Archiv für die Kategorie Multikulti

Brandstiftung bei Biedermanns

Weil er kein Taschengeld bekommen hatte, hat ein 31-jähriger Bewohner des Ankunftszentrums im Patrick-Henry-Village am Mittwochnachmittag Papier in einem Einbauschrank nahe der Küche angezündet. Das berichtet die Polizei. weiter bei Rhein-Neckar-Zeitung

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Von der Tafel in den Müll

Sichtlich aufgeregt war die Frau, die ungenannt bleiben will, als sie kürzlich in die Redaktion rauschte. In jeder Hand hatte sie eine große Papiertüte, gut gefüllt mit Lebensmitteln aller Art: Semmeln, Wurst, Käse, dazu Schokoriegel, Marzipan und vieles mehr. Alles top Ware, frisch ausgegeben an der Tafel in Weilheim. Doch da hatte die Frau die beiden Tüten nicht her. Sie hat sie aus dem Müll gefischt. weiter bei Merkur

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„Aufnahmestop und Remigration“

„Unsere Art zu Leben in einer über viele Generationen gewachsenen deutschen Lebensgemeinschaft wird zwangsverändert. Wenn wir nicht sofort einen Aufnahmestopp bewirken und gleichzeitig anfangen massiv die Remigration voranzutreiben, kriegen wir das nicht mehr hin”, befürchtet die Berliner Flüchtlingsbetreuerin Rebecca Sommer. weiter bei Wochenblick

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„Was wollt Ihr machen?“

 

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Prügel für verwöhnte Söhnchen

Neben linken Parteien sieht auch die Antifa ihre Chance unter den Migranten neue Mitstreiter zu finden.
Für die Wiener Antifa ging diese Rechnung vorerst nicht auf: Sie traf im Migrantenbezirk Favoriten auf wenig „Solidarität“ und kassierte stattdessen eine Abreibung.

Hintergrund: Üblicherweise finden Antifa-Demonstrationen in den Nobelbezirken Wiens statt, in denen kein Widerstand zu erwarten ist. So steht die Wiener Ringstraße im Bereich der Parlaments nahezu täglich aufgrund von Demonstrationen still.
Auch in den Studentenbezirken Neubau, Josefstadt und Alsergrund genießt die Antifa ihr Heimspiel.

Bericht bei Wochenblick

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Meppen: Verängstigte Neubürger demonstrieren gegen Polizeigewalt und Rassismus

Die Neubürger scheinen sehr unter Rassismus und Polizeigewalt zu leiden.

 

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Angst in Dijon

In Dijon, der idyllischen Hauptstadt der historischen ostfranzösischen Region Burgund mit 155.000 Einwohnern, geht die Angst um. Bewaffnete Banden von Tschetschenen auf der einen und Menschen mit nordafrikanischen Wurzeln auf der anderen Seite liefern sich dort seit Tagen in einem Vorort Schlachten, für die das Wort bürgerkriegsähnlich kaum zu hoch gegriffen ist. Sie sind bewaffnet mit Schlagstöcken, Sturmgewehren und Kriegswaffen. Weil die Polizei vor Ort dem Treiben nicht Herr wird, musste das Innenministerium in Paris am Dienstag eine Spezialeinheit in die Stadt schicken. weiter bei Reitschuster

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Keiner will solche Migranten

Regierungschef Robert Abela bestätigte am Sonntag, dass sich die Lage auf der „Europa II“ zuvor zugespitzt hatte. Migranten hätten zu Messern gegriffen und gedroht, eine Gasflasche zu sprengen und die die Crew zu kidnappen. „Sie gaben uns eine halbe Stunde Zeit, um zu handeln“, sagte Abela. Maltas Regierung hat vier Touristenboote gemietet, um Migranten außerhalb der eigenen Hoheitsgewässer für eine Corona-Quarantäne festzuhalten. Einige waren seit 30. April an Bord.

Bericht bei Kurier

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Protokoll eines Scheiterns

Der Politologe Hamed Abdel-Samad kritisiert die Fußballer Özil und Gündogan wegen deren Fotos mit dem türkischen Präsidenten Erdogan scharf. Im Stimme-Interview spricht er über die Fehler bei der Integration und islamische Parallelgesellschaften. weiter bei Stimme.de

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„Großfamilien“ verbreiten Virus

Mehrere Großfamilien in Göttingen sollen die geltenden Hygieneregeln missachtet und zusammen gefeiert haben. Dadurch kam es zu einem deutlichen Anstieg der Corona-Infektionsfälle. Die Zahl der Kontaktpersonen soll sich im dreistelligen Bereich bewegen. weiter bei WELT

RTL berichtet etwas genauer:

Ein Corona-Ausbruch in Göttingen hat unterdessen auch weitreichende Folgen für mehrere Hundert Schüler. Infolge von privaten Feiern zum muslimischen Zuckerfest haben sich in Göttingen mittlerweile 80 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Laut der Stadt befinden sich aktuell 230 Menschen in Stadt und Landkreis Göttingen sowie 140 im restlichen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen in Quarantäne.

Und in der HNA lesen wir:

Teile der TV-Berichterstattung über den Corona-Ausbruch in Göttingen müssen in Begleitung der Polizei stattfinden. Nach Erkenntnissen unserer Zeitung wurde am Mittwochmorgen (03.06.2020) ein Team des Nachrichtensenders „Welt“ von Bewohnern des Göttinger Iduna-Zentrum beworfen, bedroht und beleidigt. Das Hochhaus steht im Zentrum des Corona-Ausbruchs in Göttingen.

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Gesetzlos im Migrantenviertel

Seitdem seit einigen Wochen in Frankreich Ausgangsbeschränkungen und Kontaktsperren gelten, die Polizei mit Drohnen in Wäldern Jogger und an Stränden Sonnenbadende ausfindig zu machen versucht, werden die Banlieues von staatlichen Kontrollmaßnahmen weitgehend verschont, wie das Magazin Valeurs actuelles in mehreren Beiträgen schildert. Ganz offen probten junge Männer mit nord- und schwarzafrikanischem Migrationshintergrund den Aufstand, setzten Fahrzeuge und Hauseingänge in Brand und lockten damit Feuerwehrleute und Polizisten in einen Hinterhalt, um sie gezielt anzugreifen. Die sogenannten „sensiblen Stadtviertel“ gingen „in der Gleichgültigkeit der Medien und der Leugnung durch die Staatsmacht in Flammen auf, die es vorzieht, weiterhin die Augen davor zu verschließen“. weiter bei Tichys Einblick

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Mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnung widerlegt

Die Wahrscheinlichkeitsrechnung als wichtiger Teil der Mathematik muss neu erfunden werden. Den Beweis erbrachten die neu nach Deutschland gekommenen jugendlichen Wissenschaftstalente. Zur größten Verwunderung von Alt-Mathematikern sind nämlich die Hälfte der neuen Gäste am 1. Januar 2006 geboren. Ein Zufall, der die Schulwissenschaft vor ein Rätsel stellt. Bericht bei Tichys Einblick

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NRW-Fürsten bitten um hunderte „Flüchtlinge“

Nach der Ankunft von knapp 50 minderjährigen Flüchtlingen von den griechischen Inseln in Hannover hat das Land NRW seine Bereitschaft zur Aufnahme mehrerer Hundert Flüchtlinge erklärt. „Nordrhein-Westfalen ist auf die Aufnahme auch mehrerer Hundert vorbereitet und steht als Aufnahmeland für die zweite Evakuierung bereit“, sagte Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) der Deutschen Presse-Agentur. „Wir müssen jetzt weitermachen, um das Elend auf den griechischen Inseln so schnell wie möglich zu beenden.“ weiter bei SZ

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Geringe Haftstrafen nach Gruppenvergewaltigung

Laut Anklage hatte Meryem E. (15) eine Altstadt-Besucherin (51) am frühen Morgen des 8. Juni in den Park gelockt, wo – wie zuvor verabredet – ihre Freunde Parsia S. (16), Mohamad H. (18) über sie herfielen. Parsa S. (16) soll ihnen dabei geholfen haben und wurde wegen Beihilfe angeklagt. weiter bei BILD

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Unrecht herrscht, wo man es lässt

Susanne N. (24)* und ihre Freundin Iris B. (29)* fahren nicht mehr mit der U-Bahn, wie sie es sonst oft und gerne getan haben. Beide wurden in den vergangenen Wochen mehrfach heftig in U-Bahnen rund um das Kottbusser Tor belästigt und haben sich an B.Z. gewendet, in der Hoffnung, dass die Öffentlichkeit aufmerksam wird und etwas getan wird. weiter bei Berliner Zeitung

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