Archiv für die Kategorie Satire

Nie mehr Tofu-Klöße

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Von der Satireseite „Postillon“

Nach mehreren Wochen, in denen er nur unzusammenhängende Silben von sich gegeben hatte, hat der kleine Elias Kühne aus Potsdam heute sein erstes Wort gesprochen. Keine gute Entscheidung – denn offenbar hat er durch seine unbedachte Aussage „Mama“ gleich mehrere gesellschaftliche Gruppen diskriminiert oder ausgegrenzt. weiter bei Postillon

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Der Mann mit der Bohrmaschine

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Parlamentssturm der Merkelianer befürchtet

Mit Gottes Hilfe endet in diesem Jahr die ewige Kanzlerschaft von Angela Merkel. Die bange Frage lautet: Wird die festgerostete Kanzlerin nach 16 Jahren das Kanzleramt, das sie gerade für 460 000 000 Euro als ihren Alterssitz umbauen lässt,  freiwillig verlassen? Und wie werden ihre Günstlinge und Hofnarren reagieren? Steht zu befürchten, dass diese unter Führung des bösen Clowns  Böhmermann den Bundestag besetzen? Bundestagspräsident Schäuble scheint solche Befürchtungen ernst zu nehmen:

Bundestagspräsident Schäuble hat veranlasst, dass der Reichstag von der Berliner Landespolizei besser bewacht wird. Anlass ist der gewaltsame Sturm auf das US-Kapitol. Zuvor hatten Bundespolitiker einen besseren Schutz gefordert.

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Die Weihnachtsfeier

1. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, daß unsere Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend… Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird!
Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 Euro übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin
Leiterin Personalabteilung Den Rest des Beitrags lesen »

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Pass auf, was Du schenkst!

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SPD-Propagandablatt giftet gegen Nuhr

Dieter Nuhr reicht es eben nicht, unlustig zu sein. Vielmehr zeichnet ihn eine Besserwisserei aus, die nichts weiß und auch gar nichts wissen muss – vielmehr genügt die Anbiederung an den ‚alten weißen Mann‘. Daher wird auch alles, was ihn aus- und ihm Spaß macht, als bedroht und ergo schützenswert kommuniziert. Und die Legende von „Cancel Culture“, die Kritik mit Sanktion verwechselt, weiter gestrickt.

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Rückblick: Weltuntergang 2010

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Nuhr zu Rassismus

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Rebers im Ersten

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„Erlöse uns von den Blöden“

Und dann gibt es Erlebnisse, die mich so konsterniert zurücklassen, dass ich glatt vergesse, wo sich mein Korkenzieher befindet. Exakt so erging es mir, als ich den Online-Kommentar einer Berliner Journalistin gelesen hatte, die offensichtlich während einer Demonstration von Landwirten in Berlin in einen Stau geraten und dadurch zu spät zu einer Hochzeit gekommen war. Darüber war die Dame so erbost, dass sie folgenden Kommentar auf Twitter postete: „Ich werde nie wieder etwas kaufen, was von einem Bauern produziert wurde!“ Wenn ich diese Anekdote im Freundeskreis erzähle, lasse ich an dieser Stelle immer eine längere Pause, um die ganze Tragweite dieses Satzes richtig sacken zu lassen.

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Was „kauft nicht beim Juden“ bedeutet

Von Alexander Günsberg, gefunden auf FB

Ayatollah Khamenei befiehlt den Moslems, alles Jüdische zu boykottieren. Hier die medizinischen Vorschriften:
Ein Moslem, der Syphilis hat, darf nicht durch Salvarsan geheilt werden, da es vom Juden Ehrlich entdeckt wurde. Er darf auch nicht versuchen, herauszufinden, ob er Syphilis hat, denn der Test stammt vom Juden Wassermann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Charlie Hebdo zeigt wieder die Mohammed-Karikaturen

Zum Prozessbeginn gegen die Beschuldigten des Anschlags auf „Charlie Hebdo“ veröffentlicht die französische Satirezeitung die umstrittenen Mohammed-Karikaturen, die 2005 heftige Kritik unter Muslimen ausgelöst hatten. „Wir werden niemals ruhen. Wir werden niemals aufgeben“, schrieb Reaktionsleiter Laurent Sourisseau, alias „Riss“. Am 7. Januar 2015 hatten bewaffnete Islamisten die Redaktionsräume von „Charlie Hebdo“ gestürmt und zwölf Menschen erschossen. Die Mohammed-Karikaturen werden auf dem Titelbild der Mittwochsausgabe erscheinen. weiter bei ntv

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Hat Weißrussland nichts von Thüringen gelernt?

QQ-Kommentar: Weißrussland hat offenbar nichts von Thüringen gelernt, und hat wieder falsch gewählt. Das kann die Welt-Bundeskanzlerin nicht durchgehen lassen. Sie erklärt, wie schon in Thüringen, die Wahl für ungültig und ordnet Neuwahlen an, bei der die EU-zertifizierte Opposition zu gewinnen hat. Droht sonst die nächste Ukraine?

Bericht bei RT

Fürs erste bietet die EU den Protestlern 53 Millionen Euro für den Sturz der Regierung.

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Der kleine Schreck zum Wachwerden

Guten Morgen!

 

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