Archiv für Mai 2011

Fremdsprachige Schilder beleidigen Ausländer

Wenn in Deutschland Deutsch gesprochen oder auf öffentlichen Hinweisschildern geschrieben wird, ist das ausländerfeindlich. Das haben wir schon lange verstanden. Neu ist: Wenn Hinweisschilder in mehreren Sprachen aufgestellt werden, ist das auch ausländerfeindlich. Es kommt nämlich auch noch darauf an, was drauf steht. Das Problem beschäftigt jetzt die in NRW regierenden GRÜNEN. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der alten Tante gehen die Mitglieder aus

Rette sich wer kann!

Die gute alte Tante SPD hat erstmals seit mehr als 100 Jahren bundesweit weniger als eine halbe Million Mitglieder. Natürlich kann Herr Gabriel nichts dafür. Denn der ist zwar Parteivorsitzender, aber er hat immerhin Knut gerettet. Wenn auch nur für kurze Zeit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gewalt an Kölner Schule

Ein 14-Jähriger wurde auf dem Schulhof ins Koma geprügelt. Natürlich wurde daraus eine „Prügelei“. Dann sind nämlich beide Seiten gleich schuld. Allerdings ist Köln-Seeeberg als Migrantenhochburg bekannt. Der Täter soll ein iranischer Kurde sein, was uns aber die Presse aus erzieherischen Gründen nicht mitteilt. Statt dessen teilt sie uns mit, dass der Name „Ali“ eines brutalen Schlägers geändert wurde. Der heißt vermutlich eigentlich Torben oder Dominik, und das Ganze hat nur den Zweck, Migranten in Verruf zu bringen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mitten in Deutschland

Katja Schneidt hatte einen türkischen Ehemann. Der hat sie verprügelt und eingesperrt. Mitten in Deutschland. Darüber hat sie ein Buch geschrieben (s. Bild), und das ZDF berichtet darüber. Interessant ist, wie Katja sich gleichzeitig bemüht klarzustellen, dass Gewalt natürlich in deutschen Ehen genauso vorkommt, während sie uns für Zwangsehen von Kindern snsibilisieren will. Man tut halt alles, um kein Rassist zu sein, und wenn man nur die türkische Küche liebt. Katja wird noch sehen, wie schnell sie es trotzdem ist, weil sie das Problem nur anspricht.

(Spürnase: Rojas)

Ebenfalls erschienen bei PI-News

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Hochzeitsspaß mit Berliner Polizei

Türkische und arabische Bereicherer unserer ärmlichen Kultur verspüren zunehmend den Wunsch, auch Einheimische an den traditionellen Festschlägereien bei ihren Hochzeiten teilhaben zu lassen. Aus diesem Grunde geht man dazu über, die bereits kaum noch beachteten hupenden Autokorsos an verkehrstechnisch sensiblen Punkten mit quergestellten Wagen anzuhalten. Unser Bild zeigt den Vorgang, neulich auf einer Kölner Brücke, über die der Autobahnverkehr aus dem Frankfurter Raum; der Messe und dem Flughafen in die Innenstadt geführt wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ein humanistischer Nazi

Zum Neuen Deutschland gehört der neue Deutsche. Und der wird durch niemanden besser bespaßt und gleichzeitig repräsentiert, als durch den Kleinkünstler Hagen Rether, der heute in Frankfurt auftritt. Antiamerikanisch, antiisraelisch, proislamisch, kommunistisch und großes Maul. Aus diesem Anlass hat die Gruppe Morgenthau ein Flugblatt mit einem sprachlich wie inhaltlich meisterhaften Text verfasst, der den traurigen Zustand der besserwisserischen deutschen Spaßgesellschaft treffend beschreibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zwang zum Kopftuch

Im spanischen Lleida hat eine Marokkanerin ihren Mann verklagt. Dieser hatte sie zum freiwilligen Tragen des Kopftuchs gezwungen. Der Angehörige der Friedensreligion würgte seine Frau ganz unislamisch, verprügelte sie und zog sie an den Haaren. Natürlich darf man aus diesem Einzelfall™ keine Rückschlüsse ziehen. Denn wie uns Gutmenschen jeder Couleur bestätigen, wird das Kopftuch stets freiwillig getragen. Den Rest des Beitrags lesen »

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