Archiv für die Kategorie Multikulti

1982 wollte Kohl die Türken zurückschicken

Kohl wollte die Türken den Dokumenten zufolge im Oktober 1982 einfach nur loswerden. „Deutschland habe kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrierten“, zitiert Protokollant Coles den Kanzler, der seinerzeit gerade vier Wochen im Amt war. „Aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. … Deutschland habe 11 Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert. Aber diese seien Europäer und stellten daher kein Problem dar.“ Als Beispiele für das „Aufeinanderprallen zweier verschiedener Kulturen“ nannte Kohl demnach Zwangsehen und Schwarzarbeit der Türken. Jeder zweite von ihnen müsse daher gehen. Für die Bleibenden sah der Kanzler spezielle Schulungen vor: „Diejenigen, die integriert werden, müssten Deutsch lernen“, heißt es im Protokoll. Bericht bei WELT

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Auch das multikulturelle Ableben scheitert

Dass Muslime in Berlin keine schwulen Erzieher und kein Schweinefleisch für ihre Kinder in der Kita wollen, dass ihre Kinder in der Schule keine jüdischen Mitschüler dulden, konnten wir in der vergangenen Woche mehrfach selbst den auf politische Korrektheit getrimmten Medien entnehmen. Jetzt geht es mit einer neuen klaren Botschaft zum Thema Integrationsverweigerung in der Hauptstadt weiter. Muslime wollen nicht in der Nähe von Christen bestattet werden. weiter bei Philosophia Perennis

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Ein Blick ins Irrenhaus – von außen

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Ohne GEZ klappts auch mit dem Reden

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Marxloh: 14-jähriger gelyncht

Nach dem Lynchmord kam es zu Tumulten zwischen verschiedenen Stammesangehörigen

Multikulti ist brutal – wusste schon Kinderfreund Daniel Cohn-Bendit und freute sich. In der letzten Nacht bewahrheitete sich das erneut im multikulturellen Vorzeigeviertel Duisburg-Marxloh:

Die Polizei bestätigt am Montagmorgen, dass der 14-Jährige nach einer Auseinandersetzung getötet wurde, äußert sich aber nicht zu Details. Nach Informationen unserer Redaktion soll der Junge gegen 23 Uhr auf der Henriettenstraße von mehreren Personen mit Messern und einer Axt angegriffen worden sein.

Verwandte wollten dem Jugendlichen demnach noch zu Hilfe kommen, wurden aber ebenfalls attackiert und verletzt. Der Junge kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus und ist dort gestorben.Die Täter sollen auf der Flucht sein.

weiter bei Rheinische Post

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„Die Sehnsucht nach Heimat aus uns tilgen“

Zu einem „Aufstand für den Frieden“ hat Bischof Franz-Josef Overbeck zu Ostern die Christen aller Konfessionen aufgerufen und dies mit einer klaren Forderung verknüpft: „Dazu werden wir unsere Gewohnheiten ändern und unsere Denkmuster erneuern, Nostalgie und falsche Sehnsucht nach einer geschlossenen Heimat mit Grenzen aus uns tilgen und zugleich Mut zu einer offenen Gesellschaft und einer offenen Kirche aufbringen müssen“, fordert Overbeck in einer für ihn nicht untypischen, recht gebieterischen Wortwahl. Die Bemerkung über „Nostalgie und falsche Sehnsucht nach einer geschlossenen Heimat“ richtet sich offensichtlich gegen die Kritiker der Flüchtlingspolitik der letzten Jahre in Politik und Gesellschaft. Der Bischof von Essen knüpft hier erkennbar an seine Predigt am Caritas-Sonntag im September 2015 an, als er auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise anlässlich der damaligen Grenzöffnung enthusiastisch eine „neue Welt“ begrüßte und Kritikern in einem ähnlichem Tonfall die Leviten las: „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern. So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen“, lautete der Kernsatz seiner damaligen Predigt, die anschließend eine breite, teils kritische Diskussion auslöste. weiter bei WAZ

Immerhin: Die nostalgische Gewohnheit, die Gottesdienste solcher Kirchen zu besuchen oder gar Steuern dafür zu zahlen, haben hunderttausende Deutsche in den letzten Jahren schon aus sich getilgt. Das ist doch mal ein guter Anfang.

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Schweden: Rückkehr zur Vernunft?

Nach dem brutalen LKW-Attentat in der schwedischen Hauptstadt mit vier Toten und 15 Verletzten, hat es den Anschein, dass die Regierung von ihrer liberalen Migrationspolitik Abstand nehmen will. Der schwedische Staatschef, Stefan Löfven, rief am Montag in dem Land für 12 Uhr zu einer Schweigeminute auf. Nach seiner Beleidsbekundung und dem Aufruf an die Bevölkerung des Landes zusammenzustehen, sprach der Premierminister sich gegen eine erneute Masseneinwanderung aus. Der Premier sagte, Schweden wird nie mehr zurück zur Masseneinwanderung zurückkehren wird, wie sie im Herbst 2015 stattfand. Das Land war bisher bekannt für seine sehr liberale Migrationspolitik, so hatte Schweden gemessen an der Einwohnerzahl mehr Migranten aufgenommen als Deutschland. weiter bei Blastingnews

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