Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

Migranten verwüsten Bahnhof

Eine Gruppe von 20 bis 30 Jugendlichen hatte der Polizei zufolge in dem Bahnhof gegen 21 Uhr randaliert und Reisende angepöbelt. Die jungen Leute hatten zudem Feuerlöscher abgenommen und entleert sowie bei den Rolltreppen den Not-Aus-Knopf gedrückt. Ein Mitarbeiter der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG, der die Jugendlichen aufforderte, den Bahnhof zu verlassen, war mit einem Schotterstein beworfen worden. Der Mitarbeiter rief die Polizei zu Hilfe.

Bei Eintreffen der Beamten, die durch Einsatzkräfte aus Nachbarbehörden und der Bundespolizei unterstützt wurden, flüchteten die Jugendlichen. Drei von ihnen wurden noch im Bereich des Bahnhofs festgenommen. Sie wurden ihren Eltern übergeben. Die Jugendlichen haben der Polizei zufolge zumeist einen Migrationshintergrund. Bericht bei WELT

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Alarm: Immer mehr Messerangriffe in Bochum

Laut Dickel seien häufig Menschen mit Flüchtlings- und Migrationshintergrund die Täter. Sei es, weil sie weniger Vertrauen in die Polizei hätten, selbst Opfer waren oder es in ihrer Kultur dazugehöre, ein Messer zu tragen.

Bericht bei Der Westen

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Oberstaatsanwalt Bülles

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Die Jungs vom Bahnhof Amberg

Als Ali* im Spätsommer 2015 nach Deutschland kommt, wie so viele andere mit ihm, ist er voller Hoffnung. Er will etwas erreichen.

Er geht in die Berufsschule Sulzbach-Rosenberg im Osten Bayerns, er lernt Deutsch, er beginnt mit einer Ausbildung als Koch in einem Restaurant am Amberger Marktplatz. Er trifft sich mit seinen Verwandten aus der Gegend und er kocht für sie

Heute schon geweint? Dann wird es aber Zeit, den Rest des Romans in der taz zu lesen. Hat der Rilotius da jetzt eine neue Stelle gefunden?

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Merkels Schuld

Zwei Minuten nach dem ersten Zusammentreffen mit Diana Feldmann in einer heruntergekommenen Einkaufsstraße in Mainz reichen aus, um sie zum Weinen zu bringen.
Dies war ihr erstes ausführliches Interview seit dem brutalen Mord und der Vergewaltigung ihrer Tochter durch einen illegalen Zuwanderer aus dem Irak.

weiter bei Jüdische Rundschau

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„Rockerkrieg“: Meist Migrantengewalt

Für die Polizei seien die Bandidos und Hells Angels keine Rocker im eigentlichen Sinne, sondern kriminelle Banden, die handfeste wirtschaftliche Interessen verfolgten. Die Banden seien „von Migranten deutlich dominiert“. Die Mitglieder stammten zum Teil aus der Türkei, aus dem Kosovo und Nordafrika. Seit Mitte 2017 gab es zehn Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Rockern in Köln. Acht Mal wurden dabei Schusswaffen benutzt.

Bericht bei BILD

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Migrantenkrawall vor Krankenhaus

Er zeigt sich auch betroffen darüber, dass bei der Demo am Donnerstag Ärzte als „Mörder“ beschimpft wurden. „Das hat es in unserer 50-jährigen Geschichte noch nicht gegeben. Unserer Ärzte tun täglich alles menschlich Mögliche.“

Seinem Eindruck nach habe es sich bei dem Aufzug nicht um einen Trauerzug gehandelt, was angesichts des Todes verständlich gewesen wäre, sondern um eine Inszenierung.

Bericht bei EXPRESS

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