Archiv für die Kategorie Framing

Regierung erklärt Stalin zum Liberalen

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Die Schule der Diktatoren

Erzeugen Sie Angst. Bauen Sie sozialen Druck auf, indem Sie die Menschen dazu bringen, sich gegenseitig zu bespitzeln und im Sinne der Regierungslinie zu maßregeln. Sorgen Sie — bei Wahrung des Anscheins von Pressefreiheit — dafür, dass die Menschen auf allen Kanälen nur Ihre Meinung serviert bekommen. Bewerfen Sie Abweichler systematisch mit Schmutz und setzen Sie Proteste gegen Ihre Politik in einen Kontext, der kritische Menschen davon abhält, sich ihnen anzuschließen. weiter bei Rubikon

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Konzerne bestimmen, was wir lesen dürfen

… und „Linke“ klatschen Beifall 😉

Internet-Konzerne sperren Donald Trumps Social-Media-Konten. Das ist zu kritisieren – egal, wie man politisch zum US-Präsidenten steht. Es ist auch heuchlerisch: Wenn drohende Aufrufe zur Gewalt das Kriterium für die Blockaden sind, dann müssten die Konten vieler großer Medien folgen. In diesem Kommentar wird aber das Gegenteil gefordert: Die Lenkung der Meinung durch Konzerne muss aufhören. Von Tobias Riegel.

weiter bei Nachdenkseiten

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220 Mio für regierungstreue Zeitungen

Der deutsche Staat fördert Zeitungs- und Zeitschriftenverlage in den nächsten Jahren mit 220 Millionen Euro. Der Bundestag beschloss am Donnerstag mit den Stimmen der Koalition den Nachtragshaushalt, in dem auch das Verlagswesen berücksichtigt ist. weiter bei Der Standard

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Aus der umstrittenen FAZ

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SPD-Propagandablatt giftet gegen Nuhr

Dieter Nuhr reicht es eben nicht, unlustig zu sein. Vielmehr zeichnet ihn eine Besserwisserei aus, die nichts weiß und auch gar nichts wissen muss – vielmehr genügt die Anbiederung an den ‚alten weißen Mann‘. Daher wird auch alles, was ihn aus- und ihm Spaß macht, als bedroht und ergo schützenswert kommuniziert. Und die Legende von „Cancel Culture“, die Kritik mit Sanktion verwechselt, weiter gestrickt.

Lesen bei Frankfurter Rundschau

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Kein Weihnachtsgeschenk für Böhmermann & Co

ARD, ZDF und Deutschlandradio sind mit dem Versuch gescheitert, eine Beitragserhöhung um 86 Cent zum 1. Januar gerichtlich durchzusetzen. Das Bundesverfassungsgericht hat die Eilanträge der Sender abgelehnt. Sie hätten nicht hinreichend plausibel gemacht, warum sie nicht bis zu einer Entscheidung im Hauptsacheverfahren warten könnten. Eine vorläufige Anhebung per gerichtlicher Anordnung aus Karlsruhe wäre nur dann möglich gewesen, wenn die Sender durch das vorläufige Ausbleiben des Geldes irreversible Schäden erlitten hätten, heißt es in dem Beschluss. Sie hätten aber nicht dargelegt, warum sich die Finanzierungslücke nicht mit einer nachträglichen Erhöhung schließen lassen sollte.

Zugleich machte das Gericht deutlich, dass völlig offen ist, wie das Hauptsacheverfahren ausgeht. Die Verfassungsbeschwerden seien weder offensichtlich unzulässig noch offensichtlich unbegründet. „Angesichts der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts erscheint eine Verletzung der durch Artikel 5 geschätzten Rundfunkfreiheit zumindest möglich“, heißt es in dem Beschluss. weiter bei SZ

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Die EDEKA-Weihnachtsgeschichte 2020

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Merkels hässlichster Clown

„Draußen“ berichten immer mehr Menschen im Netz bewegend davon, dass sie sich nicht einmal mehr von ihren sterbenden Eltern verabschieden konnten, dass sie nicht einmal mehr in den offenen Sarg schauen durften, dass Mutter oder Vater ohne Rückfrage eingeäschert worden war. „Drinnen“ „witzelt“ ein Witzloser und Humorfreier.  weiter bei Tichys Einblick

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Islamisten sind jetzt „rechts“

Kritik am Islam und am Islamismus stand innerhalb der Linken lange unter Rassismusverdacht. Um solche Vorwürfe zu umgehen, wird nun behauptet, Islamismus sei nichts weiter als eine Spielart des Rechtsextremismus. Das klingt gut, aber nur, wenn man einiges ausblendet. weiter bei NZZ

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„Ein großer Schatz“ für „zarte Hände“

Die katholischen Bischöfe der Kanarischen Inseln haben sich angesichts Tausender dort ankommender Migranten mit einem Appell an die Öffentlichkeit gewandt. „Das ist keine Invasion“, heißt es in dem am Wochenende veröffentlichten Dokument der Bischöfe José Mazuelos Pérez und Bernardo Álvarez Afonso. Stattdessen brächten die Menschen aus dem Ausland „einen großen Schatz“. Das „alte Europa“ werde dank der Einwanderer verjüngt und für die „Herausforderungen der Vielfalt“ geöffnet. weiter bei ZEIT

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Angst heißt jetzt „Haltung“

Medien entschuldigen sich für kritische Artikel, Firmen entlassen Angestellte, Verlage trennen sich von Autorinnen, Richter biedern sich bei Klimaaktivisten an: wie die Shitstorm- und Empörungskultur gerade die Welt verändert. weiter bei NZZ

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Faktencheck: Lügen über Donald Trump

Verschwörungstheoretikern und Wahnsinnigen ist kein Lüge und keine Verleumdung zu brutal, um ihrem Hass Ausdruck zu verleihen. weiter bei Tapfer im Nirgendwo

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SPIEGEL Empfehlung: Bestes Buch für Kinder

Omars Eltern sind Wissenschaftler, seine Mutter trägt Kopftuch, und die Familie feiert Zuckerfest. In seiner neuen Schule muss er Freunde finden, ihnen erklären, warum Muslime während des Ramadan nicht verhungern, und sich gegen den gemeinen Daniel durchsetzen. Das Buch sei allen Kindern ­gewidmet, die schon einmal das Gefühl hatten, es sei etwas Schlechtes, anders zu sein, schreibt die Autorin. Es ist eines der ersten Bücher mit einem muslimischen Superhelden – das wurde auch Zeit. Der Comic-Roman macht richtig gute Laune, am Ende schlägt man ihn mit einem Lächeln zu.

Zanib Mian: „Planet Omar 1 – Nichts als Ärger“. Loewe; 9,95 Euro. Ab 8 Jahren.
Quelle

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„Mama Merkel“ als Heilige Schwester Theresa gemalt

Angela Merkel als Mutter Teresa? So jedenfalls sieht es ein Maler aus Eritrea, der 2015 nach Deutschland gekommen war und nun die Kanzlerin als übermenschliche Helferin malte. Er wolle mit dem Bild einfach Danke sagen, erklärte der Künstler bei der Übergabe des Bildes. weiter bei RT

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