Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

Wegschauen bis zum Gehtnichtmehr

Von Hansjörg Müller

Kinderschänderringe schockieren Grossbritannien. Bei den Tätern handelt es sich vorwiegend um Muslime südasiatischer Abstammung. Die Systematik der Taten sowie Aussagen der Täter deuten auf rassistische Motive hin. Mehr auf der Achse …

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Nigerianer schweigt im Mordprozess

Sie war jung. Sie war klug. Sie war überall beliebt und sie war attraktiv.
Außerdem half Soopika P. († 22) in ihrer Freizeit als Flüchtlingshelferin. Doch jetzt ist der „Engel von Ahaus“ tot – niedergemetzelt in einem entsetzlichen Eifersuchtsdrama. Als der Mörder die zierliche Studentin umbrachte, hatte er einen Koffer dabei, in dem er die Leiche wegschaffen wollte. weiter bei BILD

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Landung in Al Andaluz

Nachdem die Aktivitäten krimineller Schlepperbanden und ihrer westlichen Helfer-NGOs zunehmend ins Licht gezogen werden, und Italien und Libyen jetzt härter zum Schutz der italienischen Küste vorgehen, suchen die Ströme illegaler Immigranten bereits neue Routen. Die Meerenge von Gibraltar zwischen Marokko und Spanien bietet sich an. Hier kann man vom Strand den jeweils anderen Kontinent nahe sehen. Zum Schrecken badender Touristen landete jetzt ein Invasionsboot am hellen Tag an einem Badestrand im andalusischen Cadiz:

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King Abode von Bautzen

Auch die CDU-Stadträtin Elisabeth Hauswald kennt den Muhamed Youssef T. „Er ist ein Poser. Er trägt nagelneue Turnschuhe, gibt sich sehr cool und fährt mit rausgestreckter Brust auf einem Hoverboard durch die Fußgängerzone von Bautzen. Das ist vielen hier ein Dorn im Auge.“
Doch eine Verlegung von Flüchtlingen in andere Heime, wie dies erst kürzlich auch bei „King Abode“ der Fall gewesen ist, sei „zu kurz gedacht“, sagt die Stadträtin, die sich selbst aktiv in der Flüchtlingshilfe engagiert. Das Hauptproblem seien nicht die Flüchtlinge, sondern die Tatsache, dass die Präsenz von Rechtsextremen verkannt werde. „Die sind ständig präsent, mischen sich in die Polizeiarbeit mit ein und heizen die Stimmung nur noch mehr an.“

FOCUS berichtet über den neuen König von Bautzen und die Probleme, die er mit seinen Untertanen hat.

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Scharia-Polizei in Berlin

Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner „Tagesspiegel“ unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland. Die Selbstjustizbanden wenden demnach Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen. weiter bei Der Wächter

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Schutzsuchende suchen Schutz in Ceuta

Schutzsuchende haben den sechs Meter hohen Grenzzaun der EU zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta überwunden. Trotz des gewaltsamen Eindringens haben sie jetzt die Möglichkeit, Asyl in Spanien zu beantragen.

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Strunz zur Migrantengewalt

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