Archiv für die Kategorie Multikulti

Im multikriminellen Sumpf

Bislang war vornehmlich von arabischen Familien die Rede. Jetzt wurde bekannt, dass die Sicherheitsbehörden aber auch eine ganz andere Klientel im Fokus haben, wie NRW-Justizminister Peter Biesenbach auf einer Pressekonferenz am Donnerstag in Düsseldorf sagte. „Es gibt eine weitere Gruppe. Wir beobachten rumänische und bulgarische Familienclans, deren Aktivität wird zunehmend stärker.“ Bericht bei Der Westen

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Kneipenrauchverbot nur für Deutsche

Wegen zu viel Kohlenmonoxid in der Luft sind zwei Frauen in einer Shisha-Bar im niedersächsischen Peine bewusstlos geworden! Acht weitere Gäste mussten in der Nacht zu Sonntag ärztlich behandelt werden. weiter bei BILD

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NRW: Türkisch statt Englischunterricht

In der Diskussion um die Reform des Englisch-Unterrichts an Grundschulen hat sich jetzt auch der Landesintegrationsrat NRW zu Wort gemeldet. Der Vorsitzende Tayfun Keltek sprach sich für einen konsequenten Umbruch aus: „Ich bin dafür, den Englisch-Unterricht an Grundschulen ganz abzuschaffen – nicht nur in den ersten beiden Schuljahren“, sagte der Politiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. weiter bei Kölner Stadtanzeiger

Statt der international verbreiteten Weltsprache sollen deutsche Kinder jetzt Türkisch lernen. Als Zeichen der Wertschätzung für ihre neuen Herren.

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Berlins Multikulti-Kinder schon früh gestört

Berlins Erstklässler kommen mit schwerwiegenden Defiziten in die Schule – und zwar sogar dann, wenn sie über zwei Jahre lang eine Kita besucht haben. Dies belegen die Einschulungsuntersuchungen für 31.000 Erstklässler zum Schuljahr 2017, deren Ergebnisse jetzt von der Senatsverwaltung für Gesundheit veröffentlicht wurden. Insgesamt werden bei fast 30 Prozent aller Erstklässler motorische und feinmotorische Störungen festgestellt, ein Viertel hat kaum eine Mengenvorstellung. Der Schulstart ist somit massiv erschwert. Am stärksten von den Defiziten betroffen sind arabischstämmige Kinder. weiter bei Tagesspiegel

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Kurden skalpieren Liebhaber

Unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen begann am Essener Schwurgericht am Dienstag der Prozess um einen versuchten „Ehrenmord“. Angeklagt sind elf Männer und zwei Frauen einer syrischen Großfamilie. Vorwurf: Gemeinschaftlich geplanter, heimtückischer Mordversuch, bei vier Beschuldigten geht es „nur“ um Beihilfe. weiter bei BILD

Hier ein Bericht vom 1. Prozesstag am vergangenen Dienstag

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Ein Sozialdemokrat spricht

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Werden Sie Schlepperschlampe!

Zur Auswahl eurer Künftigen:

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