Archiv für die Kategorie Islam

Putin zu Krim und Christenverfolgung

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Kulturschickeria verharmlost islamische Gewaltherrschaft

Ab April wird im „Frankfurter Museum Angewandte Kunst“ die Ausstellung „Contemporary Muslim Fashion“ zu sehen sein, in der der Schleierzwang als hipper Modetrend vermarktet wird. Geschlechterapartheit als must have im Modesommer 2019.
Dieser Kleiderzwang wird in der Ausstellungsankündigung als „modest fashion“ bezeichnet. Wobei die Zuschreibung „modest“ (bescheiden) schon aussagt, um was es geht: Die züchtige Verhüllung von Frauen. Nur stylisch und farbenfroh präsentiert, im Gegensatz zu den dunklen, gedeckten Farben, in denen wir Hijab und Burka sonst zu sehen bekommen. Geschlechterapartheit in bunt statt braun!
Die „Migrantinnen für Säkularität und Selbstbestimmung“, eine Initiatitive iranisch-stämmiger Frauen, hat in einem offenen Brief an den Museumsleiter deutliche Worte gefunden, ihrem Entsetzen darüber Ausdruck zu verleihen.
Wir bedanken uns, dass wir diesen offenen Brief hier veröffentlichen dürfen: weiter bei Frauenstandpunkt

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Berlin Alexanderplatz

Kurdische Fachkräfte bei der Sicherung unserer Renten:

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Bischof schickt Gläubige in die Moschee

Die katholische Kirche in Limburg hat dazu aufgerufen, am heutigen Freitag eine Moschee zu besuchen und Solidarität mit den dortigen Moslems zu zeigen. Anlaß ist das Attentat auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch am vergangenen Freitag, bei dem 50 Moslems ermordet wurde. weiter bei JF

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„Naiv bis zynisch“

Leserbrief zu einem Artikel in der NZZ:

Naiv bis zynisch

Ein NZZ-Journalist setzt sich für die Legitimität des Burka-Tragens ein. Dabei begeht er dermassen viele Sach- und Logikfehler, dass man mit Kritik nicht nachkommt.

Bereits das erste Wort, bereits seine Prämisse, wonach es sich beim Burka-Verbot um eine Kleidervorschrift handelt, ist falsch. Die Burka (der Niqab, die Vollverschleierung) ist kein Kleid. So wenig wie eine Ku-Klux-Klan-Kutte ein Kleid ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Was guggst Du?

Ein 39 Jahre alter Syrer soll in der Nacht auf Montag mit einem Absperrpfosten auf einen 28-jährigen Mann aus Ägypten losgegangen sein. Ihm habe das Verhalten des Opfers nicht gepasst. Zeugen beobachteten, wie der 39-Jährige den 28-Jährigen am Dortmunder Hauptbahnhof mit einem Pfosten aus Plastik gegen den Kopf geschlagen hat. Die Videoüberwachung bestätigte später den Angriff.
Vor den Beamten der Bundespolizei begründete der Tatverdächtige – ein Syrer, der in Düsseldorf gemeldet ist – die Tat wie folgt: „Der hat so geguckt, ich bin ein Mann und keine Frau.“ weiter bei Der Westen

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Utrecht: „Allahu akbar!“

Schon gestern berichteten wir von Zeugenaussagen, die berichteten, dass der Attentäter von Utrecht, der 37-jährige Gökmen T., während des Massakers in der Straßenbahn „Allahu Akbar“ gerufen habe. Dennoch hielt man in Deutschland in den Mainstreammedien die Aussage aufrecht, dass das Motiv des Täters völlig unklar sei. weiter bei Haolam

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