Archiv für die Kategorie Multikulti

„Kein angenehmes Hörerlebnis“

Der WDR hat neulich einen Themenabend zu Rassismus veranstaltet. Eingeladen waren unter anderem drei schwarze Frauen, um über ihre Erfahrungen zu berichten. Kurz vor der Aufzeichnung sagten die drei ab. Sie hätten sich unwohl gefühlt, hieß es zur Begründung. Sie hätten gedacht, dass man ihnen zuhöre. Dann hätten sie festgestellt, dass in der Sendung auch debattiert werden sollte.

Jan Fleischauer berichtet über das Ende der Diskurs-Kultur

Ein Kommentar

Schwarzer Peter jetzt bei den Griechen?

In der Bundesregierung wächst der Ärger über den Umgang Griechenlands mit Flüchtlingen. Hintergrund ist die seit Monaten große Zahl an Menschen, die nach Deutschland weiterreisen, obwohl sie von den griechischen Behörden schon als schutzberechtigt anerkannt wurden.

weiter bei SPIEGEL

QQ: Die Immigranten kommen, weil sie ohnehin nach Deutschland kommen wollen, nicht wegen der schlechten Behandlung durch Griechenland. Da sie alle aus einem sicheren Land kommen, hätte die deutsche Regierung die Pflicht, sie bei der Einreise am Flughafen umgehend abzuweisen und zurück zu schicken.

2 Kommentare

Hauptsächlich Migranten betroffen

FOCUS Online hat ein Dokument mit einem alarmierenden Corona-Befund aus einem Kölner Großkrankenhaus erhalten: Die Auswertung bestätigt erstmals: Die Infektionswelle trifft besonders Menschen mit Migrationshintergrund. Die Gründe dafür sind vielfältig, doch auch Zusammenkünfte von Clan-Familien könnten eine Rolle spielen. Just heute findet eine solche unter großem Polizeiaufgebot in NRW statt.
weiter bei FOCUS

4 Kommentare

Pariser Museen werden verblödet

Pariser Museen wie der Louvre haben die römischen Ziffern zur Kennzeichnung von Jahrhunderten, das Musée Carnavalet hat sie auch bei den Herrschernamen abgeschafft. Dass dies eine „egalitaristische Katastrophe“ und ein kultureller Rückschritt ist, befürchtet eine Literaturwissenschaftlerin im Causeur.  weiter bei Tichys Einblick

3 Kommentare

Versprochen?

5 Kommentare

Problemfälle mit Kommunikationsblockade

Ein Kommentar

Nicht erst seit 2015

Von Anabel Schunke, gefunden bei FB
Ich habe es so oft in den letzten Jahren gesagt und sage es immer wieder:
Wer unter jedem Post nur „Danke Merkel“ oder etwas Vergleichbares blökt, hat nicht annähernd verstanden, welches Außmaß das Problem dieser Zuwanderung seit VIELEN JAHRZEHNTEN für dieses Land hat. Und der offenbart zugleich, wie wenig Ahnung und Kontakt er zuvor mit „Ausländern hatte“ und verkürzt das Problem auf die Zeit seit 2015. Den Rest des Beitrags lesen »

3 Kommentare

Covid in Berlin

Ein Kommentar

Großhochzeit in der Clan-Villa

Den Bund für das Leben einzugehen, ist eigentlich etwas Schönes. Nur für große Feiern ist in diesen Tagen eher nicht der richtige Zeitpunkt. Der arabischstämmige Berliner Remmo-Clan aus Neukölln wollte am Dienstagabend trotzdem groß feiern. In einer Villa im Ortsteil Buckow standen im Garten Buffet und weiße Tauben bereit. Das Catering wurde später ins Innere des Gebäudes verlegt.

weiter bei Morgenpost

2 Kommentare

Das große Leid der Farbigen

2 Kommentare

England: Zustände wie in Frankreich

Seit Tagen gibt es Proteste vor einer Schule in West Yorkshire, zeitweilig musste diese gar geschlossen werden: Ein Lehrer hatte offenbar Karikaturen des Propheten Mohammed im Unterricht behandelt. Nun bekommt der Pädagoge Todesdrohungen. weiter bei WELT

Ein Kommentar

DITIB: Ungläubige töten

Die islamistische Milli-Görüs-Gemeinschaft, DITIB, ein Salafisten-Shop und bis vor kurzem sogar Amazon vertreiben ein Buch, in dem gefordert wird, Menschen zu töten, die den Propheten Mohammed beleidigen – egal ob sie „Reue“ zeigen. Darüber berichtete das österreichische Volksblatt, woraufhin Thalia und Amazon das Buch aus ihrem Sortiment nahmen. weiter bei Tichys Einblick

2 Kommentare

Parallelgesellschaften unerwünscht

Die dänische Regierung macht in ihrem Kampf gegen Parallelgesellschaften Ernst. Der Anteil von Bewohnern „nicht-westlicher“ Herkunft solle künftig in jedem Stadtviertel auf höchstens 30 Prozent begrenzt werden. weiter bei WELT

2 Kommentare

„Am untersten Rand des Strafmaßes“

Die Strafen gegen die Asylbewerber seien „nahezu am untersten Rand“ des Strafmaßes angesiedelt, sagte der Richter bei der Urteilsverkündung. „Es gab Zweifel und es sind auch noch Zweifel vorhanden.“ Der Prozeß sei vor allem durch die schwierige Vernehmung des Opfers geprägt gewesen. „Im Verlauf des Prozesses stellte sich heraus, daß die 14jährige Geschädigte aufgrund ihrer psychischen Verfassung nicht mehr uneingeschränkt in der Lage war, zur weiteren Vernehmung zur Verfügung zu stehen. Es waren bei weiterer Vernehmung ersthafte gesundheitliche Schäden zu erwarten“, sagte ein Sprecher des Gerichts am Dienstag der JUNGEN FREIHEIT.

Bericht bei JF

Ein Kommentar

Eine Asylantin bei den GRÜNEN

5 Kommentare