Archiv für die Kategorie Gendergaga

Wahlgeschenk Genderpause?

Das bayerische Kabinett will verhindern, dass Universitäten und Hochschulen ihre Studenten zum Gendern verpflichten.
Ministerpräsident Markus Söder sagte nach der Sitzung des Ministerrats: „Wir brauchen eine geschlechtersensible Sprache. Wir sind aber gegen Übermaß und für Augenmaß.“

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Kein Gendergaga in Sachsens Schulen

Sachsens Kultusminister Christian Piwarz (46, CDU) hat die Schulen des Freistaates anweisen lassen, auf „Gender“-Schreibungen zu verzichten. Wörtlich heißt es in einer Handlungsempfehlung: „Die Verwendung von Sonderzeichen wie Gender-Stern, Gender-Doppelpunkt, Gender-Unterstrich oder Doppelpunkt im Wortinneren erfüllt weder die Kriterien für eine gendergerechte Schreibung noch entspricht sie den aktuellen Festlegungen des Amtlichen Regelwerks, welches die Grundlage für die deutsche Rechtschreibung bildet und somit auch für die Schulen gilt.“ Solche Zeichen seien daher im Bereich der Schule und in offiziellen Schreiben von Schulen nicht zu verwenden.

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Hallervorden zeigt Haltung

Dieter Hallervorden hält nichts vom Gendern, deswegen werde sich sein Schlosspark Theater in Berlin auch nicht daran beteiligen. Die Entwicklung von Sprache dürfe kein Befehl von oben sein wie bei den Nazis und den Kommunisten.

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Polen steht nicht zum Verkauf

Eine polnische Regionalversammlung hat entschieden, einen Beschluss zur Förderung „LGBT-freier Zonen“ aus dem Jahr 2019 nicht zu widerrufen. Dies erfolgte trotz Drohungen der EU-Kommission, die EU-Fördermittel um mehr als 2,5 Milliarden Euro zu kürzen.

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Genderstudium in Kabul

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Gendergaga, wissenschaftlich betrachtet

aus einem Leserbreif an die FAZ:

»In der deutschen Sprache gibt es ein natürliches Geschlecht (Sexus) und ein grammatisches Geschlecht (Genus). Beides wird von feministischen Linguistinnen gerne verwechselt, um nicht zu sagen: wild durcheinandergeworfen. Dabei können auch sprachwissenschaftliche Laien, wenn ihr Blick nicht ideologisch getrübt ist, den Unterschied leicht erkennen. Erstens nämlich gibt es drei Genusformen (maskulin, feminin, neutrum), aber nur zwei biologische Geschlechter (männlich und weiblich). Zweitens wird das Genus auch für Objekte ohne jede erkennbare Parallele zum natürlichen Geschlecht verwendet: der Herd, die Straße oder das Buch. Auch dass der Busen maskulin, die Eichel feminin und das Glied neutrum sind, beruht ganz offensichtlich nicht auf irgendwelchen biologischen Hintergründen. Ähnlich verhält es sich z. B. mit der Leser oder der Kunde. Während der Genus übergeschlechtlich verwendet wird (der Gast, der Mensch, die Person, die Waise, das Kind, das Individuum), stellt der Sexus eine weitere Aufsplitterung in männlich und weiblich dar. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jetzt wird es kompliziert

In einem Interview mit der britischen Zeitung „Sunday Times“ hatte Damon zugegeben, bis vor Kurzem eine homophobe Beleidigung verwendet zu haben. Er habe bei einer Dinnerparty einen Witz gemacht, in dem das F-Wort vorgekommen sei. Erst seine Tochter habe ihn darauf aufmerksam gemacht und zum Nachdenken gebracht. Sie habe eine „sehr lange, wunderbare Abhandlung darüber geschrieben, warum das Wort gefährlich ist“, sagte Damon. Er verwende das F-Wort, das im Deutschen mit S beginnt, nicht mehr.

Lesen bei STERN

QQ: Dunkel ist der Rede Sinn. Ich fürchte, um den STERN zu verstehen, muss man inzwischen Gendergaga-Wissenschaft studiert haben.

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Zweierlei Recht in Berlin

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In Ungarn bestimmt das Volk

Ungarns Regierungschef Viktor Orban (58) hat ein Referendum über das umstrittene LGBTQ-Gesetz in seinem Land angekündigt.
In einem auf seiner Facebook-Seite veröffentlichten Video rief Orban die Bevölkerung am Mittwoch auf, das von der EU scharf kritisierte Gesetz zu unterstützen.

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Je später, umso blauer

Das ist der „Neusprech“, den George Orwell in seinem Roman 1984 vorhergesehen hat. Eine Dystopie wird wahr, nur dass sie dieses Mal nicht von einem totalitären Regime in die Tat umgesetzt wird, sondern von Freunden der Inklusion und Integration. Also von den Guten oder, wie man inzwischen sagen muss, den Gutmeinenden, Wesen, die nicht als Mann oder Frau, sondern als „Person“ angesprochen werden möchten.

Artikel von H. Broder bei achgut

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Wissen ist rassistisch

Die Gesprächsteilnehmer gingen in der Sendung sogar noch einen Schritt weiter und stellten das gesamte Wissen, das in der westlichen Welt kursiert, infrage. So erzählte Emilia Roig, dass das „neutrale, objektive, rationale und universelle Wissen“ eine „Illusion“ sei. Denn die, die das Wissen schafften, seien „immer noch die Gleichen wie die Wissenseliten in der Zeit vor der Ausbreitung des Internets“, also „weiße Männer“.

Bericht bei BILD

Jetzt erwischt es also auch Wikipedia, die Trutzburg linkslastiger Realitätsbestimmung. Da trifft es mal nicht die Falschen. Fraglich ist allerdings, ob Schwarze tatsächlich generell so dumm sind, dass sie „weiße“ Wissenschaft nicht begreifen können. Der Gedanke erscheint irgendwie … rassistisch.

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Ontario: „Clown-Hauptstadt der Welt“

Kanada führt ein neues Mathematikprogramm in Schulen ein. Die Behörden gehen davon aus, dass die klassische Haltung gegenüber den Naturwissenschaften die Normalisierung von Rassismus umfasst. Dunkelhäutige und LGBT-Schüler seien mit systemischen Barrieren konfrontiert.

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Über den Wolken

Die Lufthansa verzichtet auf ihren Flügen künftig auf die Begrüßungsformel „Sehr geehrte Damen und Herren“. Auch das englische „Ladies and Gentlemen“ soll der Vergangenheit angehören.
Stattdessen sollen die Crews ihre Gäste mit geschlechtsneutralen Formulierungen an Bord willkommen heißen, bestätigte eine Unternehmenssprecherin in Frankfurt. Die Regelung gilt für alle Airlines des Konzerns einschließlich der Gesellschaften Austrian, Swiss, Eurowings und Brussels Airlines. Zuerst hatte die „Bild“-Zeitung berichtet.
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Wir waren tolerant

Fundstück bei FB:

Unsere Generation war tolerant. Und er wusste es nicht.
Ihr habt euch das Fluid Gender und damit die Homophobie ausgedacht.
Ich komme aus der Generation, die David Bowie, Lou Read, hörte und liebte und nie das Problem stellte, was für sexuelle Vorlieben sie hatten. Es war alles egal, sondern sie zufrieden und in irgendeinem Fall selig. Elton John und Freddy Mercury, George Michael.
Wir sind auch die Generation, die Led Zeppelin oder Deep Purple oder Neil Young oder Eagles geliebt hat. Ohne sich das Problem der Texte zu stellen, die heute als sexistisch angesehen werden würden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Er hat „Damen und Herren“ gesagt!

Denn unter den Zugpassagieren befand sich ein nicht-binärer Fahrgast: Ein Mensch, der sich weder als männlich noch als weiblich, sondern als divers identifiziert. Auf Twitter ließ er seiner Wut auf die Zuggesellschaft freien Lauf: „Guten Tag meine Damen und Herren, Jungs und Mädchen…‘ also als nicht-binäre Person trifft diese Ansage eigentlich nicht auf mich zu, also werde ich nicht zuhören @LNER.“ Und auch ein anderer Fahrgast, der ebenfalls in selbigen Zug saß, beschwerte sich: „Ich saß mit Laurence zusammen, als dieser Tweet gesendet wurde. Wir sind beide nicht-binär und wir waren beide alarmiert und fühlten uns unwohl wegen des Mangels an Inklusion.“

Bericht über ein traumatisches Erlebnis bei Hamburg24

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