Archiv für die Kategorie Gendergaga

Gendern ist jetzt gar nicht mehr gut

Von Peter Grimm

Der gesellschaftliche Fortschritt wird hierzulande schnell vorangetrieben, da wollen wir versuchen den Überblick zu behalten. Gendern ist beispielsweise gar nicht mehr so fortschrittlich, sondern diskriminierend, sagt zumindest eine durchaus berufene Stimme./ mehr auf der Achse …

Ein Kommentar

Vatikan gegen Gendergaga

Der Vatikan warnt vor der „Auslöschung“ der Geschlechter. Die freie Geschlechterwahl nennt der Kirchenstaat einen Ausdruck „momentaner Sehnsüchte“. Kritiker sind entsetzt und verorten die katholische Kirche im Mittelalter. weiter bei RT

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Schwule haben schwul zu bleiben

In Deutschland darf jeder Mensch neuerdings sein Geschlecht selber festlegen. Zur Auswahl stehen über 60 frei erfundene sexuelle Ausrichtungen. Nur einer Gruppe wird jetzt per Gesetz verboten, die neue Freiheit zu nutzen: Wer schwul ist, hat schwul zu bleiben. Hilfestellungen für Schwule, die gerne anders wären, werden jetzt von der Bundesregierung unter Strafe gestellt. Bericht bei web.de

P.S.: In dem Standardwerk der Psychiatrie des 20. Jahrhunderts, „Lehrbuch der Psychiatrie“ von Eugen Bleuler, wird noch in der Ausgabe von 1982 Homosexualität unter den krankhaften Perönlichkeitsstörungen behandelt. Allerdings weist Bleuler darauf hin, dass nur ein Teil der Erkrankten psychotherapeutisch behandelbar ist. Für den Teil der nicht behandelbaren empfiehlt Bleuler eine beratende Begleitung der Lebensführung. Ob das Lehrbuch demnächst in Deutschland verboten wird, ist nicht bekannt.

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Dem Komiker vergeht das Lachen

Der Komiker und Moderator Jürgen von der Lippe hält nichts davon, dass Frauen in allen Lebensbereichen Gleichstellung einfordern. „Bei mir hört es schon auf mit der Forderung nach einer Frauenquote in Aufsichtsräten. Damit ist niemandem gedient“, sagte er im Gespräch mit dem SPIEGEL. Eine Frauenquote würde zu nichts Gutem führen, „da sie Personen in Positionen brächte, nur weil sie das richtige Geschlecht haben“. weiter bei SPIEGEL

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Die Dekadenz der Frauenbewegung

Über die Genderbewegung wird das generische Maskulinum völlig frei von seiner eigentlichen Bedeutung zum Angriff auf die Frau erklärt. Wissenschaftler zählen, wie viele Sternchen wann einem Wort hinzuzufügen sind, um niemandes Herz zu verletzen, während sexistische Kleidung unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit nicht einmal bei Mädchen im Kleinkindalter deutliche Empörung hervorruft. Grüne Politikerinnen, die sich auf konkrete Nachfrage als feministisch qualifizieren, relativieren die sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen der Kölner Silvesternacht 2015/2016 durch Gruppen islamischer Männer.

Artikel bei Jüdische Rundschau

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Genderzip Präsens

Von Burkhard Müller-Ullrich

Das Zeitalter des Partizips ist angebrochen, liebe Lesende! Das Partizip, auch Mittelwort genannt, gehört zu den subtilsten Elementen in der Sprachtrickkiste. Denn das Partizip ist eine Verbform, die etwas ausdrückt, wofür Verben eigentlich nicht zuständig sind, nämlich Eigenschaften. Dabei betonen Partizipien die Zeitlichkeit der jeweiligen Eigenschaft, ihren momentanen Charakter. Wer also Nomen scheut, weil er sich nicht festlegen will, der braucht Partizipien; sie sind die großen Sinnverdünner und -verschieber im Weinberg der Grammatik, und was am schlimmsten ist: sie klingen auch noch gut mit ihrer singenden nd-Endung. Sie klingen, liebe Lesende, sogar etwas preziös. Mehr auf der Achse …

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Intellektuelle gegen Gender-Unfug

Die Süddeutsche Zeitung beißt in Panik um sich. Grund ist eine Petition von Intellektuellen, die sich gegen die Vergewaltigung der deutschen Sprache durch linke Ideologen wendet. Grund genug, die Petition, die wir im folgenden wiedergeben, zu unterstützen:

 

Aus Sorge um die zunehmenden, durch das Bestreben nach mehr Geschlechtergerechtigkeit motivierten zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache wenden sich Monika Maron, Wolf Schneider, Walter Krämer und Josef Kraus mit diesem Aufruf an die Öffentlichkeit:

Ein Aufruf zum Widerstand

Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten. Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft.

Der Generalirrtum: Zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht bestehe ein fester Zusammenhang. Er besteht absolut nicht. Der Löwe, die Giraffe, das Pferd. Und keinen stört es, dass alles Weibliche sich seit 1000 Jahren von dem Wort „das Weib“ ableitet. Den Rest des Beitrags lesen »

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