Archiv für die Kategorie Israel

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Umgehung für den Suezkanal geplant

Zwei Projekte sollen die Abhängigkeit von diesem Nadelöhr künftig verringern. So wollen die Vereinigten Arabischen Emirate künftig bis zu 17 Prozent des Erdöls, das heute noch durch den Suezkanal nach Westen transportiert wird, durch die ausgebaute Pipeline von Eilat am Roten Meer nach Aschkelon am Mittelmeer pumpen. Zudem planen Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate den Bau einer Eisenbahnlinie vom Persischen Golf an den israelischen Mittelmeerhafen Haifa.

Bericht bei FAZ

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Netanyahu liegt vorne

Die rechtskonservative Likud-Partei von Regierungschef Netanyahu ist bei Israels Parlamentswahl laut Prognosen stärkste Kraft geworden – trotz leichter Verluste. Netanyahu hat demnach Chancen, wieder eine Regierung zu bilden. weiter bei Tagesschau

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US-Botschaft bleibt in Jerusalem

Der US-Senat stimmte für die Einrichtung eines defizitneutralen Reservefonds im Zusammenhang mit der Aufrechterhaltung der US-Botschaft in Jerusalem und erhielt damit massive Unterstützung für den Schritt des ehemaligen Präsidenten Donald Trump.
Mit 97 Ja- zu 3 Nein-Stimmen stimmte der Senat am Freitag für den von den Senatoren James Inhofe und Bill Hagerty eingebrachten Änderungsantrag Nr. 786, der sicherstellen soll, dass die US-Botschaft in Israel in Jerusalem, der Hauptstadt Israels, bleibt.
Nur die Senatoren Bernie Sanders, Elizabeth Warren und Tom Carper stimmten gegen den Antrag.

weiter bei Jüdische Rundschau

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FR muss sich nach Protesten entschuldigen

Die SPD-Zeitung „Frankfurter Rundschau“ muss sich nach einer Welle der Empörung für einen antisemitischen Beitrag entschuldigen und eine Richtigstellung veröffentlichen:

In der Freitagsausgabe haben wir einen Kommentar zum Besuch des österreichischen Kanzlers Kurz und der dänischen Ministerpräsidentin Frederiksen in Israel veröffentlicht. Darin schreiben wir, dass Israel der Bevölkerung von Palästina “völkerrechtswidrig“ Impfungen vorenthalte und dass dies an „Apartheid“ erinnere. Dies ist falsch, die Zuspitzung schießt in der Folge weit über das Ziel hinaus.

zur Richtigstellung der FR

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Ein Vorfall auf See

Ein in israelischem Besitz befindliches Frachtschiff, auf dem sich im Golf von Oman eine mysteriöse Explosion ereignet hat, lief am Sonntag zur Reparatur in den Hafen von Dubai ein. Inmitten zunehmender Spannungen mit dem Iran ließ die Explosion die Sorge um die Sicherheit auf den Wasserstraßen des Nahen Ostens wieder aufleben. weiter bei Mena Watch

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Premier Netanyahu zur Entscheidung des IStGH

04.03.2021

​Premierminister Benjamin Netanyahu sagte am Mittwoch (3.3.) zur Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs, Ermittlungen gegen Israel einzuleiten:

„Die heutige Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs, eine Untersuchung gegen Israel wegen Kriegsverbrechen zu eröffnen, ist absurd. Dies ist Antisemitismus in Reinform und der Höhepunkt der Scheinheiligkeit.
Ohne jede Zuständigkeit hat er entschieden, dass unsere mutigen Soldaten, die jede Vorsichtsmaßnahme treffen, um zivile Opfer zu vermeiden gegen die schlimmsten Terroristen der Welt, die vorsätzlich auf Zivilisten zielen, dass es unsere Soldaten sind, die Kriegsverbrecher sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ein Museum für deutsche Einwanderer

In Haifa gibt es ein „Museum des deutschsprachigen Judentums“, umgangssprachlich Jeckes-Museum genannt. Es erinnert an die jüdischen Auswanderer, die ein Stück Deutschland mit nach Palästina nahmen. Es ist vorerst gerettet. Braucht aber Unterstützung.

weiter bei WELT

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Den Morddrohungen des islamischen Regimes zum Trotz

Der iranische Judo-Kämpfer Saeid Mollaei musste aus seiner Heimat fliehen und lebt im Exil. Der 29-Jährige Weltmeister von 2018 tritt jetzt für die Mongolei an. Nun ist er in Israel angekommen, um am Grand Slam-Wettbewerb teilzunehmen. Er möchte sich auch mit dem israelischen Spitzenathleten Sagi Muki treffen. Mit dem ist er privat befreundet. Die beiden verbindet eine leidvolle Geschichte: Die Mullahs in Teheran hatten Mollaei bei den Weltmeisterschaften 2019 in Tokio verboten, gegen den Israeli anzutreten. weiter bei Fokus Jerusalem

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Israel und das Kosovo: Die Drohung der EU ist unverschämt

Von Alan Posener

Das Kosovo will als erstes mehrheitlich muslimisches Land seine Botschaft nicht in Tel Aviv, sondern in der israelischen Hauptstadt Jerusalem eröffnen. Brüssel ist verärgert – und stellt deshalb sogar einen möglichen EU-Beitritt des Balkanstaats infrage. Mehr auf der Welt …

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Höchste Ehrung für Ex-Präsident Trump

Der König von Marokko hat Donald Trump den höchsten Orden des Landes für sein erfolgreiches Handeln im Nahost Friedensprozess verliehen. Trump war maßgeblich an der Vermittlung von diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und vormals feindlich gesinnten arabischen Staaten beteiligt. Leider finden wir den Bericht nur in englischer Sprache bei Reuters. In der deutschen Presse wird nicht berichtet.
Bericht bei Reuters

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Ein kaltes Herz für Juden

Vor dreißig Jahren griff der Irak Israel mit Raketen an. Während Israelis mit Gasmasken in Luftschutzbunkern saßen, forderte die deutsche Friedensbewegung „Kein Blut für Öl“. Eine Geschichte der Kaltherzigkeit, die sich in der „BDS-Mbembe-Debatte“ von heute fortsetzt. weiter bei Salonkommunisten

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Zweifelt die EU an ihren iranischen Freunden?

Wenn jetzt sogar die Europäische Union beginnt, die Ayatollahs zu warnen, dass der Iran-Atomdeal an einem „kritischen Punkt“ steht, ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass Teherans zunehmend aggressives Verhalten in Bezug auf seine nuklearen Aktivitäten die Hoffnungen von US-Präsident Joe Biden auf eine Wiederbelebung des Deals fast unmöglich machen wird. weiter bei Audiator

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Zurück zum Kuschelkurs mit den Todfeinden Israels?

Als Präsidentschaftskandidat hat Joe Biden mehrfach die Eckpunkte seiner zukünftigen Iran-Politik kundgetan. In der öffentlichen Debatte ist vor allem sein Bekenntnis zu einer „Rückkehr“ zu dem im Sommer 2015 vereinbarten Atomabkommen hängen geblieben. Donald Trump hat dieses Abkommen bekanntlich 2018 aufgekündigt und stattdessen auf eine Politik des „maximalen Drucks“ gesetzt, deren erklärtes Ziel der Abschluss eines „besseren“, weil über den Atomstreit hinausgehenden Deals mit dem iranischen Regime war. weiter bei Mena Watch

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Maas: Nahost-Beratung ohne Israel

Der deutsche Außenminister Heiko Maas (SPD) hat am Montag seine Amtskollegen aus Frankreich, Ägypten und Jordanien in Kairo getroffen. Laut dem Auswärtigen Amt beriet sich Maas mit Jean-Yves Le Drian, Sami Schukri und Nasser Dschudeh über „mögliche Schritte für eine Wiederannäherung zwischen Israelis und Palästinensern“. weiter bei Israelnetz

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