Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

Auch Domian meldet sich zu Wort

Übrigens, wir waren in den 90er Jahren schon mal so weit, dass zwei Männer am Samstagabend entspannt Hand in Hand über die Kölner Ringe schlendern konnten. Heute sollten sie das nicht mehr wagen. Zu groß die Gefahr, eins in die Fresse zu bekommen. Und das nicht von Nazis oder anderen Bekloppten, sondern von Männern, die selbst oder deren Eltern aus muslimisch geprägten Gesellschaften stammen. Aus Gesellschaften, in denen Schwulenhass, Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus zum Alltag gehören. Ein offener Brief im Kölner Stadtanzeiger

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Beim Brötchenholen auf der Flucht erschossen?

„Junger Afghane beim Versuch zwei Brötchen zu kaufen, durch Polizei kaltblütig auf der Flucht erschossen! Wir wollen Gerechtigkeit! Ein Unschuldiger wurde getötet! Es sei alles ganz harmlos gewesen.“ Der Vorsitzende des örtlichen Ausländerbeirates empört sich vor laufender Kamera: „Der 19-Jährige ist in Hausschuhen nur zum Bäcker gegangen und wollte Brötchen holen.“

Natürlich wurde dabei auch der obligatorische „Streit“ ins Feld geführt (neuerdings bei jeder Straftat durch Neubürger überbetont – damit gibt man faktisch dem Opfer eine Mitschuld). Erst danach habe der Schutzsuchende Steine ins Schaufenster geworfen. weiter bei Tichys Einblicke

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Kindsein, wo Merkel gut und gerne lebt

Der Fall eines Berliner Schülers, der von Migranten gemobbt wird (QQ berichtete) ist kein Einzelfall. Im Berliner Tagesspiegel werden jetzt weitere beispiele berichtet.

„Unser Sohn besucht die vierte Klasse einer Schule in Mitte und wird seit dem ersten Schuljahr gemobbt. Er wurde beschimpft, geschlagen und getreten, weil er Deutscher ist. Mitschüler bezeichnen ihn als ‚Schweinedeutscher‘, ‚Schweinechrist‘ und als ‚deutsche Kartoffel‘. Auf seiner Schule sind hauptsächlich Kinder mit Migrationshintergrund. Die meisten sind Muslime.

weiter bei Tagesspiegel

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Polizei soll Täterherkunft verschleiern

Bielefeld. Der Integrationsrat der Stadt Bielefeld wirft der Bielefelder Polizei vor, in ihren Fahndungsaufrufen Ressentiments zu schüren. Die Beamten sprechen darin oftmals von „südländisch aussehenden“ Tätern.

„Mit Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass eine Pressemitteilung der Bielefelder Polizei offensichtlich erneut Vorurteile und Stigmatisierungen ausdrückt und Ressentiments schürt, obwohl nach einem klärenden Gespräch in 2015 bereits ein sensiblerer Umgang mit dieser Thematik zugesichert worden war“, heißt es in einer Pressemitteilung. weiter bei Neue Westfälische

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Nazifrau schlägt Schutzsuchenden

Unfassbarer Vorfall mitten in Leipzig: Weil sie ihn beim Vorbeigehen touchierte, hat sich ein 22-jähriger Syrer auf demütigende Art und Weise an einer 47-jährigen Frau „gerächt“.
Beide begegneten sich gegen 13 Uhr am Goerdelerring. Die Frau war gerade aus der Straßenbahn-Linie 9 gestiegen und wollte mit der Linie 7 weiterfahren. weiter bei Tag 24

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Polizei erschießt 19-Jährigen vor Bäckerei in Fulda

In den frühen Morgenstunden attackiert ein Mann in Fulda mehrere Menschen, verletzt sie teilweise schwer. Die Polizei schreitet ein, wird selbst angegriffen – und erschießt den Mann. Warum der Mann ausrastete, ist noch unklar.

Vor einer Bäckerei in Fulda hat die Polizei einen aggressiven Randalierer erschossen. Der Täter habe zuvor am frühen Morgen Angestellte der Bäckerei und einen Lieferfahrer verletzt, einige von ihnen schwer, wie eine Polizeisprecherin sagte. Mehr in der Welt …

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Eltern erziehen zum Judenhass

Wendt forderte darüber hinaus eine Korrektur der Erfassung antisemitischer Straftaten in den Statistiken bei Polizei und Verfassungsschutz. An der Art, wie diese Straftaten bisher erfasst werden, seien „erhebliche Zweifel angebracht“, so Wendt weiter: „Wenn etwa jüdische Einrichtungen beschmiert oder beschädigt werden und die Täter unbekannt sind, wird für die Statistik automatisch von einer rechtsextremen Tat ausgegangen.“ Das sei nicht mehr zeitgemäß, wie die Entwicklung zeige: „Es ist von einer hohen Dunkelziffer auszugehen, was von Muslimen begangene antisemitische Taten betrifft.“

Bericht bei WELT

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