Archiv für die Kategorie Framing

Folter: 35-Stundenwoche mit leichter Handarbeit

Der inhaftierte Kreml-Kritiker Alexej Nawalny muss nach eigenen Angaben in seinem neuen Gefängnis stundenlang unter einem Porträt des russischen Präsidenten Wladimir Putin sitzen. Er werde gezwungen, an fünf Tagen pro Woche jeweils sieben Stunden täglich zu nähen und anschließend unter dem Porträt auf einer Holzbank zu sitzen, schrieb Nawalny auf Facebook. Unterstützer des Inhaftierten bezeichneten seinen neuen Alltag als »Folter«.

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Die pädagogische Kastration

In der heutigen Zeit sind Stärke und Wehrhaftigkeit gefragt. Doch diese virilen Tugenden sind aus dem Leben von Knaben und Männern so gut wie verschwunden
Empathisch und fürsorglich sollen die Männer sein – dies wird seit 50 Jahren gefordert. Auch die Pädagogik hat den feministischen Trend schon lange übernommen. Das hat Folgen, über die man vor dem Hintergrund des Krieges neu nachdenken sollte.

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Melnyk leugnet Banderas Judenmord

Im Interview forderte Melnyk Belege von Journalist Jung ein, dieser verliest ein Flugblatt, das Bandera damals verteilt haben soll (»Moskowiten, Polen, Ungarn und Juden sind deine Feinde, vernichte sie!«). Dann sagt er erneut: »Ich verstehe nicht, wie man jemanden als Helden bezeichnen kann, der gleichzeitig Massenmörder von Juden und Polen war.« Melnyk antwortet, Bandera sei kein Massenmörder von Juden und Polen gewesen. »Ich werde dir heute nicht sagen, dass ich mich davon distanziere. Und das war’s!«, so der Botschafter schließlich.

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Dieses Jahr schon gewechselt?

Die Bundesregierung will mit einem historischen Gesetz die Biologie aushebeln: Ab Mitte 2023 soll jeder Bürger ab 14 Jahren Geschlecht und Vornamen auf dem Standesamt wechseln können.
Am Donnerstag stellten Justizminister Marco Buschmann (44, FDP) und Familienministerin Lisa Paus (53, Grüne) die Eckpunkte des neuen Selbstbestimmungsgesetzes vor.

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Ein gefährlicher Irrweg

Es gilt, den Anfängen zu wehren: Die Verbreitung der islamistischen und salafistischen Ideologie zu verhindern und öffentlich für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit einzustehen – auch wenn das bedeutet, dass die ewig Gestrigen mit der Rassismus-Keule auf diejenigen einhämmern, die diese Forderung vertreten.

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Der Wert des Lebens

Von Birgit Kelle

Es ist nicht weniger als eine Zeitenwende, die der Oberste Gerichtshof der USA heute eingeläutet hat mit der historischen Entscheidung, das Urteil im Prozess „Roe vs. Wade“ aus dem Jahr 1973 zu revidieren und damit die liberale Gesetzgebung in Sachen Abtreibung neu auf den Prüfstand zu stellen.
Gleichzeitig stellt es eine besondere Ironie der Geschichte dar, dass nahezu zeitgleich im Deutschen Bundestag das Werbeverbot für Abtreibung nach §219a durch die Ampelregierung unter schaurigem Applaus abgeschafft wurde, womit erstmalig in Deutschland die Tötung eines Menschen im Mutterleib ganz legal als medizinische Dienstleistung beworben werden darf.

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Zeit für Realismus

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BILD-Redakteurin kündigt

Die bekannte Bild-Redakteurin Judith Sevinç Basad hat mit einem offenen Brief an Springer-Herausgeber Mathias Döpfner ihre Kündigung ausgesprochen. Darin schreibt sie:
„Der Grund für meine Kündigung ist am Ende der Umgang von Axel Springer, also auch Ihr Umgang, mit der woken Bewegung. Ich habe das Gefühl, dass ich nicht mehr über die Gefahren berichten kann, die von dieser gesellschaftlichen Bewegung ausgehen. Und ich habe das Gefühl, das der gesamte Verlag in dieser Sache nicht mehr hinter mir steht.“

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Sloterdijk vermisst die Gegenstimmen

Ihm sei bei der gesamten Berichterstattung „sehr unwohl“, kritisierte er. „Man hört kaum noch Gegenstimmen, Stimmen, die zur Mäßigung mahnen“, kritisierte Sloterdijk. „Man denke daran, in wie unfairer Weise man versucht hat, die Initiatoren des offenen Briefes von Alice Schwarzer zu diskreditieren.“ Die Unterzeichner des Briefes hatten an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) appelliert, keine schweren Waffen an die Ukraine zu liefern.

Bericht bei WELT

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Ein bisschen Schummeln muss erlaubt sein

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Woke: Die Vergartenzwergung des Menschen

Die Große Transformation, die nun mit aller Macht und auf allen Gebieten in Deutschland – von der Sexualität, über die Ernährung, über die Fortbewegung bis hin zur Bestimmung dessen, was man denken, äußern und träumen darf – durchgeführt werden soll und richtiger die Große Dekadenz hieße, besitzt ihre Ideologie im Sammelsack Wokismus, in den Genderismus, Klimaideologie als Klimaapokalyptik, Identitätspolitik, Geschichtsrevisionismus und Postkolonialismus geworfen wurden.

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„Staatsfeindliche Hetze“ (DDR § 106) ist zurück

Die neue Rubrik, deren inhaltliche Ausgestaltung die verfassungsmäßige Ordnung massiv bedroht, wird „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ genannt. Das klingt zumindest schon einmal recht bedeutungsschwanger. Und es lohnt, sich diese Bezeichnung etwas genauer anzuschauen – bevor wir dann einen kurzen Blick auf das werfen, was Haldenwang tatsächlich darunter zu verstehen scheint.

Bericht bei Tichys Einblick

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Amoktaten

Was ist ein „Deutsch-Armenier“? Der Mann lebt seit 14 Jahren in Berlin. Da er kein Deutsch spricht, musste die Polizei bei der Vernehmung einen Dolmetscher hinzuziehen. Er wurde vor sieben Jahren eingebürgert. Bei den Ermittlungen sind vereidigte Dolmetscher erforderlich, um eine Verständigung zu ermöglichen. Wie funktioniert eine Einbürgerung, wenn der Bewerber kaum ein Wort deutsch spricht? Es handelt sich bei dem 29-jährigen Gor H. um einen Armenier mit deutschen Pass, der eine geraume Zeit seines Lebens in Deutschland zubringt.

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Frauenfeindliche Transgender-Ideologie

Vor 30 Jahren ist Ayaan Hirsi Ali vor einer Zwangsheirat geflohen, seither lebt die gebürtige Somalierin im Westen. Wie hat sich der Feminismus in dieser Zeit verändert? Neue Tendenzen bedrohten alte Errungenschaften, kritisiert die Frauenrechtlerin im Interview.

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Eine Bürgerin passt auf!

Lohnunternehmen Markus Wipperfürth gefunden bei FB
· Lustige Geschichte, die ich jetzt mal loswerden muss, damit ihr versteht, wie das so mit „Hetze“ und „Diffamierung“ läuft.
Ich war mit einer sehr guten Freundin, die u.a. die Schmuddel Shirts und alles andere für den Shop entworfen hat, in Altenburg unterwegs, um ihr Monate nach der Katastrophe, den Stand der Dinge zu zeigen. Den Rest des Beitrags lesen »

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