Archiv für die Kategorie Wissenschaft

Unter der Erde

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Die Regierung ignorierte die Warnungen

Die ersten Zeichen der Hochwasserkatastrophe in Deutschland wurden bereits neun Tage zuvor von Satelliten erfasst. Vier Tage vor den Fluten warnte das Europäische Hochwasser-Warnsystem (Efas) die Regierungen der Bundesrepublik und Belgiens vor Hochwasser an Rhein und Meuse. 24 Stunden vorher wurde den deutschen Stellen nahezu präzise vorhergesagt, welche Distrikte von Hochwasser betroffen sein würden, darunter Gebiete an der Ahr, wo später mehr als 93 Menschen starben.

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Ein Bürgermeister widerspricht ihrer Majestät

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Israel kämpft gegen seine Vernichtung

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Hochwasserhilfe in GRÜN

Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt, aber auch CDU-Chef Armin Laschet und CSU-Chef Markus Söder missbrauchen die Überschwemmungskatastrophe, um die Klima-Angst anzuheizen. Es ist absurd: Dieser Sommer bietet gerade nicht, was als Klimawandelfolge erwartet wird: Hitze und Trockenheit.

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Wissen ist rassistisch

Die Gesprächsteilnehmer gingen in der Sendung sogar noch einen Schritt weiter und stellten das gesamte Wissen, das in der westlichen Welt kursiert, infrage. So erzählte Emilia Roig, dass das „neutrale, objektive, rationale und universelle Wissen“ eine „Illusion“ sei. Denn die, die das Wissen schafften, seien „immer noch die Gleichen wie die Wissenseliten in der Zeit vor der Ausbreitung des Internets“, also „weiße Männer“.

Bericht bei BILD

Jetzt erwischt es also auch Wikipedia, die Trutzburg linkslastiger Realitätsbestimmung. Da trifft es mal nicht die Falschen. Fraglich ist allerdings, ob Schwarze tatsächlich generell so dumm sind, dass sie „weiße“ Wissenschaft nicht begreifen können. Der Gedanke erscheint irgendwie … rassistisch.

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Ontario: „Clown-Hauptstadt der Welt“

Kanada führt ein neues Mathematikprogramm in Schulen ein. Die Behörden gehen davon aus, dass die klassische Haltung gegenüber den Naturwissenschaften die Normalisierung von Rassismus umfasst. Dunkelhäutige und LGBT-Schüler seien mit systemischen Barrieren konfrontiert.

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Herr Xi lächelt

Dass China deutsche und europäische Gen-Daten abzapfen will, kann nur erstaunen, wer bisher den Hut tief vor die Augen gezogen hatte. Es ist mehr als bitter, dass es erst eine Pandemie brauchte, damit wir unsere wachsende Abhängigkeit von China zur Kenntnis und als Bedrohung ernst nehmen.

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Folgen grüner Verblödung

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Rassistisch: Schwarze Löcher

Sie zählen zu den faszinierendsten Gebilden im Weltall: die schwarzen Löcher, die wegen ihrer gigantischen Kraft sogar Planeten verschlingen können!
Jetzt sind diese Gebilde in den USA ins Gerede gekommen. Der Grund: Rassismus-Verdacht.

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Jean Pütz – Rufer in der Wüste

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Umweltschädling E-Auto

Geht es allerdings nach 171 Wissenschaftlern wird sich das E-Auto in naher Zukunft nicht so schonend auf die Umwelt auswirken, wie es die EU-Szenarien derzeit noch vorzeichnen. Die Experten behaupten in einem Papier, dass es in den CO2-Berechnungen, auf die sich die EU bezieht, „gravierende Rechenfehler“ gebe. Laut der Stuttgarter Zeitung erklären die Wissenschaftler, dass die realen CO2-Emissionen der E-Autos im Jahr 2030 für Deutschland mehr als doppelt so hoch sein würden wie bislang gedacht.

Bericht bei BW24

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Ein veganer Shitstorm

Einen veganen Sommer-Shitstorm verursachte M.M. Meyer, als sie einen Spargelhof am Ratzeburger See besuchte. Nachdem sie sich wunderte, dass es zum Spargel auch tierische Produkte gab, durfte man die Schweine selbst ansehen, die der Hof mit viel Platz, Einstreu und Wühlbereich hält und selbst vermarktet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Erneut unbedenklich: Glyphosat

Das Ergebnis ist eindeutig: Die Substanz ist nicht krebserregend, schädigt nicht das Erbgut, ebensowenig wie die Organe und ist für den Hormonhaushalt nicht gefährlich. Mehr Belege für Unbedenklichkeit gibt es kaum. In den Blick gerät wieder das angebliche Supergift Glyphosat. Denn dessen EU-weite Zulassung endet im Dezember 2022. Das Herbizid hatte zuletzt nur eine Zulassung über weitere fünf Jahre bekommen, üblich sind 15 Jahre. Vor weiteren Zulassungen werden neue Erkenntnisse und Arbeiten geprüft. Die EU-Kommission erteilte 2019 den Pflanzenschutzbehörden von Frankreich, den Niederlanden, Schweden und Ungarn den entsprechenden Prüfauftrag.

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Niederlande bauen Kernkraft aus

Das wird den Grünen gar nicht schmecken: Die Niederlande bauen – wie fast alle Nachbarn Deutschlands – die Atomkraft weiter aus. Die Debatte in unserem Nachbarland reduziert sich deshalb nicht auf die Frage, OB Atomkraft als zukünftige Energiequelle sinnvoll ist, sondern WO geeignete Standorte vorzufinden sind. Denn die nationalliberale Regierungspartei von Mark Rutte (VVD) findet die Kernenergienutzung in den Niederlanden “unverzichtbar” im Kampf gegen den Klimawandel, heißt es auf der Website der Partei. Der niederländische Wirtschafts- und Klimaminister Eric Wiebes gab deshalb eine Studie an das Repräsentantenhaus, die Kernkraft als ernsthafte Option wieder ins Spiel bringt.

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