Archiv für die Kategorie Gutmenschen

Zur Vermarktung gehört ein Buch

Europas bekannteste Schlepperin hat ein Buch geschrieben. Inhaltlich ist es nicht der Rede wert. Zwischen den Zeilen offenbart es ein Milieu, das viel lieber fühlt als denkt und das dafür Marktwirtschaft wie Demokratie gleichermaßen verachtet. weiter bei Tichys Einblick

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Keine andere Meinung, bitte!

Viele Linke haben sich entschieden, nur noch mit Leuten zu verkehren, die so denken wie sie selbst. Dafür gratuliert man sich gegenseitig zum Mut, Dinge auszusprechen, mit denen alle einverstanden sind. weiter bei FOCUS

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Weltverbesserer spalten die Gesellschaft

Was darf man heute, was schickt sich nicht? Eine Kreuzfahrtreise buchen, Fleisch essen, mal eben den Flieger nehmen? Der Philosoph Christian Schüle hält diese neuen Formen des Puritanismus für einen fatalen Katalysator für gesellschaftliche Spaltungen. weiter bei Deutschlandfunk

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Das gröhlende Nichts

Üblicherweise hat der Autor des Buches, nachdem er die Rechte an eine Filmgesellschaft verkauft hat, keinen Einfluss auf die Verarbeitung seines Stoffes oder die Besetzung der Rollen. Er kann nicht verhindern, dass sein Stoff in der Verfilmung verfälscht und verdorben wird. Buchheim wurde mehrmals zum Drehort eingeladen, er besichtigte die im Maßstab eins zu eins gebaute U-Boot-Attrappe, wurde um Rat gebeten und war im Allgemeinen mit der Umsetzung seiner Geschichte zufrieden. Nur eines verärgerte ihn nachhaltig: die Besetzung der Hauptrolle, des jungen Kriegsberichterstatters, seiner autobiographischen Figur, mit dem damals ganz unbekannten Schauspieler Herbert Grönemeyer.

Lesen bei Achse des Guten

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Eine kurze Begegnung mit dem wahren Islam

Drei Belgierinnen waren nach Marokko gereist, um dort Freiwilligen-Arbeit zu leisten. Sie reisten aber rasch wieder ab, nachdem ein Islamist ankündigte, sie köpfen zu wollen. weiter bei heute (Österreich)

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Palmer (GRÜNE) kritisiert „Einzelfall“- Lüge

Der Grüne Boris Palmer dürfte in seiner Partei einmal mehr Unfrieden stiften: Nach dem Stuttgarter Schwert-Mord wirft er vielen Zeitgenossen vor, Probleme als „Einzelfall“ zu verharmlosen. weiter bei Merkur

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„Empathie“ zahlt sich aus

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