Archiv für die Kategorie USA

Selbsthass – auch in den USA

gefunden bei Vera Lengsfeld

3 Kommentare

Außerirdische beleidigt: ET ist sauer

Der US-Film- und Popstar Demi Lovato („Tell Me You Love Me“) ruft ihre Fans dazu auf, nicht mehr das Wort „Aliens“ für Außerirdische zu verwenden. Denn dieses Wort sei für diese beleidigend, erklärte die 29-Jährige anlässlich ihrer vierteiligen Doku-Serie „Unidentified“ in einem Interview. „Ich denke, wir müssen aufhören, sie Aliens zu nennen, denn Aliens ist ein abfälliger Begriff für alles. Deshalb nenne ich sie gerne ETs!“

Bericht bei WELT, die dringend noch eine Seite füllen musste

Ein Kommentar

Israel, Biden und die Taliban

Von Caroline Glick, gefunden bei FB

Die Übernahme der Kontrolle der Taliban über Afghanistan wird den Besuch des israelischen Premierministers Naftali Bennett bei US-Präsident Joe Biden an diesem Donnerstag überschatten, und deren Bedeutung und Nachwirkungen sind düster.
Während Taliban-Truppen die Kontrolle über eine afghanische Provinz nach der anderen übernahmen und jeder, der aufmerksam war, erkannte, dass die Hauptstadt bald folgen würde, machte Biden einen zweiwöchigen Urlaub. Den Rest des Beitrags lesen »

2 Kommentare

Rassisten im Weltraum

Da inzwischen nahezu alle Fachdisziplinen und öffentlichen Diskursräume, in denen sich bislang noch irgendwelche phantomrassistischen Aufreger herbeikonstruieren ließen, weidlich abgegrast und abgenagt sind, müssen neue Skandalaufhänger zur Erhaltung des Empörungslevels gefunden werden. Mit der Folge, dass der kulturmarxistische Wokism-Wahn in den USA nunmehr in außerirdische Sphären vordringt: Jetzt geht es der rassistischen Astrophysik an den Kragen.

weiter bei Ansage

Ein Kommentar

Biden versagt auch beim Grenzschutz

Jetzt will Biden durchgreifen. Gegen wen? natürlich gegen die Grenzschützer!
Bericht bei t-online

Ein Kommentar

Biden auf AfD-Kurs

Mehrere Vertreter der US-amerikanischen Regierung haben die Abschiebung von Tausenden Migranten in Texas verteidigt. Heimatschutzminister Alejandro Mayorkas etwa hält das Vorgehen für eine Warnung an andere Migranten. „Wenn Sie illegal in die Vereinigten Staaten kommen, werden Sie zurückgeschickt. Ihre Reise wird nicht gelingen und Sie werden Ihr Leben und das Leben Ihrer Familie gefährden“, sagte Mayorkas an potenzielle Migranten gerichtet.

weiter bei ZEIT

Ein Kommentar

Eine konservative Hoffnung für die USA

Donald Trumps ehemaliger Vizepräsident tourt durch das Land und macht Wahlkampf für republikanische Kongresskandidaten – und wohl auch für sich selbst. Er könnte bei den Vorwahlen 2024 antreten.

weiter bei FAZ

Ein Kommentar

Rassistisch: Dicke Hintern

Heute gelten bereits Zöpfchen oder ein Jamaica-Bikini an Weissen als kulturelle Aneignung. Lassen sich weisse Millennials nun ihre Körper nach den Kurven schwarzer Frauen modellieren, wird das als besonders übergriffig erlebt, aber auch als ignorant und unsensibel. Denn für ihren Körper wurden schwarze Frauen lange vorgeführt, erniedrigt und ausgebeutet. Im grossen Hinterteil sahen Sklavenhalter und Kolonialisten den Beweis für die enthemmte Sexualität der schwarzen Frau.

Bericht bei NZZ

Ein Kommentar

Lehren aus 9/11?

Von Hamed Abdel-Samad, gefunden bei FB

9/11 war ein Weckruf, der weder von Muslimen noch vom Westen gehört wurde. Muslime hätten erkennen müssen, dass sie über Jahrhunderte in ihrer Mitte ein Monster der Gewalt großgezogen und gefüttert haben. Der Westen hätte gegen den Islamismus wie damals gegen die Nazis kämpfen müssen: Erst militärisch vernichten, dann gegen Ideologie vorgehen.
Doch von Reflexion bei Muslimen war zunächst keine Spur. Und im Westen kam es nicht zu Entislamisierung, sondern zum Kuscheln mit dem Islamismus. Muslime verfielen nach den Anschlägen in Selbstmitleid und Apologetik. Ihnen war das Bild des Islam wichtiger als die Zukunft ihrer Länder und ihrer Kinder und das Leben der vielen Opfer. Und der Westen war zu naiv zu glauben, es gäbe einen moderaten Islamismus, den man dem radikalen Islamismus entgegensetzen könnte. Den Rest des Beitrags lesen »

Ein Kommentar

9/11 – 20 Jahre später

Von Henryk M. Broder

Ein Rückblick aus gegebenem Anlass. Vor 20 Jahren war es ein bekannter Moraltheologe, der Terror als „Ersatzsprache der Gewalt“ verharmloste, heute ist von den „neuen Taliban“ die Rede, denen man helfen müsse, in Afghanistan wieder Ordnung herzustellen.  Mehr auf der Achse …

Ein Kommentar

Donald Trump besucht die New Yorker Polizei zum 11. September

Hinterlasse einen Kommentar

Ground Zero heute

Hinterlasse einen Kommentar

Unvergessen

Hinterlasse einen Kommentar

9-11: Erinnerung an ein Jahrhundert-Verbrechen

Janice Brooks arbeitete am Morgen des 11. Septembers 2001 im Südturm des World Trade Center in New York – genau da, wo nach dem Einschlag des zweiten Jets ein riesiges Loch klaffte. Sie erzählt, wie sie es aus dem Gebäude schaffte.

weiter bei NZZ

Ein Kommentar

„Gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen!“

Es waren ohne Zweifel chaotische Stunden am Flughafen von Kabul. Viele Menschen versuchten alles, um in eines der Transportflugzeuge zu gelangen. Doch immer mehr wird klar: in den Wirren der Evakuierung gelang auch einigen Straftätern die Flucht aus Afghanistan. Immer mehr Fälle werden bekannt. Nun gibt es Berichte, dass viele Männer ihre minderjährigen „Ehefrauen“ mit in den Westen genommen haben.
weiter bei Express (Österreich)

Ein Kommentar