Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

Polizisten in die Flucht geschlagen. Täter frei.

Auch die beiden Polizisten in Zivil stiegen in die Straßenbahn der Linie 5 ein und griffen schnell ein. Als die jungen Männer (Iraker, Afghane, Syrer) die Mädchen weiter bedrängten und sie gegen deren Willen anfassten, gingen die Beamten dazwischen und gaben sich als Polizisten zu erkennen.

Die Männer bespuckten die Beamten. Einer von ihnen schlug mit einem Gürtel auf einen Beamten und bewarf ihn mit einem Schlüsselbund. Dabei wurde der Polizist verletzt und musste später ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.

Wie die Geschichte weitergeht, die noch keinesfalls zu Ende ist, lesen Sie bei Tag24

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Realitätsschock für SPIEGEL-Journalisten

Der linke „Spiegel“-Journalist Sven Böll versteht die Welt nicht mehr. Als Schöffe am Berliner Jugendgericht erlebt er, wie sich „der Rechtsstaat lächerlich macht“, Migranten ungestraft davonkommen und deren Opfer im Stich gelassen werden. „Mehr als ein Dutzend Fälle habe ich erlebt (…) Ich habe noch keine angeklagte Frau gesehen. Immer nur Männer, junge Männer. Die meisten hatten das, was man einen Migrationshintergrund nennt. weiter bei Wochenblick.

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Im Mörderheim von Eggenfelden

Nach Informationen des Wochenblatts aus Justiz-Kreisen sind es gleich mehrere schwerste Straftaten, die sich in der Unterkunft ereigneten. Demnach war der 47-jährige Kasache, der die tödliche Attacke ausführte, zuvor selbst Opfer geworden. Der Mann sei von mehreren Tschetschenen in der Unterkunft festgehalten und von dem 28-jährigen Ukrainer brutal vergewaltigt worden, so die uns vorliegenden Informationen. Und auch die von der Polizei als Streiterei mit Todesfolge geschilderte Tat scheint eher eine brutale Hinrichtung gewesen zu sein! Denn der 47-jährige Mann rächte sich offenbar an seinem Vergewaltiger mit einer unfassbaren Brutalität. Offenbar schlug der später verhaftete 47-Jährige seinen Vergewaltiger nieder, fesselte ihn – und entmannte ihn. Der 28-Jährige verblutete noch im Asylbewerberheim! Bericht bei Wochenblatt

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Vergewaltiger von Bonn vor Gericht

Er kenne den Fall nicht und habe nichts getan, sagte der 31-Jährige vor dem Bonner Landgericht. Auf den Vorhalt des Richters, dass an dem Opfer DNA-Spuren des Angeklagten gefunden wurden, entgegnete er: „Wenn das Gericht sagt, dass die DNA passt, muss ich das Mädchen eine Prostituierte nennen.“ Zur Tatzeit sei er nicht am Tatort, sondern in seiner Flüchtlingsunterkunft gewesen. Man wolle ihn mit solchen Fragen wohl austricksen, sagte er. „Ich habe einfach keine Zeit, mir diese Märchengeschichten anzuhören.“

Bericht bei Süddeutsche Zeitung

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Wertvoller als Gold: Kurden in Niedersachsen

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Taschengeldausgabe

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Nachtleben in Magdeburg

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