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Der Sonntagsfahrer: Rot sehen oder schwarz fahren?

Von Dirk Maxeiner

Heute ist im Saarland Wahl. Und es wird immer schwieriger das Ergebnis vorauszusagen. Die Neigung, sich politisch zu outen, nimmt ab. Wer tendiert zu welcher Farbe? Wer wählt schwarz, rot, gelb, grün oder blau? In Ermangelung dieser Erkenntnisse habe ich mich entschlossen, gewisse Rückschlüsse von der Farbe der Autos auf die politische Situation zu ziehen. Ein astreines Analyseinstrument ist dabei der „Color Report For Automotive OEM Coatings“, den das bekannte Ludwigshafener Meinungsforschungsinstitut BASF herausgibt.

Es hat die Farbverteilung bei Neuwagen in Europa ermittelt, die auch für Deutschland ziemlich repräsentativ ist (kleiner Abweichungen sind dabei möglich). Und hier die Farbverteilung der neuen Autos: Weiß 30 Prozent, Schwarz 19, Grau 16, Silber 13, Blau 9, Rot 6, Braun 4, Beige 2, Grün 1. Gelb bleibt zusammen mit Gold und Orange weit unter einem Prozent. Mehr auf der Achse …

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Sieg oder Niederlage – das ist hier die Frage

Von Rainer Grell

Was ist der Unterschied zwischen Fußballspielern und Politikern? Wenn Fußballer ein Spiel verlieren, verlassen sie mit hängenden Köpfen, wie geprügelte Hunde, den Platz. Nicht selten fließen sogar Tränen. Wenn Politiker eine Wahl verlieren, machen sie daraus in aller Regel einen Sieg. Und wenn das auch beim besten Willen nicht geht, muss der Wähler dran glauben. Wobei natürlich niemand erklärt, die Wählerinnen und Wähler seien einfach zu dämlich gewesen, die geniale Politik der unterlegenen Partei zu erkennen. Vielmehr heißt das im Politsprech: Es sei nicht gelungen, dem Wahlvolk die wesentlichen Ziele der eigenen Politik zu vermitteln.

Dabei haben Fußball und Politik bei Sieg oder Niederlage durchaus Gemeinsamkeiten. Beim Fußball gewinnt, wer mindestens ein Tor mehr als der Gegner schießt. Zwar betonen Sportreporter zuweilen, der Sieg sei „verdient“ oder „unverdient“ gewesen oder die unterlegene Mannschaft habe „besser gespielt“ als der Sieger. Aber das ist natürlich dummes Gerede. Für den Sieg zählen nur die Tore. Bei einer Wahl kommt es nur auf die Stimmen an. Der Wähler entscheidet. Da hilft es nichts, das bessere Programm oder was auch immer einer unterlegenen Partei zu loben. Entscheidend ist, wie Altkanzler Helmut Kohl es einmal in seiner unnachahmlichen Art formuliert hat, „was hinten rauskommt“. Mehr auf der Achse …

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Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Von Vera Lengsfeld

Der Landesbezirk Niedersachsen/Bremen der Gewerkschaft ver.di hat seinen Mitgliedern eine Handlungshilfe zur Bespitzelung, Denunziation und Zersetzung „rechtspopulistischer“ Kollegen in Betrieb und Verwaltung zur Verfügung gestellt. Das bemerkenswerte Dokument ist Stasimethode, wie sie im Buche steht. Nachdem die „Achse des Guten“ und andere heute morgen berichtet haben, ist die totalitäre Handreichung inzwischen vom Netz genommen, sie wird aber hier noch dokumentiert.

Ganz im Stil der berüchtigten „Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV)“ legt ver.di hier dar, wie gegen die feindlich-negativen Kräfte des Rechtspopulismus im Betrieb vorgegangen werden soll. Mehr auf der Achse …

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Bürgerliche auf Stimmenfang mit rechtspopulistischen Forderungen

Die Holländer haben schließlich erfolgreich vorgemacht, wie man dem Bösen Stimmen abjagt:

Keine Wahlkampfveranstaltungen türkischer Regierungsmitglieder in Berlin – so die Forderung im Berliner Abgeordnetenhaus. Das Besondere daran: Der Antrag kommt gemeinsam von CDU, FDP und AfD. Die Opposition zieht erstmals an einem Strang. Von Thorsten Gabriel

„Entschließungsantrag der Fraktion der FDP, der Fraktion der CDU und der AfD-Fraktion“, steht auf der Drucksache. Eine politische Kombination, wie es sie seit Beginn der neuen Wahlperiode im Oktober noch nicht gegeben hat. „Keine Zusammenarbeit mit der AfD“, hatte etwa der frühere CDU-Generalsekretär Kai Wegner noch im Wahlkampf gefordert. Die AfD sei weder regierungs- noch oppositionsfähig, ihr ganzes Gebahren beruhe darauf, Menschen von der Demokratie zu entfremden, so der Unionsmann seinerzeit wörtlich in einer Pressemitteilung. Mehr bei rbb …

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Nutzt Ver.di-Leitung Stasi-Methoden gegen AfD-Mitglieder?

Die Gewerkschaft Ver.di bedient sich übelster Methoden in der Verfolgung politisch Andersdenkender. AfD-Mitglieder innerhalb der Gewerkschaft sollen beobachtet, isoliert und geoutet werden. Scharfe Kritik an diesen Methoden kommt von der Co-Vorsitzenden der AfD, Beatrix von Storch.

Bedient sich die »Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft« (Ver.di) bei der Verfolgung von AfD-Mitgliedern innerhalb der Gewerkschaft Nazi-Methoden? Dieser Verdacht mag aufkommen, wenn man sich das Original der von Ver.di am gestrigen Tag veröffentlichten »Handlungshilfe« anschaut.

Da steht gleich im ersten Punkt: »Die Personen beobachten!«
AfD-Mitglieder innerhalb der Gewerkschaft sollen bespitzelt, beschnüffelt und ausspioniert werden. Die Privatsphäre soll gen Null reduziert werden. Mehr auf freie Welt …

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Wieder einmal traf es unschuldige Menschen

Von Henryk M. Broder

Irgendwo muss es einen Kasten geben, in dem all die Ballons liegen, die man/frau nach einem Terroranschlag aufblasen und loslassen muss. „Unsere Gedanken/Gefühle sind bei den Opfern und deren Angehörigen…“, „jetzt gilt es, Solidarität zu zeigen…“, „es war ein Anschlag auf uns alle…“, „jetzt müssen wir unsere Werte und die offene Gesellschaft verteidigen…“, „die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden…“, „die Terroristen wollen uns einschüchtern, es wird ihnen aber nicht gelingen…“, „der Terrorismus wird nicht siegen“. Und immer wieder: „Es sind unschuldige Menschen getroffen worden…“

Das sind ganz neue und überraschende Gedanken nach den Anschlägen von New York, London, Madrid, Mumbai, Brüssel, Paris, Nizza, Burgas, Kopenhagen, Istanbul, Berlin und vielen anderen, an die sich kein Mensch mehr erinnern kann oder will. Schauen Sie bitte hier, das Video am Anfang des Berichts. Sind sie nicht niedlich, unsere hauptamtlichen Sprücheklopfer und Betroffenheitssimulanten? Mehr auf der Achse …

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Neue Verbalattacke aus Ankara: Erdogan droht Europäern

Es ist eine neue Verbalattacke von Seiten der Türkei: Bei einer Rede in Ankara warnte Staatspräsident Erdogan die Europäer vor einer weiteren Eskalation des Streits mit seinem Land. In diesem Fall werde kein Westler mehr sicher sein.

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat die Europäer vor einer weiteren Verschärfung des Streits mit seinem Land gewarnt. „Wenn ihr Euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können“, sagte er bei einer Rede in der türkischen Hauptstadt Ankara. „Wenn Ihr diesen gefährlichen Weg beschreitet, werdet Ihr selbst den größten Schaden davontragen.“ Mehr auf tagesschau.de …

Stellungnahme von Uwe Junge (AfD):

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