Archiv für die Kategorie Gendergaga

Die Dekadenz der Frauenbewegung

Über die Genderbewegung wird das generische Maskulinum völlig frei von seiner eigentlichen Bedeutung zum Angriff auf die Frau erklärt. Wissenschaftler zählen, wie viele Sternchen wann einem Wort hinzuzufügen sind, um niemandes Herz zu verletzen, während sexistische Kleidung unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit nicht einmal bei Mädchen im Kleinkindalter deutliche Empörung hervorruft. Grüne Politikerinnen, die sich auf konkrete Nachfrage als feministisch qualifizieren, relativieren die sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen der Kölner Silvesternacht 2015/2016 durch Gruppen islamischer Männer.

Artikel bei Jüdische Rundschau

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Genderzip Präsens

Von Burkhard Müller-Ullrich

Das Zeitalter des Partizips ist angebrochen, liebe Lesende! Das Partizip, auch Mittelwort genannt, gehört zu den subtilsten Elementen in der Sprachtrickkiste. Denn das Partizip ist eine Verbform, die etwas ausdrückt, wofür Verben eigentlich nicht zuständig sind, nämlich Eigenschaften. Dabei betonen Partizipien die Zeitlichkeit der jeweiligen Eigenschaft, ihren momentanen Charakter. Wer also Nomen scheut, weil er sich nicht festlegen will, der braucht Partizipien; sie sind die großen Sinnverdünner und -verschieber im Weinberg der Grammatik, und was am schlimmsten ist: sie klingen auch noch gut mit ihrer singenden nd-Endung. Sie klingen, liebe Lesende, sogar etwas preziös. Mehr auf der Achse …

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Intellektuelle gegen Gender-Unfug

Die Süddeutsche Zeitung beißt in Panik um sich. Grund ist eine Petition von Intellektuellen, die sich gegen die Vergewaltigung der deutschen Sprache durch linke Ideologen wendet. Grund genug, die Petition, die wir im folgenden wiedergeben, zu unterstützen:

 

Aus Sorge um die zunehmenden, durch das Bestreben nach mehr Geschlechtergerechtigkeit motivierten zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache wenden sich Monika Maron, Wolf Schneider, Walter Krämer und Josef Kraus mit diesem Aufruf an die Öffentlichkeit:

Ein Aufruf zum Widerstand

Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten. Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft.

Der Generalirrtum: Zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht bestehe ein fester Zusammenhang. Er besteht absolut nicht. Der Löwe, die Giraffe, das Pferd. Und keinen stört es, dass alles Weibliche sich seit 1000 Jahren von dem Wort „das Weib“ ableitet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moslems gegen Gender-Gaga

Wie wird Merkel reagieren, wenn in Deutschland ein Schulstreik gegen diese Sexualerziehung ausgerufen wird? Dran denken: Wer gegen LGBT ist, gilt als homophob. Aber wenn Muslime demonstrieren ist dann derjenige islamophob, der dagegen ist? weiter bei Tichys Einblick

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Das musste mal gesagt werden

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„Ein schockierendes Machwerk“

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Gender-Gaga mit ernsten Folgen

Karen White, die als Mann geboren wurde und sich als Frau fühlte, wurde im Jahr 2001 wegen Pädophilie verurteilt. Im Jahr 2016 befand man sie zudem mehrfacher Vergewaltigung schuldig und ordnete eine Haftstrafe an. Obwohl sie sich noch keiner Geschlechtsumwandlung unterzogen haben soll, wurde sie in einem Frauengefängnis in West Yorkshire in England inhaftiert. weiter bei RT

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