Archiv für die Kategorie Multikulti

Hamburg ruft

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Lokführer verweigert Weiterfahrt

Nach der Massenschlägerei mit etwa 40 Personen am Hauptbahnhof Essen ging der Stress am Samstagabend noch weiter: Gegen 22 Uhr prügelte sich im RE1 nach Duisburg laut Lokführer erneut eine „größere Gruppe Schwarzafrikaner“. Das bestätigt Bundespolizeisprecher Volker Stall.
Es sei so heftig gewesen, dass der Lokführer am Hauptbahnhof Mülheim angehalten habe und sich weigerte, „noch einen Meter weiter zu fahren“, so Stall. Der Zug stand am Gleis, bis Polizisten eintrafen. Quelle: Der WESTEN

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Der schönste Tag in seinem Leben

Vor zwei Jahren: Grenzöffnung im September 2015

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Prof Koopmans bei Lanz

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Die neuen Deutschen

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Schweden verschrottet sich

Nach den Enthüllungen eines wütenden Archäologen stellte sich heraus, dass die Kuratoren des Stockholms Länsmuseums die systematische Zerstörung von neu gefundenen Artefakten aus der Eisenzeit und der Wikingerzeit angeordnet haben, mit der Begründung, dass es zu mühsam sei die Fundstücke zu verarbeiten und zu teuer. Münzen, Pfeilspitzen, rituelle Amulette, Waffen, Schmuck und Gewichte, die in der Vergangenheit benutzt wurden, landen nun direkt in Metall-Recycling-Behältern, anstatt untersucht und aufbewahrt zu werden, berichtet das Svenska Dagbladet. Weiter bei Schweizer Morgenpost

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Bella Italia

Was geht da vor, in Süditalien? Fragen sie den Qualitätsjournalisten Ihres Vertrauens, der bisher nichts darüber berichtet hat. Andere Quellen berichten:

In Italien regiert angeblich mittlerweile der Mob. In Rom, Neapel und im sizilianischen Catania ziehen Afrikaner marodierend durch die Straßen. Ganze Straßenzüge sind angeblich mittlerweile unter Kontrolle schwerkrimineller afrikanischer Banden. Polizei und Militär sind nicht mehr Herr der Lage. Für Ordnung sorgt nun die Mafia.

Die „Camorra“ hat in Neapel bereits 120 Afrikaner mit Kopfschüssen hingerichtet. Die letzte Gewaltorgie ereignete sich erst am vergangenen Donnerstag. Auf einen Platz, mitten im Stadtzentrum von Rom, liefern sich sich mehrere Hundert Migranten, zwischen Touristen und angestammter Bevölkerung, einen blutigen Krieg mit der Polizei. Sie versuchten dort, ein illegales Camp zu errichten, nachdem Beamte zuvor ein von rund 1.000 Afrikanern besetztes Haus geräumt hatten.

Bericht bei Der Waechter

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