satz falsch war, ist und bleibt: ein historischer Selbstbetrug, an dem die Kanzlerin auch noch öffentlich festhält.
Deutschland als „Freund“?

Ein kurzer Blick auf Deutschland zeigt, dass dieses Land in den letzten gut 100 Jahren selten als „Freund“ wahrgenommen worden ist, und wenn, dann meist von Mächten, die heute so nicht mehr existieren. Im Ersten Weltkrieg waren es vor allem die Donaumonarchie und, wenn auch nur kurz neutralisiert, das postrevolutionäre Russland, im Zweiten Weltkrieg waren es dann totalitäre Mächte, das faschistische Italien, das Japanische Kaiserreich und die Regimes verschiedener Sympathisanten und Kollaborateure, vor allem in Europa, von Finnland bis zum Balkan. Von einer Freundschaft zu Frankreich, Großbritannien, den USA und Russland konnte bereits seit 1871 die meiste Zeit überhaupt keine Rede sein, eher vom krassen Gegenteil. Und soweit es nach 1945 zu Freundschaften kam, so waren es erzwungene und geteilte Freundschaften, hüben zu den Westmächten, drüben zum Ostblock, die einander bis an die Zähne atomar bewaffnet gegenüber standen. Mehr auf der Achse …

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Auch früher: Nichts als Frieden!

Sure 33 Verse 26-27 Die Auslöschung eines jüdischen Stammes

Wenige überlieferte Episoden aus dem Leben Mohammeds werden von Islamkritikern so sehr als Sinnbild für Brutalität und Antisemitismus im frühen Islam angesehen, wie der Fall der Banu Quraiza. Mit Billigung Mohammed wurden alle Männer dieses jüdischen Stammes in Medina getötet und alle Frauen und Kinder versklavt.

Im Jahr 627 bildeten die arabischen Stämme, die sich gegen den Propheten Mohammed gestellt hatten, ein Bündnis und belagerten die Stadt Medina, um Mohammed und seiner prophetischen Mission ein Ende zu setzen. Zu den Verbündeten gehörten die Quraisch, Mohammeds eigener Stamm, und die Al-Ahzâb. Während sie sich in Stellung brachten, schloss der jüdische Stamm der Banû Quraiza zunächst einen Vertrag mit Mohammed. Dann brachen sie ihn und schlossen sich dem gegnerischen Bündnis an. Weiter auf Deutschlandradio …

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Immer dieser Frieden!

Nach dem Anschlag auf einen Sufi-Schrein in Pakistan mit mehr als 80 Toten sind die Behörden gegen Verdächtige vorgegangen. Bei mehreren Razzien gab es der Regierung zufolge viele Festnahmen. Berichten zufolge sind auch Dutzende getötet worden.

Nach dem schweren Anschlag auf einen Schrein in Pakistan sind die Behörden landesweit gegen mutmaßliche Verantwortliche vorgegangen. Wie ein Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur AFP sagte, gab es bei Razzien eine „große Zahl Festnahmen in mehreren Städten“. Bei Einsätzen in verschiedenen Teilen des Landes wurden bei Schießereien mindestens 39 Verdächtige getötet. Ein Militärsprecher gab an, dass die Grenze zu Afghanistan „geschlossen“ worden sei, da die Behörden dort Extremisten vermuten. Mehr bei tageschau.de …

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Foodwatch und die Wahrheits-Ampel

Von Thilo Spahl.

Der Essensretterverein Foodwatch fühlt sich als Opfer. Als Opfer verleumderischer Kräfte, die unsaubere Methoden unterstellen. Na ja, wen sollte das wundern. Die Guten kommen ja immer unter die Räder in dieser rücksichtslosen Welt der Konzerne, die unsere Kinder vergiften. Da hilft nur kräftig spenden. Deshalb berichtet Foodwatch von den empörenden Machenschaften seiner Kritiker auch in einem Brief an die Gemeinde („Newsletter“), der mit den Worten des verbal mit den Tränen ringenden und doch Trost und Hoffnung findenden Geschäftsführers endet: Mehr auf der Achse …

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Der lustige Tortenwurf auf AfD-Politikerin Storch

Er wird demnächst vor dem Amtsgericht Kassel verhandelt.

„Tortenboden: 89 Cent, Sprühsahne: 99 Cent, Beatrix von Storchs Gesicht: Unbezahlbar“: So kommentierten die Aktivisten der Berliner Gruppe Peng Collective vor etwa einem Jahr ihre Torten-Attacke auf die AfD-Bundesprogramm-Kommission in Kassel.

Ein als Clown verkleideter Aktivist der Gruppe hatte am 28. Februar 2016 Beatrix von Storch bei einer internen AfD-Tagung im Kasseler Penta-Hotel eine Sahnetorte ins Gesicht geworfen, ein anderer Mann hatte das gefilmt. Wegen des Vorwurfs der Beleidigung müssen sich die beiden Männer aus Berlin, 27 und 32 Jahre alt, am Donnerstag, 13. April, vor dem Kasseler Amtsgericht verantworten. Nach Angaben von Oberstaatsanwalt Dr. Götz Wied, habe die Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl beantragt. Dieser sei von den Betroffenen aber abgelehnt worden. Weiter auf HNA …

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