Archiv für die Kategorie Medien

Weidel zur Sperre von Anabel Schunke

Alice Weidel bei FB:

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz zeigt Wirkung. Anabel Schunke, Journalistin und Bloggerin, wurde kürzlich für den Post „Sexueller Übergriff – oder auch Neudeutsch: ‚Den Nafri machen’“ für 30 Tage von Facebook gesperrt.
Dabei handelt es sich bei dem Begriff „Nafri“ um das polizeiinterne Kürzel für „Nordafrikanische Intensivtäter“ und nicht, wie bereits an einigen Stellen unterstellt, per se um Nordafrikaner. Der Begriff gelangte im Zuge der Aufarbeitung der Kölner Silvesternacht und vor allem im Zuge der Präventionsarbeit der Polizei ein Jahr später an Silvester, an die Öffentlichkeit und steht damit in unmittelbaren Zusammenhang mit den stattgefundenen sexuellen Übergriffen auf Frauen durch einen bestimmten Täterkreis. Was also bei Schunke so satirisch anklingt, hat einen ersten Hintergrund, der sich nicht von der Hand weisen lässt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fernsehtipp: BR 22:45 Uhr

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Harald Schmidt: Facebooksperre

3 Tage Facebooksperre für Harald Schmidt, nachdem dieses alte Video auf seiner Seite gezeigt wurde:

Bericht bei Journalistenwatch

Auch ein anderer Prominenter ist betroffen. Abdel Samad bei Twitter geperrt:

… und nach anwaltlicher Intervention wieder freigeschaltet. Die ganze Geschichte hier.

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WDR – Tipps für Illegale

Und weiter informiert die Moderatorin, dass Asylbewerber, die schon mindestens sechs Monate in Deutschland seien, nicht in ein anderes europäisches Land zurückgeschoben werden dürfen, selbst dann nicht, wenn gemäß Dublin-Verordnung ein anderes Land (meist Griechenland) für das Verfahren zuständig wäre. Das Urteil gebe es deshalb, weil ein Iraner geklagt habe, sagt Schayani als Tochter eines persischen Vaters wohl nicht ohne Stolz. Der Einwanderer sollte von Österreich nach Bulgarien abgeschoben werden, das ihn als zuständiger Staat auch übernommen hätte. Allerdings entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) zugunsten des rechtlich offenbar bestens beratenen Persers, dass die „Zuständigkeit“ trotz Dublin-Verordnung auf den Staat übergehe, in dem der Einwanderer regelwidrig Asyl beantragt habe, wenn dieser nicht innerhalb von sechs Monaten in den an sich zuständigen Staat gebracht wird.

Bericht bei Unzensuriert

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„Ich weigere mich zu schweigen“

Diesen Artikel schreibe ich als ein westasiatischer Muslim aus Damaskus, der in Deutschland als «Syrer mit deutschem Pass» lebt. Ich beklage mich über die Unterdrückung meines Grundrechtes auf Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit, die mir das deutsche Grundgesetz garantiert.

Der Anlass ist dieser: Die Zeitung Die Welt durchbrach eine totale Verbannung meiner Person aus den deutschen Medien, die von 2002, nach der Veröffentlichung meines Buches «Islamische Zuwanderung. Die gescheiterte Integration», bis heute verhängt worden ist. Schon damals wollten Politiker und Meinungsherrscher die Botschaft des zitierten Buches, nämlich die gescheiterte Integration islamischer Zuwanderer, nicht hören. weiter bei Basler Zeitung

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Buntblödelterror

Devise Wegschauen. Der Terror ist unter uns. Speziell der Pussy-Terror. Carolin Kebekus ist in ihrem Element. Sie tröpfelt auf der Bühne vor geistiger Inkontinenz und müden Kalauern. Kebekus labert albern, läppisch und pseudofrivol – aber zickt stets politisch korrekt. Während in ganz Deutschland und darüber hinaus Frauen von „Schutzbedürftigen“ sexuell bedrängt, genötigt, vergewaltigt und getötet werden, lenkt Carolin Kebekus in „Pussy Terror“ das Interesse des Publikums auf das Thema sexuelle Belästigung durch den hässlichen alten, weissen Mann. Aber die Thematik verfliesst bei Frau Kebekus in der Seichtigkeit des Seins. weiter bei Bayern ist frei

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Tatort: Heute noch schlimmer

Kann man das Niveau des letzten Tatortes mit Porno und Spermaschlachten noch unterbieten? Kein Problem für GEZ-gepamperte linke Regisseure. Heute werden die RAF-Mörder zu Opfern umgelogen.

Für die Darstellung verschränkten die Filmemacher dokumentarisches Material aus der Zeit mit nachgedrehten Szenen, die fiktiv sind. „Sie sollen laut Graf „den Geist der Zeit wieder beleben“.

Deutlicher kann man nicht sagen, was beabsichtigt ist. Unter dem Schutzmantel des einstmals beliebten Sonntagabendkrimis werden historische und gestellte Aufnahmen perfide zusammen geschnitten, um die alte Terroristenlüge von der Ermordung der Täter neu zu beleben. Und am liebsten eben auch gleich den damaligen Zeitgeist. Denn die Verschwörungstheorien von 1977 waren maßgebend beteiligt, um nachfolgende Generationen der Bande unter Beihilfe der berüchtigten Anwälte und der klammheimlichen Freude der Kulturschickeria zu noch brutaleren Verbrechen und Morden anzustiften.

Bericht bei Express

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