Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

Fremde Heimat?

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Kein Schnaps für Illegale!

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung klärt auf:

In den Jahren 2015 und 2016 wurden in Deutschland etwa 1,1 Millionen Asylanträge gestellt. Für viele Schutzsuchende ist der alltägliche und offene Umgang mit Alkohol hierzulande ungewohnt. Kommen traumatische Flucht- oder Kriegserfahrungen, die Trennung von der Familie und Sprachbarrieren in einer fremden Umgebung hinzu, droht gerade bei jüngeren Flüchtlingen das Risiko eines Substanzmissbrauchs.

weiter bei Philosophia Perennis

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Araberkrawalle in Essen

Die politisch Verantwortlichen zeigen sich bestürzt über das, was sie angerichtet haben. An eine Korrektur der falschen Politik ist aber weiterhin nicht gedacht. Die WAZ berichtet:

20 bis 40 Personen waren nach Polizeiangaben mit Autos an der Gaststätte „Olympia“ vorgefahren, in die Räumlichkeiten gestürmt und hatten die Teestube verwüstet. Mehrere Scheiben und Teile des Inventars wurden zerstört. Dabei fiel mindestens ein Schuss. Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei der Waffe glücklicherweise nur um eine Gaspistole.

Das „Olympia“ ist ein ehemaliges griechisches Restaurant. Die Räume werden inzwischen von einer arabischen Klientel als eine Art Teestube genutzt.

Die Krawalle fanden dann in der Essener Innenstadt ihre Fortsetzung: Ein wütender Mob von 100 Menschen hat an der I. Weberstraße in der Innenstadt randaliert. Wie Polizeisprecher Marco Ueberbach erklärte, mussten die Einsatzkräfte gegen Mitternacht erneut ausrücken.

Zunächst waren Schüsse am Einsatzort gemeldet worden, die aber nicht bestätigt werden konnten. „Wir ermitteln mit Vollgas, die Hintergründe sind aber weiter unklar, erklärt Ueberbach. Drei Menschen waren laut Polizei leicht verletzt worden.

Mehrere Personen türkischer, syrischer, libanesischer und irakischer Herkunft wurden nach der Auseinandersetzung festgenommen. Nach dem Überfall auf die Teestube hatten die Täter noch flüchten können. Die Polizei geht davon aus, dass die beiden Taten aufgrund der zeitlichen Nähe in Zusammenhang stehen.

Am Mittwochmorgen hat sich Essens Oberbürgermeister Kufen zu den Vorkommnissen geäußert. Er sagte: „Die Vorkommnisse der gestrigen Nacht bestürzen mich. (…)

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Polizei sucht Lösung „im Interesse der Person“

Aufregung in der Lützowstraße. Ein psychisch auffälliger Asylbewerber schreit regelmäßig in der Gegend laut herum, tritt Anwohner, schmeißt aus seinem Wohnungsfenster Flaschen auf die Straße. Die Polizei ist oft im Einsatz. Am Morgen war es wieder so weit. Hadtom Z. (27) aus Eritrea schrie aus seinem Fenster, warf Bierflaschen und Tassen in den Verkehr. Zum Glück verfehlte er Autos. Security rief die Polizei. weiter bei Tag24

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Aus der Hauptstadt der EU

In Sachen Weltoffenheit geht Brüssel mit gutem Beispiel voran. So wollen wir bald alle leben!

Mehr über die Hintergründe und die Gewaltaufrufe afrikanischer Mohammedaner beim österreichischen Wochenblick.

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Dänemark stellt Gutmenschenrecht in Frage

Dänemark hat seit dem 15. November den Vorsitz im Entscheidungsgremium des Europarats, dem Ministerkomitee. Eigentlich soll der Europarat die Menschenrechte verteidigen. Kopenhagen hat sich das Gegenteil vorgenommen, will an den Menschenrechten rütteln. Der schärfste Kritiker der Konvention ist Morten Messerschmidt, er gehört der Dänischen Volkspartei (DF) an und sitzt seit 2009 im Europäischen Parlament: „Die Europäische Menschenrechtskonvention wird in vielen Bereichen immer mehr zu einem Problem für die Demokratie, zum Beispiel in der Einwanderungspolitik. Mit mir wundern sich viele über die Urteile des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs in Straßburg. Die stellen die Menschenrechte schwerkrimineller Migranten über die Sicherheit der dänischen Bevölkerung.“ Bericht bei ARD

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Fußball A-Klasse

Massenschlägerei beim A Klassen Spiel Prutting gegen Türkspor Rosenheim.
Abbruch nach 7 Platzverweisen von Türkspor Rosenheim

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