Archiv für die Kategorie Appeasement

Muezzinruf in Köln: „Allah ist größer!“

„Wenn wir in unserer Stadt neben dem Kirchengeläut auch den Ruf des Muezzins hören, zeigt das, dass in Köln Vielfalt geschätzt und gelebt wird“, sagt Kölns OB Henriette Reker (64, parteilos).

Bericht bei BILD

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Von der B1 bei Dortmund

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Angst vor Moslems: Kunst verboten

Wegen befürchteter Zusammenstöße hat die Kölner Polizei eine für den kommenden Freitag vor der Ditib-Zentralmoschee in Ehrenfeld geplante Kundgebung verboten. Die Teilnehmer hatten geplant, während des Freitagsgebets womöglich Mohammed-Karikaturen zu präsentieren – diese stellten „nach Auffassung der Sicherheitsbehörden eine massive Provokation in Richtung der islamischen Welt dar“, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

weiter bei KStA

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Unfähiger Außenminister wird zur tödlichen Gefahr

Die deutsche Botschaft in Kabul hat einem Bericht zufolge beim Auswärtigen Amt über längere Zeit erfolglos auf die Gefährdung ihrer Mitarbeiter hingewiesen. Der stellvertretende deutsche Botschafter Hendrik van Thiel habe in seinem Lagebericht am Freitag geschrieben, „dass den dringenden Appellen der Botschaft über längere Zeit erst in dieser Woche Abhilfe geschaffen“ worden sei, berichtete das ARD-Hauptstadtstudio am Montag. „Wenn das an irgendeiner Stelle diesmal schief gehen sollte, so wäre dies vermeidbar gewesen“, schrieb der Diplomat demnach weiter.
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hatte trotz des raschen Vormarschs der radikalislamischen Taliban erst am Freitag den Abzug eines großen Teils der deutschen Botschaftsmitarbeiter aus Kabul angekündigt. Am Sonntag wurde die Botschaft geschlossen und das gesamte Personal an den militärischen Teil des Kabuler Flughafens verlegt.

Bericht bei WELT

Soldaten der USA und der Türkei müssen die Deutschen schützen. Hatte KK nicht deutsche Fallschirmjäger zur Evakuierung versprochen? Plötzlich muss wieder der Bundestag vorher beraten, der in letzter Zeit so selten gefragt wurde.

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Nach Trump: US-Presse sucht neue Feinde

Donald Trump ist weg, aber sein Geist treibt weiter sein Unwesen, auf der ganzen Welt. Das zumindest versuchen amerikanische Medien ihren Lesern und Zuschauern in diesen Wochen zu vermitteln – dies unter anderem mit schauerlichen Berichten über Frankreich und dessen Präsidenten Emmanuel Macron. Was die «New York Times», die «Washington Post» oder CNN diesbezüglich an journalistischer Arbeit abliefern, zeugt von einem tiefer liegenden Problem: dem mittlerweile auch in der ehemals seriösen Presse verbreiteten Drang, Probleme nicht zu benennen, Täter als Opfer zu verklären und die «wahren» Schuldigen woanders zu suchen. weiter bei NZZ

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Viel Sympathie für Islamterror – an deutschen Schulen

Der Pädagoge, der sich bei Hendrik Nitsch, dem Schulleiter der Gustav-Freytag-Schule, meldete, hatte bestürzende Nachrichten. Es war der Tag der Schweigeminute für den enthaupteten französischen Lehrer Samuel Paty, auch an der Integrierten Sekundarschule in Reinickendorf gab es diese Geste. Der Lehrer berichtete nun: Ein muslimischer Schüler der achten Klasse habe die Schweigeminute gestört und erklärt, Paty habe „doch das bekommen, was er verdient hat. Der gehörte hingerichtet. Er hatte den Propheten beleidigt.“
Insgesamt vier Kollegen, sagt Nitsch dem Tagesspiegel, seien zu ihm gekommen. „Der Tenor ihrer Berichte war immer der gleiche: Muslimische Schüler sagten, diese Tat sei richtig gewesen, bloß keine Schweigeminute für so jemanden.“ weiter bei Tagesspiegel

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Das feige Schweigen der Bischöfe

Nach dem Attentat von Nizza herrscht in den Kirchen nur betretenes Schweigen oder gesammeltes Stammeln
Ein Islamist ermordete drei Menschen in einer Basilika. Obwohl Christen attackiert wurden, wollen deutsche Bischöfe die Tat nicht präzise benennen. Lieber betreibt man eine Täter-Opfer-Umkehr. weiter bei NZZ

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Ist Islamkritik doch kein „Rassismus“?

Auf die Enthauptung des französischen Lehrers Samuel Paty reagierte die deutsche Politik mit geradezu beschämender Gleichgültigkeit. Erst nach der Festnahme des mutmaßlichen Mörders von Dresden, Abdullah H., kam Bewegung in die Debatte. Doch bei der Bekämpfung des Islamismus steckt Deutschland schon lange in einer Sackgasse. Begonnen hat dies mit der Vermischung des Themas mit der Integrationspolitik. weiter bei Tichys Einblick

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Macron-Regime wollte Terror vertuschen

Die tödliche Messerattacke auf vier Polizisten im Hochsicherheitsbereich der französischen Polizeizentrale in Paris wächst sich zum politischen Skandal aus. Immer mehr Details über die Radikalisierung des 45 Jahre alten Täters sickern durch – zum Unbill der Regierung, die 24 Stunden lang den Terrorismusverdacht leugnete. Doch seit Freitagabend ermittelt die zuständige Staatsanwaltschaft wegen Terrorverdachts. Das liegt nicht an der Entschlossenheit der Regierung, sondern an empörten Polizisten, die der Presse Informationen über den Hintergrund des Täters zugespielt haben. weiterlesen bei FAZ

In der britischen Daily Mail erfährt man außerdem, was deutsche Journalisten verschweigen: Der Mörder rief „Allahu akbar!“, als er seine Kollegen abschlachtete.

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Schulsprache Türkisch

Die schleswig-holsteinische Bildungsministerin hat eben noch Carsten Linnemann wegen seiner Forderungen gescholten – und nun einen pädagogischen Ladenhüter aus dem Hut gezaubert: Sie will sukzessive mehr „muttersprachlichen Unterricht“ anbieten. Zwei Pilotschulen in Lübeck und Kiel sollen nach den Herbstferien Unterricht auf Türkisch anbieten. weiter bei Tichys Einblick

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Kopftuchverbot für Kinder möglich

Berlin (dpa) – Ein Kopftuchverbot für Mädchen an Grundschulen, ähnlich wie in Österreich, wäre auch in Deutschland rechtlich möglich. Zu dieser Einschätzung kommt der Tübinger Verfassungsrechtler Martin Nettesheim in einem Gutachten für die Frauenrechte-Organisation Terre des Femmes.

Lesen bei WELT

Fragt sich nur, ob es von den politisch Verantwortlichen auch gewollt ist? Welche Partei würde sich das noch trauen?

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Kritik am Kreuz-ab-Richter

Auf massiven Widerspruch stößt das Verhalten eines bayerischen Richters, der in einem Verfahren gegen einen Asylbewerber aus Afghanistan das Kreuz aus dem Gerichtssaal entfernen ließ. Der Vorgang ereignete sich im Amtsgericht Miesbach (Oberbayern). Dort musste sich ein 21-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan verantworten, weil er einem Landsmann mit dem Tod gedroht haben soll, nachdem dieser Christ geworden war und seither regelmäßig den Gottesdienst besucht. Das Gericht verurteilte den Angeklagten am 11. Januar zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung sowie drei Wochen Arrest. Richter Klaus-Jürgen Schmid wollte mit dem Abhängen des Kreuzes verdeutlichen, „dass kein religiös motiviertes, sondern ein von religiösen Überzeugungen völlig unabhängiges Verfahren stattfindet“. Inzwischen kündigte er an, dass er das Kreuz auch in Zukunft nicht wieder aufhängen wolle, da er häufig Fälle mit Asylbewerbern habe. weiter bei IDEA

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Pfaffen entsetzt: Mohammedaner wollen Christen werden!

In der Vergangenheit sind die Christen oft mit überheblich geschwellter Brust ausgezogen und haben Andersdenkenden ihre Religion aufgezwungen oder deren Notlage ausgenutzt, um sie zu bekehren. In den Kreuzzügen und während der Kolonialzeit wurde der biblische Missionsauftrag gründlich missbraucht. Die Volkskirchen haben daraus gelernt. Doch nun schlägt das Pendel in die andere Richtung aus. Die Scheu, anderen etwas aufzudrängen, ist so groß, dass man den Eindruck bekommen kann, die Kirchen hätten Angst vor den Taufbewerbern aus Nahost.
Die Evangelische Kirche im Rheinland distanziert sich gleich ganz von Jesu Aufforderung, die Völker zu taufen. In einem Diskussionspapier heißt es: „Eine Begegnung mit Muslimen in Konversionsabsicht bedroht den innergesellschaftlichen Frieden und widerspricht dem Geist und Auftrag Jesu Christi und ist entschieden abzulehnen“. Der biblische Missionsbefehl sei heutzutage eher als „innerkirchlicher Auftrag“ aufzufassen.

Der Tagesspiegel sorgt sich um muslimische Flüchtlinge, die immer öfter konvertieren und in die Fänge der Bösen geraten.

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Schule entschuldigt sich bei Imam

Im Konflikt zwischen einem Imam und einer Lehrerin um einen verweigerten Handschlag hat sich die Berliner Platanus-Schule nach Medienberichten entschuldigt.
In einem als „abschließendes Schreiben“ betitelten Brief an die Rechtsanwältin des muslimischen Geistlichen heiße es, man wolle sich ausdrücklich entschuldigen, sollte es „zwischen der Familie und Mitarbeitern unserer Schule zu Missverständnissen gekommen sein“, meldete der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) am Donnerstag. Mit der schriftlichen Entschuldigung gibt sich die Familie aber noch nicht zufrieden.
Ende Mai hatte eine Lehrerin der Schule in Berlin-Pankow ein pädagogisches Gespräch mit der Familie abgebrochen, weil der Vater ihr aus religiösen Gründen nicht die Hand geben wollte. Sie soll ihm daraufhin Frauenfeindlichkeit vorgeworfen und ihn aufgefordert haben, sich der Kultur in Deutschland anzupassen. In der Folge hat die Familie den Schulvertrag ihrer Kinder gekündigt und Strafanzeige gegen die Lehrerin wegen Beleidigung und Verletzung der Religionswürde erstattet. weiter bei WELT

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Flüchtlingsrat fordert weniger Polizeikontrollen

Der bayerische Flüchtlingsrat empfiehlt der Staatsregierung ein neues Rezept zur Reduzierung der hohen Flüchtlingszahlen: weniger Polizeikontrollen. Viele Flüchtlinge hätten bereits Verwandte in Europa und wollten dorthin weiterreisen, sagte Sprecher Alexander Thal. „Die Leute wollen gar nicht alle in Passau, Rosenheim oder München bleiben.“ Die Staatsregierung verschärfe die Probleme selbst. Bundespolizei und bayerische Landespolizei kontrollierten die Grenzen umfassend und beendeten so die Flucht vorzeitig. Mehr hier…

Prima Idee!

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