Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

Ausland sieht Deutschland als Gefahrenzone

Wieder ein Messerangriff, wieder Tote: Der öffentliche Raum wird in Deutschland immer mehr zur Gefahrenzone
Migration kann bereichern, sie kann aber auch eine Gefahr sein. Letzteres hat die deutsche Politik zu lange ignoriert.

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Ein Dorf in Angst

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Boris Palmer zu Brockstedt

Von Boris Palmer, gefunden bei FB
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@Brokstedt ist nicht überall, aber auch kein Einzelfall
Es genügt nicht, in Gedanken bei den Opfern zu sein. Es sind auch Gedanken notwendig, um weitere Opfer zu verhindern. Mutig und erfreulich, das mein Parteivorsitzender jetzt sagt, wir müssen über Abschiebungen reden. Hoffentlich stellt jetzt niemand einen Ausschlussantrag, weil er meine Thesen übernimmt.
Zuerst sollten wir aber mal nüchtern die Lage analysieren. Für den Tatverdächtigen, der mehrere Menschen ermordet und schwer verletzt hat, gilt: Den Rest des Beitrags lesen »

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„Wir wollen nur Geld“

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Gaza in Brokstedt

Bei einer Messer-Attacke im RE 70 von Kiel nach Hamburg sind am Mittwoch im kleinen Ort Brokstedt (Schleswig-Holstein) mehrere Menschen verletzt und zwei getötet worden.

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Eine explosive Mischung

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Die Rückkehr des Mittelalters

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Eine klare Ansage

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Nächster Nazi: SPD-Politiker

Der Frankfurter SPD-Politiker Thomas Bäppler-Wolf (SPD) hat sich mit einem wütenden Statement zu den Silvester-Randalen in mehreren deutschen Städten geäußert. Seine teils rassistischen Aussagen sorgen derzeit für Aufruhr. Die umstrittene Videobotschaft auf Instagram löschte Bäppler-Wolf zwar schnell wieder, doch ein Mitschnitt der Satire-Partei Die Partei kursiert weiter im Netz. Zuerst berichtete die Frankfurter Rundschau.

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Ein Dorf lernt dazu

Die steigende Zahl an Flüchtlingen bringt Kommunen und Helferkreise an ihre Grenzen. In Peutenhausen scheint die Hilfsbereitschaft erschöpft: Viele im einst so aufnahmefreudigen oberbayerischen Dorf wissen nicht mehr weiter.

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Ein Wirt und sein Hausrecht

Die Entscheidung sei vor drei Tagen gefallen. Spontan, bei einem Glas Wein und aus der Wut heraus, erzählt Stefan Lercher, Besitzer des Restaurants Peppino am Millstättersee, als ihn der KURIER am Telefon erreicht. Ab 19. Jänner wird es in seinem Lokal nur mehr wenige Tische, genau genommen acht, geben und diese seien für Stammgäste reserviert. Araber und Veganer sind nicht willkommen, wie auch die Kleine Zeitung berichtet.

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17-jähriger Sinan messert Lehrerin

Nach dem tödlichen Messerangriff auf eine Lehrerin in der Stadt Ibbenbüren im Tecklenburger Land hat es erste Vernehmungen gegeben. Die Ermittler gehen davon aus, dass der 17-Jährige Probleme in der Schule hatte.

weiter bei Tagesspiegel

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Eine späte Erkenntnis

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Gewaltleugner im Amt

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Gastgeschenke

Laut der zuständigen Polizei Münster geht es um den Verdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat! In einem Ermittlungsverfahren der Zentralstelle Terrorismusverfolgung NRW bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf steht ein iranischer Beschuldigter (32) unter Verdacht, sich zur Begehung eines islamistisch motivierten Anschlags Cyanid und Rizin beschafft zu haben.

Bericht bei BILD

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