Archiv für die Kategorie Gutmenschen

Selbsthass – auch in den USA

gefunden bei Vera Lengsfeld

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Eine GutmenschIn im „Görli“

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Kulturschaffende – nichts gelernt

In der DDR standen die „Kulturschaffenden“ treu zum SED-Staat. 31 Jahre nach dessen Untergang sind sie wieder da mit einem politischen Bekenntnis. Ihr Aufruf, initiiert von dem Musiker Bela B., liest sich wie ein Mitschunkelschlager grüner Weltanschauung.

weiter bei Tichys Einblick

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Dieter Nuhr über Faktenchecker

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„Gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen!“

Es waren ohne Zweifel chaotische Stunden am Flughafen von Kabul. Viele Menschen versuchten alles, um in eines der Transportflugzeuge zu gelangen. Doch immer mehr wird klar: in den Wirren der Evakuierung gelang auch einigen Straftätern die Flucht aus Afghanistan. Immer mehr Fälle werden bekannt. Nun gibt es Berichte, dass viele Männer ihre minderjährigen „Ehefrauen“ mit in den Westen genommen haben.
weiter bei Express (Österreich)

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Hier gibt es Bargeld für alle (außer Deutsche)

Großfamilien würden bei ihrer Ankunft bis zu 4500 Euro in bar bekommen. Wörtlich heißt es in dem Schreiben: „Die Freude darüber ist enorm und es wird umgehend jeder Bekannte kontaktiert, um darüber zu berichten.“

Bericht bei BZ

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Politische Erziehung auch beim Fußball

Ungarn hat Lehrern per Gesetz verboten, darauf hinzuweisen, dass Homosexualität eine Variante normalen sexuellen Verhaltens ist. Münchner Politiker wollen nun das Deutschland-Spiel nutzen, um ein Zeichen gegen Orbán zu setzen.

weiter bei Welt

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Rassistischer Keks verhaftet

Kann eine Waffel rassistisch sein? Bahlsen lenkt im Streit um eines ihrer Produkte ein und ändert den Namen. Das Unternehmen betont aber: Der Name sei nie rassistische Anspielungen gewesen.

weiter bei t-online

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Von verzogenen Töchtern

„Menschenverachtend. Dreckige Giftspritzerei. Widerwärtiger Dreckspatz“ (Reinhard Bütikofer) – das sind die Reaktionen der Grünen auf unseren Beitrag, der die Frage stellt: Wie kann der Typus Annalena Baerbock überhaupt noch Wähler finden?
weiter bei Tichys Einblick

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„Normal“ ist vorbei! Ach, wirklich?

Von Cora Stephan

Vorbei! „Normal“ gibt es nicht mehr, weder das alte noch das neue Normal. Ein Weltkonzern namens Unilever hat das Wort und was es bezeichnet kurzerhand abgeschafft. Bei Verpackungen und Werbeanzeigen für Shampoos und Cremes gibt es normales Haar und normale Haut nicht mehr. Warum? Das Wort „normal“ könne dazu führen, dass Kunden sich ausgeschlossen fühlen. Bravo! Ein Weltkonzern macht sich zum „Leader of Wokeness“, wird ab sofort gegen „Diskriminierung in der Beauty-Branche“ vorgehen und „gerechter und inklusiver“ werden – weil man „den Menschen und dem Planeten Gutes tun will“. Warum bescheiden sein? Mehr auf der Achse …

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Linksgrüne Schickeria fürchtet höhere Mieten

Der Mietendeckel in Berlin wurde vom Bundesverfassungsgericht gekippt – der Protest dagegen offenbart vieles. Einige Politiker und Journalisten trauern um ihre Zweitwohnungen, die der böse Turbokapitalismus jetzt zu teuer für sie macht.
weiter bei Tichys Einblick

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Grimmepreis für Fake-Doku

Der SPIEGEL war begeistert, der Grimmepreis in Aussicht. Jetzt aber kam heraus: Die vom NDR am 22. März ausgestrahlte Doku „Lovemobil“ wurde zu großen Teilen von der Autorin frei erfunden. Das Loblied bleibt dennoch im Relotiusblatt – immerhin ergänzt um einen Hinweis:

Hinweis: Am 22.3.2021 machte der Fernsehsender NDR, der den hier besprochenen Dokumentarfilm »Lovemobil« der Autorin Elke Lehrenkrauss mitproduziert hat, öffentlich, dass der Film »in weiten Strecken« nicht authentisch sei. »Zentrale Protagonist*innen des Films schildern nicht ihre persönlichen Erfahrungen, sondern spielen eine Rolle. Zahlreiche Situationen sind nachgestellt oder inszeniert.« Für unsere Autorin war das zum Zeitpunkt ihres Berichts nicht ersichtlich; wir lassen ihre Besprechung aus Transparenzgründen online.

weiter bei SPIEGEL

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Steckt der „Föhrer“ hinter Amazon?

Amazon hat das neue Symbol seiner Smartphone-App angepasst, nachdem sich einige Nutzer im Netz an einen Hitler-Schnauzbart erinnert fühlten. Der weltgrößte Online-Händler hatte kürzlich das App-Icon, auf dem lange ein Einkaufswagen zu sehen war, ersetzt.
Das neue App-Logo ist an das Design der Amazon-Pakete mit dem zu einem Lächeln gekrümmten Pfeil angelehnt. Zusätzlich ist am oberen Ende ein Streifen Klebeband zu sehen – und genau der erinnerte einige Internet-Nutzer in einer ersten Version an den charakteristischen Schnauzbart von Adolf Hitler. weiter bei KStA

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Zwei Syrer, eine Gutmenschen-Familie und ein wohlwollender Richter

Die Teenagerin half den beiden jungen Männern bei der Integration, gab ihnen sogar Deutsch-Unterricht. Dann vergewaltigen sie die 15-jährige Schülerin. Vier Jahre nach dem Verbrechen stand Annika R. (Name geändert, heute 19) aus Hannover ihren Peinigern gegenüber. Das Amtsgericht Uelzen sprach Mohamad T. (24) und Schadi A. (24) nun schuldig.
weiter bei BILD

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WDR stolpert über eigene Stricke

Am vergangenen Freitag wurde die Sendung wiederholt ausgestrahlt und ist nun der Grund für eine Empörungswelle unter Twitter-Usern und Zuschauern.

Auf der Social-Media-Plattform warfen sie den Gästen vor, „empathielos“, „unkritisch“ und „naiv“ mit dem Thema Alltagsrassismus umgegangen zu sein und rassistische Begriffe verteidigt zu haben. Auch der Umstand, dass zu einer Diskussion über Rassismus ausschließlich weiße Gäste in die Talkrunde eingeladen worden waren, wurde heftig kritisiert. weiter bei BILD

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