Archiv für die Kategorie Israel

Für´s Deutschlandradio reicht strammer Judenhass

Es erinnert uns an Gaza-Streifen“
Mit diesen Worten hat die Landeskorrespondentin des Deutschlandsradios für Rheinland-Pfalz, Anke Petermann, über das vom Hochwasser zerstörte Ahrtal gesprochen: „Es erinnert uns an Gaza-Streifen“

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Israel kämpft gegen seine Vernichtung

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Tel Aviv leuchtet in unseren Farben

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Steinmeier in Israel

In seiner handverlesenen Delegation von 10 Persönlichkeiten befindet sich zu diesem Zweck der „Philosoph“ Omri Boehm, der das Existenzrecht Israels als jüdischer Staat abstreitet und die Boykottbewegung BDS offen unterstützt. In Steinmeiers offiziellen Programm steht für den heutigen Freitag auch ein „Gespräch zu den Herausforderungen des jüdisch-arabischen Zusammenlebens“ im deutschen Hospiz St. Charles in Jerusalem. Als Journalisten interessierte uns das besonders. Doch vor dem Eingang des Hospizes stand nicht nur wie sonst eine freundliche Nonne, die uns kannte, und freundlich einladen wollte, sondern auch ein Vertreter des Bundeskriminalamtes mit dem Auftrag, allen im Vorfeld nicht ausdrücklich eingeladenen deutschen Journalisten den Zutritt zu verwehren und ihnen zu befehlen, sich etwa einen Kilometer weit von dem Gelände zu entfernen.

Bericht bei Audiator

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Honduras eröffnet Botschaft in Jerusalem

Das zentralamerikanische Land ist damit nach den Vereinigten Staaten, dem Kosovo und Guatemala das vierte Land, das eine Botschaft in Israels Hauptstadt eröffnet.
Honduras hat am Donnerstag seine neue Botschaft in Jerusalem eingeweiht und ist damit nach den Vereinigten Staaten, dem Kosovo und Guatemala das vierte Land, das eine Botschaft in Israels Hauptstadt eröffnet.

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Netanjahu knapp abgewählt

Eine hauchdünne Mehrheit der Abgeordneten im israelischen Parlament hat am Sonntag für die neue Regierung gestimmt. 60 von 120 Knesset-Mitgliedern votierten nach stürmischen Debatten für das Acht-Parteien-Bündnis unter Führung von Naftali Bennett von der ultrarechten Jamina und Jair Lapid von der Zukunftspartei. 59 stimmten dagegen, es gab eine Enthaltung. Dies bedeutet das vorläufige Ende der Ära des rechtskonservativen Langzeit-Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
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Die Anti-Israel-Propaganda der New York Times

Von Phyllis Chesler

Es ist Sabbat. Ich habe mir ein wenig Ruhe verdient. Wir alle haben uns Ruhe verdient. Aber nein. Ich setze mich hin, schlage die Times, meine New Yorker Version der Pravda auf – und sehe, dass es keine Atempause gibt, kein Loslassen, immer noch keine Ausgewogenheit, immer noch keinen Kontext, keine Expertise.

Am 28. Mai sind auf der Titelseite, vorne und in der Mitte, 66 Fotos von unschuldigen, süßen, toten Kindergesichtern zu sehen, acht Reihen quer und acht Reihen längs, alles in Farbe. Mit einer Ausnahme handelt es sich um Kinder, die in Gaza lebten. Die Fotomontage trägt den Titel „Sie waren nur Kinder“. Es folgen drei kurze Sätze: „Mindestens 67 Menschen unter 18 Jahren in Gaza und zwei in Israel wurden nach ersten Berichten während des Konflikts in diesem Monat getötet. Sie hatten Ärzte, Künstler und Vorsitzende werden wollen. Lesen Sie ihre Geschichten, Seiten A 10-11.“ (Ein Foto fehlt). Mehr auf der Achse …

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Abschied von Netanjahu

Vor ein paar Stunden ist es in Israel zu einer Koalition zwischen acht Parteien gekommen, die gemeinsam erklärt haben, Naftali Bennett zum Ministerpräsidenten wählen zu wollen. Mit der Vereidigung Bennetts wäre die Ära von Benjamin Netanjahu vorerst beendet. Da daher in den nächsten Tagen vermutlich wieder viel über Benjamin Netanjahu geschrieben wird, hier ein paar Worte von Benjamin Netanjahu.

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Professorinnen für Palästina

Von Phyllis Chesler

Männer, die palästinensische Keffiyas tragen, laufen herum und verprügeln Juden in den Straßen von Amerika und Europa. Israel hat man sich als sicheren Hafen für verfolgte Juden im Exil vorgestellt, und jetzt werden Juden, die in der Diaspora leben, angegriffen, weil Israel existiert und weil es zudem auch noch wagt, sich gegen islamistische terroristische Angriffe zu verteidigen. Mehr auf der Achse …

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Corona-Ende in Israel

Das israelische Gesundheitsministerium hat am Wochenende erklärt, dass ab dem 1. Juni fast alle verbleibenden inländischen Corona-Maßnahmen auslaufen werden, wie die Jerusalem Post berichtete. Die Regierung begründete diesen Schritt damit, dass die Corona-Zahlen auf 500 gesunken seien im Vergleich zu 88.000 auf dem Höhepunkt der Pandemie in Israel.
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„Was ist mit Sheikh Jarrah?“

»Aber was ist denn mit Sheikh Jarrah? Meinen Sie denn wirklich, dass das der richtige Zeitpunkt war, den Status Quo in Ost-Jerusalem zu ändern, wo doch die Lage bereits so angespannt ist?«

weiter bei Jüdische Allgemeine

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Mit gespaltener Zunge

Wenn Deutschlands Außenminister Heiko Maas (SPD) nach dem Abschuss Tausender Hamas-Raketen auf Israel spontan dorthin fliegt, dann bringt er natürlich mehr oder weniger bewegende Bilder für das Album und für die Titelseiten diverser Zeitungen mit. Zum Beispiel lässt er sich dann mit seinem israelischen Amtskollegen Gabi Aschkensai in einem Mauerloch ablichten, das eine Hamas Rakete aus einem israelischen Gebäude herausgerissen hat. Auch ohne den folgenden Satz geht es dann nicht ab: „Für uns ist die Sicherheit Israels, genauso wie die Sicherheit aller Juden in Deutschland, nicht verhandelbar.“
weiter bei Tichys Einblick

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Jetzt doch: Der Islam ist Quelle des Antisemitismus

Es ist lange bekannt – auch der Bundesregierung: Unter der muslimischen Bevölkerung in Europa ist Antisemitismus weit verbreitet. Fast die Hälfte der europäischen Muslime ist laut einer Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) von 2013 der Ansicht, dass man Juden nicht trauen könne. Zum Vergleich: Nur weniger als zehn Prozent der Christen glauben dies.
weiter bei FOCUS, wo jetzt ankommt, was bisher verleumdet wurde

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Nur Ungarn steht zu Israel

Die Außenminister der EU-Staaten haben sich nicht auf eine gemeinsame Erklärung zur Eskalation des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern verständigen können. Wie der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nach einer Videokonferenz mit den Ministern mitteilte, blockierte Ungarn eine von ihm vorgeschlagene EU-Positionierung. Nur 26 der 27 Mitgliedstaaten stellten sich demnach hinter die Forderung nach einem „sofortigen Stopp aller Gewalt“ und der „Umsetzung einer Waffenruhe“.
weiter bei ntv

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Der Jude soll gehorchen

SPD-Ko-Parteichef Norbert Walter-Borjans fordert von Israel im Gegenzug für deutsche Waffenlieferungen eine Mitsprache Deutschlands beim Umgang Israels mit Konflikten. Der SPD-Politiker sprach sich am Montag dafür aus, weiter deutsche Rüstungsgüter an Israel zu liefern.
weiter bei Tagesspiegel

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