Archiv für Januar 2018

Weil der Prophet Musik hasste

Ein altes deutsches Sprichwort bringt es auf den Punkt:
„Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder. Böse Menschen kennen keine Lieder.“

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Ein Amtsrichter mit Rückgrat

Keine Nachsicht und keine Milde – Zwickaus berühmtester Amtsrichter Stephan Zantke (56) hat am Mittwoch den nächsten Flüchtling in den Knast geschickt.

Er verdonnerte den bereits vorbestraften Syrer Abdul-Rahman Z. zu ein Jahr und neun Monaten Knast. Z. wurden unter anderem Körperverletzung, Raub, versuchte Nötigung und Diebstahl zur Last gelegt. Er hatte in einem Bus auf einen Gymnasiasten eingeschlagen und diesen dabei beleidigt. Außerdem klaute er einem Mann fünf Euro, einem anderen die Krankenkarte aus dem Briefkasten. Das Maß war voll. weiter bei Tag24

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GroKo-Neuauflage: Ein Scheitern käme der AfD zugute

NÜRNBERG – Niemand muss in Begeisterungsstürme ausbrechen, sollte sich die SPD zur Neuauflage der GroKo durchringen. Aber sie sollte sich, bitte schön, dazu durchringen, meint NN-Chefredakteur Alexander Jungkunz. Ein Kommentar. Mehr bei Nordbayern …

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Die Krim wurde nicht annektiert

Die Rückkehr der Halbinsel Krim zu Russland war keine völkerrechtswidrige Annexion, wie es der Westen Moskau wiederholt vorwirft. Diese Position hat der Rechtswissenschaftler Reinhard Merkel in einem aktuellen Interview mit Sputnik wiederholt, nachdem er damit bereits im Frühjahr 2014 für Aufsehen sorgte. Damals hatte er in einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ den westlichen Vorwürfen gegen Russland widersprochen.

Der Rechtsphilosoph aus Hamburg bekräftigte nun zum Jahresende 2017: Nach vielen Gesprächen, auch mit Kollegen aus dem Fachgebiet Völkerrecht, die ihn für diesen Artikel kritisiert hatten, und nachdem er „alle Dinge noch einmal durchüberlegt und erwogen“ habe, sei er „ganz genau der gleichen Meinung: Es hat sich nicht um eine Annexion gehandelt!“ weiter bei Sputnik News

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Mona reicht es

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Österreich: Schluß mit Asylbetrug

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Was für ein Verbrechen: AfD fordert Strafe für lügende „MUFL“

Die AfD will Flüchtlinge bestrafen, die sich gegenüber den deutschen Behörden jünger ausgeben als sie sind. Der AfD-Abgeordnete Roman Reusch sagte im Bundestag bei der ersten Beratung über einen entsprechenden Antrag seiner Fraktion, er halte eine Haftstrafe von mindestens sechs Monaten für angemessen. Die Bundesregierung solle einen entsprechenden Gesetzentwurf vorlegen. Mehr im stern ...

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