Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

Angriff der Araber-Clans

Der Rechtsstaat muss die Clan-Strukturen zerstören. Durch starke und gut ausgebildete Polizeikräfte, die auf der Straße respektiert werden. Es ist doch ein Armutszeugnis, wenn Clan-Mitglieder 24 Polizisten und sechs Unbeteiligte teils schwer verletzen können, ohne echte Konsequenzen fürchten zu müssen. Außerdem müssen Juristen fortgebildet werden. Es wird lasch geurteilt, aus einem falschen Multi-Kulti-Verständnis heraus und der Angst vor Stigmatisierung. Die Vernunft wurde ausgeschaltet, auf Kosten der Allgemeinheit.

Ein Interview mit einem, der weiß wovon er redet – im FOCUS

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Eine Romafamilie in Sachsen

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Zahl der Gewalttaten durch Zuwanderer offenbar gestiegen

Durch Straftaten von Zuwanderern ist die Gewaltkriminalität in Deutschland 2016 gestiegen. Das ist das Ergebnis einer Recherche von „Zeit“ und „Zeit Online“. In Bayern waren von allen registrierten Gewalttätern 20 Prozent Zuwanderer, in Baden-Württemberg 18,5 Prozent, in Nordrhein-Westfalen 12,1 Prozent, in Niedersachen 10,8 Prozent.

Die Recherche beruht auf einer Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistiken aller 16 Bundesländer, sowie auf gezielten Fragen an die für die Datenerfassung zuständigen Landeskriminalämter. Fast alle Bundesländer haben der Zeit übereinstimmend bestätigt: Ohne die Straftaten von tatverdächtigen Zuwanderern wäre die Gewaltkriminalität 2016 nicht gestiegen. Das gilt mit Einschränkungen auch für Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Mehr in der Zeit …

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Ein Blick ins Irrenhaus – von außen

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Marxloh: 14-jähriger gelyncht

Nach dem Lynchmord kam es zu Tumulten zwischen verschiedenen Stammesangehörigen

Multikulti ist brutal – wusste schon Kinderfreund Daniel Cohn-Bendit und freute sich. In der letzten Nacht bewahrheitete sich das erneut im multikulturellen Vorzeigeviertel Duisburg-Marxloh:

Die Polizei bestätigt am Montagmorgen, dass der 14-Jährige nach einer Auseinandersetzung getötet wurde, äußert sich aber nicht zu Details. Nach Informationen unserer Redaktion soll der Junge gegen 23 Uhr auf der Henriettenstraße von mehreren Personen mit Messern und einer Axt angegriffen worden sein.

Verwandte wollten dem Jugendlichen demnach noch zu Hilfe kommen, wurden aber ebenfalls attackiert und verletzt. Der Junge kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus und ist dort gestorben.Die Täter sollen auf der Flucht sein.

weiter bei Rheinische Post

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Schweden: Rückkehr zur Vernunft?

Nach dem brutalen LKW-Attentat in der schwedischen Hauptstadt mit vier Toten und 15 Verletzten, hat es den Anschein, dass die Regierung von ihrer liberalen Migrationspolitik Abstand nehmen will. Der schwedische Staatschef, Stefan Löfven, rief am Montag in dem Land für 12 Uhr zu einer Schweigeminute auf. Nach seiner Beleidsbekundung und dem Aufruf an die Bevölkerung des Landes zusammenzustehen, sprach der Premierminister sich gegen eine erneute Masseneinwanderung aus. Der Premier sagte, Schweden wird nie mehr zurück zur Masseneinwanderung zurückkehren wird, wie sie im Herbst 2015 stattfand. Das Land war bisher bekannt für seine sehr liberale Migrationspolitik, so hatte Schweden gemessen an der Einwohnerzahl mehr Migranten aufgenommen als Deutschland. weiter bei Blastingnews

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Schweden: Polizei muss Migrantenverbrechen verschweigen

In Deutschland wird das Herkunftsland eines Tatverdächtigen nicht in den Medien genannt – wenn es nicht notwendig ist. Schweden geht einen Schritt weiter: Die Polizei darf keine Kriminalfälle nennen, bei denen Flüchtlinge beteiligt sind. Eine Regel, die auch innerhalb des Landes umstritten ist. Unter der Zahlenkombination „Code 291“ werden Polizeiberichte gesammelt und zu einer nationalen Statistik zusammengefasst, in denen es um Straftaten geht, bei denen Flüchtlinge entweder Tatverdächtige oder Opfer waren. Bericht bei Deutschlandfunk

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