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Gute rufen zu Trumps Ermordung auf

Denn nur so lässt sich die Welt vor dem falschen Willen des Dummvolkes retten. Und keiner eempört sich darüber. Wer kotzen möchte, der klicke bitte hier.

Auch interessant:

Trump: Polit-Gegner in den USA und Europa mit schlechten Karten

Donald Trump muss gegen mächtige Kräfte im US-Establishment und in Europa ankämpfen. Doch wenn er es geschickt anstellt, kann er das schaffen.

Von Viribus Unitis

Fast alle Kommentatoren von Trumps Antrittsrede konzentrierten sich auf die internationalen Aspekte. Hier vor allem auf die Sicherheitspolitik. Wie wird er denn mit Russland und Putin umgehen? Die Europäer wurden zu Scharfmachern und forderten Trump zu harter Gangart gegen Russland auf – und so nebenbei wurden auch die Differenzen mit China angesprochen. Krieg und Frieden – Tolstois Vorgabe in aller Kommentatoren-Schreibe. Mehr im Contra-Magazin …

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„Das müssen wir aushalten“-„Wir schaffen das“

Libanesische Familienclans beherrschen im Ruhrgebiet ganze Straßenzüge

Parallelwelten? „No-Go-Areas“? Wie die Sicherheitslage im Gelsenkirchener Süden aussieht, schildert ein Polizist vor einem U-Ausschuss im Landtag. Von mafiösen Strukturen ist die Rede.

Die explosive Zone beginnt hinter dem Hauptbahnhof und erstreckt sich im Süden auf die Stadtteile Rotthausen, Ückendorf und Bismarck. Wie von Geisterhand dirigiert rotten sich dort mitunter 50 bis 60 Libanesen zusammen, um Führerschein- und Personenkontrollen zu boykottieren.

„Da wird auf den Streifenwagen gespuckt. Die ganze Frontscheibe ist berotzt. Die sind aggressiv bis zum Gehtnichtmehr“, berichtet Ralf Feldmann, Leiter der Polizeiwache im Gelsenkirchener Süden. Häufig bekämen seine Leute zu hören: „Haut hier ab! Die Straße gehört uns, ihr habt hier nichts zu melden.“ Oder: „Ich fick Dich auf dem Rücken Deiner Mutter.“Mehr in der Badischen Zeitung …

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Trump – der Kaspar Hauser der Politik

Von Thomas Rietzschel

Würde er endlich Vernunft annehmen und auf die Deutschen hören, wüsste Donald Trump, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, heute schon, was er morgen falsch machen wird. Die im Bundestag versammelten Politiker aller Couleur wollen uns da nicht lange im Unklaren lassen. Sofort nach seiner Rede zur Inauguration stand fest: Er wird die Demokratie ruinieren, Handels- und andere Kriege vom Zaun brechen, die NATO zerstören und die Amerikaner einer Herrschaft der Milliardäre ausliefern. Die Medien, ARD, ZDF, Spiegel, SZ et alii, sind sich einig, dass dieser Präsident der freiheitlichen Ordnung den Kampf angesagt hat. Mit dem, was er nach seiner Vereidigung sagte, „entlarvte sich ein Diktatorendarsteller als ganz schlechter Schmierenspieler“, schrieb „Die Welt“. Mehr auf der Achse …

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Zentralrat der Juden will mehr Distanzierung von der AfD und wohl mehr Nähe zum judenmordenden Islam

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, fordert eine stärkere Distanzierung von der AfD. Im ARD- „Bericht aus Berlin“ kritisierte er einen Beschluss der CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt, über Sachfragen politische Gespräche mit der AfD und möglicherweise mit Rechtsextremen zu führen. Mehr auf all-in.de …

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Tanzen gegen Rechts™

Auch ohne heiße Platte und Nasenring steppt der Bär und ist sich für nichts zu blöd …

Nürtingen
Tanzender Protest gegen die AfD

In Nürtingen feiern Hunderte ein Fest in der Innenstadt – und demonstrieren damit lautstark gegen sich abschottende Rechtspopulisten.

Nürtingen – Drinnen in der lichtdurchfluteten Nürtinger Stadthalle ließen die, die sich in Baden-Württemberg für die Alternative für Deutschland halten, die grauen Jalousien runter. Draußen färbte die Sonne den Himmel blau, wölbte sich ein zentimeterdicker Eispanzer über den Wasserstrahl des Ochsenbrunnens im Stadtzentrum und feierte das Volk. Christen, Gewerkschaftler, Schüler, Lehrer, Sozialdemokraten, Linke, Flüchtlinge und Sportler schenkten Kaffee, Tee und Punsch aus, musizierten und tanzten auf der Straße. Gerade anderthalb Wochen hatten sie Zeit, die Party zu organisieren. Deren Motto: „Nürtingen ist bunt!“ Mehr in den Stuttgarter Nachrichten …

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Der Nanny-Staat ist grün. Und links. Und weiblich

Von Hans Peter Dietz

Ich habe seit etwa 20 Jahren ein professionelles Interesse an Risikoabschätzungen und der Art, wie Staat und Individuen mit (primär gesundheitlichen) Risiken umgehen. Es ist eine Debatte, die überall in der westlichen Welt stattfindet, auch in Australien, wo ich seit fast 20 Jahren lebe. Die Achse hat vor kurzem einen Beitrag veröffentlicht, der einen meiner akademischen Interessenbereiche berührt. Peter Heller beschreibt in „Vorzeitige Todesfälle“: Evergreen der Öko-Angstmacher“ die Schnittmenge zwischen ökologischer Politik und „nanny state“-Bürokratie. Mehr auf der Achse …

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Fünf Gründe, warum Trump positiv überraschen könnte

Von Wolfram Weimer

Für die meisten Europäer ist der Amtsantritt von Donald Trump in etwa so erfreulich wie Reizhusten. Seine Beliebtheit ist diesseits des Atlantiks im gefühlten Mittel von Zappel-Philipp und Räuber Hotzenplotz. Man erwartet von ihm im besseren Fall alberne Eitelkeit und Sprunghaftigkeit, im schlechteren großen, nationalistischen Ärger. Von der Autoindustrie bis zu Nato-Generälen, von Klimaschützern bis zu Kulturschaffenden gibt man sich hell entsetzt. Nun wirkt mancher Trump-Pessimismus zuweilen wie der hungernde Teil einer untergehenden Ideologie – vieles an der rasenden Kritik klingt wie linkes Selbstmitleid. Es lohnt sich daher, einmal mit neutralem Blick die Chancen einer Trump-Präsidentschaft auszuloten. Es könnte nämlich zu fünf positiven Überraschungen kommen: Mehr auf der Achse …

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