Archiv für die Kategorie Multikulti

Schutzsuchende sehr unzufrieden

In Schneeberg haben am Sonntag die Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung für bessere Lebensbedingungen demonstriert. Sie forderten unter anderem das Recht auf Bildung, Arbeit, Internet und bessere Krankenversorgung. Außerdem forderten sie, dass speziell diese Erstaufnahmeeinrichtung geschlossen wird.

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Alles so schön bunt in Köln

Gewalttätige Übergriffe auf Einsatzkräfte in Köln häufen sich. Erst Anfang des Monats bewarfen Feiernde einen Streifenwagen mit Glasflaschen. Einer der angegriffenen Polizisten berichtet Dramatisches aus seinem Arbeitsalltag – die Gewerkschaft schlägt Alarm.

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Die Männer aus dem Erdgeschoss

Die Frage der Sauberkeit ist also keine des Putzens, sondern eine der Integration – die an dieser Stelle offenkundig nicht funktioniert. „Wir können und werden niemanden zur Sauberkeit zwingen“, so der Fachgruppenleiter. Was anderswo funktioniert, etwa Mini-Seminare zur Mülltrennung, laufe dort ins Leere. Vermutlich wird das Problem erst dann gelöst werden, wenn die Zusammensetzung der unfreiwilligen Männer-WG eine andere ist. „Wir haben schon häufiger erlebt, das neue Bewohner ihre Mitbewohner zu einer Verhaltensänderung gebracht haben“, sagt Holger Ullenboom.

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Dänemark: Arbeitspflicht für Migranten

Dänemark will Einwanderern nur noch staatliche Hilfe zahlen, wenn sie arbeiten. „Wir wollen eine neue Arbeitslogik einführen, bei der die Menschen die Pflicht haben, einen Beitrag zu leisten und sich nützlich zu machen“, sagte Ministerpräsidentin Mette Frederiksen am Dienstag. „Und wenn sie keine reguläre Arbeit finden, müssen sie für ihre Zuwendungen arbeiten.“

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Berliner Knast – ein Verbrecher-Paradies

Nach einer Serie von Gewalttaten im Berliner Krankenhaus des Maßregelvollzugs (KMV) machen die Mitarbeiter dafür akuten Personalmangel und dauerhafte Überbelegung verantwortlich. Das geht aus einem von insgesamt drei Brandbriefen hervor, den ärztliche Abteilungsleiterinnen und -leiter des größten deutschen Maßregelvollzugs an die zuständige Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci und den Regierenden Bürgermeister Michael Müller geschickt haben.

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Veteranen warnen vor Ortskräften

«Die kommen hier nicht zurecht»: Deutsche Afghanistan-Veteranen warnen vor grosszügiger Aufnahme ehemaliger Ortskräfte
Drei ehemalige deutsche Soldaten erinnern sich im Gespräch an ihre Einsätze in Afghanistan. Die Männer sind sich einig: Ihre eigene Arbeit sei sinnvoll gewesen. Aber der Versuch des Westens, das Land in eine moderne Demokratie zu verwandeln, sei von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen.

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Aufregung um Zeman

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Mörderbande vor Gericht

In Amsterdam hat ein weiterer Riesenprozess wegen Auftragsmorden begonnen: 64 Verhandlungstage, 18 Ermittlungsverfahren – doch nur ein Angeklagter will aussagen. Hinter den Taten soll der „gefährlichste Straftäter“ der Niederlande stecken.

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Multikulti bereichert Cottbus

Am helligten frühen Sonntagabend spielten sich in der Cottbuser Burgstraße brutale und schockierende Szenen ab. Mehrere Männer syrischer Herkunft prügelten unter anderem mit stangenähnlichen Gegenständen lautstark aufeinander ein. Von den verstörenden Szenen kursierten schnell Videos und Fotos von Augenzeugen in den sozialen Medien.

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Oregon schafft Lesen, Schreiben und Rechnen ab

Bereits im Juli unterzeichnete die demokratische Gouverneurin des US-Bundesstaats Kate Brown ein Gesetz, nach dem die obligatorischen Prüfungen in den Basiskompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen für Highschool-Schüler ausgesetzt sind.
Nach dem neuen Gesetz müssen Highschool-Schüler mindestens in den nächsten fünf Jahren keinen Nachweis über ausreichende Kompetenzen in den Bereichen Lesen, Schreiben und Rechnen erbringen. Bisher mussten die Schüler die sogenannten „Essential Skills“-Prüfungen ablegen. Dabei handelt es sich um standardisierte Prüfungen, bei denen die Schüler ihre Fähigkeiten in den Basiskompetenzen in verschiedenen Aufgabenformen demonstrieren sollen.
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Hier gibt es Bargeld für alle (außer Deutsche)

Großfamilien würden bei ihrer Ankunft bis zu 4500 Euro in bar bekommen. Wörtlich heißt es in dem Schreiben: „Die Freude darüber ist enorm und es wird umgehend jeder Bekannte kontaktiert, um darüber zu berichten.“

Bericht bei BZ

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„K“ wie Kotze

„In den Seitenstraßen prügelten sie sich zuletzt so heftig, dass der RTW kommen und dieser von etlichen Polizist*innen geschützt werden musste. Wenn ich als Bürgerin hier im Veedel von den Zuständen und den andauernden Lärmbelästigungen am Wochenende, häufig bis fünf, sechs Uhr morgens, erzähle, werde ich natürlich gefragt: ‚„Kann man denn nichts dagegen machen?“ Kann man nicht. Anrufe beim Ordnungsamt werden so beantwortet: „Da müssen Sie sich ans Gaststättenamt wenden.“ Das Gaststättenamt reagierte auf eine Anzeige wegen Ruhestörung so: „Es handelt sich hier um einen dynamischen Prozess, der mit Maßnahmen gegen einzelne Betreiber nicht zu steuern ist.“ Die Polizei sagt: „Wir können nicht überall sein. Wir haben da viel Verständnis, aber wir sind in der ganzen Stadt unterwegs. Wenden Sie sich ans Ordnungsamt.“ Gestern Nacht habe ich wegen einer Party vor dem Späti um 05:30 Uhr bei der Polizei noch einmal direkt nachgefragt: „Ich halte mich an Gesetze, warum dürfen die sämtliche Gesetze brechen und beugen?‘“ Es kam als Antwort: „Das weiß ich auch nicht.“ Et es widderlich!“

Bericht aus Köln bei Tapfer im Nirgendwo

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Köln gibt sich auf

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Über antiweißen Schuldkult

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Wie Multikulti ein Viertel zerstört

Sie war mal DER Studenten-Hotspot. Cool, friedlich, angesagt. Der gewaltsame Tod von Joel (18) auf der Zülpicher Straße hat die Wirte in Angst und Schrecken versetzt. Dreck, exzessiver Alkoholgenuss, Gewalt und zweifelhaftes Publikum hat ihr Quartier in ein Problemviertel verwandelt. Nun wehren sie sich. Greifen Stadt, Ordnungsamt und Polizei an.

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Migrantenüberfall

Die Geschädigte aus Windeck war laut Polizeiangaben aus Köln in Begleitung von zwei Freundinnen auf dem Heimweg. Schon in Höhe Troisdorf war die Männergruppe den Frauen durch ihr Verhalten aufgefallen. Die Männer mit südländischem Erscheinungsbild waren in den gut gefüllten Zugabteilen unterwegs und sprachen mitreisende Frauen mit typischen „Anmachsprüchen“ an.
In der weiteren Fahrt leerte sich die Bahn zusehends und die beiden Begleiterinnen des späteren Opfers stiegen an der Haltestelle Schladern aus. Kurz nachdem die Bahn sich wieder in Bewegung gesetzt hatte, kamen die fünf Männer zum Sitzplatz der Frau. Zwei Tatverdächtige drückten die Geschädigte in den Sitz und durchsuchten ihre Handtasche nach Wertsachen. Sie stahlen eine Geldbörse mit 180 Euro Bargeld, diversen Ausweisen und mehreren Bankkarten. Zu dem Zeitpunkt saß noch eine allein reisende Frau am gegenüberliegenden Ende des Waggons, die die Tat möglicherweise beobachten konnte.

Bericht bei AK-Kurier

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