Archiv für die Kategorie Medien

Eine Liebesgeschichte

Normalerweise erscheinen bei „Tichys Einblick“ keine Regenbogengeschichten. Das soll sich mit diesem Text ändern, denn mild eingefärbte Berichte sind dazu angetan, die Stimmung in der Dezemberdunkelflaute etwas aufzuhellen. Deshalb erzählen wir heute von der nicht mehr ganz frischen Liebe zwischen der Chefredaktion des „Tagesspiegel“ und der Bundesregierung und ihrem Kanzler.

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Kleber im Geist

In ihren Beiträgen wie in ihren Auftritten in den sozialen Medien machen Journalisten nicht mehr den geringsten Hehl aus ihrer Sympathie für die Klimaextremisten und ihre Attacken auf die kritische Infrastruktur. Jedes Mittel ist erlaubt, wenn es nur der „guten Sache“ dient. Die Parole lautet: Fraternisierung statt Distanzierung.

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Weltmeister im Backenaufblasen

Die Blamage ist groß. Die Deutschen als Moral-Weltmeister erleben im „One Love“-Streit mit der FIFA ein Debakel. Da hätte der DFB den Ball besser von Anfang an flach halten sollen, kommentiert Georg Anastasiadis.

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Der Regierungsclown kneift

Die aktuelle Staffel von „Chez Krömer“ hat mit den Gästen Heinz-Christian Strache und Julian Reichelt Aufsehen erregt. Nun wird sie eine Folge kürzer sein.
Der Satiriker Jan Böhmermann hat seinen geplanten Auftritt in der Talksendung „Chez Krömer“ abgesagt. Die aktuelle, siebte Staffel der Sendung wird deshalb nur sechs Folgen umfassen – und nicht, wie angekündigt, sieben. Das bestätigte der produzierende Sender RBB dem Medien-Nachrichtendienst DWDL.

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Journalisten als Kriegstreiber

Es war erschreckend, beängstigend, wie schnell nach dem Raketeneinschlag in Polen von Eskalation, »Bündnisfall« und drittem Weltkrieg die Rede war – obwohl keiner richtig wusste, was eigentlich passiert war. Dem Chefredakteur der auflagenstärksten deutschen Zeitung, »Bild«, genügten die ersten Meldungen, um einen aggressiven Kommentar zu veröffentlichen: »Putin spielt mit dem Weltkrieg«, schrieb Johannes Boie . »Die russische Armee hat Polen bombardiert«, behauptete er mit Bezug auf einen anonymen US-Geheimdienstmitarbeiter.

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Reichelt: „Wir werden von Verrückten regiert“

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„Willkür kann alle treffen“

Ex-„Bild“-Chef Julian Reichelt twittert gestern am 11.November: „Vollkommen egal, wie man zu dieser Partei steht – wie in Deutschland eine politisierte Staatsmacht gegen die Opposition eingesetzt wird, ist furchterregend. Nie vergessen: Willkür, die einem passiert, kann alle treffen.“

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„Stoppt den Staatsfunk“

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Linke wollten schlauer sein als Elon Musk

Einige Nutzer haben übers Wochenende gezielt Schimpfworte und Beleidigungen auf Twitter verbreitet. Das mutmaßliche Ziel: Das Netzwerk für den neuen Besitzer Elon Musk unrentabel zu machen. Doch der war vorbereitet.

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Endlich wird uns „Meinungsfreiheit“ erklärt

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Der Wetterfrosch ist grün

Offiziell verabschiedet vom schönen Wetter hat sich im September Özden Terli, Wetteransager beim ZDF. Der «Süddeutschen Zeitung» sagte er: «Was ist denn schön daran, wenn draussen alles gelb ist vor Trockenheit und die Bäume leiden?» Deshalb wolle er Wetterphänomene «kontextualisieren» und sie angesichts der Evidenz des menschengemachten Klimawandels in einen grösseren Zusammenhang stellen. Es reiche nicht mehr, während Hitzetagen zu sagen: «Juhu, wir gehen alle ins Schwimmbad!

Bericht bei NZZ

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Wer die Wahrheit nicht lesen will

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken zieht sich von Twitter zurück, weil ihr dort die Entwicklung mit Hass, Hetze und Desinformation missfällt. „10 Jahre bin ich hier mit Euch verbunden. Mit vielen hatte ich gute Debatten und Aktionen“, schrieb sie am Donnerstag auf der Kurznachrichten-Plattform. Trotzdem werde sie Twitter verlassen.

weiter bei WELT

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Frischer Wind bei Twitter

Von Twitter unter Vijaya Gadde profitierten die woken Linken. Das soziale Netzwerk stand unter Gadde offen auf ihrer Seite. Zum Beispiel beim Thema Transsexualität. Skepsis an den Positionen transsexueller Aktivisten führte zu Bestrafungen durch Twitter. Schon der Hinweis auf die Tatsache, dass eine Frau und ein Mann zusammen ein Kind zeugen, konnte als Diskriminierung von Transsexuellen gedeutet werden und zu Account-Sperrungen führen. In die andere Richtung durfte freimütiger gekeilt werden. So sprachen Trans-Aktivisten Morddrohungen gegen die britische Autorin JK Rowling aus. Als sie diese Twitter meldete, antwortete das Team zynisch: Da könne es erstmal nichts machen. Aber sie würden sich darauf freuen, weitere Beschwerden von der Autorin und Mutter entgegenzunehmen. Verantwortet hat diese Politik Vijaya Gadde, die Musk gleich in der allerersten Welle feuerte. Für die Sache der Woke-Linken ein herber Verlust.

Bericht bei Tichys Einblick

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Das neue Russland heißt Italien

Der übliche demokratische Seufzer nach mehr oder weniger langem Gezerre um Gewichte und Personen in einer Koalitionsregierung lautet: Nun lassen wir sie erst mal regieren, kein Misstrauen auf Vorschuss. Das hat Giorgia Meloni mit der Präsentation ihrer Kabinettsliste nun vollends unmöglich gemacht.

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Lisa Fitz über Manipulation

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