Archiv für die Kategorie Skandinavien

Ist die Zukunft schon am Ende?

Der dänische Windradhersteller Vestas hat angekündigt, sein Werk im brandenburgischen Lauchhammer bis zum Ende des Jahres zu schließen. Betroffen davon sind rund 460 Mitarbeiter. Zwar teilte der größte Windkraftanlagenbauer der Welt mit, die Möglichkeit zu prüfen, ob die Arbeiter aus Lauchhammer an anderen Standorten weiterbeschäftigt werden könnten, es wird aber davon ausgegangenen, daß der Großteil seinen Arbeitsplatz verliert.

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Dänemark: Arbeitspflicht für Migranten

Dänemark will Einwanderern nur noch staatliche Hilfe zahlen, wenn sie arbeiten. „Wir wollen eine neue Arbeitslogik einführen, bei der die Menschen die Pflicht haben, einen Beitrag zu leisten und sich nützlich zu machen“, sagte Ministerpräsidentin Mette Frederiksen am Dienstag. „Und wenn sie keine reguläre Arbeit finden, müssen sie für ihre Zuwendungen arbeiten.“

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Migrantengewalt in Schweden

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Vorbild Dänemark

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Greta lässt die Maske fallen

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ist für einen Tweet über den Konflikt zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas kritisiert worden. Sie teilte am Montagabend einen Beitrag der kanadischen Autorin Naomi Klein, die Israel darin „ein Kriegsverbrechen nach dem anderen“ vorwarf. Thunberg selbst schrieb: „Niederschmetternd, den Entwicklungen in Jerusalem und Gaza zu folgen. #SaveSheikhJarrah“.
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Auch Schweden findet den rechten Weg

Schweden hatte Europas liberalste Asylpolitik, die meisten Einwanderer und große Probleme mit der Integration. Nun vollzieht das Land eine historische Wende – und die Macht bisher isolierter Rechtspopulisten wächst.
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Dänemark schickt Syrer nach Hause

Im vergangenen Sommer traf Dänemark eine Entscheidung, mit der das Land bis heute allein steht in Europa, die aber erst einmal kaum jemandem auffiel: Die Behörden erklärten Teile Syriens für ein sicheres Rückkehrerland – und begannen damit, syrischen Geflüchteten die vorübergehende Aufenthaltserlaubnis für Dänemark zu entziehen. Die Entscheidung betraf vor allem Menschen, die aus der Gegend um Syriens Hauptstadt Damaskus stammen.

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Dänemark prüft Moschee-Finanzierung

Die sozialdemokratische Regierung von Mette Frederiksen legt im Geschwindmarsch Gesetze vor, die auf die starke Einwanderung aus nicht-westlichen Ländern reagieren. Zum 15. März trat ein Gesetz in Kraft, das die Finanzierung von Moscheen durch ausländische Geldgeber erschweren soll. Offen zeigte sich die Regierung auch für Neuerungen im Einbürgerungsrecht für Muslime. weiter bei Tichys Einblick

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Parallelgesellschaften unerwünscht

Die dänische Regierung macht in ihrem Kampf gegen Parallelgesellschaften Ernst. Der Anteil von Bewohnern „nicht-westlicher“ Herkunft solle künftig in jedem Stadtviertel auf höchstens 30 Prozent begrenzt werden. weiter bei WELT

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Zurück ins sichere Syrien

Dänemark hat 94 Syrern die Aufenthaltserlaubnis entzogen und will sie zurück in ihre Heimat schicken. Der Minister für Ausländer und Integration, Mattias Tesfaye, sagte dem britischen Telegraph: »Wir haben den syrischen Flüchtlingen immer deutlich gesagt, dass ihre Aufenthaltserlaubnis zeitlich begrenzt ist.« Die Hauptstadt Damaskus und ihre Umgebung, das Gouvernement Rif Dimaschq, seien inzwischen sichere Gebiete. weiter bei Tichys Einblick

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Schweden leidet unter Migrantengewalt

Clan-Kriminalität von Zuwanderern wird in Schweden jedes Jahr bizarrer und mächtiger. Jüngst sorgte sich auch ein bekannter Kopf der schwedischen Kulturprominenz: Kein geringerer als Björn Ulvaeus von der weltbekannten Band Abba, der sich kritisch äußert. weiter bei Tichys Einblick

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Präsident Trump für Friedensnobelpreis nominiert

 

Ein norwegischer Parlamentsabgeordneter hat US-Präsident Donald Trump für den Friedensnobelpreis nominiert.

Christian Tybring-Gjedde von der rechtspopulistischen Fortschrittspartei lobte am Mittwoch auf seiner Facebook-Seite Trumps Engagement für das Abkommen zwischen den Vereinten Arabischen Emiraten und Israel. weiter bei EXPRESS – der die Welt schon wieder nicht versteht.

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Charlie Hebdo zeigt wieder die Mohammed-Karikaturen

Zum Prozessbeginn gegen die Beschuldigten des Anschlags auf „Charlie Hebdo“ veröffentlicht die französische Satirezeitung die umstrittenen Mohammed-Karikaturen, die 2005 heftige Kritik unter Muslimen ausgelöst hatten. „Wir werden niemals ruhen. Wir werden niemals aufgeben“, schrieb Reaktionsleiter Laurent Sourisseau, alias „Riss“. Am 7. Januar 2015 hatten bewaffnete Islamisten die Redaktionsräume von „Charlie Hebdo“ gestürmt und zwölf Menschen erschossen. Die Mohammed-Karikaturen werden auf dem Titelbild der Mittwochsausgabe erscheinen. weiter bei ntv

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Unvorstellbare Migrantengewalt

In Schweden hat sich am vergangenen Samstag eine wahre Horror-Tat ereignet: Zwei junge Männer im Alter von 18 und 21 Jahren vergewaltigten und misshandelten zwei minderjährige Jugendliche auf einem Friedhof in der Stadt Solna über mehrere Stunden, beraubten sie auch noch. Anschließend begruben sie die beiden Burschen lebendig und überließen sie ihrem Schicksal. Sie wurden nur deshalb gerettet, weil ein Spaziergänger vorbeikam und die Polizei verständigte. Das Alter der Opfer ist derzeit noch nicht bekannt. weiter bei Kronen Zeitung

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Randale auch in Schweden

 

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