Archiv für die Kategorie Israel

Iranische Spione in Deutschland

Die Bundesanwaltschaft lässt nach FOCUS-Informationen seit heute Morgen im gesamten Bundesgebiet die Wohnungen von mutmaßlichen iranischen Agenten durchsuchen, die israelische Angriffsziele ausgespäht haben sollen.

Zehn Personen gelten als besonders gefährlich, da sie Mitglieder der berüchtigten Quds-Brigaden sind, die für zahlreiche Mordanschläge gegen Regimekritiker im westlichen Ausland verantwortlich gemacht werden. Laut Durchsuchungsbeschluss der Bundesanwaltschaft gehören die Verdächtigen der sogenannten „Quds Force“ an. weiter bei FOCUS

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So geht Abschiebung von Illegalen

Israel will bis zu 40.000 afrikanische Flüchtlinge zur Ausreise bewegen oder abschieben. Einem entsprechenden Plan habe das Kabinett zugestimmt, teilte das Innenministerium mit. Israel betrachtet die vor allem aus Eritrea und dem Sudan stammenden Flüchtlinge als illegale Einwanderer. Asylanträge werden nur selten gebilligt.

„Die Eindringlinge haben eine klare Wahl – mit uns kooperieren und freiwillig gehen“, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu zu Beginn der Kabinettssitzung. „Oder wir müssen andere Werkzeuge anwenden, die uns den Gesetzen nach zur Verfügung stehen.“

Bereits im November hatte Netanyahu angekündigt, die Flüchtlinge auch in Drittländer abschieben zu wollen. Nach Medienberichten gibt es Vereinbarungen mit Ruanda und Uganda, deren konkrete Konditionen geheim sind. Klar ist nur, dass sich die Länder von Israel für die Aufnahme der Flüchtlinge gut bezahlen lassen.

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Todesstrafe für Terroristen erleichtert

Die israelische Regierung ist ihrem Ziel, Terroristen leichter zum Tode verurteilen zu können, ein Stück näher gekommen. Am Mittwoch stimmte die Knesset dem von Verteidigungsminister Avigdor Lieberman (Yisrael Beiteinu) ausgearbeiteten Gesetzesentwurf in einer ersten Lesung mit knapper Mehrheit zu.

Das Gesetz sieht vor, daß Militärgerichte künftig nicht mehr einstimmig einem Todesurteil zustimmen müssen. Bisher wurde die Todesstrafe für Terroristen unter anderem auch deswegen nur sehr selten verhängt. Noch nie wurde sie vollstreckt. Künftig soll auch eine Begnadigung nach einem ergangenen Todesurteil nicht mehr möglich sein. Gleichzeitig sollen nach dem Willen der israelischen Regierung ab sofort auch Zivilgerichte die Möglichkeit haben, die Kapitalstrafe gegen Terroristen zu verhängen, berichtet die israelische Zeitung Jedioth Acharonot. weiter bei Junge Freiheit

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Das universelle Israelkritiker-Lexikon

Von Thilo Schneider

Eine sachdienliche Gebrauchsanweisung für die wichtigsten Begriffe der Israel-Kritik. Anwendungsbeispiele: Israelkritiker/in, der, die: Person, die sich die → Auslöschung von → Israel und seiner jüdischen → Bevölkerung wünscht, das aber nicht so offen sagen möchte, sondern lediglich „Kritik an der Politik des Staates Israel“ übt. Berlin: → Hauptstadt von → Deutschland, in der mit die meisten → Israelkritiker weltweit wohnen.Mehr auf der Achse …

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Weinachtsbotschaft an den Papst

„Unser Herz möge nicht verschlossen sein, wie es die Häuser von Betlehem waren.“

Das hat der Papst am ersten Weihnachtsfeiertag 2017 auf dem Petersplatz in Rom gesagt.

Lieber Papst,

ich muss Sie leider etwas korrigieren. Es muss nicht „waren“ heißen. Die Häuser in Bethlehem sind verschlossen!

Maria und Josef würden heute in Bethlehem nicht mal mehr eine Krippe finden, denn Juden werden heute in der Geburtsstadt Jesu verfolgt. In Bethlehem herrscht nämlich die Fatah und sie erklärt allen Juden den Krieg. Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach Mufti Muhammad Hussein, den Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt hat, folgende Worte in die jubelnde Menge:

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Israel tritt aus UNESCO aus

Israel wird die abstruse „Kultur“organisation der UNO, die UNESCO, nach mehreren anti-israelischen Beschlüssen verlassen. Zuletzt hatte die UNESCO sogar eine Verbindung des Judentums zu Jerusalem, zum Tempelberg und zur Kotel („Klagemauer“) geleugnet. Wie israelische Medien berichten, hat Ministerpräsident Binjamin Netanyahu der UNESCO-Vertretung ein entsprechendes Schreiben zustellen lassen.

Quelle: Haolam

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Guatemala verlegt Botschaft nach Jerusalem

Als erster Staat will Guatemala der umstrittenen Entscheidung der Vereinigten Staaten folgen und seine Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen. Das kündigte Präsident Jimmy Morales am Sonntag nach einem Gespräch mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu an. Er habe Außenministerin Sandra Jovel angewiesen, die entsprechenden Schritte zum Umzug einzuleiten.  weiter bei FAZ

Es wäre Deutschlands historische Verantwortung gewesen, diesen Schritt als erste zu vollziehen – oder zumindest den USA als erste zu folgen. Aber Staatsräson ist wie alles, was von der abgewählten Regierung kommt, nur leeres Geschwätz. Statt dessen steht Deutschland in unverbrüchlicher Treue an der Seite der arabischen Schurkenstaaten gegen die einzige Demokratie im Nahen Osten: Israel. Schande.

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