Archiv für die Kategorie USA

Eine andere Sicht auf den Staatsbesuch

Diese ebenso dumme wie größenwahnsinnige Frau glaubte einmal mehr der Lügenpresse, dass sie als „mächtigste Frau der Welt“ den Westen gegen Trump anführen müsse. Die Lügenpresse idiotisierte, Trump wolle sich von Merkel über internationale Politik und wie man Präsident Putin in die Knie zwingen könne, belehren lassen. Die Speichellecker-Presse erfand die abstruse Geschichte, dass Merkel am 28. Januar bei ihrem ersten Telefongespräch mit Trump, diesem “eine Nachhilfestunde über die Außenpolitik” erteilt hätte. “Nach diesem Muster sollte das erste persönliche Treffen mit dem US-Präsidenten in Washington auch ablaufen”. Bericht bei Noch

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Live: PK mit Trump und Merkel

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Sieg oder Tod. Die Macht der Tradition

Von Eugen Sorg.

Die Geschichte der Völker ist eine Abfolge von Perioden prekärer Stabilität und verheerender Gewalttätigkeiten. Politische Machtwechsel insbesondere beschworen seit jeher die Gefahr sozialen Chaos, die Dämonen des Bürgerkriegs herauf. Dem Sieger des Kampfs um die Herrschaft fällt alles zu: Ruhm, Reich, Schätze. Auf den Verlierer hingegen wartet der Tod oder Schlimmeres. Entsprechend gnadenlos wird der Kampf geführt.

Eine der grossen Bühnen für shakespearesche Königsdramen und andere Urszenen der Politik blieb bis in die heutigen Tage Afghanistan. In den Zwanzigerjahren des letzten Jahrhunderts zum Beispiel versuchte König Amanullah das Land zu modernisieren. Sein Vorbild war Atatürk. Er liess eine Verfassung schreiben, schuf eine weltliche Justiz, verbot die Sklaverei, optimierte das Steuersystem, verordnete den Beamten westliche Kleidung, gründete Mädchenschulen. Mehr auf der Achse …

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Linke entdecken gute Manieren

Die US-Präsidentenberaterin Kellyanne Conway sorgt wieder einmal für Wirbel: Ein Foto, auf dem sie mit Schuhen auf dem Sofa im Oval Office im Weißen Haus kniet, löste am Montagabend (Ortszeit) einen Sturm der Entrüstung in den sozialen Netzwerken aus. Ein Foto zeigt Conway, wie sie in einem weinroten Kleid auf einem cremefarbenen Sofa in dem Präsidentenbüro kniet und ihre Handykamera einschaltet. weiter bei WELT

Wir schlagen vor: Einen Benimmkurs beim Messias a.D. persönlich. So zeigt man Respekt im Oval Office:

obama

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Was? Trump hält eine gute Rede?

Von Rainer Bonhorst

In Washington ist etwas merkwürdiges passiert. Donald Trump, weithin als Clown im Weißen Haus und als kurzatmiger Twitterking bekannt, hat im Kongress eine ziemlich gute Rede gehalten. Natürlich hatte er als Anfänger mit dem Teleprompter noch nicht die lässige Kompetenz des genialen Vorlesers Barack Obama. Aber es war eine beachtliche Vorstellung.

Über eine Stunde lang sagte Trump Sachen, die er im Prinzip schon immer gesagt hat, aber zusammenhängender, konzeptioneller und stellenweise bewegender als selbst seine Freunde es erwartet haben. Das war nicht der kurzatmige Twitter-Schnösel, den seine Gegner so schätzen.

Van Jones, ein linker, schwarzer CNN-Journalist, also das Gegenteil eines Trump-Anhängers, sagte staunend: „Heute ist der Gewinner der Wahlen zum Präsidenten geworden.“ Dabei bezog er sich auf eine Episode, in der Trump die Witwe des im Jemen gefallenen Soldaten Ryan Owen, die er auf die Galerie eingeladen hatte, persönlich ansprach. In präsidialen Worten versicherte er Corinna Owen, dass der Name ihrer Mannes für alle Zeiten „als Held in das amerikanische Gedächtnis eingebrannt“ bleiben werde. Da blieben zwar viele, aber nicht alle Augen trocken, die der Witwe schon gar nicht: Mehr auf der Achse …

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Trump begeistert den Kongress

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Trump in Florida

Mit deutscher Übersetzung:

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