Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

Das Schaf im Kühlschrank

Am Montagabend musste die Polizei ausrücken, weil in der Asylunterkunft in Holderbank AG eine Ruhestörung gemeldet wurde. Was die Beamten dann aber vorfinden, ist ein totes Schaf im Kühlschrank – das Tier gehörte Bauernverbandspräsident Alois Huber. weiter bei Aargauer Zeitung

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Die neue Dienstleistungsgesellschaft

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Chemnitz: Mordverdächtiger Iraker wieder frei

Rund drei Wochen nach der Tötung eines 35-Jährigen wurde einer der beiden Tatverdächtigen aus der Untersuchungshaft entlassen. Das Amtsgericht Chemnitz hob den Haftbefehl gegen den 22-Jährigen Yousif A. auf. Das bestätigte die Staatsanwältin Ingrid Burkardt auf einer Pressekonferenz. weiter bei WELT

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Echte Flüchtlinge in Deutschland: Verfolgung wie zu Hause

Hamburg – Als er zum Christentum übertrat, wurde das Leben in Algerien für ihn unerträglich. Doch der Hass holte ihn auch nach seiner Flucht nach Deutschland ein.

Dies ist die Geschichte von Ali K. (39, Name geändert), der 2008 zunächst dem Islam und 2016 auch seiner Heimat den Rücken kehrte. Der 2017 über Spanien nach Hamburg kam und hier ein Jahr später von einem Messer-Angreifer beinah umgebracht worden wäre. Mehr in der Blöd …

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LIVE: Trauer in Koethen

Nach dem Tod eines Bürgers durch Afghanen versammeln sich Bürger zum Gedenken.

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Schweden – aus Fehlern gelernt?

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„Wildwest“ in Berlin?

Brutaler Clan-Konflikt Wildwest mitten in Kreuzberg und Neukölln

Auf der Straße wird geschossen, geprügelt und zugestochen: Erneut musste die Polizei in der Nacht zu Montag gegen kriminelle Mitglieder arabischer Großfamilien vorgehen – und das gleich zweimal innerhalb weniger Stunden.

Kurz nach Mitternacht: Zwei Männer, 32 und 42 Jahre alt, verlassen eine Bar am Britzer Damm in Neukölln. Plötzlich gibt jemand aus einem vorbeifahrenden Auto mehrere Schüsse ab. Die beiden Männer sinken blutüberströmt zusammen. weiter bei Berliner Zeitung

„Wildwest“? Leider alles andere, als die Überschrift behauptet. Denn im Wilden Westen hatten auch anständige Bürger das Recht, Waffen zu tragen und zu benutzen. Und der Sheriff machte kurzen Prozess mit Schwerverbrechern. Da wäre man schnell mit solchen Araberclans fertig gewesen. Der Unterschied zum heutigen Deutschland könnte nicht größer sein.

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