Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

Asylzuwanderer sind laut BKA bei Gewalttaten überrepräsentiert

Seit 2015 sind bei jeder achten schweren Körperverletzung Asylzuwanderer tatverdächtig, meldet welt.de. Eine der WELT AM SONNTAG vorliegende Sonderauswertung des Bundeskriminalamts (BKA) ermögliche die bisher genauesten Aussagen zur Kriminalitätsbelastung der als Asylsuchende eingereisten Ausländer. Mehr auf der Achse

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Die neuen Herren lassen sich nicht befehlen

In Berlin eskalieren zahlreiche Hochzeiten zu Superspreader-Events. Der Bezirksbürgermeister von Neukölln sieht das Problem vor allem auf türkischen/arabischen Groß-Hochzeiten – CDU-Frau Güler warnt vor Verallgemeinerungen. weiter bei FOCUS

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Schweden leidet unter Migrantengewalt

Clan-Kriminalität von Zuwanderern wird in Schweden jedes Jahr bizarrer und mächtiger. Jüngst sorgte sich auch ein bekannter Kopf der schwedischen Kulturprominenz: Kein geringerer als Björn Ulvaeus von der weltbekannten Band Abba, der sich kritisch äußert. weiter bei Tichys Einblick

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Eine Frage an Heiko Maas

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Die Hauptstadt des Verbrechens

Eine Bande von Syrern, Afghanen, Ägyptern, Tunesiern und Deutschen raubt an der Warschauer Brücke in Friedrichshain-Kreuzberg gezielt Touristen aus, verkauft Drogen und bedroht einen Gastwirt. Unter den Tatverdächtigen sind auch drei Intensivtäter. Das geht aus internen Polizeiunterlagen hervor, die der Berliner Morgenpost vorliegen. Interessant für die Ermittler ist, dass die jungen Männer und Frauen vorher am Alexanderplatz in Mitte aktiv waren. Weil dort die Polizeipräsenz jedoch massiv erhöht worden ist, sei die Bande auf die Warschauer Brücke ausgewichen, heißt es weiter. Ihr „Revier“ reiche mittlerweile bis zur Frankfurter Allee. weiter bei Morgenpost

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Gedanken zum 3. Oktober

Von Anabel Schunke, gefunden auf Facebook

Der Tag der Deutschen Einheit ist für mich seit 5 Jahren kein Grund zum Feiern mehr. Nicht weil es nicht vorher schon eine ungute Entwicklung genommen hat, sondern weil seitdem alles noch viel schlimmer geworden ist. Weder kann ich mich mit dem sentimentalen Pseudo-Patriotismus jener anfreunden, die noch nicht verstanden haben, dass es dieses Deutschland nicht mehr gibt, noch glaube ich daran, dass es jemals wieder ein solches Deutschland wie in meiner Kindheit und Jugend geben wird. Was ich sehe, ist nur noch Schmutz. Den Rest des Beitrags lesen »

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Biker schützen Bürger

Füreinander einstehen!
Das „Kaufland“ in Detmold ist ein Einkaufszentrum. Kunden werden dort regelmäßig belästigt und Frauen durch unerwünschte Nähe bedrängt. Es geht soweit, dass diese bis zu ihren Autos verfolgt werden und in einem bestätigten Fall wurde sich sogar zu einer jungen Frau direkt mit ins Auto gesetzt. Wir wissen das alles aus bestätigten Quellen. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Armes Opfer (15)“ ein aggressiver Krimineller

Vor fünf Wochen machte ein 15-Jähriger erschütternde Schlagzeilen: Ein Video schien zu zeigen, wie er in der Altstadt ein angeblichen Opfer von Polizeigewalt wurde. Was da dran ist, wird derzeit geprüft.

Die Polizei jedenfalls bezeichnete den gefilmten Einsatz als rechtmäßig. Der Jugendliche sei extrem aggressiv gewesen. weiter bei msn

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Geliefert wie bestellt?

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Ärger mit Afrikanern

Das Phänomen nimmt seit Beginn der „Black Lives Matter“-Protesten deutlich zu: Während Polizeibeamte ihrer Arbeit nachgehen, rottet sich ein Mob zusammen, bedrängt sie und beschimpft sie als Rassisten. Eine Streife der Frankfurter Polizei ist am Sonntag in der Innenstadt mit einer solchen Situation konfrontiert worden. weiter bei JF

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Häuser der Inselbewohner angezündet

(…) Aber dabei ließen es die „Schutzsuchenden“ natürlich nicht belassen. Mittlerweile liefern sie sich Straßenschlachten mit der Polizei und attackieren auch die griechischen Inselbewohner und zünden deren Häuser, aus Wut ob der immer noch verweigerten Weiterreise nach Deutschland und Co, an! Auch fürchten die mehrheitlich aus dem Nahen Osten und Nordafrika stammenden „Neubürger“, dass sie aufgrund ihrer Gewalttaten von den griechischen Behörden in ihre Herkunftsländer deportiert werden, weshalb nun so viel Chaos wie möglich gestiftet wird, um Flüchtmöglichkeiten auszunutzen und auch die Behörden dazu zu bewegen, die Grenzen nach Norden zu öffnen.

Bericht bei Unser Mitteleuropa

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Weil sie einen Rock trug

Ein mutmaßlich sexistisch motivierter Angriff auf eine Studentin sorgt in Frankreich für Empörung. Die 22 Jahre alte Studentin Elisabeth wurde nach eigenen Angaben vergangenen Freitag tagsüber nahe der Straßburger Innenstadt, am Einkaufszentrum Rivétoile, von drei Männern erst beschimpft und dann geschlagen, weil sie einen Rock trug.

Bericht bei WELT. Ob wohl im Bericht das Wort fällt, auf das wie jetzt alle warten?

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Brandstiftung öffnet Türen

Weil er kein Taschengeld bekommen hatte, hat ein 31-jähriger Bewohner des Ankunftszentrums im Patrick-Henry-Village am Mittwochnachmittag Papier in einem Einbauschrank nahe der Küche angezündet. Das berichtet die Polizei. weiter bei Rhein-Neckar-Zeitung

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Irakische Vergewaltigerbande vor Gericht

Männer gehen nachts in Berlin im Rudel auf Menschenjagd. Zerren junge Frauen in einen SUV. Fallen einer nach dem anderen über sie her. Vergewaltigen sie stundenlang. Nun sind zwei Brüder angeklagt.

Landgericht, Saal B129. Angeklagt: Wisam (33) und Karrar (25) B.B., geboren in Bagdad, irakische Staatsbürger. Der ältere Bruder wohnt in Charlottenburg, der jüngere in Staaken. weiter bei BZ

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Ein GRÜNER wird zitiert

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