Archiv für die Kategorie Multikulti

Lagerfeld schockiert mit Wahrheit

Lagerfeld sagte in einer Sendung mit Moderator Thierry Ardisson beim Sender C8: „Man kann nicht, selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, Millionen Juden töten, um danach Millionen ihrer schlimmsten Feinde kommen zu lassen.“ Zuvor hatte der Modedesigner noch bekräftigt, dass Merkel seiner „Meinung nach“ einen großen Fehler gemacht habe.

Die Bundeskanzlerin hätte es nicht nötig gehabt, eine Million zusätzliche Flüchtlinge aufzunehmen, „um sich ein charmantes Image zu geben – nach dem Bild der Rabenmutter, dass sie sich in der Geschichte der Griechenland-Krise gegeben hat“, meinte Lagerfeld.

Die französische Rundfunkaufsicht prüft zur Zeit, ob man das im französischen Fernsehen sagen darf. Oder dies:

Auch erzählte er in der Talksendung von einer Bekannten in Deutschland, die einen jungen Syrer aufgenommen habe, der ein wenig Englisch sprechen konnte und keine erfreulichen Erfahrungen gemacht habe. „Nach vier Tagen, wissen Sie, was er zu der Dame sagte? ,Die beste Erfindung Deutschlands ist der Holocaust!‘ Im nächsten Moment saß er auf der Straße, das sag ich Ihnen“, berichtete Lagerfeld.

Bericht bei WAZ

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Frankfurts vergessene Kinder

Der Frankfurter Stadtteil Griesheim ist sozialer Brennpunkt, seit ich mich erinnern kann. Zwischen S-Bahn, Ausfallstraße und Gewerbegebiet verkommen hier langsam die ehemaligen Werkswohnungen der kleinen Bahnbeamten. Unser Schulgebäude, die Berthold-Otto-Grundschule, verfällt mit ihnen. In unseren Klassen haben wir 90 bis 100 Prozent Kinder mit Migrationshintergrund. Das Deutsch dieser Kinder reicht meist kaum für ein vernünftiges Unterrichtsgespräch. weiter bei WELT

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Wer Gewalt sät

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Die Besten dürfen bleiben

So wählt Deutschland die Fachkräfte aus, die bei uns bleiben dürfen:

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Depardieu: Frankreich ist verloren

Der vor allem mit dem Film „Asterix“ berühmt gewordene, französische Schauspieler, Gérard Depardieu, betrachtet Multi-Kulti in Frankreich als Bedrohung für die Kultur der Franzosen. Die Menschen hier seien verloren, beklagte er im Interview mit „Le Figaro“. Das sei auch der Grund, warum er sich 2013 für die russische Staatsbürgerschaft entschieden habe. weiter bei Wochenblick

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„Ich weigere mich zu schweigen“

Diesen Artikel schreibe ich als ein westasiatischer Muslim aus Damaskus, der in Deutschland als «Syrer mit deutschem Pass» lebt. Ich beklage mich über die Unterdrückung meines Grundrechtes auf Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit, die mir das deutsche Grundgesetz garantiert.

Der Anlass ist dieser: Die Zeitung Die Welt durchbrach eine totale Verbannung meiner Person aus den deutschen Medien, die von 2002, nach der Veröffentlichung meines Buches «Islamische Zuwanderung. Die gescheiterte Integration», bis heute verhängt worden ist. Schon damals wollten Politiker und Meinungsherrscher die Botschaft des zitierten Buches, nämlich die gescheiterte Integration islamischer Zuwanderer, nicht hören. weiter bei Basler Zeitung

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Ärger um Martinszug

Einer der größten und traditionsreichsten Martinszüge der Stadt wird in diesem Jahr drastisch schrumpfen: Der Bürgerverein Lehmheide hat beschlossen, beide Grundschulen des Bezirks von der Teilnahme auszuschließen. Grund für die Maßnahme ist, dass nach der Buchenschule nun auch die Regenbogenschule mitgeteilt hat, nur noch eine Teilstrecke mitgehen zu wollen, um dann vorzeitig aus dem Zug auszuscheren. Somit würden die Grundschüler beider Schulen nicht am Martinsfeuer teilnehmen und auch nicht die Szene der Mantelteilung erleben.

weiter bei Rheinische Post, wo sie auch erfahren, dass das alles nicht etwa mit religiösen Gefühlen muslimischer Eltern zu tun hat. Vielmehr haben Flüchtlingskinder erstens Angst vor Feuer, können zweitens zwar von Afrika bis Krefeld wandern, aber nicht bis zur Martinsszene , und drittens ist das alles sowieso schulintern und die Schulleiter haben verabredet, nichts dazu zu sagen.

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