Archiv für Juli 2017

Pegida vom Altmarkt in Dresden

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Naziaufmarsch in Dresden

29. Juli 2017, Dresden, Prager Straße: „Ich hasse israel!“

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Zwei Wahltrends – Emnid: SPD 24 Prozent, AfD 9 Prozent – Wahltrend bei Agrarheute – SPD 3 Prozent, AfD 25 Prozent

Emnid sieht in dieser Woche die CDU/CSU bei 38 Prozent, SPD bei 24 Prozent und die AfD bei 9 Prozent. Die Webseite agrarheute, die einen Wahl-O-Mat für Landwirte anbietet, zeigt folgendes Ergebnis: CDU/CSU 35 Prozent, AfD 25 Prozent, FDP 25 Prozent, SPD 3 Prozent… Mehr bei epochtimes …

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Kein Konzertbesuch für Sachsens Polizisten

Die beim G20-Gipfel in Hamburg eingesetzten sächsischen Polizisten haben nicht zum Dankkonzert in die Elbphilharmonie reisen dürfen. Die Annahme des vom „Hamburger Abendblatt“ für Beamte aus dem ganzen Bundesgebiet veranstalteten Gratis-Klavierkonzerts sei den sächsischen Polizisten untersagt worden, heißt es in einer Antwort von Innenminister Markus Ulbig (CDU) auf eine Kleine Anfrage des Linken-Landtagsabgeordneten Enrico Stange. Grundlage sei eine Verwaltungsverordnung über das Verbot der Annahme von Belohnungen, Geschenken und sonstigen Vorteilen gewesen. weiter bei Dresdner Neueste Nachrichten

 

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Schweden liefert Christen den Verfolgern aus

Schweden ist entschlossen, die christliche Schauspielerin Aideen Strandsson in den Iran zurückzuschicken – ungeachtet der Tatsache, dass das für sie Folter, Vergewaltigung oder sogar den Tod in einem iranischen Gefängnis bedeuten kann.
Es ist eine klare Verletzung von internationalem Recht. Aber schwedische Behörden haben Aideen mitgeteilt, dass es ihre Entscheidung gewesen sei, Christin zu werden. Jetzt sei das ihr Problem und nicht das der Behörden.
Schweden stellt sich gern als «humanitäre Weltmacht» dar, die praktisch alle Flüchtlinge mit offenen Armen aufnahm. Als das im Land zu grossen Spannungen führte, entschied die Regierung, dass Flüchtlinge zurückgeschickt werden müssen, selbst wenn das für sie den Tod bedeutet. (…)

Aideens Asylantrag wurde mit der Begründung zurückgewiesen, es könne ja im Iran nicht so schlimm für sie sein – «ihr drohten ja nur sechs Monate Gefängnis», wie ein Beamter ihr mitteilte. Anwalt Donner berichtet von einem ähnlichen Fall, wo eine iranische Frau wegen Bekehrung zum Christentum ins Gefängnis kam. «Als sie wieder frei war, war sie schweigsam und erzählte niemandem, was sie erlebt hatte. Nach sechs Wochen stürzte sie sich aus dem Fenster des vierten Stocks.» Bericht bei Livenet

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Journalist wird in Sizilien an Berichterstattung über ankommende Migranten gehindert und aus dem Hafen eskortiert

„Was geht hier vor sich? Was wollen die europäischen Regierungen vertuschen?“, fragt PeterSweden. Ein schwedischer Journalist wird beim Filmen zweier Migrantenschiffe in Sizilien aus dem Gelände geschmissen. Er musste seine Aufnahmen löschen, sonst drohte ihm Verhaftung, berichtet er. Mehr bei epochtimes …

(Spürnase: Cheshire Cat)

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Blutbad in Konstanz

Wie BILD von der Polizei erfuhr, handelt es sich bei dem Angreifer um einen polizeibekannten Mann aus dem Irak. Bislang gebe es keine Hinweise auf einen Terrorakt. Möglich sei eine Beziehungstat, sagte ein Polizeisprecher in Konstanz. Auch einer der Polizisten erlitt eine Schussverletzung, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr. (…)

Ein Augenzeuge hatte laut dpa erzählt, dass ein Täter mit einer Maschinenpistole wahllos auf die Gäste der Diskothek geschossen habe. „Die Diskothek war rammelvoll. Ich schätze, dass mehrere hundert Menschen da waren“, sagte er. Er selbst habe nur einen Täter gesehen und sei sofort mit Freunden geflüchtet. Andere Besucher hätten berichtet, es sei noch ein weiterer Angreifer an der Tat beteiligt gewesen, die mehrere Minuten dauerte.

Bericht bei BILD

Polizeibericht

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