Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

NRW: Wertvoller als Gold

Ein Kommentar

München: War der Schütze ein Goldschatz?

Die große Vertuschung! Wie aus „Deutscher“ ein „Deutscher Staatsbürger“ wurde und es doch wieder ein brutaler Armutsmigrant ist | München
UPDATE: Die Polizei München hat uns und die übrigen Medien dreist angelogen, wir waren die ersten die über die Ungereimtheiten berichteten, sehen Sie unten, wie dreist aus einem Schwarzafrikaner, der gebrochen Deutsch spricht, ein „Deutscher“ wurde

Stutzig konnte man sofort werden, als bekannt wurde, dass wieder einmal ein Messermann unterwegs ist und brutalste Gewalt angewendet wurde, denn diese Rohheitsdelikte begehen laut BKA Statistik zum Großteil muslimische Migranten und Armutsflüchtlinge.

Aus einer Messerattacke zwischen Streithähnen wurde bitterer Ernst, bei dem versucht wurde, einem helfenden Polizisten bei einfahrendem Zug auf das Gleisbett zu stürzen und einer 26- jährigen Polizistin in den Kopf geschossen wurde. Die junge Frau liegt schwerstverletzt in einer Klinik und kämpft um ihr Leben. Mehr auf truth24 …

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Nafris im Knast

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Ramadan in Wolfenbüttel

Die Braunschweiger Zeitung, die auch für Wolfenbüttel und andere kleinere Städte im Umkreis zuständig ist, titelt Dienstag früh gleich auf der ersten Seite: „Flüchtlinge randalieren in Wolfenbüttel“. 14 Funkstreifenwagen seien unterwegs gewesen. Zusätzlich zu den Wolfenbütteler Kräften kamen noch welche aus Braunschweig und Salzgitter. Einzelheiten wissen verschiedene örtliche Newsportale wie news38.

So berichtet Einsatzleiter Aldo Sigmund, dass zwei Beamte beim Einsatz am Sonntagabend verletzt wurden. Sieben Personen seien in Gewahrsam genommen worden, befänden sich aber wieder auf freiem Fuß. Warum? Dafür hat Aldo Sigmund zunächst eine erstaunliche Erklärung parat: „Weil die in Gewahrsam genommenen Männer den ganzen Tag über nichts zu sich genommen hatten, boten die Polizisten ihnen auf der Wache Wasser an. Aus diesem Grund haben wir die Männer auch nicht die gesamte Nacht über in Gewahrsam gelassen.“

Bericht bei Tichys Einblick

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Ramadan im Saarland

Gestern Ramadan in Paris und Teheran. Noch näher ist uns der gestrige Ramadan im Saarland, bei dem der Mitarbeiter einer Beratungsstelle für „Migranten und Integration“ des Roten Kreuzes von einem Syrer ermordet wurde:

Saarbrücken: Furchtbare Bluttat heute Morgen im Psychosozialen Beratungszentrum für Migranten und Integration des Deutschen Roten Kreuzes in der Vollweidstraße in Burbach. Kurz nach zehn Uhr rastet ein 27-jähriger Flüchtling während eines Beratungsgesprächs im Dachgeschoss des DRK-Landesverbands aus, zieht ein Messer und sticht damit auf einen DRK-Mitarbeiter ein. Dann flüchtet er aus dem Gebäude.

Bericht bei Breaking News Saarland

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Ramadan in Dresden

Am späten Sonntagabend ist es zu heftigen Auseinandersetzungen in einer Dresdner Asylunterkunft gekommen. Als das Sicherheitspersonal die Bewohner auf ein Kochverbot hinwies, drehten sie durch. Zuvor war gegen 21.05 Uhr der Brandmelder im 4. Stock der Gemeinschaftsunterkunft losgegangen. Die Security stellte fest, dass die Bewohner trotz Verbots Kochgeräte in ihrem Zimmer benutzten. Als die Sicherheitsmitarbeiter die Bewohner daraufhin wiesen, wurden sie laut einer Mitteilung der Polizei wegen „Verletzung des Ramadan“ massiv angegriffen und mit Glasbehältern sowie Feuerlöschern beworfen. Die Security des Gebäudes zog sich zunächst zurück und verständigte die Polizei. Die löste Großeinsatz aus und raste mit 14 Streifenwagen und insgesamt 28 Beamten zur Strehlener Straße. weiter bei Tag24

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Oldenburg: Erste Ramadan-Hinrichtung

Eine Verkäuferin zu BILD: „Ich hörte Geschrei, rannte zur Tür. Da sah ich den blutüberströmten Mann vor einem Geschäft zusammensacken.“ Polizeisprecher Stephan Klatte: „Nach ersten Erkenntnissen waren religiöse Konflikte Auslöser der Auseinandersetzung.“ Nach BILD-Informationen sollen die Männer das Opfer beschimpft haben: Der Mann hatte angeblich geraucht und Eis gegessen, was im Fastenmonat „Ramadan“ Muslimen nicht erlaubt ist. Bericht bei BILD

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