Archiv für die Kategorie Gendergaga

Sprachvernichtung jetzt auch bei Presseagenturen

Genderdeutsch auf dem Siegeszug: Die Rohstofflieferanten des deutschsprachigen Journalismus sind neuerdings entschlossen, «Diversität sichtbar zu machen». Ihre Kunden müssen es hinnehmen.

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Orban-Verteufelung

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UEFA verbietet Propaganda-Spektakel gegen Ungarn

Das Münchner Stadion darf beim EM-Spiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Ungarn am Mittwoch nicht in Regenbogen-Farben beleuchtet werden. Die Europäische Fußball-Union UEFA lehnt einen entsprechenden Antrag des Münchner Stadtrats ab.

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Politische Erziehung auch beim Fußball

Ungarn hat Lehrern per Gesetz verboten, darauf hinzuweisen, dass Homosexualität eine Variante normalen sexuellen Verhaltens ist. Münchner Politiker wollen nun das Deutschland-Spiel nutzen, um ein Zeichen gegen Orbán zu setzen.

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Wir lernen Dummdeutsch, Lektion 1

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„Toxische Männlichkeit“ aus Sicht der Psychologie

Dass Angehörige von Minderheiten nicht stigmatisierend etikettiert werden sollen, gilt als selbstverständlich. Für Männer gilt das leider nicht. Männlichkeit wird nicht nur als „toxisch“ gebrandmarkt, sondern daraus ist eine pädagogische Methode geworden – zum Schaden von Jungen. Von Dr. Michael Klein
weiter bei Tichys Einblick

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Das quälende Gefühl, im falschen Körper geboren zu sein

Von Eugen Sorg

Die Lifestyle-Linke im reichen Westen hat ein neues Lieblingsobjekt: es ist der Transmensch. Als Mann geboren, aber sich als Frau definierend, oder umgekehrt, flirrt dieser zwischen den Geschlechtern und unterläuft die angeblichen Herrschaftszumutungen von Biologie, Tradition und Gesellschaft. Er verkörpert die Utopie einer entgrenzten, vom Schicksal erlösten Welt, in der die eigene Befindlichkeit als Realität verabsolutiert wird und in der alle Wünsche in Erfüllung gehen, wenn man nur fest daran glaubt und nicht daran gehindert wird. Mehr auf der Achse …

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Gendern verachtet die Sprache

Der Berliner Linguist Peter Eisenberg sagt, dass er kein Hardliner sei. Doch er müsse die Sprache, die er liebt, verteidigen. Etwa gegen den Genderstern.
weiter bei Berliner Zeitung

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Gendern – an Frankreichs Schulen verboten

Der französische Bildungsminister hat die Verwendung geschlechtsneutraler Schriftsprache an Schulen per Erlass verboten. Die in Frankreich verwendeten Pünktchenwörter behinderten das Lesen.
weiter bei FAZ

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Danke! Polen und Ungarn verhindern das Schlimmste

Die Einflussnahme Polens und Ungarns hat dazu geführt, dass der Begriff „Gender Equality“ aus dem Entwurf einer Erklärung zur Förderung des sozialen Zusammenhaltes gestrichen wurde, die die EU am Freitag veröffentlichen will. Dies geht aus Dokumenten hervor, die von Reuters eingesehen wurden.
weiter bei RT

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Böse, böse: Schneewittchen

In einem Artikel des San Francisco Chronicle gerät nun Schneewittchen ins Visier der Cancel Culture. Der Beitrag der kalifornischen Zeitung nimmt die Öffnung des Disneyparks zum Anlass, den Kuss des Prinzen zu brandmarken, weil er „ohne Einverständnis“ gegeben wurde.
weiter bei Tagespost

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Kirche auf Abwegen

Von Birgit Kelle

Am Anfang war das Wort, und das Wort war die Gött*in“ – Ich übe schon einmal, denn gerade beschloss das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK), fortan nur noch in gendergerechter Sprache zu kommunizieren. Man hat sich dabei für die Sprachform mit dem „Gender*Stern“ entschieden. Das ist logisch, es geht für Christen schließlich um die Anwartschaft auf den Himmel, da sind die vielen Sterne schon mal nah dran.
weiter bei Tagespost

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Die Kunst der Freiheit

Die wohl derzeit streitbarste Schriftstellerin Deutschlands empfängt in ihrer Altbauwohnung in Berlin-Schöneberg. Am 3. Juni wird Monika Maron 80 Jahre alt. Ihr Leben in der DDR, der BRD und schliesslich im vereinigten Deutschland hat ihr den Stoff für ihr vielfach ausgezeichnetes Werk geliefert. Kürzlich trennte sich der Fischer-Verlag von ihr, weil sie einen Essayband in einem ostdeutschen Verlag publiziert hatte, der sogenannte «rechte» Bücher herausgibt. Die Feuilletons waren in heller Aufregung.
weiter bei NZZ

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Männer müssen den Saal verlassen

Eine Satzung der grünen Studentenvertretung “Gras” sorgt jetzt für Wirbel an österreichischen Unis. Demnach sollen Männer jederzeit den Raum verlassen müssen, wenn das eine anwesende Person verlangt. “Die Gras hat Gleichberechtigung nicht verstanden”, kritisieren deswegen liberale Hochschulgruppen.
weiter bei exxpress.at

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Proust-Wort missfiel den Verwelkten

«An die jungen Mädchen in Blüte» – so lautete, in Anlehnung an ein berühmtes Buch von Marcel Proust, der Titel eines Leserbriefs, den die französischsprachige Freiburger Zeitung «La Liberté» am Montag veröffentlicht hat. Der Beitrag sollte laut dem in der Öffentlichkeit nicht bekannten Autor «mit ein bisschen Humor» gelesen werden. Nicht wenige fanden ihn jedoch gar nicht lustig, wie sich in der Folge zeigen sollte.

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