Archiv für die Kategorie Realsatire

Neue Entdeckung der Friseurwissenschaften

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Schlepperkönigin von Karnevalisten geehrt

Die Kapitänin und Menschenrechtsaktivistin Carola Rackete wird als erste mit einem neu gegründeten Kölner Karnevalspreis geehrt. Sie erhalte den Karl-Küpper-Preis für ihr besonderes Engagement und ihre Zivilcourage, teilte das Festkomitee Kölner Karneval am Donnerstag mit. weiter bei msn

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Experte entlarvt geheime Naziorganisation

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Zu erfolgreich: FDP distanziert sich von Kemmerich

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Heilige 3 Könige ausgesperrt

„Die Holzfigur des Melchior ist etwa mit seinen dicken Lippen und der unförmigen Statur aus heutiger Sicht eindeutig als rassistisch anzusehen“, sagte Gohl. Dies könne und wolle die Gemeinde so nicht stehen lassen. Stattdessen soll in diesem Jahr die Weihnachtsgeschichte nach Lukas erzählt werden, in der die Heiligen Drei Könige nicht vorkommen.

Bericht bei BILD

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Wie das mit den Frauen im Islam ist

 

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„Mama Merkel“ als Heilige Schwester Theresa gemalt

Angela Merkel als Mutter Teresa? So jedenfalls sieht es ein Maler aus Eritrea, der 2015 nach Deutschland gekommen war und nun die Kanzlerin als übermenschliche Helferin malte. Er wolle mit dem Bild einfach Danke sagen, erklärte der Künstler bei der Übergabe des Bildes. weiter bei RT

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Neues von der Deponie

Fundstück bei RT Deutsch

Das KaDeWe, Deutschlands bekanntestes Kaufhaus, sorgt mit einer Werbekampagne für Unmut unter Mitarbeitern und Kunden.

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UNO: Israel verletzt Frauenrechte

Die Islamische Republik Iran, Saudi-Arabien, Pakistan und Weissrussland gehörten zu den Mitgliedern des 54 Nationen umfassenden Wirtschafts- und Sozialrats der UNO (ECOSOC), die am 14. September dafür stimmten, Israel als einziges Land der Welt in diesem Jahr wegen angeblicher Verletzung der Frauenrechte zu tadeln. weiter bei Audiatur

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Berliner Schnauze war gestern

Die Landesbediensteten Berlins müssen jetzt noch mehr aufpassen, was sie sagen. Bereits jetzt müssen sie sich an die Regeln halten, nach der die Verwaltung offiziell spricht („Radfahrende“, „Zu Fuß Gehende“, „Verkehrsteilnehmende“ etc.). Denn nach Meinung des rot-rot-grünen Senats ermöglicht das generische Maskulinum – also die verallgemeinernde männliche Form – keine geschlechtergerechte Ansprache. Kürzlich nun hat der Senat einen Leitfaden für „Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch“ ausgearbeitet. weiter bei Berliner Zeitung

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Diebesgut an Hehler zurück gegeben

1800 Fahrräder wurden bei einer Großrazzia gegen Fahrraddiebe sichergestellt. Obwohl die Haupttäter wegen Hehlerei verurteilt wurden, erhielten sie den Großteil der Räder zurück. Die Staatsanwaltschaft erklärt, warum. weiter bei WELT

 

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Gott schuf die Tunte nach seinem Ebenbild

War das erste von Gott geschaffene Lebewesen vielleicht sogar androgyn, hat also weibliche und männliche Merkmale in sich vereinigt? Forschende diskutieren diese Frage, die sich Gläubige über die Jahrhunderte nicht gestellt haben, mit großer Intensität. Dabei tauchen nahezu alle denkbaren Formen auf.

Neues aus der Reich der Wissenschaft beim Propagandasender Deutschlandfunk

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Ein heißer Empfang für Biden

Schon zwei Stunden, bevor Joe Biden eintrifft, säumen aufgekratzte Menschenmengen die Zufahrtsstraße zum PNC Field in Moosic, einem Stadtteil von Scranton/Pennsylvania. Auf dem Parkplatz des Baseballfelds soll der demokratische Präsidentschaftskandidat gleich sein erstes „Town Hall“ seit Beginn der Coronakrise abhalten.

Doch die meisten, die am Straßenrand neben ihren Pickups stehen und zu lauter Musik Flaggen schwenken und johlen, sind keine Unterstützer des ehemaligen Vizepräsidenten. Es sind Ultra-Fans von US-Präsident Donald Trump.

Bericht bei Tagesspiegel

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Zigeuner wollen wieder Zigeuner sein dürfen


Quelle: Mimikama

Was übrigens jeder wusste, der Zigeuner persönlich kennt. Die selbsternannten Rassismus- und Sprachpolizisten im grünen Elfenbeinturm konnten das daher natürlich nicht wissen.

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Größte German Angst: Ein US-Präsident, der keine Kriege führt

Die größte Sorge, noch vor Corona und der Rezession, bereitet den Deutschen die Politik des US-Präsidenten Donald Trump. Schon 2018 war das einmal der Fall und jetzt wieder. Auch diese Angst sei nicht ganz unberechtigt und habe einen rationalen Kern, diagnostiziert der Heidelberger Politikwissenschaftler: „Trump provoziert mit seiner Außenpolitik immer wieder schwere internationale Verwicklungen. Besonders herausragende Fälle sind dabei die Konflikte mit China, die fast an einen Handelskrieg erinnern, und die handels- und sicherheitspolitischen Attacken gegen verbündete Staaten, auch gegen Deutschland.“

Bericht bei WELT

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