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Horst, willkommen im Club!

Von Roger Letsch

Es geht das Gerücht um, Seehofers Masterplan sei bereits obsolet, weil bereits eine fertige EU-Einigung in der Schublade liege. Auf diese Art und Weise werde die deutsche Hoheit über das Verfahren ausgehebelt und der Merkel-Seehofer-Zwist sei obsolet. Doch das trifft so nicht zu. Aber Angela Merkel dürfte einen bewährten Plan B haben./ mehr auf der Achse …

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„Wenn zum Beispiel der Islam zu Deutschland gehört, dann bedeutet dies muslimisch, dass Deutschland ein Teil des Islams ist.“

°Ein jeder kann sehen, dass es eine Bruchlinie zwischen Ost und West gibt. Das Preisen von Fidel Castro durch die Kommission, das heißt seitens unseres gemeinsamen Präsidenten verursachte einen peinlichen Moment. Wir haben das geschluckt. Aber das Feiern von Marx, nun, das ist uns schon im Hals steckengeblieben und hat unsere Sicherungen durchbrennen lassen, denn dies ist für uns unfassbar. Marx hatte die Liquidierung des Privateigentums verkündet, hat die Auslöschung der Nationen verkündet, hat die Auflösung des traditionellen, tausendjährigen Familienmodells verkündet, hat die Abschaffung der Kirche und des Glaubens verkündet, und hat schließlich den modernen Antisemitismus geschaffen, als er als die Quintessenz des zu liquidierenden Kapitalismus den Juden als solchen markiert hat. Was gibt es daran zu feiern? Wer hat den Verstand verloren? Denn jemand hat ihn verloren, das ist sicher, entweder sie oder wir.“ Mehr auf freiewelt …

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Wir sind doch nicht blöd!

Von Vera Lengsfeld

Was für eine Show! Der angebliche „Asylstreit“ in der Union wurde in allen Medien aufgeregt besprochen. Dabei wurde auf Teufel komm raus spekuliert, statt die Lage ruhig zu analysieren und Licht in die Politiker-Posse zu bringen. Der bayrische Löwe mit den Samtpfötchen hatte wieder einmal gebrüllt, dachte aber erneut nicht daran, zu handeln. Die Wiederherstellung der Gesetzlichkeit an unseren Grenzen hätte Innenminister Seehofer längst still und leise bewerkstelligen können. Mehr auf der Achse …

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Wollen Flüchtlingsretter die Rückkehr nach Afrika verhindern?

Fundstück von Volker Seitz

Ein Kommentar im Tagesspiegel: Die „Aquarius“ hätte auch Tunis ansteuern können, dort gibt es ein Migrationsberatungszentrum…Dort gibt es ein großes Migrationsberatungszentrum, eröffnet 2017 mit deutscher Hilfe. Es ist das erste Zentrum für Jobs, Migration und Reintegration in Nordafrika. Bundeskanzlerin Merkel nannte es einen „Leuchtturm der Hoffnung“ für Europa in der Flüchtlingsfrage… Aber geht es vielleicht doch um Europa um jeden Preis? / Link zum Fundstück

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Arme Claudia: Keiner mag sie

„Mir reicht es“

Im Umgang mit der AfD fordern die Grünen einen härteren Kurs. Claudia Roth, Vizepräsidentin des deutschen Bundestags, sagte dem SPIEGEL: „Wer immer noch meint, wir sollten nicht ‚über jedes Stöckchen‘ springen und geduldig abwarten, verkennt den Ernst der Lage. Die AfD wird sich schon noch entzaubern?“ Sie könne und wolle dieses Argument nicht mehr hören, so Roth weiter: „Mir reicht es. Vielen in Deutschland reicht es. Es ist an der Zeit, dass wir uns zusammentun und konsequent dagegenhalten – über alle Meinungsverschiedenheiten hinweg, wenigstens in dieser Sache.“ Mehr auf spiegel.de …

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Seehofer hat mehr gegen sich als Merkel

Von Gunnar Heinsohn

Während Deutsche und Europäer darüber debattieren, wer an welcher Grenze aufgehalten oder gar zurückgeschickt werden kann, gibt es neue Zahlen darüber, wie viele Afrikaner gerne in die Alte Welt übersiedeln würden. Träfen die 2009 von Gallup für Subsahara-Bürger ermittelten Auswanderungswünsche (damals 38 Prozent) heute noch zu, würden von den jetzt knapp 1,1 Milliarden Einwohnern rund 400 Millionen ihre Heimat verlassen wollen. 2050 würden sich von dann 2,12 Milliarden Bürgern rund 800 Millionen über einen Umzug nach Europa freuen. Mehr auf der Achse …

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Wir Trümmerfrauen nach dem Merkelsturz

Von Dushan Wegner

Vertun wir uns nicht! Trümmer beiseite zu schaffen, auf dass Neues entstehen kann, das ist Arbeit, die nur auf Fotos glorreich aussieht. Wenn der Staat es will und braucht, dass man für billig Geld für ihn arbeitet, kann er billige Ehre verteilen. Eine billige Ehre waren die glorreichen Fotos der „Trümmerfrauen“. Es waren Witwen und Mädchen, die man zur Arbeit im Schutt schickte. Nicht nur Feministinnen können sagen: Die Männer hatten Krieg gemacht – die Frauen mussten aufräumen. Mehr auf der Achse …

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