Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

12 EU-Staaten für Grenzsicherung

Polen, Österreich und zehn weitere EU-Staaten fordern an den europäischen Außengrenzen mehr „physische Barrieren“ gegen unerwünschte Migration.
Der EU-Rechtsrahmen müsse so geändert werden, dass „Versuche der Instrumentalisierung illegaler Migration mit politischen Zielen und andere hybride Bedrohungen“ angemessen adressiert werden könnten, heißt es in einem Brief von zwölf Innenministern an die zuständigen EU-Kommissare. „Physische Barrieren scheinen eine effektive Grenzschutzmaßnahme zu sein, die den Interessen der gesamten EU dient.“

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Justiz greift durch: 30 Sozialstunden

Es waren Szenen, die sprachlos machten. Zwei Jugendliche stritten sich in Weidenpesch offenbar mit einem Obdachlosen. Plötzlich trat einer der beiden dem Mann mit einem Kung-Fu-Tritt vor den Kopf, das Opfer stürzte ungebremst. Als der Mann hilflos auf dem Boden lag, gab der andere ihm noch einen Tritt hinterher. Dann flüchteten die brutalen Jugendlichen.

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Terroristen heim geflogen

Geheime Rückholaktion aus Syrien!
Ein Team des Auswärtigen Amtes und des Bundeskriminalamtes hat mit Unterstützung der US-Luftwaffe acht deutsche ISIS-Frauen und deren Kinder aus einem kurdischen Camp in Nordsyrien geholt.
Es ist bislang die größte Rückführung von Deutschen aus Syrien. Wegen der Unterstützung durch das US-Militär wurde die Aktion besonders sensibel behandelt.

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„Schutzsuchende“ bilden Terrornetzwerk

Von den Verdächtigen sind 44 Syrer, zehn Deutsche, fünf Jordanier und fünf Libanesen – insgesamt acht Nationalitäten. Zwei werden als islamistische Gefährder, zwei weitere als „relevante“ Personen eingestuft. Nach BILD-Informationen kamen viele der Verdächtigen 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland.

Bericht bei BILD

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Messer-Sudanese erschossen

Polizisten haben bei einem Einsatz in einem Flüchtlingsheim in Harsefeld (Kreis Stade) einen Asylbewerber erschossen. Sie seien am späten Sonntagabend in dem Heim auf einen 40 Jahre alten Mann aus dem Sudan gestoßen, der mit einem Messer bewaffnet war. Das teilte die Staatsanwaltschaft Stade am Montag mit. „Im Verlauf des weiteren Einsatzes griff der 40-Jährige die Einsatzkräfte mit dem Messer an, weshalb diese von ihrer Schusswaffe Gebrauch machten und mehrere Schüsse abgaben“, hieß es.

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Hamburg: Mahnwache gegen Antisemitismus

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Eine GutmenschIn im „Görli“

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Gruß aus Köln

Polizei NRW Köln , gefunden bei FB ·

Tatverdächtiger nach versuchter Vergewaltigung festgenommen
Nach einer versuchten Vergewaltigung am Sonntagmorgen (26. September) im Hausflur eines Mehrfamilienhaus auf der Aachener Straße in Köln-Lindenthal hat die Polizei einen 27-jährigen Verdächtigen noch am Tatort vorläufig festgenommen. Dem Mann wird vorgeworfen, eine junge Kölnerin von der Innenstadt aus bis nach Hause verfolgt zu haben. Gegen 4.50 Uhr soll er sich hinter der Geschädigten in das Wohnhaus gedrängt und diese von hinten umklammert haben. Die Frau wehrte sich und verständigte die Polizei. Der aus Guinea stammende Mann soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

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Biden versagt auch beim Grenzschutz

Jetzt will Biden durchgreifen. Gegen wen? natürlich gegen die Grenzschützer!
Bericht bei t-online

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Türkenterror am Gartenzaun

In einem beispiellosen Fall von Nachbar-Terror verurteilte das Amtsgericht Lübbecke einen Hausbesitzer wegen Körperverletzung zu 4000 Euro Geldstrafe. Außerdem muss Kadir B. (26) seinem Opfer 2000 Euro Schmerzensgeld bezahlen. „Hier geht es nur darum, die Nachbarn zu schikanieren“, sagte Richter Ulrich Stolte.

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Wieder ein antisemitischer Überfall

Auch neun Tage nach dem judenfeindlichen Angriff bei der Israel-Mahnwache in der Hamburger Mönckebergstraße sind die Tatverdächtigen weiterhin auf der Flucht.
Ein bislang Unbekannter hatte dem Juden Michael T. (60) mit der Faust so hart ins Gesicht geschlagen, dass dessen Joch- und Nasenbein brachen.

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In bester antisemitischer Gesellschaft

Von Anabel Schunke
Wer in Deutschland einen Eindruck davon bekommen möchte, wie groß das Problem des Antisemitismus ist, sollte sich einmal – am besten während einer erneuten Eskalation des Konflikts zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas – öffentlich mit Israel solidarisieren. Für mich endete das Posten einer Israelflagge im Mai mit hunderten Nachrichten aufgebrachter Muslime, die mich entweder massiv beleidigten oder mir gleich mit Mord drohten. Zwei davon waren so konkret, dass ich sie zur Anzeige brachte.

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Biden auf AfD-Kurs

Mehrere Vertreter der US-amerikanischen Regierung haben die Abschiebung von Tausenden Migranten in Texas verteidigt. Heimatschutzminister Alejandro Mayorkas etwa hält das Vorgehen für eine Warnung an andere Migranten. „Wenn Sie illegal in die Vereinigten Staaten kommen, werden Sie zurückgeschickt. Ihre Reise wird nicht gelingen und Sie werden Ihr Leben und das Leben Ihrer Familie gefährden“, sagte Mayorkas an potenzielle Migranten gerichtet.

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Alles so schön bunt in Köln

Gewalttätige Übergriffe auf Einsatzkräfte in Köln häufen sich. Erst Anfang des Monats bewarfen Feiernde einen Streifenwagen mit Glasflaschen. Einer der angegriffenen Polizisten berichtet Dramatisches aus seinem Arbeitsalltag – die Gewerkschaft schlägt Alarm.

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Brandanschlag auf Asylantenheim

Mitteilung der Polizei Köln

Polizei nimmt Brandstifter vor Asylunterkunft fest
Nach dem Brand in der Asylunterkunft auf der Ostmerheimer Straße in Köln-Merheim von Dienstag (14. September) haben Polizisten einen 24 Jahre alten Bewohner festgenommen. Der gebürtige Iraker hat bei seiner Vernehmung gestanden, das Mobiliar in seinem Zimmer in der 5. Etage des achtgeschossigen Gebäudes gegen 18.50 Uhr in Brand gesteckt zu haben. Ein Mitarbeiter der Security hatte den Brand entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Der 24-Jährige war nach der Tat aus dem Haus geflüchtet, am 15. September aber aufgrund des Hinweises des Sicherheitspersonals vor der Einrichtung festgenommen worden.
Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats 15 zum Tatmotiv dauern an.

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