Archiv für Januar 2018

AfD zum NetzDG

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Die SPD schafft sich ab

Von Michael Steiner

Die neueste INSA-Umfrage hat es in sich: Während die SPD auf nur noch 17,5 Prozent kommt, hält sich die AfD bei 14 Prozent. Unter Berücksichtigung der Schwankungsbreite von rund zwei Prozent heißt dies: Faktisch liegen die beiden Parteien schon mehr oder weniger gleichauf.

Es ist schwer zu sagen, was nun mehr zum Absturz der SPD führte: Die anfängliche Verweigerung von Koalitionsgesprächen mit der Union, die dann nun eben doch durchgeführten Gespräche („Umfallerpartei“), oder aber einfach nur der Verrat an den eigenen Wählern. Immerhin kann man auch sagen, dass die Arbeiter seit Jahrzehnten SPD wählen (und diese auch oft genug in Regierungsverantwortung war), es ihnen jedoch schlussendlich auch nicht wirklich viel besser geht. Mehr im contra-magazin …

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Präsident Trump zur Lage der Nation

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Eine Bank zeigt Gesicht

Raiffeisenbank: Kein Konto für die AfD

von Hans Moritz

Die Raiffeisenbank Erding weigert sich, für den AfD-Kreisverband Erding ein Konto zu eröffnen. Bei der Sparkasse Erding-Dorfen war die Partei schließlich erfolgreich. In den sozialen Medien brach daraufhin ein regelrechter Shitstorm los.

Erding – Vorige Woche wollte der neu gegründete AfD-Kreisverband bei der Erdinger Raiba ein Konto eröffnen. Die Beraterin wollte das nicht alleine entscheiden und legte den Antrag Vorstandsvorsitzendem Christian Berther vor. Der lehnte den Antrag ab und teilte dies telefonisch AfD-Kreisvorsitzendem Wolfgang Kellermann mit. Mehr im Merkur …

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Ein unzufriedener Gast

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Bericht einer ehemaligen Helferin

Eine Gutmenschin hat die Faxen dicke

Eine ehemalige ehrenamtliche Kölner Flüchtlingshelferin berichtet über diese „verlogene Flüchtlings-Maschinerie“ zu Lasten des deutschen Steuerzahlers:

„Auch ich habe mich 2016 ein ganzes Jahr lang um eine syrische Familie gekümmert (insbesondere um die 7-jährige Zweitälteste). Um es vorweg zu sagen: meine anfängliche Motivation, Menschen in Not zu helfen, machte nach etlichen Monaten einer gewissen Resignation Platz, die dann nach genau einem Jahr intensiven persönlichen Engagements meinerseits dazu führte, dass ich den Kontakt zu der Familie komplett und frustriert abbrach. Es ging mir überhaupt nie um Dankbarkeit, ich wollte lediglich meinen Beitrag als deutscher Bürger leisten und einer Familie ‚in Not’ die Möglichkeit geben, sich besser bei uns einzufügen. So meine damalige Vorstellung. Ende 2015 – nachdem die Migrationswelle Deutschland überschwemmt hatte – trat ich deshalb der Flüchtlingshilfe Köln bei und besuchte an 2 Wochenenden jeweils 2 ganze Tage lang einen Vorbereitungskurs in der Kölner Südstadt, der uns auf unsere Aufgabe vorbereiten sollte, geflüchtete Grundschulkinder mit deutschen Kindern zusammenzubringen, ihnen bei Schulaufgaben und beim Deutsch lernen zu helfen und ihnen unsere deutsche Kultur näher zu bringen. Wir waren ca. 40 voll motivierte Helfer, zumeist ganz junge Leute (Lehrer, Sozialarbeiter, junge Mütter, Studenten, …). Ich war die Älteste unter ihnen. Am Ende des zweiten Wochenendes bekamen wir unsere Familien zugeteilt, und im Dezember suchte ich ‚meine Familie‘, zum ersten mal auf. 1-2 mal die Woche habe ich dann ein ganzes Jahr lang meinen Hund ‚wegorganisiert‘, da die Kinder Angst vor ihm hatten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kosten für Zuwanderung: Schweden müssen künftig länger arbeiten

Die Schweden werden künftig später in Pension gehen müssen, da ansonsten die Folgekosten der Zuwanderung nicht mehr abgedeckt werden können.

Ein Bericht von Kornelia Kirchweger

Das forderte kürzlich die schwedische Finanzministerin Magdalena Andersson (Sozialdemokraten).

Ihre Forderung kam, kurz nachdem sie im vergangenen Herbst ein großzügiges Budget für 2018 verabschiedete, wobei Familien, Kinde, Studenten und Pensionisten großzügig belohnt werden. Mehr im Wochenblick …

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