Archiv für die Kategorie Israel

Trump: Großartige Rede im Israel Museum

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Pressekonferenz in Israel

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Ende des Staatsfernsehens in Israel

In Wirklichkeit geht es um die „Israeli Public Broadcasting Corporation“ (IPBC) oder auf Hebräisch „Ta’agid HaSchidur HaIsraeli“ – also nicht um eine x-beliebige Firma, sondern um eine 2015 eigens dafür gegründete Regierungsbehörde. Hätte die dpa dieses Ereignis sofort aufgegriffen und die Dinge beim Namen genannt, hätte es wohl in der deutschen Öffentlichkeit zu heißen Diskussionen geführt. Denn die Zahl der Rundfunkgebühren zahlenden Deutschen, die den öffentlichen Sender gar nicht nutzen, ist groß und groß ist auch die Verbitterung über die als Zwangssteuer empfundene Rundfunkgebühr. Zunehmend mehr Deutsche bemängeln zudem das teils fragwürdige Meinungsmonopol der „Öffentlich-Rechtlichen“ mitsamt einer tendenziösen Berichterstattung nicht nur in Sachen Nahost und Israel.

Eine Erklärung der Tatsachen von Ulrich W Sahm

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Mahlzeit, Herr Barghouti!

Ein Überwachungsvideo zeigt den arabischen Kriminellen Barghouti, den Anführer des Hungerstreiks „palästinensischer“ Gefangener in israelischen Gefängnissen, wie er heimlich isst:

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Bundespräsident ehrt Judenmörder

Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Dienstag am Grab des früheren Palästinenserführers Yassir Arafat in Ramallah einen Kranz niedergelegt. Nach Angaben der örtlichen deutschen Vertretung ist es das erste Mal, dass ein deutscher Bundespräsident den früheren Präsidenten auf diese Weise ehrt. Arafat wurde 1994 gemeinsam mit Israels damaligem Regierungschef Itzhak Rabin und Außenminister Shimon Peres mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Vielen Israelis galt er dennoch als Unterstützer der Terrors, während Palästinenser ihn als Galionsfigur ihres Strebens nach Unabhängigkeit sahen. weiter bei Standard

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„Juden rügen, ohne vor den Kopf zu stoßen“

Steinmeier verzichtet auf das Treffen mit den beiden NGOs. Er muss damit rechnen, dass jedes seiner Worte und jede seiner Gesten in Jerusalem akribisch genau beobachtet wird: Dennoch ist zu erwarten, dass er seine Kritik an der israelischen Siedlungspolitik vorbringen wird. Auch sein Anliegen, die friedliche jüdisch-arabische Koexistenz, wird er betonen. Anders als Gabriel wählt er dafür einen anderen, aus israelischer Sicht wohl weniger provokativen Weg. Als ehemaliger Spitzendiplomat kennt er die israelischen Empfindlichkeiten und weiß zu rügen, ohne seine Gastgeber vor den Kopf zu stoßen. Steinmeier setzt auf Symbole. (…)

Einen weiteren Kranz wird Steinmeier laut Programm in Ramallah, der de-facto-Hauptstadt der Palästinenser, am Grab von Jassir Arafat niederlegen. Auch das hat Symbolkraft, war Arafat an seinem Lebensende doch faktisch von Israel unter Hausarrest gesetzt worden, weil er als Terrorist galt, der den Frieden verhinderte. Ob Steinmeier Palästinenserführer Mahmoud Abbas – er wird ihn am Dienstag vor dem Rückflug nach Berlin zum Lunch treffen – mit kritischen Fragen zum Friedensprozess konfrontieren will, wird sich zeigen.

Das Handelsblatt berichtet über Steinmeiers diplomatische Meisterleistung im Juden rügen.

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Arabischstämmige Israelis feiern den Unabhängigkeitstag

Beim Video direkt auf Youtube gibt es englische Untertitel.

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