Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

Die Türken in Wien

 

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Brandstiftung bei Biedermanns

Weil er kein Taschengeld bekommen hatte, hat ein 31-jähriger Bewohner des Ankunftszentrums im Patrick-Henry-Village am Mittwochnachmittag Papier in einem Einbauschrank nahe der Küche angezündet. Das berichtet die Polizei. weiter bei Rhein-Neckar-Zeitung

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Von der Tafel in den Müll

Sichtlich aufgeregt war die Frau, die ungenannt bleiben will, als sie kürzlich in die Redaktion rauschte. In jeder Hand hatte sie eine große Papiertüte, gut gefüllt mit Lebensmitteln aller Art: Semmeln, Wurst, Käse, dazu Schokoriegel, Marzipan und vieles mehr. Alles top Ware, frisch ausgegeben an der Tafel in Weilheim. Doch da hatte die Frau die beiden Tüten nicht her. Sie hat sie aus dem Müll gefischt. weiter bei Merkur

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MS 13 welcome!

Nachdem Donald Trump die Grenze dicht gemacht hat, die Schwerverbrecher der schlimmsten Gangsterbande weltweit handfest bekämpft und die amerikanische Bevölkerung schützt, sucht die südamerikanische Mörderbande nach neuen Niederlassungen. Und was könnte sich da besser anbieten, als das wehrlos gemachte Europa mit seinen dummen Teddywerfern?

Kommt die wohl brutalste Gang der Welt nach Deutschland, vielleicht sogar nach NRW?
Sie morden bestialisch, vergewaltigen, haben die Drogenszene in der Hand – die Macheten-Gangster von „Mara Salvatrucha“ aus El Salvador, auch MS-13 genannt.

Das fragt sich DER WESTEN

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Infektiöse Asylanten abgetaucht

Landrat Jürgen Müller äußert sich im Herforder Kreistag „höchst erstaunt“ darüber, dass Vertreter des Landes nicht wissen, wo sich die in einer Landeseinrichtung untergebrachten Flüchtlinge aufhielten: „Das scheint wohl normal zu sein.“

weiter bei Westfalenblatt

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„Was wollt Ihr machen?“

 

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Migrantengewalt in London

 

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Stuttgart: Die ganze Härte des Gesetzes

Nachdem die meisten der ohnehin wenigen festgesetzten Krawallmigranten wieder auf freiem Fuß sind, hat die Staatsanwaltschaft jetzt endlich Zeit, sich wieder um wichtige Aufgaben zu kümmern und die ganze Härte des Gesetzes zu exekutieren. Ziel der Maßnahme ist ein Polizeibeamter, der sich in einer nichtöffentlichen Sprachnachricht vom Ort des Geschehens unbotmäßig über die Schwerverbrecher äußerte. Bericht bei FOCUS

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Tichy und Winter zu Stuttgart

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Partyszenen

 

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Die deutsche Sprache und ihre Dialekte

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Der Glanz von Kabul

 

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Organisierter Mob verwüstet Stuttgart

Bei Straßenschlachten mit der Polizei haben in der Nacht zum Sonntag dutzende gewalttätige Kleingruppen die Stuttgarter Innenstadt verwüstet. 20 Menschen wurden vorläufig festgenommen, mehr als ein Dutzend Polizisten verletzt.

Auslöser war laut Polizei eine Personenkontrolle wegen eines möglichen Rauschgiftdeliktes. Dabei hätten sich viele Feiernde gegen die Beamten solidarisiert. „Abgestellte Streifenwagen wurden massiv beschädigt“, schilderte die Polizei die Vorgänge. „Mit Stangen und Pfosten wurde auf die Fahrzeuge eingeschlagen, die Scheiben zertrümmert.“ weiter bei Tagesspiegel

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Angst in Dijon

In Dijon, der idyllischen Hauptstadt der historischen ostfranzösischen Region Burgund mit 155.000 Einwohnern, geht die Angst um. Bewaffnete Banden von Tschetschenen auf der einen und Menschen mit nordafrikanischen Wurzeln auf der anderen Seite liefern sich dort seit Tagen in einem Vorort Schlachten, für die das Wort bürgerkriegsähnlich kaum zu hoch gegriffen ist. Sie sind bewaffnet mit Schlagstöcken, Sturmgewehren und Kriegswaffen. Weil die Polizei vor Ort dem Treiben nicht Herr wird, musste das Innenministerium in Paris am Dienstag eine Spezialeinheit in die Stadt schicken. weiter bei Reitschuster

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Keiner will solche Migranten

Regierungschef Robert Abela bestätigte am Sonntag, dass sich die Lage auf der „Europa II“ zuvor zugespitzt hatte. Migranten hätten zu Messern gegriffen und gedroht, eine Gasflasche zu sprengen und die die Crew zu kidnappen. „Sie gaben uns eine halbe Stunde Zeit, um zu handeln“, sagte Abela. Maltas Regierung hat vier Touristenboote gemietet, um Migranten außerhalb der eigenen Hoheitsgewässer für eine Corona-Quarantäne festzuhalten. Einige waren seit 30. April an Bord.

Bericht bei Kurier

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