Archiv für die Kategorie Islam

Allahu Akbar in Melbourne

Eine furchtbare Tat hat sich am Freitag in der australischen Stadt Melbourne ereignet: Ein 26-Jähriger raste mit seinem Auto in eine Menschenmenge und tötete dabei drei Menschen, darunter auch ein kleines Kind. Mindestens 20 weitere Personen wurden teils schwer verletzt. In einem Video ist zu sehen, wie der Todeslenker mit seinem roten Auto an einer Kreuzung mehrmals im Kreis fährt und dann in die Menschenmenge rast. Zwei Männer hatten zuvor versucht, ihn aufzuhalten. Quelle Kronen Zeitung

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Korankennerin Sabatina James erklärt, dass selbst das Töten nach Mohammed Pflicht ist

Wenn jemand als Frau in einer mohammedanischen Familie aufgewachsen ist und dabei miterleben musste, was es bedeutet, den Niqab (Gesichtsschleier) tragen zu müssen und mit Zwangsverheiratung bedroht zu werden, dann sollte man dieser Person endlich glauben, was der Islam für eine Religion überhaupt ist.

Sabatina James ist eine vom Islam zum katholischen Christentum konvertierte Menschenrechtsaktivistin, Publizistin und Islamkritikerin, die im Untergrund leben muss, weil sie tagtäglich befürchten muss, als vom Islam Abtrünnige von ehemaligen Glaubensbrüdern ermordet zu werden. Weiter auf unzensuriert.at …

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Frau Özoguz und ihre Nähe zum Islamismus

Von Ansgar Neuhof.

Aydan Özoguz (SPD) ist Staatsministerin (parlamentarische Staatssekretärin) und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Lange Zeit war es ruhig um sie, doch seit kurzem steht sie verstärkt im Fokus der Öffentlichkeit. Gleich dreimal hat sie in den vergangenen Wochen mit frag- und kritikwürdigen Äußerungen größere Aufmerksamkeit erregt. Zunächst verteidigte sie Justizminister Heiko Maas (SPD), als sie sich entsprechend dessen Gesetzentwurf gegen ein pauschales Verbot von Kinderehen aussprach, weil dies angeblich zu großen Problemen für die betroffenen Frauen führen könne. Und kurz darauf äußerte sie anläßlich einer Großrazzia gegen radikale Islamisten erhebliche Skepsis gegenüber dem Vorgehen der Sicherheitsbehörden. Einzelheiten lassen sich den zahlreichen Artikel hierzu entnehmen (siehe stellvertretend hier). Schließlich hat sie ein sogenanntes Impulspapier von Migrantenorganisationen zu verantworten, dessen Forderungen auf die Abschaffung der bisherigen Bundesrepublik hinauslaufen (siehe hier). Letzteres soll hier aber nicht Thema sein. Weiter auf der Achse …

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Die grosse Völkerwanderung

Von Bassam Tibi.

Die EU hat für die Flüchtlingskrise ausser frommen Sprüchen keine Strategie zu bieten. Mit Gesinnungsterror wird jede freie Diskussion über das Thema unterdrückt.​

Seit Beginn dieses Jahrhunderts und extrem seit der sogenannten Flüchtlingskrise von 2015/2016 befindet sich Westeuropa vor einer existenziellen Herausforderung durch eine demografische Explosion. Diese findet ausserhalb der europäischen Grenzen statt, trifft Europa aber ins Knochenmark dadurch, dass sie in sein Territorium eindringt. Die Bevölkerung der Region des Nahen Ostens und Nordafrikas hat sich in den wenigen vergangenen Jahrzehnten beinahe verdoppelt. Diese demografische Explosion wird unglücklicherweise von wirtschaftlicher Stagnation aller Länder der Region sowie durch einen politischen Rückfall in mittelalterlich-despotische Herrschaftsstrukturen begleitet. Die verzweifelten Nahost-Muslime suchen nach einem «Outlet» und glauben, dies in Europa zu finden; sie kommen zu Millionen und Europa ist auf diese demografische Lawine nicht vorbereitet.

In dieser Atmosphäre fand der Arabische Frühling statt und bot einen Hoffnungsschimmer für Freiheit, Demokratie und Entwicklung. Statt­dessen erfolgte Staatszerfall, woraus innere Kriege in Libyen, Syrien, Irak und Jemen resultierten, deren Ende nicht in Sicht ist. In den nächsten Jahren werden weitere nahöstliche Staaten folgen, vorrangig die Türkei und möglicherweise Ägypten und Algerien. Zur Globalisierung unserer Zeit gehört der Missstand, dass andere Staaten die Zeche für diese Fehlentwicklung im Nahen Osten zu zahlen haben, konkret ist hier Westeuropa angesprochen. Weiter auf der Achse …

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Marokko: Irgendwie schlauer als unsere Bessermenschen

Marokko verbietet Verkauf von Burkas Sicherheitsbedenken

Während Europa über ein Burka-Verbot streitet, hat Marokko den Verkauf und die Herstellung des Ganzkörperschleiers verboten. Als Grund wurden Sicherheitserwägungen aufgrund der Verwendung bei Verbrechen genannt.

Entsprechende Informationen stammen aus Kreisen des Innenministeriums. Die Anordnung sei den Händlern in dem nordafrikanischen Land am Montag mit einer 48-Stunden-Frist mitgeteilt worden, berichtete der französische Auslandssender RFI am Mittwoch. Auch Importe sind demnach verboten. Ob den Frauen auch das Tragen des islamischen Ganzkörperschleiers verboten werden soll, blieb unklar. Weiter bei domradio …

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DITIB hetzt zur Christenverfolgung

ditib

Die Umwälzungen in der Türkei erreichen Hamburg. Wie der Erdogan-Regierung nahestehende Gruppen haben auch Mitglieder der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) in Deutschland zuletzt massiv Stimmung gegen das christliche Weihnachtsfest und gegen Silvesterfeiern gemacht. Ditib unterhält Moscheen in Hamburg und ist Partner der Stadt im Vertrag mit den muslimischen Verbänden und hat so auch Einfluss auf die Unterrichtsgestaltung an den Schulen. In den sozialen Netzwerken wurden massenhaft Zeichnungen auch von Ditib-Jugendorganisationen verbreitet, in denen man sieht, wie ein mutmaßlich muslimischer Mann einen Weihnachtsmann zusammenschlägt. Weihnachten stehe für den Unglauben der Christen, heißt es etwa in unterschiedlichen zu den Bildern verbreiteten Texten. Dabei wird auch der Kampfbegriff „Kuffar“, also etwa: Ungläubige/Gotteswidersacher, benutzt. weiter bei Hamburger Abendblatt

DITIB verbieten, Moscheen schließen und abreißen.

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Klartext aus Österreich

Dass sich im täglichen Sicherheitsgeschäft der Polizei die Zahl der Gewalttaten im Migrationsbereich erhöht hat, will Pilsl nicht beschönigen. „Wir wollen nichts beschönigen, aber auch nichts dramatisieren. Ich traue mich auch zu sagen, dass alle Auffälligen Muslime sind, das muss erlaubt sein“, erklärt er. Gewalttaten in Asylquartieren seien 2016 um 100 Prozent angestiegen, nennt er einen Brennpunkt aus der Statistik. Erst in den vergangenen zwei Wochen wurden zwei junge Männer aus den Asylquartieren heraus wegen dubioser Aktionen in U-Haft genommen. Acht zurückgekehrte Teilnehmer an Kämpfen des IS-Terrorstaats leben in OÖ. Pilsl: „Wie man in der Zukunft die Überwachung oder auch die Abschiebung radikaler Personen organisiert, muss von der Politik noch vorgegeben werden.“ Bericht bei Kurier

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