Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

Nigerianer übernehmen das Bordell Europas

Die nigerianische Mafia breitet sich in Deutschland rasant aus. Ihr Fokus liegt im Bereich der Prostitution. Die Bundesregierung hatte die Prostitutionsgesetze im Jahr 2017 derart liberalisiert, dass Deutschland Frauenrechtsorganisationen zufolge zum „Bordell Europas“ verkommen ist. weiter bei Deutsche Wirtschafts Nachrichten

5 Kommentare

Ein krisenfestes Geschäft

Obwohl die internationale Mobilität infolge der Pandemie stark eingeschränkt war, blieb die Asylzuwanderung nach Deutschland relativ hoch. Die meisten Antragssteller kamen aus Syrien, gefolgt von Afghanistan, Irak und der Türkei.  weiter bei Welt 

2 Kommentare

Jeder verdient eine 27ste Chance!

Er nennt sich „Patron“ Miri, doch die Behörden kennen drei verschiedene Identitäten. Nun stellte Berlin dem vielfach Vorbestraften eine erneute Duldung aus.
Ein prominentes Mitglied des berüchtigten Miri-Clans kann wohl vorerst weiter in Deutschland bleiben. Der vielfach vorbestrafte Ahmad A. erhielt Ende des vergangenen Jahres eine erneute Duldung, es ist inzwischen seine siebenundzwanzigste. Dies berichtete „Der Spiegel“ am Freitag. weiter bei Tagesspiegel

2 Kommentare

Verbotener Schnee, erlaubter Schnee

Die Berliner Polizei hat sich wieder einmal ausgezeichnet. In strammen Gehorsam gegenüber den Regierenden, wurden in der gesamten Stadt Schwerpunktkontrollen gegen angebliche „Corona-Verstöße“ durchgeführt, vor allem in Parks und anderen Freizeitstätten. Das Ziel: rechtschaffende Bürger, die ein wenig winterlichen Spaß im Schnee genießen wollten. Verschont wurden hingegen, wie immer, Migranten und Drogendealer, die im Görlitzer-Park ungehindert ihren lukrativen Drogengeschäften nachgehen konnten. Für diese Menschen gelten in Deutschland freilich keine Corona-Maßnahmen, sie müssen somit auch keine Repression durch die Polizei fürchten. weiter bei Unser Mitteleuropa

4 Kommentare

Schutz der Bevölkerung verboten

Der baden-württembergische Landesdatenschutzbeauftragte Stefan Brink hat der Stadt Tübingen verboten, Daten der Polizei über Straftaten von Migranten auf einer städtischen „Liste auffälliger Asylbewerber“ zu sammeln. Die Stadt wurde nach mehrmonatigem Streit zudem verpflichtet, alle erfassten Daten zu löschen, teilte Brink mit. weiter bei ZEIT

Ein Kommentar

Hurensöhne stören Schutzsuchende beim Heimatabend

Bericht bei WAZ

3 Kommentare

Ein Deutscher wollte Türken töten

Die Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen einen Deutschen, der gezielt Anschläge auf Türken plante und verübte. Sollten Sie jetzt den öffentlichen Aufschrei und die Forderung nach schärferem Vorgehen gegen die Ideologie, die den Angeklagten antrieb, vermissen: Der Mann heißt Muharrem und ist Islamist. weiter bei achgut

Ein Kommentar

Die Realität der Ausländergewalt

Fast die Hälfte der Vergewaltigungen in Berlin wurden laut Auskunft der Senatsverwaltung von Ausländern begangen. Bei Gruppenvergewaltigungen sind die Täter mehrheitlich Ausländer. weiter bei Tichys Einblick

3 Kommentare

Hilferufe in der Nacht

Übergriff in Marburg: Eine Gruppe junger Männer belästigt in der Nacht zwei Frauen. Als ein Radfahrer ihnen zu Hilfe kommt, wird der Mann direkt attackiert.

Marburg – Eine Männergruppe hat in Marburg erst zwei Frauen belästigt und dann auf die zu Hilfe eilenden Passanten eingeprügelt. Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls, der sich in der Nacht auf Samstag (05.12.2020) in der Innenstadt abspielte. weiter bei Giessener Allgemeine

4 Kommentare

Gerichte verhindern tausende Abschiebungen

Deutsche Verwaltungsgerichte haben einem Zeitungsbericht zufolge in den ersten neun Monaten des Jahres 5.644 ablehnende Asylentscheidungen für afghanische Flüchtlinge aufgehoben. Sie hatten wegen Entscheidungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) 9.557-mal die Gerichte angerufen, in 59,1 Prozent der Fälle mit Erfolg, wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichteten. Sie bezogen sich auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken im Bundestag.

weiter bei ZEIT

2 Kommentare

Arabischer Verbrecherkrieg in Berlin

Wenige Tage nach Schüssen auf einen 29-jährigen Mann im Berliner Stadtteil Kreuzberg ist es offenbar zu einer Fortsetzung der gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Mitgliedern arabischstämmiger Großfamilien gekommen. Dadurch wurde am Montagabend ein größerer Polizeieinsatz ausgelöst. Fotos und Videos aus der Nacht zeigen abgesperrte Straßen, Blaulichter und zahlreiche vermummte Polizisten, zum Teil mit Helmen und Maschinenpistolen. Verletzte gab es diesmal aber nicht, wie eine Sprecherin der Polizei am Dienstag sagte. weiter bei RT

4 Kommentare

Prügelknabe oder rechte Ecke?

Was läuft schief, wenn muslimische Schüler in Berliner Schulen grenzenlosen Judenhass verbreiten, wenn sie einen religiös motivierten Mord begrüßen oder tolerieren, wenn sie Frauen als Menschen zweiter Klasse betrachten?

Viele Lehrer erzählen mittlerweile von ihren problematischen Erfahrungen mit muslimischen Schülern, oft verbunden mit dem Satz, endlich rede man öffentlich darüber. Es war, als hätte die Spandauer Schulleiterin, die kürzlich die Bedrohung einer Lehrerin durch einen muslimischen Schüler öffentlich gemacht hatte, ein Ventil geöffnet.

Damit ist man schon beim ersten Problem. Solch´ erschreckenden Äußerungen sind seit Jahren Thema an Schulen, nur traute sich kaum jemand, sie öffentlich anzusprechen. Zu groß war und ist die Angst, in die rechte oder die rassistische Ecke gestellt zu werden. weiter bei Tagesspiegel

Ein Kommentar

Verlassen Sie Altenessen

Die Integration sei dauerhaft gescheitert, glaubt Thomas Spilker, Vorsitzender der FDP im Essener Norden. Es sei ratsam, Konsequenzen zu ziehen.

Sind die Zustände in Altenessen mittlerweile so schlimm, dass Wegzug anzuraten ist? Als Reaktion auf unsere Schwerpunkt-Berichterstattung über Altenessen , in der es um die Probleme und Chancen des Stadtteils geht, rät Thomas Spilker, Vorsitzender der FDP im Essener Norden, genau dazu: „Ich empfehle jedem, hier wegzuziehen, weil die Politik keine Änderung will“, so Spilker im Rahmen einer Diskussion auf der Internet-Plattform Facebook. Spilker hält vor allem die Integration für gescheitert, da es zwischen der Anzahl von Neu-Bürgern und Alteingesessenen kein ausgewogenes Verhältnis mehr gebe. „Darum ziehen die Altenessener weg. Die Heimat verkümmert“, so der FDP-Politiker. weiter bei WAZ

12 Kommentare

Verdacht: Bundespolizei soll ihre Pflicht getan haben

Die griechische Küstenwache soll bereits mehrfach in umstrittenen Einsätzen Migrantenboote in türkische Gewässer abgedrängt haben. Nun werden Vorwürfe laut, dass die deutsche Bundespolizei an einem dieser Einsätze beteiligt war. weiter bei RT

Ein Kommentar

Mehr Namen als Hadschi Halef Omar

Braunschweig. Bereits am Freitag holten Bundespolizisten einen 18-Jährigen aus dem ICE von Berlin nach Braunschweig. Er war ohne Fahrschein unterwegs, stahl eine Handtasche und belästigte eine 56-Jährige im Zug sexuell. Das berichtet die Bundespolizei in Hannover. Der Täter sei „hinreichend polizeibekannt“ und bislang mit 13 unterschiedlichen Namen aufgefallen. weiter bei regional heute

3 Kommentare