Archiv für die Kategorie Medien

Unglaublich was sich das Zwangsfernsehen leistet: „Ab heute nennen wir Gott Allah“

Uns fehlen die Worte, was man im Zwangsfernsehen alles unternimmt, die Islamisierung voranzutreiben. Gegenüber dem kritisierten KIKA Beitrag ist das der Gipfel. „Alle Kinder sind Moslems“ – „Es gibt keinen Gott außer Allah“ Mehr bei Politikstube …

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Lindenstraße: Lisa konvertiert

Bereits im Jahr 2006 gab der WDR die Richtung vor: Deutsche Frau wird Besitz des Mohammedaners und konvertiert samt Kind zur wahren Religion.

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So kaputt ist KIKA

Von Roger Letsch

Der Kinderkanal entschuldigt sich, in einem Beitrag über eine arabisch-deutsche Jugendliebe beim Alter eines syrischen „Flüchtlings“ gemogelt zu haben. Ansonsten steht der Sender zu dem Beitrag, dabei ist die Altersfälschung verglichen mit dem restlichen Inhalt noch das geringste Problem. Die angebliche Liebesgeschichte wirbt für die Anpassung des Gastlandes an die Gepflogenheiten der Gäste und letztlich für die Unterwerfung unter islamische Regeln. Mehr auf der Achse …

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Offener Brief einer Mutter an Kika

Das ist ein offener Angriff auf die Emanzipation der Frau. Nach dem Mord von Kandel und dem Mordversuch in Darmstadt, muss man darauf hinweisen, dass KIKA absolut verantwortungslos gegenüber jungen Mädchen handelt, indem die romantische Liebe zu arabischen Männern propagiert wird. Was geschieht, wenn die Vierzehnjährige den Mann verlassen will, dem sie „gehört“? Wird sie das Schicksal von Mia teilen?

Das fragen sich viele Eltern. Stellvertretend veröffentliche ich einen Brief einer besorgten Mutter an KIKA: weiter bei Epoch Times

Dieses Mal sind die Volkserzieher des Zwanghsgebührenfernsehens offenbar zu weit gegangen. Es gibt eine große Empörung weit über kritische Bürgerkreise hinaus. Auch BILD berichtet über den Medienskandal.

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Trump – Sieger gegen des islamischen Staat

Niemand sagt, Trump persönlich habe das Kalifat besiegt. Aber der Sieg wurde errungen unter seiner Verantwortung und mithilfe seiner Entscheidungen. Genau wie bei Barack Obama. Nachdem Osama bin Laden in seinem pakistanischen Versteck von amerikanischen Elitesoldaten aufgespürt und liquidiert worden war, bestritt Obama den Wahlkampf für eine zweite Amtszeit zentral mit diesem Thema.

Er liess keine Gelegenheit aus, die Tötung des Terrorscheichs als seinen Verdienst hervorzuheben, und niemanden wäre es in den Sinn gekommen, ihm diesen abzusprechen. Trumps Leistung würde dieselbe Anerkennung zustehen. Dass sie ihm von den meisten Medien verwehrt wird, wirft ein düsteres Licht auf den intellektuellen und moralischen Zustand des Journalismus. weiter bei Basler Zeitung

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Eva Herman über Talkshows

Ein Kommentar

Peter Hahne bei Maischberger

Peter Hahne schlägt sich tapfer bei Maischberger:

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