Archiv für die Kategorie Rechte

LIVE: Protest gegen das Verbot der Identitären Bewegung in Paris

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Der gute Nazi gegen den bösen Putin

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Den Bock als Gärtner vorgeschlagen

Bei einem neuerlichen Anlauf zur Besetzung eines Postens in der Parlamentarischen Kontrollkommission (PKK) hat die AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag für Wirbel gesorgt. Für das Gremium, das den Landesverfassungsschutz kontrolliert, hatte die Fraktion den Abgeordneten Andreas Kalbitz vorgeschlagen. weiter bei Berliner Zeitung

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Homib Mebrahtu: „Ich bin rechts und das ist gut so!“

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Frankreich: Große Verwirrung

Der Kampf gegen den »islamischen Separatismus« in Frankreich ist mit diesem Sicherheitsgesetz, das eigentlich nur den Anlass für ein misslungenes Scharmützel gab, nicht zu Ende. Dieser Kampf beginnt erst. Eine Analyse internationaler Tendenzen am französischen Beispiel. weiter bei Tichys Einblick

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FPÖ öffnet sich nach rechts

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„Der Gedanke an sich ist das Verbrechen“

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AfD trennt sich von Kalbitz

Der brandenburgische Landesvorsitzende galt als eine der Schlüsselfiguren des völkisch-nationalen Flügels der Partei. Offenbar war er stärker mit einer Neonazi-Organisation verbandelt als bisher bekannt. Nun hat die AfD seine Mitgliedschaft aufgehoben. weiter bei NZZ

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Die Erfolge bleiben aus

Wenn Grönemeyer in Wien ins Mikrofon gröhlt, man werde keinen Millimeter Raum für die Rechte frei machen, „keinen einzigen Millimeter“, dann könnte diese Rechte das belächeln und beispielsweise auf 92 Abgeordnete im deutschen Bundestag verweisen. Aber kann sie auch auf einen damit verbundenen Einfluss hinweisen? weiterlesen bei Tichys Einblick

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Ein Gespräch mit Götz Kubitschek

Alexander Wallasch spricht mit Höcke-Freund Götz Kubitschek über Alice Weidels Annäherung an den Vordenker der neuen Rechten. Die Oppositionsführerin im Deutschen Bundestag habe seine Nähe gesucht – auch als Vermittler zu Björn Höcke. weiter bei Tichys Einblick

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Die hässliche Karikatur Konservativer

Auch entschiedene Gegner des fatalen Linksrutsches in Deutschland stellen in den sozialen Netzwerken erschrocken fest, dass rechtsextreme Kräfte immer häufiger versuchen, den liberalkonservativen Widerstand gegen das System Merkel zu unterwandern und für ihre tatsächlich neonazistischen Pläne zu missbrauchen. Dabei stehen sie den Linksextremen viel näher als den Konservativen. Eine klare Distanzierung ist nun das Gebot der Stunde. weiter bei Philosophia Perennis

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LIVE aus Mailand

Großveranstaltung patriotischer Europäer mit Salvini, Le Pen, Meuthen u.v.a.

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Salvini sammelt Europas Konservative

So arg Unrecht hatte Matteo Salvini vor einigen Monaten gar nicht, als er recht gelassen bemerkte „Viel Feind, viel Ehr“. Grund dafür waren die zahlreichen medialen Angriffe aber auch Attacken aus dem „linksliberalen” Milieu, die Salvinis Erfolg als Vize-Premier und Innenminister nach der Implementierung des Dekrets „Salvini“ für mehr Sicherheit im Inland, sowie einer stringenteren und rigoroseren Flüchtlingspolitik, nicht abkonnten, und heftig kritisierten. weiter bei Tichys Einblick

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CDU erlaubt türkischen Nazigruß

Die CDU hat sich gegen ein Verbot des sogenannten Wolfsgrußes ausgesprochen – einem Zeichen der türkisch-nationalistischen Ülkücü-Bewegung, auch „Graue Wölfe“ genannt.

Die Mehrheit der Delegierten des Bundesparteitags in Hamburg stimmte gegen einen entsprechenden Antrag der Berliner Kreisverbände Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln und Mitte sowie des Auslandsverbands Brüssel. In dem Antrag war auch ein Verbot des Erkennungszeichens der islamistischen Muslimbruderschaft vorgesehen, des sogenannten Rabia-Grußes. Hessens Innenminister Beuth sagte, man sei zweifellos die Partei der inneren Sicherheit, dennoch sei der Vorstoß nicht so einfach. Er zog einen Vergleich zur Terrororganisation IS, deren Symbole nicht gezeigt werden dürfen. Im Gegensatz zum IS seien beide im Antrag thematisierte Gruppen in Deutschland aber nicht verboten. weiter bei DLF

Naja, man hätte auch schwerlich den Türkenführer beim nächsten Besuch in seiner Provinz festsetzen können. Er zeigte den Rabia-Gruß, seine Anhänger den Wolfsgruß.

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Ein beachtliches Statement

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