Archiv für Juli 2013

Gefängnisstrafe für Notwehr

In Köln soll ein Wirt ins Gefängnis, der nach Ansicht des Sachverständigen „außer sich vor Angst“ einen Schwerstverbrecher und Schutzgelderpresser erschossen hat, den die Justiz immer wieder auf die Bürger losließ.  Der altkluge Staatsanwalt Elmar Köstner, der im Zweifelsfall Schutz auf kosten der Steuerzahler bekommt und sicher noch niemals einer ernsthaften persönlichen Bedrohung ausgesetzt war, maßt sich an, das Opfer der Erpressung und Bedrohung zu belehren, wie er sich besser verhalten hätte, um das wertvolle Leben des kriminellen Abschaums nicht zu gefährden. Der Fall ereignete sich im berüchtigten Verbrecherviertel Köln-Kalk. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jagd auf „britische“ Sex-Gangster

Spürnase: Mike Hammer

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Beispielhaft: Knast für verbrauchte Politiker

Es ist nicht alles schlecht bei den Mohammedanern. Reuters meldet: Obermuslimbruder Mursi, der wegen der Verantwortung für politische und religiöse Morde in seiner kurzen Regierungszeit inzwischen in Untersuchungshaft sitzt, kommt in dasselbe Gefängnis wie sein Vorgänger, Diktator Mubarak. Das ist doch einmal eine schöne Idee aus dem Morgenland, die wir auch bei uns einführen könnten. Ein Knast, in den automatisch Politiker zum Ende ihrer Amtszeit kommen, wo sie dann bleiben, bis sie verschimmeln. Das würde die Politik wenigstens von den Karrieristen sauber halten, die nur die schnelle Macht suchen, um sich anschließend wie Schröder und Fischer den zuvor populistisch beschimpften  Großkonzernen anzudienen.

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So diskutiert Israel die Verhandlungen

Gstbeitrag vom Newsletter der israelischen Botschaft in Berlin 

Das Kabinett hat gestern den Beginn der diplomatischen Verhandlungen mit den Palästinensern und die Freilassung von 104 Häftlingen beschlossen. Ministerpräsident Binyamin Netanyahu sagte dazu: „Ich glaube, dass die Wiederaufnahme der diplomatischen Verhandlungen zum jetzigen Zeitpunkt wichtig für den Staat Israel ist, nicht nur, um den Konflikt mit den Palästinensern zu beenden, sondern auch angesichts der komplexen Verhältnisse in der Region, insbesondere die Sicherheitsbedrohungen aus Syrien und dem Iran. Sollte durch die Verhandlungen ein Abkommen erreicht werden, wird es in jedem Fall ein Referendum darüber geben. Es ist wichtig, dass jeder Bürger und jede Bürgerin direkt über schicksalhafte Entscheidungen wie diese abstimmen kann, die die Zukunft des Staates bestimmen.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Bruder Mursi gefoltert!

ashton

Jetzt ist es bewiesen: Muslimbruder Mursi wird in seiner Haft schwerstens gefoltert. Der fromme Mann wurde wider alle Gesetze des Islam stundenlang mit einer unverschleierten Frau in seiner Zelle eingesperrt. Frau??? Mehr muss man schon von einem Gespenst oder gar Ungeheuer sprechen. So schlimm hatte selbst der Muslimbruder sich nicht vorgestellt, was in diesen schwarzen Säcken steckt! Besonders zynisch: Seine Peiniger behaupteten, das Gespenst wäre die selbsternante EU-Außenministerin Ashton. Nun gut – niemand in Europa weiß, wie die Dame aussieht oder ob es sie überhaupt in echt gibt. Aber bei allem Respekt: Das kann doch wohl nicht das Gesicht Europas in der Welt sein? Oder etwa doch?

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Türkische Wissenschaftler geben Entwarnung

Vogel oder Jude? Sein zionistisches Gehabe brachte einen Turmfalken unter schrecklichen Vredacht

Vogel oder Jude? Sein zionistisches Gehabe brachte einen Turmfalken unter schrecklichen Vredacht


Gastbeitrag aus Haolam

Nach gleich mehreren Untersuchungen und intensiven Prüfungen haben sich die türkischen Sicherheitskräfte nun bemüßigt gefühlt, mitzuteilen, das es sich bei einem Vogel, der mutmaßlich aus Israel in die Türkei eingeflogen war, offenbar doch nur um einen Vogel handelt – und nicht um einen israelischen Spion, wie zunächst vermutet worden war. Die türkischen Behörden hatten den Vogel in dem Ort Altinawa „festgenommen“. Verdächtig hatte sich der Vogel durch sein „zionistisches Gehabe und seiner israelischen Herkunft gemacht“.Der Turmfalke war im Mai 2012 von den überhaupt nicht hysterischen und paranoiden Dorfbewohnern „geoutet“ worden, die Untersuchungen der „Wissenschaftler“ dauerten über ein Jahr. Auch das türkische Militär hatte mehrere „Prüfungen“ mit dem vermeintlichen „Spion“ durchgeführt – ohne Ergebnisse.

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Schily kritisiert „wahnhafte Züge“

Schmidt, Sarrazin, Buschkowski … die SPD hätte Politiker, die die Partei geradezu wählbar machen würden, wenn sie nicht von den tonangebenden Parteibonzen übertönt würden. Zu denen gehört auch der ehemalige Innenminister Otto Schily, der damals einen guten job gemacht hat. Anders als seine früheren Genossen und Baader-Meinhof-Verteidiger Horst Mahler und Christian Ströbele hatte Schily die unter Linken seltene Gabe, im Laufe des Lebens dazu lernen zu können. Jetzt versucht er etwas Ruhe in die hysterische NSA-Debatte zu bringen und erinnert die SPD an einige altbewährte Grundhaltungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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