Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

Imad Karim bei der Berliner Frauendemo

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65-jährige vergewaltigt

Die Tat löste bei vielen Viersenern Bestürzung aus: In der Nacht zu Rosenmontag vergewaltigte ein 20-Jähriger eine 65-jährige Frau auf dem Weg, der zwischen Petersstraße und Krankenhaus zum Friedhof an der Löh führt. Laut Polizei stammt der Täter aus Westafrika, wohnte aber in Viersen. Er war der Polizei Viersen bekannt, weil er im Verdacht stand, illegal eingereist zu sein. Die Polizei im Landkreis Lippe soll ihn einmal wegen Körperverletzung aufgegriffen haben. Zu den weiteren Umständen der Vergewaltigung konnte die Polizei am Dienstag nichts sagen. So ist weiter unklar, warum die 65-Jährige um 0.30 Uhr in der Nähe des Friedhofs unterwegs war.

Der letzte Satz lässt bereits ahnen, welche Richtung der Artikel nimmt. Lesen Sie hier bei der Rheinischen Post, was den armen Afrikaner zu der Tat getrieben haben könnte. Vielleicht gar eine „übermächtige Mutter“?

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Palmer bei Lanz

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Ausreisepflichtige in Bayern

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Ein Iraner in Köln

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Opfer Krankenhaus – Täter frei

Besonders brutal gingen am Samstagabend zwei Jugendliche vor, als sie Männern Handys in der Chemnitzer Innenstadt klauen wollten. Wie die Polizei mitteilt, kam es gegen 21.45 Uhr zu dem Streit zwischen mehreren Personen in der Straße der Nationen in Höhe des Stadthallenparks. Ein 13-jähriger Afghane forderte von einem 40-Jährigen das Handy, besprühte ihn mit Reizgas, anschließend trat und schlug er mit einem mutmaßlichen Komplizen, einem 15-jährigen Iraner, auf das Opfer ein. weiter bei Tag24

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„Lebenswirklichkeit hat Universität eingeholt“

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt reagiert auf die Warnung vor sexuellen Angriffen auf dem Campus der Goethe-Uni mit spöttischer Kritik. „Jetzt hat die Lebenswirklichkeit die Uni eingeholt“, schreibt er auf seiner Facebook-Seite und erinnert an die umstrittene Absage seines zuwanderungskritischen Vortrags, den er an der Frankfurter Uni halten wollte.

Täter polizeilich bekannt
Mehrere Dozenten hatten in einem offenen Brief gegen den für Ende Oktober geplanten Vortrag von Rainer Wendt an der Goethe-Uni protestiert. Er sollte über den „Polizeialltag in der Zuwanderungsgesellschaft“ sprechen, seine Kritiker warfen ihm Rassismus vor. Sie unterstellten Wendt unter anderem, für „Racial Profiling“ einzutreten, also für polizeiliche Kontrollen, die sich nach Hautfarbe und Herkunft der kontrollierten Personen richten, nicht nach verdächtigem Verhalten. Wendt wies dies zurück. Doch die Professorin, die Wendt eingeladen hatte, sagte die Veranstaltung aus Angst vor Protesten kurzfristig ab. weiter bei Frankfurter Neue Presse

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