Archiv für die Kategorie Framing

Trump schickt uns frischen Westwind

Der designierte neue US-Botschafter in Berlin, Douglas Macgregor, hat sein Amt noch gar nicht angetreten, da gibt es schon diplomatischen Wirbel um den früheren ›Fox News‹-Kommentator und Berufsoffizier. Der linke US-Verblödungssender ›CNN‹ berichtet von »fremdenfeindlichen und rassistischen Kommentaren« und hat dafür tief im Archiv gewühlt. weiter bei Deutschland Kurier

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Liebe Lesende …

Immer mehr Behörden im Ländle entwickeln Leitfäden für geschlechtergerechte Sprache. Im Stuttgarter Rathaus soll die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ abgeschafft werden, z. B. mit „Sehr geehrte Teilnehmende“ oder „Liebe Menschen“ ersetzt werden. weiter bei BILD

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Zensur löscht Dieter Nuhr

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft entfernt einen Beitrag von Dieter Nuhr nach einem Shitstorm von ihrer Website. Der Kabarettist wehrt sich. Er solle mundtot gemacht werden, fürchtet er. weiter bei WELT

Und das sagt Dieter Nuhr dazu (Quelle FB):

Ich wurde im Juli gebeten für die Kampagne #DFG2020 der Deutschen Forschungsgesellschaft eine 30sekündige Sprachnachricht einzusenden zum Thema Wissenschaft. Folgendes Statement habe ich abgegeben:

Wissen bedeutet nicht, dass man sich zu 100% sicher ist, sondern dass man über genügend Fakten verfügt, um eine begründete Meinung zu haben. Weil viele Menschen beleidigt sind, wenn Wissenschaftler ihre Meinung ändern: Nein, nein! Das ist normal! Wissenschaft ist gerade, DASS sich die Meinung ändert, wenn sich die Faktenlage ändert. Wissenschaft ist nämlich keine Heilslehre, keine Religion, die absolute Wahrheiten verkündet. Und wer ständig ruft „Folgt der Wissenschaft!“ hat das offensichtlich nicht begriffen. Wissenschaft weiß nicht alles, ist aber die einzige vernünftige Wissensbasis, die wir haben. Deshalb ist sie so wichtig.

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Brandbrief gegen „Nachtschwärmer“

Drei Oberbürgermeister aus Baden-Württemberg, darunter Boris Palmer, beklagen nach den Krawallen in mehreren Städten eine zunehmende Aggressivität bei „gewaltbereiten jungen Männern“ – und fordern nun „spürbare Sanktionen“. weiter bei WELT

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Starjournalistin verlässt New York Times

Das Kündigungsschreiben von Bari Weiss an die Chefredaktion der New York Times.

„Sehr geehrter A. G.,

mit großer Wehmut teile ich Ihnen mit, dass ich die „New York Times“verlassen werde.

Voller Dankbarkeit und Optimismus bin ich vor drei Jahren der Zeitungsredaktion beigetreten. Ich wurde mit dem Ziel angestellt, Stimmen ins Boot zu holen, die sonst nicht auf Ihren Seiten erscheinen würden: Junge Autoren, Vertreter der politischen Mitte, Konservative und andere, die die „Times“ nicht natürlicherweise als ihre Heimat betrachten würden.
Der Grund für diese Bemühungen war klar: Die Zeitung hatte den Ausgang der Wahlen im Jahr 2016 nicht kommen sehen, sie hatte keine klare Vorstellung von dem Land, über das sie berichtet. Dean Baquet und andere haben das bei diversen Anlässen auch zugegeben. Die Priorität in der Meinungsredaktion bestand nun darin, diesen entscheidend wichtigen Mangel zu beheben. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Gewaltbereite mit Migrationsvordergrund“

Tübingen. Der Grünen-Politiker Boris Palmer hält es für falsch, die jungen Gewalttäter von Stuttgart, die vor drei Wochen plündernd durch die Innenstadt gezogen sind und sich Straßenschlachten mit der Polizei lieferten, als Jugendliche der Party- und Eventszene zu bezeichnen. Jeder habe sehen können, dass es sich überwiegend um junge Migranten gehandelt habe, die offenbar die Polizei als gemeinsamen Feind ansehen. „Wenn man sich die Fotos und Videos von den nächtlichen Gewaltausbrüchen anschaut, dann handelt es sich bei den Gewaltbeteiligten weit überwiegend um Menschen, die – Achtung, „Neusprech“ – Migrationsvordergrund haben. In dieser Gruppe junger Männer gibt es viel Frustration und eine ausgeprägte Gegnerschaft zur Polizei, die sich dann auf diese Weise entlädt“, analysiert Palmer im Interview mit der Monatszeitschrift Tichys Einblick. weiter bei Tichys Einblick

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Kriminelle greifen Fernsehteam an – RTL entschuldigt sich bei den Verbrechern

Die Nachricht ist eingeschlagen wie eine Bombe! Am Dienstag (7. Juli) ist ein Team des Kölner Senders RTL bei Dreharbeiten in Köln-Ostheim attackiert worden. Die Tat soll laut Ermittlungen der Polizei im Zusammenhang mit der Großrazzia bei einer Protz-Familie aus dem ehemaligen Jugoslawien in Ostheim vor wenigen Wochen stehen weiter bei EXPRESS

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Polen wehrt sich gegen Einmischung

Der Konflikt zwischen dem polnischen Präsidenten und einer Boulevardzeitung, die teilweise in deutschem Besitz ist, wird zum Politikum. Der Vorwurf: Deutschland wolle den Wahlkampf in Polen beeinflussen. weiter bei t-online

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Ein Clown bei Illner

 

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Die deutsche Sprache und ihre Dialekte

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Dreh-hofer gibt wieder klein bei

Polizisten wären auf der Mülldeponie gut aufgehoben – „unter ihresgleichen“: Mit einer ihrer „taz“-Kolumnen sorgte Hengameh Yaghoobifarah (29) vergangene Woche für Entsetzen.

Zunächst kündigte Innenminister Horst Seehofer (70, CSU) am Sonntag in BILD an, Anzeige gegen die „taz“-Kolumnistin erstatten zu wollen.

Nun die Entscheidung: Doch keine Strafanzeige wegen Volksverhetzung oder Beleidigung! Der Bundesinnenminister belässt es bei einer „Einbestellung“ der „taz“-Chefredaktion ins Ministerium. weiter bei BILD

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Fassbender zur Woche

 

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Deutschlands Propagandaschreiber

Das Ausmaß an Realitätsverzerrung in den deutschen Medien verwundert einen immer wieder aufs Neue. Einen neuen Höhepunkt liefert jetzt die Berichterstattung über Donald Trumps Aussagen zum Würgegriff der Polizei. Der ist in Amerika in vielen Staaten grundsätzlich erlaubt, aber nach der brutalen Tötung des Afroamerikaners George Floyd in Minneapolis höchst umstritten. weiter bei Reitschuster

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Kritik unter Kollegen

Hallo Herr Restle,
wir kennen uns noch aus gemeinsamen Moskauer Tagen, als Sie dort für die ARD arbeiteten und ich das Focus-Korrespondentenbüro leitete. Wir waren damals per du, aber da Sie zum „Sie“ zurück kehrten, will ich das auch so halten.
Ich fand es schon damals faszinierend, wie Sie mit doch sehr bescheidenen Kenntnissen des Landes und der Sprache sich ein umfassendes Urteil über Russland zutrauten – doch damit waren Sie bei weitem nicht der Einzige in der Branche.

weiter bei Reitschuster

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SPIEGEL interviewt Uwe Steimle

„Ich habe mich nicht für die AfD oder Pegida eingesetzt, weil ich die so sympathisch finde. Aber sehr wohl dafür, mit ihnen zu reden. Wenn 25 Prozent der Menschen die AfD wählen, dann kann man die doch nicht ignorieren.“

Zum Interview bei SPIEGEL

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