Archiv für die Kategorie Islam

Letzten Samstag in Peine

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Kirchen und Staat entsetzt: Christ verteilt Bibeln, mitten in Deutschland!

Kirchenvertreter und Sektenbeauftragte haben eine klare Meinung zu der Gruppe, die den evangelikalen Freikirchen zuzurechnen ist. „Wenn man die Selbstdarstellungen im Internet und die Youtube-Filme zugrunde legt, ist das kaum kompatibel mit landeskirchlichem Verständnis von christlichem Glauben und dessen Weitergabe“, sagt Oliver Hoesch, Sprecher der evangelischen Landeskirche. Auch das Kultusministerium hat die Prediger auf dem Schirm. „Die Königstraße ist zwar ein beliebter Ort für religiöse Gemeinschaften, die um neue Mitglieder werben“, sagt Michael-Cornelius Hermann, Pressesprecher des Kultusministeriums, „aber dass jemand sich auf einen Brunnen stellt und so aggressiv provoziert, haben wir noch nicht erlebt.“ Sein Büro befindet sich in Sichtweite, er hört die Predigt durchs geschlossene Fenster. Da die einzelnen Personen aus unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften kämen und eher als loser Verbund agierten, sei das Ministerium als Religionsbehörde nicht zuständig. „Das ist eher eine ordnungsrechtliche Angelegenheit“, sagt Hermann. Die Polizei beobachtet das Treiben auf der Königstraße nach dem Vorfall am Donnerstag mit Sorge. „Da keine Strafanzeige erstattet wurde, bleibt das aber ohne Konsequenzen“, sagt Polizeisprecher Stephan Wiedmann. Allerdings seien die Missionare von den Beamten ermahnt und aufgefordert worden, Provokationen zu unterlassen. zum Bericht in den Stuttgarter Nachrichten

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Abdel Samad: „Gott will Blut sehen“

Hamed Abdel-Samad wendet sich entschieden gegen die Entschuldigung, islamistische Gewalt habe nichts mit dem Islam zu tun, sondern sie bedeute einen Missbrauch der Religion. Im Gespräch mit NZZ-Chefredaktor Eric Gujer und der politischen Philosophin Katja Gentinetta sagt er:

«Es ist kein Missbrauch der Religion, sondern ein Gebrauch. Denn die Religion schreit förmlich danach, gebraucht zu werden für Gewalt, weil es ein Bestandteil der Religion ist.» «25 Tötungsbefehle gibt es im Koran, direkte Tötungsbefehle, wo Gott den Tod sehen will. Gott will Blut sehen.» Und: «Mohammed war ein Krieger, lebte von Kriegsbeute.»
weiter bei NZZ

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Regierung zahlt weiter an DITIB

Nach den Spitzelvorwürfen gegen Imame der Türkisch-Islamischen Union (Ditib) hält die Bundesregierung einem Pressebericht zufolge an der Zusammenarbeit mit dem größten islamischen Verband in Deutschland fest. Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, betrifft dies sowohl die weitere finanzielle Förderung als auch die Teilnahme der Ditib an der Deutschen Islamkonferenz. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion, die der Zeitung vorliegt, positioniert sich die Bundesregierung ablehnend zu einer Überwachung der Ditib durch das Bundesamt für Verfassungsschutz. Dafür gebe es keine gesetzliche Grundlage, heißt es. Die Vorwürfe der Spionage richteten sich aktuell lediglich gegen die von der türkischen Religionsbehörde Diyanet nach Deutschland entsandten und bei Ditib eingesetzten Imame. weiter bei ZEIT

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Wieder einmal traf es unschuldige Menschen

Von Henryk M. Broder

Irgendwo muss es einen Kasten geben, in dem all die Ballons liegen, die man/frau nach einem Terroranschlag aufblasen und loslassen muss. „Unsere Gedanken/Gefühle sind bei den Opfern und deren Angehörigen…“, „jetzt gilt es, Solidarität zu zeigen…“, „es war ein Anschlag auf uns alle…“, „jetzt müssen wir unsere Werte und die offene Gesellschaft verteidigen…“, „die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden…“, „die Terroristen wollen uns einschüchtern, es wird ihnen aber nicht gelingen…“, „der Terrorismus wird nicht siegen“. Und immer wieder: „Es sind unschuldige Menschen getroffen worden…“

Das sind ganz neue und überraschende Gedanken nach den Anschlägen von New York, London, Madrid, Mumbai, Brüssel, Paris, Nizza, Burgas, Kopenhagen, Istanbul, Berlin und vielen anderen, an die sich kein Mensch mehr erinnern kann oder will. Schauen Sie bitte hier, das Video am Anfang des Berichts. Sind sie nicht niedlich, unsere hauptamtlichen Sprücheklopfer und Betroffenheitssimulanten? Mehr auf der Achse …

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Gefährder rausschmeißen!

Die Behörden kennen viele dieser „Gefährder“, in England, in Deutschland und in ganz Europa. Gibt es irgendein Grundrecht für Leute, hier einzureisen und Hass zu predigen? Auf Kosten der Allgemeinheit zu leben und uns zu hassen? In staatlich finanzierten Wohnungen zusammenzusitzen und Anschläge zu planen oder Bomben zu bauen? Die Gefährder, die bekannt sind, müssen raus aus unseren Ländern. Einfach, weil sie „Gefährder“ sind. Und wenn die Gesetze nicht ausreichen, dann müssen eben neue Gesetze geschaffen werden. Und zwar schnell. zum Kommentar von Klaus Kelle bei The Germanz

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Für Moslem Bürgermeister gehört Terror dazu

Mit erstaunlicher Gelassenheit äußert sich der muslimische Bürgermeister Londons, Sadiq Khan, zu Terrorakten in seiner Stadt. Er sei der Überzeugung, dass die Bedrohung durch Terrorangriffe ganz einfach „ein Teil des Lebens in einer Großstadt sei“. So die Tageszeitung „The Indipendent“ – Donald Trump Jr. reagierte entsetzt – was wiederum dazu führte, dass sich die Nannymedien Europas über ihn echauffierten. weiter bei Philosophia Rerennis

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