Archiv für die Kategorie Multikulti

Gabriel: Türken haben Deutschland aufgebaut

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Deutschland als transformatorische Siedlungsregion

Grauzone. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat zum Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft einen Leitfaden veröffentlicht. Darin steht, wie sich die Linke offenbar die Zukunft vorstellt: Deutschland soll zu einer transformatorischen Siedlungsregion in der Mitte Europas werden. „Niemand ist neutral“, so steht es in dem „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“ genannten Opus, das die Friedrich-Ebert-Stiftung diese Woche vorgelegt hat. Nehmen wir es vorweg: Zumindest dieser Satz ist wahr. Denn was die Autoren unter dem Vorsitz von Aydan Özoguz, Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, zusammengeschrieben haben, ist ein besonders aufschlussreiches Kompendium dessen, wie sich die politische Linke die Zukunft vorstellt. Um es vorwegzunehmen: Man will Deutschland umbauen und zwar gründlich. weiter bei Cicero

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Asylbetrüger: Bewährung nach schwerster Kindesmisshandlung

Amie habe Wunden am ganzen Körper gehabt. „So viele, dass ich sie gar nicht alle notieren konnte.“ Striemen, wahrscheinlich von einem Lineal. Strichförmige, verschorfte Konturen am Oberarm, vielleicht von einer Fesselung mit einer Schnur. Und dann Amies Augen. Der Arzt: „Darin ein Blick voller Hoffnungslosigkeit. So guckt ein Kind, das aufgegeben hat.“
Amies Verfahrensbeistand vom Bezirksamt (43) erinnerte sich: „Es gab kein Spielzeug in der Wohnung.“ „Allah wünsche so was nicht“, habe Ami dazu gesagt. Sie habe auch in einem Koffer schlafen müssen.
Und die Mutter? „Was Prinz macht, muss so sein“, habe sie ihrer Tochter gesagt. Die Mutter soll es allerdings gewesen sein, die am 3. Februar 2015 die Polizei rief. Bei einem „Reinigungsritual“ des Angeklagten hatte sie dann doch Angst um das Kind. Zum Prozess fehlte sie unentschuldigt.
Bericht bei BILD

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Aus Ali Baba wird jetzt Erikson

Weil es immer noch – oder vermutlich zunehmend – Schweden gibt, die bei Bewerbungen von Mitarbeitern oder Mietern gesunden Menschenverstand und Lebenserfahrung walten lassen, ändert Schweden jetzt das Namensrecht. Für weniger als 200 Euro kann man sich beim Finanzamt eine neue Identität zulegen und so seine Herkunft, z.B. aus dem arabischen Kulturkreis verschleiern. Oder man braucht einen neuen Namen, weil man unter dem alten vielleicht als Krimineller so bekannt geworden ist, dass es die Ausübung des Handwerks erschwert. Aber das ist natürlich nicht der wirkliche Grund für das neue Gesetz. In Wirklichkeit geht es der romantisch veranlagten schwedischen Regierung darum, dass verliebte Paare sich zum Beispiel einen neuen namen aus iren beiden alten machen wollen. Um ihrer Liebe Ausdruck zu verleihen. das ist doch schön! Bericht bei MDR

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Lebensgefahr durch Multikulti-Ärzte

Die Ärztekammer Westfalen-Lippe schlägt Alarm: Lückenhafte Fachkenntnisse ausländischer Ärzte die in Deutschland arbeiten wollen, drohen, so Kammerpräsident Theodor Windhorst aus Bielefeld, die Versorgung der Patienten zu beeinträchtigen. Der Grund: Die Kammer darf nur deren sprachliche, nicht aber ihre fachliche Kompetenz prüfen.

Das, so wird die Landesregierung zitiert, sei allein Aufgabe der Bezirksregierungen. Windhorst: „Es ist uns ein Dorn im Auge, dass wir zur Untätigkeit verurteilt sind, wenn wir fachliche Mängel feststellen.“ Solche Mängel haben in Westfalen-Lippe gerichtlich bestätigt bereits Leben gekostet. So ist an den vom Heimatland bescheinigten, aber offenbar doch fehlenden Kenntnissen einer Gynäkologin aus Libyen ein Kind in einem Krankenhaus in Westfalen-Lippe bei der Geburt gestorben. Die Ärztin wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und arbeitete an einem anderen Krankenhaus weiter. weiter bei neue Westfälische

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Asylanten stürzen GRÜNEN-Chef*In

Marion Mitsche war bis Samstag die Landeschefin der Grünen in Kärnten. Dann rutschte sie per Abstimmung auf den Listenplatz 9. „Grüne putschen Chefin weg“ schrieb die „Kleine Zeitung“ dazu:„Noch nie, wirklich noch nie hat eine Partei ihren Chef oder ihre Chefin in aller Öffentlichkeit auf einem Parteitag so abmontiert und blamiert, wie es die Kärntner Grünen am Samstag mit Marion Mitsche machten.“ Was war da los? Einige Asylbewerber waren zu Parteimitgliedern gemacht worden und hatten Instruktionen bekommen, wen sie wählen sollen. Mutmaßlich orchestriert wurde dies von Mitsches Gegenspieler, Michael Johann, berichtet die „Presse“. weiter bei EPOCH Times

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Araber terrorisieren JVA-Anwohner

Gebrüll, Gepolter und Gitterrasseln: Wenn es Abend wird am Leipziger Gefängnis, machen einige der Insassen einen Höllenlärm. Die Anwohner rund um die Haftanstalt finden dann bis spät in die Nacht keine Ruhe, denn der ohrenbetäubende Krach geht nicht selten bis drei Uhr morgens. weiter bei Tag24

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