Archiv für die Kategorie Gendergaga

Gendern – aber richtig!

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Auf das falsche Pferd gesetzt

Gefunden bei RT DE bei Facebook
Er gilt als einer der prominentesten Philosophen in Deutschland: Richard David Precht hält die gendergerechte Sprache für „eine der dümmsten Ideen unserer Zeit“, gab er in einem Interview mit der Welt zu. Für ihn ist Sprache „kulturelle Heimat für Menschen“, Sprache lebt vor allem von der Tradition. Für ihn schaffe die gendergerechte Sprache noch lange keine Gleichberechtigung. „Dass ich jetzt Mitbürger*innen oder Nationalsozialist*innen sage, macht aus mir keinen besseren Menschen und schafft auch nicht die geringste Form von Gleichberechtigung.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Schnelltest Gendersprache: Es tut nicht weh

Von Bernhard Lassahn

Er ist kostenlos, tut nicht weh – und es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Er ist freiwillig. Niemand wird gezwungen. Es handelt sich um einen denkbar einfachen Schnelltest, den Sie zu jeder Tageszeit an jedem Ort ohne ärztliche Betreuung und ohne zusätzliche Hilfsmittel selbst durchführen können.

Er zeigt sofort an, worum es bei der gendergerechten Sprache im Kern geht. Sie können die Infektion leicht erkennen und isolieren und ebenso leicht behandeln, ohne dass Sie weitere Hilfen benötigen.

Der Test kann sich positiv auf das Allgemeinbefinden auswirken und Sie dazu motivieren, zukünftig nur noch das sagen, was Sie auch so meinen. Mehr auf der Achse …

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Hauptstadt der Idioten bestätigt

Hochschulen, Kommunen, Ministerien und Betriebe fluten die deutsche Sprache mit Vorgaben zur „wertschätzenden“ und „geschlechterumgreifenden“ Kommunikation. Die Stadt Köln stellt sich mit einem 56 Seiten-„Leitfaden“ an die Spitze des Wahnsinns. weiter bei Tichys Einblick

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Zum internationalen Frauentag: Alles Gender oder was?

Von Ulrike Stockmann

Seit dem Jahreswechsel wird in Printmedien sowie im Radio und Fernsehen vermehrt gegendert. Seltsame Wortungetüme aus Binnen-I’s, Gendersternchen oder dem sogenannten generischen Femininum sind die Folge. Die geschlechtergerechte Sprache ist ein Orchideen-Thema, das von einer kleinen Elite der Mehrheitsgesellschaft aufgezwungen wird. Vorgeblich, um Frauen sprachlich abzubilden. Doch wem soll es nützen? Die Mehrheit der Frauen hat nie darum gebeten. Video auf der Achse …

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Freispruch für kritischen Wissenschaftler

Der Kasseler Biologieprofessor Ulrich Kutschera hatte homosexuelle Beziehungen mit Kindesmissbrauch in Zusammenhang gebracht. Daraufhin hatten im Jahr 2017 mehrere Menschen – darunter Homosexuelle – den Professor der Uni Kassel angezeigt. Nun wurde Kutschera im Berufungsprozess freigesprochen, wie auch die »Hessenschau« berichtet. weiter bei SPIEGEL

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Jetzt wird es sogar Thierse zu bunt

Wolfgang Thierse hat mit einer Kritik an Identitätspolitik für Unmut in der SPD gesorgt. Parteichefin Esken zeigte sich in einem Brief angeblich »beschämt«. Nun stellt der Berliner Politiker laut einem Bericht des »Tagesspiegel« seine Parteimitgliedschaft infrage. weiter bei SPIEGEL

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Die Zukunft ist nicht mehr fern

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Auch Briten sind gendergaga

Aus Rücksicht auf „Transgender“ sollen britische Hebammen künftig einen neuen Begriff für das Stillen von Babys verwenden. Darauf dringen Universitätskrankenhäuser in ihrer Hebammenausbildung, wie die Londoner Zeitung „The Times“ als erste berichtete. Statt des traditionellen „die Brust geben“ (Breastfeeding) soll es „Oberkörper-Füttern“ (Chestfeeding) heißen. Das Wort „Breastmilk“ – was Brustmilch oder besser Muttermilch bedeutet – soll ersetzt werden durch ein neutrales „Human Milk“ (Menschenmilch) oder „Milch vom stillenden Elternteil“. weiter bei Tagespost

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Von der Satireseite „Postillon“

Nach mehreren Wochen, in denen er nur unzusammenhängende Silben von sich gegeben hatte, hat der kleine Elias Kühne aus Potsdam heute sein erstes Wort gesprochen. Keine gute Entscheidung – denn offenbar hat er durch seine unbedachte Aussage „Mama“ gleich mehrere gesellschaftliche Gruppen diskriminiert oder ausgegrenzt. weiter bei Postillon

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Spaniens Gendergaga ganz vorne

Eine „ausdrückliche Erklärung“ soll künftig genügen. Dann können spanische Bürger ihr Geschlecht wechseln, sobald sie 16 Jahre alt sind – ohne ein medizinisches Gutachten oder eine entsprechende Behandlung. Das sieht der Entwurf für das „Trans-Gesetz“ (Ley Trans) vor. Bis Mitte Februar will die spanische Gleichstellungsministerin Irene Montero die erste Fassung des „Gesetzes für die tatsächliche und effektive Gleichstellung von Transgender-Personen“ dem Kabinett vorlegen. Doch gegen die Pläne der linksalternativen Unidas Podemos-Partei (UP) erhebt sich nicht nur unter den Sozialisten Widerstand. Selbst Feministinnen geht der Entwurf zu weit. In der Linkskoalition, die erst seit gut einem Jahr an der Regierung ist, knirscht es: Ein weiteres Mal versucht der Juniorpartner Podemos, die Sozialisten vor sich herzutreiben. weiter bei FAZ

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Wissenschaft vor Gericht

Im Saal D130 des Kasseler Landgerichts ging es am Donnerstag mitunter zu wie in einem Hörsaal. Der Kasseler Biologieprofessor Dr. Ulrich Kutschera führte dort zum Auftakt der Verhandlung fast eine Stunde lang – und immer wieder mit erhobenem Zeigefinger – aus, wie das Interview zu verstehen sei, das er 2017 dem Internetportal „kath.net“ gegeben hatte. Auf der Anklagebank hatte der 66-Jährige eine Sammlung von Fachbüchern von Charles Darwin bis zu eigenen Publikationen aufgebaut, in denen er seine Äußerungen untermauert sieht. weiter bei HNA

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GB: Abkehr von Gender-Verstümmelung

Die Zahl von Kindern, die ihr Geschlecht wechseln wollen, nimmt weltweit zu. Während die Grünen in Deutschland noch eine Abschaffung der Pflicht zu medizinischen Gutachten fordern, könnte das britische Urteil des Londoner High Court gegen Pubertätsblocker international Signalwirkung haben. weiter bei  NZZ

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Früher reichte das SPD-Parteibuch

Man muss diesen Text erst einmal ganz langsam zwischen den Synapsen schwingen lassen: «Die Repräsentation von nicht-weiss positionierten Menschen, von mixed-abled Menschen, von Frauen*, trans*, inter* und queeren Akteur*innen of Color ist, sowohl in Auswahlgremien wie diesem als auch in den städtischen Kulturinstitutionen, sehr wichtig. Eine weltoffene und tolerante Stadt, wie Köln es ist, sollte ihrem Stadttheater eine multiperspektivische Findungskommission mit Diversitätskompetenz bieten.»  weiter bei NZZ

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Voodoo-Studien

Von Birgit Kelle
„Voodoo-Studien“ nennen es die Amerikaner, wenn vorzugsweise im Sammelbecken der Sozialwissenschaften eine These nur dann funktioniert, wenn in Ermangelung empirischer Beweise stattdessen mit den Mitteln der Beschwörung gearbeitet wird. Darunter fallen etwa die „Kritischen Weisseinsstudien“ zur gefühlten Rassismuserfahrung durch die Untaten alter weißer Männer, aber auch die „Gender Studies“ als feministische Ersatzreligion. Gut bewacht von universitären „Hohepriester*Innen“ werden dort Wahrheiten verkündet und gegen unerhörte Ketzerei verteidigt. Wie in allen Kulten droht Abtrünnigen die Exkommunikation. weiter bei Tagespost

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