Archiv für die Kategorie Migrantengewalt

Typische (…) -Taten dürfen nicht mehr genannt werden

Berliner Polizei darf Übergriffe auf Juden und Homosexuelle nicht mehr melden
Beratungsstellen und Opferhilfe-Vereine nutzten die anonymisierten Polizeimeldungen für ihre Arbeit. Doch jetzt darf die Behörde nichts mehr berichten.

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Georg Garfran über Antisemitsmus in Berlin

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NRW: 185 Gruppenvergewaltigungen in 2020

Jeden zweiten Tag gab es – statistisch gesehen – im Jahr 2020 in NRW eine Gruppenvergewaltigung. Das gab das Innenministerium des Landes bekannt und korrigierte damit die Zahlen von vergangener Woche.

weiter bei Rheinische Post

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Islamischer Messerterror in NRW

Nach der Messerattacke in einer Regionalbahn prüfen die Ermittler einen islamistischen Hintergrund. Das teilte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Freitag mit. Bei dem Täter handele es sich um einen 31-jährigen Mann, der im Irak geboren wurde.

weiter bei Aachener Nachrichten

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Multikulti eskaliert in Duisburg

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Behörden verweigerten Schutz

Zohra „hatte es nach Jahren häuslicher Unterdrückung gewagt, das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben wahrzunehmen“, heißt es darin. „Zum Mord an ihr kam es, nachdem sie und ihre Umgebung die Behörden in Berlin über ihre Bedrohung durch den Mann informiert hatten, der sich als ihr Eigentümer sieht.“
Ihrer Schwester sei der Schutz verwehrt worden, „der ihr das Leben hätte retten können, und der ihren Kindern die traumatische Erfahrung des Verlusts erspart hätte“.

 Bericht bei Tagesspiegel

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Auf offener Straße enthauptet

Es ist eben kein Einzelfall: Ein afghanischer Flüchtling hat im Berliner Bezirk Pankow seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau den Hals durchgeschnitten. Das Motiv der Tat ist privat, die Folgen sind öffentlich. Anwohner müssen die grausame Tat mitansehen.

weiter bei Tichys Einblick

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Kirmes muss jetzt früher schließen

Wegen Überfüllung und mehreren Schlägereien ist eine Kirmes im Kölner Stadtteil Deutz am Mittwochabend eine halbe Stunde früher beendet worden. Es hätten sich mehrere tausend Menschen auf dem Kirmesgelände aufgehalten, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Immer wieder habe es auch körperliche Auseinandersetzungen unter vorwiegend jungen und teils alkoholisierten Gästen gegeben.

Bericht bei Rheinische Post

UPDATE: Die Kirmes muss jetzt immer um 21 Uhr schließen. Die Schausteller beklagen schwere Umsatzeinbußen zur besten Geschäftszeit.

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Schutz vor Illegalen – illegal?

Der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, hat seinen Rücktritt angeboten. Der Verwaltungsrat der Agentur wolle sich am Freitag damit befassen, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus mit dem Fall vertrauten Kreisen. Der Franzose Leggeri war im Zusammenhang mit Berichten über Menschenrechtsverletzungen durch Frontex an den EU-Außengrenzen unter Druck geraten.

weiter bei Tagesspiegel

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Eine rätselhafte Familie

Aufgrund eines Einreiseverbots der Behörden in Kanada durfte die Familie das Flugzeug nach Toronto am Flughafen Frankfurt nicht betreten. Vater und Mutter der Familie weigerten sich nach Angaben der Polizei aber „mit lautem Geschrei“, den Sicherheitsbereich zu verlassen – offenbar in der Hoffnung, doch noch irgendwie in den Flieger zu gelangen.

Bericht bei FNP

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Araber randalieren in Berlin

Sie tragen den Hass aus Gaza auch auf unsere Straßen: Rund 500 Menschen zogen am Freitagnachmittag durch Neukölln und zeigten offen ihren Israelhass.

weiter bei BZ

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Asylanträge gibt es in Ruanda

Die britische Regierung will den Asylprozess auslagern: Migranten sollen künftig in Ruanda auf ihr Verfahren warten. Angeblich, um ihnen die potenziell tödliche Reise über den Ärmelkanal zu ersparen. Allerdings sollen auch Flüchtlinge, die schon in Großbritannien sind, nach Ostafrika geflogen werden.

weiter bei ntv

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Moslemmob wütet in Schweden

Am 14. April 2022 wütete ein rasender Mob in der schwedischen Stadt Linköping gegen die angekündigte Verbrennung eines Korans durch Mitglieder einer Anti-Einwanderungspartei. Unter „Allahu Akbar“-Rufen wurde die Polizei von maskierten Männer angegriffen und Fahrzeuge in Brand gesteckt.

weiter bei Tapferimnirgendwo

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Der Islam gehört zu Schweden

In der schwedischen Stadt Malmö wurde kurz vor Ostern ein Anschlag auf einen Bus verübt. Unbekannte Täter warfen Brandsätze auf einen Bus. Die Fahrgäste konnten evakuiert werden. Auch weitere Fahrzeuge wurden in Brand gesetzt. Zudem wurden Menschen mit Steinen und Brandsätzen beworfen. Auch in anderen schwedischen Städten kam es zu Ausschreitungen. Hier ein paar Bilder:

weiter bei Tapferimnirgendwo

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In NRW hängen schon die Wahlplakate

Innenminister Herbert Reul (69, CDU) nimmt jetzt die Gruppen junger Männer ins Visier, die immer häufiger pöbelnd und randalierend an bestimmten Punkten – wie der Düsseldorfer Altstadt, dem Aasee in Münster oder dem Aachener Weiher in Köln – auftauchen und heftig Krawall machen.

weiter bei BILD

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