Archiv für die Kategorie Medien

Darf Liebig „Lügenpresse sagen“?

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Rettet Claus Kleber!

Von Henryk M. Broder

Natürlich hat es eine Wirkung, wenn Sie regelmäßig das heute journal sehen. Sie stumpfen ab oder Sie fangen plötzlich an zu hyperventilierten, Sie können hinterher nicht einschlafen, oder Sie träumen, dass Sie von Aliens nach Mainz entführt werden. Aber Sie lernen auch viel dazu, zum Beispiel, wie alles mit allem zusammenhängt. Man muss es nur sehen wollen./ mehr auf der Achse …

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Für mehr Gelassenheit

Aus Gabor_Steingarts Morning Briefing (gefunden bei FB)

„In Deutschland wird darüber diskutiert, wie man diskutiert. Der Vorschlag von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble gestern im Bundestag lautete: leidenschaftlich, aber gewaltfrei. Kritisch, aber nicht hasserfüllt. Mit Respekt vor dem besorgten Bürger, aber ohne Nachsicht gegenüber Neonazis.

Die SPD in Gestalt von Finanzminister Olaf Scholz will am liebsten gar nicht diskutieren, und schon gar nicht über Migration. Sie bietet ihrer Klientel im Haushalt 2019 zusätzliche Sozialleistungen an, gewissermaßen als Narkotikum. Die SPD-Spitze glaubt, dass der Sozialstaat wirkt – auch als Methadon gegen Migrationsängste.

Doch im Volk, und nun auch in den Medien, rumort es. Was als medialer Willkommensgruß begann, hat sich zu einer nationalen Therapiestunde entwickelt, bei der jeder den anderen gern auf die Couch legen möchte. Die einen sind empört, dass die andern empört sind. Wenn man das Deutschland der Gegenwart auf nur eine Formel bringen wollte, dann wäre es diese: Wut zum Quadrat minus Gelassenheit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Broder bei den Bürokraten

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Ausland besorgt über Geisteszustand deutscher Journalisten

Es hätte etwas Lachhaftes an sich, wie sich hier Publizisten, Analysten und Politiker zum Deppen machen, wie sie mahnen und erinnern, den braunen Teufel an die Wand malen, oder wie der deutsche Aussenminister ein «Aufstehen gegen rechts» fordert. Der will auch gegen die USA aufstehen und tapfer den Atomvertrag mit Iran weiter einhalten. Damit macht er sich gleich zweimal zur Witzfigur. Denn neben der publizierten Realitätssicht gibt es noch so etwas wie eine Wirklichkeit. Und die sieht ganz anders aus. Denn in den USA hat nicht der Faschismus die Macht ergriffen, und auch in Deutschland steht die Wiederauferstehung des Dritten Reichs nicht auf der Agenda. Lesen in der Basler Zeitung

Auch ein US-Experte wundert sich, was man in Deutschland heute Journalismus nennt. Lesen bei Meedia

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Die Bürger kommen zu Wort

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Ein Pakistaner in Chemnitz

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