Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

Mord im Auftrag Allahs

Nach der tödlichen Messerattacke im Oktober 2020 in Dresden hat am Montag am Oberlandesgericht Dresden der Prozess gegen einen beschuldigten Syrer begonnen. Dem 21 Jahre alten Mann wird eine radikal-islamistische Gesinnung vorgeworfen. Er soll am 4. Oktober aus einem homophoben Motiv gehandelt und zwei Touristen brutal angegriffen und niedergestochen haben. Eines der Opfer, ein 55 Jahre alter Mann aus Krefeld in Nordrhein-Westfalen, starb an den schweren Verletzungen. Sein 53 Jahre alter Lebenspartner überlebte schwer verletzt. Der Mann aus Köln ist Nebenkläger im Verfahren.
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Jagdszenen aus Koblenz

Im Herbst 2020 behauptete eine muslimische Mutter in einem Video in arabischer Sprache, ihre damals vierjährige Tochter sei in der Katholischen Kita St. Martin in Koblenz (Rheinland-Pfalz) vergewaltigt worden.
Nach gynäkologischen Untersuchungen des Kindes stand schnell fest: Die Vorwürfe waren nicht haltbar, das Kind wurde nicht missbraucht!
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Schwarzer Peter jetzt bei den Griechen?

In der Bundesregierung wächst der Ärger über den Umgang Griechenlands mit Flüchtlingen. Hintergrund ist die seit Monaten große Zahl an Menschen, die nach Deutschland weiterreisen, obwohl sie von den griechischen Behörden schon als schutzberechtigt anerkannt wurden.

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QQ: Die Immigranten kommen, weil sie ohnehin nach Deutschland kommen wollen, nicht wegen der schlechten Behandlung durch Griechenland. Da sie alle aus einem sicheren Land kommen, hätte die deutsche Regierung die Pflicht, sie bei der Einreise am Flughafen umgehend abzuweisen und zurück zu schicken.

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Sea Watch 4 unter Antifa-Flagge

Was bisher nur ein ein Indizienkette war, bestätigt sich jetzt: Die so genannte Seenotrettung im Mittelmeer, durch die Menschen aus Afrika in die EU gelangen, findet im wahrsten Sinne des Wortes unter der Flagge der linksradikalen „Antifa“ statt. Die Nichtregierungsorganisation (NGO) Sea-Watch bekennt sich heute Nachmittag per Twitter sogar offiziell zur Antifa – eine Flucht nach vorne offensichtlich, nachdem die Indizien dafür zu erdrückend wurden.
weiter bei Tichys Einblick

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Nicht erst seit 2015

Von Anabel Schunke, gefunden bei FB
Ich habe es so oft in den letzten Jahren gesagt und sage es immer wieder:
Wer unter jedem Post nur „Danke Merkel“ oder etwas Vergleichbares blökt, hat nicht annähernd verstanden, welches Außmaß das Problem dieser Zuwanderung seit VIELEN JAHRZEHNTEN für dieses Land hat. Und der offenbart zugleich, wie wenig Ahnung und Kontakt er zuvor mit „Ausländern hatte“ und verkürzt das Problem auf die Zeit seit 2015. Den Rest des Beitrags lesen »

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Covid in Berlin

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Eine kulturelle Bereicherung

Laut Anklage soll Ahmad A. den Zimmermann vor den Güterzug geschubst haben. Mahmoud A. soll Schmiere gestanden haben. Oberstaatsanwalt Dr. Reinhard Kollmar (52): „Ahmad zog sein Opfer am rechten Bein über den Bahnsteig an Gleis 1, stieß ihn ins ein Meter tiefer gelegene Gleisbett. Mit Schlägen hinderte er ihn am Herausklettern.“

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Großhochzeit in der Clan-Villa

Den Bund für das Leben einzugehen, ist eigentlich etwas Schönes. Nur für große Feiern ist in diesen Tagen eher nicht der richtige Zeitpunkt. Der arabischstämmige Berliner Remmo-Clan aus Neukölln wollte am Dienstagabend trotzdem groß feiern. In einer Villa im Ortsteil Buckow standen im Garten Buffet und weiße Tauben bereit. Das Catering wurde später ins Innere des Gebäudes verlegt.

weiter bei Morgenpost

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England: Zustände wie in Frankreich

Seit Tagen gibt es Proteste vor einer Schule in West Yorkshire, zeitweilig musste diese gar geschlossen werden: Ein Lehrer hatte offenbar Karikaturen des Propheten Mohammed im Unterricht behandelt. Nun bekommt der Pädagoge Todesdrohungen. weiter bei WELT

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DITIB: Ungläubige töten

Die islamistische Milli-Görüs-Gemeinschaft, DITIB, ein Salafisten-Shop und bis vor kurzem sogar Amazon vertreiben ein Buch, in dem gefordert wird, Menschen zu töten, die den Propheten Mohammed beleidigen – egal ob sie „Reue“ zeigen. Darüber berichtete das österreichische Volksblatt, woraufhin Thalia und Amazon das Buch aus ihrem Sortiment nahmen. weiter bei Tichys Einblick

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„Am untersten Rand des Strafmaßes“

Die Strafen gegen die Asylbewerber seien „nahezu am untersten Rand“ des Strafmaßes angesiedelt, sagte der Richter bei der Urteilsverkündung. „Es gab Zweifel und es sind auch noch Zweifel vorhanden.“ Der Prozeß sei vor allem durch die schwierige Vernehmung des Opfers geprägt gewesen. „Im Verlauf des Prozesses stellte sich heraus, daß die 14jährige Geschädigte aufgrund ihrer psychischen Verfassung nicht mehr uneingeschränkt in der Lage war, zur weiteren Vernehmung zur Verfügung zu stehen. Es waren bei weiterer Vernehmung ersthafte gesundheitliche Schäden zu erwarten“, sagte ein Sprecher des Gerichts am Dienstag der JUNGEN FREIHEIT.

Bericht bei JF

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10 Jahre Krieg in Syrien

Bilder einer Gedenkfeier in Frankfurt, gefunden bei Anabel Schunke:

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Krieg um Lyon

Lyon, die Stadt des guten Geschmacks und bis heute für ihre Gastronomie bekannt, scheint derzeit eher das Chaos für sich reserviert zu haben. Die Stadt und die sie umgebende Metropolregion, nach Paris die zweitgrößte Agglomeration Frankreichs, befinden sich in einem Belagerungszustand. Nach drei Nächten der Unruhen, die sich über verschiedene Außenbezirke und Vororte in der Metropolregion fortpflanzten, wurden schon am Sonntag verstärkende Polizeieinheiten aus Paris hierher verlegt. 200 Beamte erreichten Lyon, um – so Innenminister Gérald Darmanin – das »Gesetz der Republik« durchzusetzen. Der Sprecher der Polizeigewerkschaft UPNI, Jean-Pierre Colombiès, sprach aber sogar von »Mini-Bürgerkriegen«. weiter bei Tichys Einblick

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Fury packt zu

Ein Unbekannter soll versucht haben im Kreis Böblingen eine Reiterin anzugreifen. Der Frau gelingt die Flucht – auch dank des Pferdes, das den Angreifer in den Arm biss. Nun sucht die Polizei nach Zeugen.  weiter bei Stuttgarter Zeitung

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Zwei Syrer, eine Gutmenschen-Familie und ein wohlwollender Richter

Die Teenagerin half den beiden jungen Männern bei der Integration, gab ihnen sogar Deutsch-Unterricht. Dann vergewaltigen sie die 15-jährige Schülerin. Vier Jahre nach dem Verbrechen stand Annika R. (Name geändert, heute 19) aus Hannover ihren Peinigern gegenüber. Das Amtsgericht Uelzen sprach Mohamad T. (24) und Schadi A. (24) nun schuldig.
weiter bei BILD

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