Archiv für die Kategorie Gutmenschen

Politische Erziehung auch beim Fußball

Ungarn hat Lehrern per Gesetz verboten, darauf hinzuweisen, dass Homosexualität eine Variante normalen sexuellen Verhaltens ist. Münchner Politiker wollen nun das Deutschland-Spiel nutzen, um ein Zeichen gegen Orbán zu setzen.

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Rassistischer Keks verhaftet

Kann eine Waffel rassistisch sein? Bahlsen lenkt im Streit um eines ihrer Produkte ein und ändert den Namen. Das Unternehmen betont aber: Der Name sei nie rassistische Anspielungen gewesen.

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Von verzogenen Töchtern

„Menschenverachtend. Dreckige Giftspritzerei. Widerwärtiger Dreckspatz“ (Reinhard Bütikofer) – das sind die Reaktionen der Grünen auf unseren Beitrag, der die Frage stellt: Wie kann der Typus Annalena Baerbock überhaupt noch Wähler finden?
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„Normal“ ist vorbei! Ach, wirklich?

Von Cora Stephan

Vorbei! „Normal“ gibt es nicht mehr, weder das alte noch das neue Normal. Ein Weltkonzern namens Unilever hat das Wort und was es bezeichnet kurzerhand abgeschafft. Bei Verpackungen und Werbeanzeigen für Shampoos und Cremes gibt es normales Haar und normale Haut nicht mehr. Warum? Das Wort „normal“ könne dazu führen, dass Kunden sich ausgeschlossen fühlen. Bravo! Ein Weltkonzern macht sich zum „Leader of Wokeness“, wird ab sofort gegen „Diskriminierung in der Beauty-Branche“ vorgehen und „gerechter und inklusiver“ werden – weil man „den Menschen und dem Planeten Gutes tun will“. Warum bescheiden sein? Mehr auf der Achse …

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Linksgrüne Schickeria fürchtet höhere Mieten

Der Mietendeckel in Berlin wurde vom Bundesverfassungsgericht gekippt – der Protest dagegen offenbart vieles. Einige Politiker und Journalisten trauern um ihre Zweitwohnungen, die der böse Turbokapitalismus jetzt zu teuer für sie macht.
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Grimmepreis für Fake-Doku

Der SPIEGEL war begeistert, der Grimmepreis in Aussicht. Jetzt aber kam heraus: Die vom NDR am 22. März ausgestrahlte Doku „Lovemobil“ wurde zu großen Teilen von der Autorin frei erfunden. Das Loblied bleibt dennoch im Relotiusblatt – immerhin ergänzt um einen Hinweis:

Hinweis: Am 22.3.2021 machte der Fernsehsender NDR, der den hier besprochenen Dokumentarfilm »Lovemobil« der Autorin Elke Lehrenkrauss mitproduziert hat, öffentlich, dass der Film »in weiten Strecken« nicht authentisch sei. »Zentrale Protagonist*innen des Films schildern nicht ihre persönlichen Erfahrungen, sondern spielen eine Rolle. Zahlreiche Situationen sind nachgestellt oder inszeniert.« Für unsere Autorin war das zum Zeitpunkt ihres Berichts nicht ersichtlich; wir lassen ihre Besprechung aus Transparenzgründen online.

weiter bei SPIEGEL

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Steckt der „Föhrer“ hinter Amazon?

Amazon hat das neue Symbol seiner Smartphone-App angepasst, nachdem sich einige Nutzer im Netz an einen Hitler-Schnauzbart erinnert fühlten. Der weltgrößte Online-Händler hatte kürzlich das App-Icon, auf dem lange ein Einkaufswagen zu sehen war, ersetzt.
Das neue App-Logo ist an das Design der Amazon-Pakete mit dem zu einem Lächeln gekrümmten Pfeil angelehnt. Zusätzlich ist am oberen Ende ein Streifen Klebeband zu sehen – und genau der erinnerte einige Internet-Nutzer in einer ersten Version an den charakteristischen Schnauzbart von Adolf Hitler. weiter bei KStA

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Zwei Syrer, eine Gutmenschen-Familie und ein wohlwollender Richter

Die Teenagerin half den beiden jungen Männern bei der Integration, gab ihnen sogar Deutsch-Unterricht. Dann vergewaltigen sie die 15-jährige Schülerin. Vier Jahre nach dem Verbrechen stand Annika R. (Name geändert, heute 19) aus Hannover ihren Peinigern gegenüber. Das Amtsgericht Uelzen sprach Mohamad T. (24) und Schadi A. (24) nun schuldig.
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WDR stolpert über eigene Stricke

Am vergangenen Freitag wurde die Sendung wiederholt ausgestrahlt und ist nun der Grund für eine Empörungswelle unter Twitter-Usern und Zuschauern.

Auf der Social-Media-Plattform warfen sie den Gästen vor, „empathielos“, „unkritisch“ und „naiv“ mit dem Thema Alltagsrassismus umgegangen zu sein und rassistische Begriffe verteidigt zu haben. Auch der Umstand, dass zu einer Diskussion über Rassismus ausschließlich weiße Gäste in die Talkrunde eingeladen worden waren, wurde heftig kritisiert. weiter bei BILD

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Ausgestoßene der Woche

Boris Reitschuster, Anabel Schunke und Indubio
Die erste Ausgestoßene der Woche ist Fatina Keilani. Am 15. Januar veröffentlichte die Juristin und Tagesspiegel-Redakteurin den Beitrag „Wenn Weiß-Sein zum Makel gemacht wird“. Darin setzte sie sich kritisch mit der Art „wie antirassistisches Engagement derzeit läuft“ auseinander. Der aktuelle „Kampf gegen Rassismus“ nütze vor allem denen, die damit ihr Auskommen sichern, so die These der Autorin, während er „die vielen anderen, die von Rassismus betroffen sind, nicht weiterbringt, sondern im Gegenteil verhindert, dass Menschen unbefangen mit ihnen umgehen können, weil sie immer befürchten müssen, gleich wieder in eine Falle zu laufen.“ weiter bei Achgut

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Darf man mit Frau Schunke reden?

Vergangene Woche gab es fast nur ein Thema: Clubhouse. Eine neuartige Social-Media-App, die ihren Usern die Möglichkeit gibt, virtuelle Räume zu erstellen, in denen ausnahmslos live und via Audiofunktion diskutiert wird. Keine Likes, keine schriftliche Kommentarfunktion und keine privaten Messages. Dafür erwartet den Nutzer die Möglichkeit einer unkomplizierten, losen Zusammenkunft zu verschiedensten Themen – von Tinder-Dating über Immobilien-Tipps bis hin zu politischen und journalistischen Diskussionen. weiter bei WELTWOCHE (Schweiz)

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Bürgerrecht auf Kriminalität durchgesetzt

Am Dienstagmittag gingen die Kameras am Breslauer Platz vom Netz. Den Stecker „zog“ Torben Straußdat (45) – er hatte erfolgreich geklagt und damit die Video-Überwachung (vorerst) gestoppt.
Damit folgte die Kölner Polizei dem Beschluss des Kölner Verwaltungsgerichts (Az. 20 L 2340/19), das bis zum Abschluss des Hauptverfahrens dem Eilantrag von Torben Straußdat recht gab.  weiter bei BILD

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Im Land der Kinderarmut

Familien schickten 500 Kinder nach Berlin – sogar Babys und Säuglinge
Täglich kommen zwei Minderjährige in Berlin an. Die Eltern wollen oft über Familiennachzug folgen. Das Landesjugendamt zahlt 8500 Euro pro Kind pro Monat. weiter bei Tagesspiegel

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Früher reichte das SPD-Parteibuch

Man muss diesen Text erst einmal ganz langsam zwischen den Synapsen schwingen lassen: «Die Repräsentation von nicht-weiss positionierten Menschen, von mixed-abled Menschen, von Frauen*, trans*, inter* und queeren Akteur*innen of Color ist, sowohl in Auswahlgremien wie diesem als auch in den städtischen Kulturinstitutionen, sehr wichtig. Eine weltoffene und tolerante Stadt, wie Köln es ist, sollte ihrem Stadttheater eine multiperspektivische Findungskommission mit Diversitätskompetenz bieten.»  weiter bei NZZ

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Ein Tellergericht erschüttert Helldeutschland

„Ein absoluter Klassiker: der Zigeuner-Teller “. Mit diesen Worten wirbt das Bratwursthaus am Bermudadreieck in Bochum für seine neue Kreation. Während die Freude bei den einen groß ist, hagelt es scharfe Kritik von den anderen. „Dieser Begriff wurde erschaffen, um Sinti und Roma zu dehumanisieren. Er ist rassistisch und sollte nicht verwendet werden“, sagt Prof. Karim Fereidooni, Juniorprofessor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität Bochum. weiter bei WAZ

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