Archiv für die Kategorie Gendergaga

Gericht kippt Gendergaga-Gesetz

Das brandenburgische Verfassungsgericht hat das Paritätsgesetz für Landtagswahlen für nichtig erklärt. Das Anfang 2019 vom Landtag beschlossene Gesetz mit Frauenquoten für die Kandidatenlisten der Parteien sei verfassungswidrig, urteilten die Richter. weiter bei WELT

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Birgit Kelle im Gespräch

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Weg mit dem Genderunfug oder ich esse meine Bibel!

Von Walter Krämer

Damit hier keine Missverständnisse entstehen: Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist ein höchst erstrebenswertes und immer noch nicht ganz erreichtes Ziel. Aber der aktuelle – man muss schon sagen: Sprachterror –, mit dem eine verbohrte Ideologenclique ganze Stadtverwaltungen und Universitäten überzieht, ist der falsche Weg dahin.

Keine Frage: Das frühere „Fräulein“ ist zu recht verschwunden, und wenn ich auf der Weihnachtsfeier der Bäckerinnung Heidelberg den Festvortrag halte, dann begrüße ich die Anwesenden natürlich mit „Meine lieben Bäcker und Bäckerinnen“. Aber eher würde ich mir meine Hand abschneiden, als vom Bäcker- und Bäckerinnenhandwerk zu schreiben. Mehr auf der Achse …

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Berliner Schnauze war gestern

Die Landesbediensteten Berlins müssen jetzt noch mehr aufpassen, was sie sagen. Bereits jetzt müssen sie sich an die Regeln halten, nach der die Verwaltung offiziell spricht („Radfahrende“, „Zu Fuß Gehende“, „Verkehrsteilnehmende“ etc.). Denn nach Meinung des rot-rot-grünen Senats ermöglicht das generische Maskulinum – also die verallgemeinernde männliche Form – keine geschlechtergerechte Ansprache. Kürzlich nun hat der Senat einen Leitfaden für „Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch“ ausgearbeitet. weiter bei Berliner Zeitung

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Jens Spahn: „Mimimi!“

Der Kandidat um den CDU-Vorsitz Friedrich Merz sieht sich nach Aussagen in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung Vorwürfen der Homophobie ausgesetzt. Auf die Frage, ob er Vorbehalte hätte, wenn heute ein homosexueller Mann Bundeskanzler würde, hatte Merz in dem Livegespräch zunächst knapp gesagt: „Nein.“ weiter bei SPIEGEL

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Das Oscar kriegt neue Regeln

Die Academy des Filmpreises Oscar trifft eine historische Entscheidung und ändert die Regeln für die Sparte „Bester Film“. Gefordert wird fortan mehr Diversität in den Geschlechterrollen, auch Minderheiten sollen stärker repräsentiert werden – sonst keine Nominierung. weiter bei WELT

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Weibliche Soldaten wollen nicht gegendert werden

Das Verteidigungsministerium will nach einem Medienbericht binnen eines Jahres weibliche Dienstgrade einführen – etwa Feldwebelin, Bootsfrau oder Oberstleutnantin. weiter bei BILD

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CSD Dresden: Der Tag, an dem Corona ruhte

 

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Men´s Fall Fashion 2020 by Gucci

Damit ist Mann immer passend angezogen. Und dann geht´s nach Neukölln. Daher schon mal die Laufschuhe dazu.

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Mit Sven Liebich zum CSD

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Die Penisstadt

Thilo Schneider

Die Temperaturen sind im Sommer erfahrungsgemäß heiß, wer also nach draußen geht, sollte einen hohen Sonnenschutzfaktor, eine Kopfbedeckung und ein tapferes Klimaplakat mit sich herumtragen. Weil sich das dann prima über den Kopf halten lässt, wenn die Sonne herunterbrutzelt. Was passiert, wenn Sie das nicht tun und zu allem Unglück auch noch eine Feminismus-Infektion hinzukommt, hat unlängst der Fall Leslie Kern gezeigt. Mehr auf der Achse …

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Liebe Lesende …

Immer mehr Behörden im Ländle entwickeln Leitfäden für geschlechtergerechte Sprache. Im Stuttgarter Rathaus soll die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ abgeschafft werden, z. B. mit „Sehr geehrte Teilnehmende“ oder „Liebe Menschen“ ersetzt werden. weiter bei BILD

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Höschen runter, Frau Lehrerin!

WELT: Sollten Lehrkräfte wirklich im Unterricht über ihre eigene, sexuelle Orientierung sprechen?

Lösch: Nur persönliche Begegnungen schaffen Normalität und bauen Vorurteile ab. Lehrerinnen und Lehrer, die zu ihrer Identität stehen, oder Mitschüler, die offen über ihre Lebensweise sprechen, erhöhen die Wertschätzung von Vielfalt. Solche Gesprächserfahrungen und die damit verbundene Empathie können Abwertungen und Schimpfworten etwas entgegensetzen.

Interview mit der GRÜNEN bei WELT

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Boris Palmer angezeigt

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat erneut die Wut Dritter auf sich gezogen. Die lesbische Grünen-Politikerin Maike Pfuderer hat Anzeige gegen ihren Parteifreund erstattet. Auslöser soll ein Wortwechsel auf der Plattform Facebook gewesen sein, in dem Palmer die transsexuelle Politikerin unter anderem mit ihrem männlichen Vornamen anspricht. Diesen hatte sie nach einer Geschlechtsumwandlung abgelegt. weiter bei Stuttgarter Zeitung

QQ: Wir distanzieren uns vorsorglich von allen Kommentaren, die sich auf das Bild von Frau Pfuderer in der Stuttgarter Zeitung beziehen.

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Genderneutrale Verzwergung: Mönchlein, Professörchen, Kanzlerchen

Von Bernd Steinbrink

„Wer sich als Herrscher über die Sprache aufspielt, hat nicht begriffen, dass es sich um das einzige Medium handelt, in dem die Demokratie schon immer geherrscht hat“, erklärte der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger in einem vielbeachteten Beitrag zum Eingriff in die deutsche Sprache mit der Rechtschreibreform vor fast fünfundzwanzig Jahren durch einige Sprachwissenschaftler, die sich als besonders progressiv betrachteten, und die Kultusbürokratie. Mehr auf der Achse …

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