Archiv für die Kategorie Wissenschaft

Rekonstruktion von Stasi-Unterlagen gestoppt

Rekonstruktionsstopp von Stasi-Unterlagen nicht hinnehmbar

Die massenhafte Rekonstruktion zerrissener Stasi-Unterlagen per Computer ist gestoppt. Das Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik habe eine leistungsfähige Software entwickelt, doch es gebe keine entsprechenden Scanner, sagte der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, der Deutschen Presse-Agentur.

Dazu Frauke Petry, MdB und Mitglied der Blauen Gruppe im Sächsischen Landtag: Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Letzte macht das Licht aus

Die Bundesregierung bejubelt ebenso wie Aktivisten bei der Gundremmingen-»Abschaltparty« in Durchhalteparolen den Rückbau Deutschlands zum Energie-Mangel-Land und schwindelt weiterhin: »Erneuerbare Energien decken heute schon knapp 33 Prozent des Bruttostrombedarfs ab.« Das allerdings nur im Jahresdurchschnitt. Im Winter, wenn die Sonne zu schwach scheint und kaum Wind weht, sind es nicht einmal 5 Prozent. Dann laufen herkömmliche Kraftwerke auf Hochtouren und Strom wird aus fossilen und atomaren Kraftwerken Frankreichs, Tschechiens und Österreichs importiert. Diese Importmenge nimmt jetzt um die zerstörte Leistung Grundremmingens zu – wenn die Nachbarn noch liefern können.

Bericht bei Tichy

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Deutsches Kraftwerk für Libyen

Während das rohstofffreie Deutschland sich mit mittelalterlicher Windmühlentechnik behilft, weiß das Ölland Libyen deutsche Ingenieurskunst zu schätzen.

Der Industriekonzern Siemens hat einen Großauftrag aus Libyen für den Bau zweier Kraftwerke erhalten. Das Volumen liegt inklusive langfristiger Service-Abkommen bei rund 700 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Die Kraftwerke in Misrata und Tripolis sollen eine Leistung von 650 und 690 Megawatt haben und mit zwei beziehungsweise vier Gasturbinen ausgerüstet werden.

weiter bei RT

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Insektenpopulation – wissenschaftlich gesehen

Deutschlands Artenreichtum geht nämlich zurück auf eine Zeit, in der das Land kaum bewaldet war. Bäume wurden als Brennmaterial, für die Erzgewinnung und zum Bau von Straßen, Wegen, Hütten und Befestigungen benötigt. Wald, der übrig gelassen wurde, diente als Viehweide und hatte kaum Unterholz. Dem Vieh urbares Land als Weide zu überlassen, wäre niemandem in den Sinn gekommen – man brauchte alles verfügbare Land, um Nahrung anzubauen. Der Boden war nährstoffarm und es gab keine Pestizide – daher war die Ernte schlecht und fiel regelmäßig Schädlingen, Parasiten und dem allgegenwärtigen Unkraut zum Opfer. Die wiederkehrenden Hungersnöte beweisen das ebenso wie zeitgenössische Stiche und Gemälde.

Ein Artikel, der aus wissenschaflicher Sicht viele grün-populistische Vorurteile und Mythen gerade rückt. Lesen bei Schlaglichter

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Die Dosis macht das Gift

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Über Öko-Populismus

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Aus dem Landtag

von Mecklenburg-Vorpommern:

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