Archiv für die Kategorie Multikulti

Das Schaf im Kühlschrank

Am Montagabend musste die Polizei ausrücken, weil in der Asylunterkunft in Holderbank AG eine Ruhestörung gemeldet wurde. Was die Beamten dann aber vorfinden, ist ein totes Schaf im Kühlschrank – das Tier gehörte Bauernverbandspräsident Alois Huber. weiter bei Aargauer Zeitung

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Lehrerin am Berufskolleg

Alle, die jetzt auf die Nennung bestimmter Nationalitäten hoffen, hoffen vergeblich. Denn was ich hier beschreibe, ist ein Generationenproblem und keins der Herkunft.

Mit dieser vorauseilenden Entschuldigung beginnt der Bericht einer Lehrerin für Berufsschüler. Wer allerdings den Artikel im SPIEGEL weiter liest, erkennt zwischen den Zeilen und spätestens bei wörtlichen Zitaten, dass es wohl doch ein ganz bestimmter Teil der Schüler ist, der durch Dummheit gepaart mit Unverschämtheit und unangemessener Überbewertung seines Geschlechtsteiles auffällt:

Ich werde von einem 16-Jährigen mit den Worten begrüßt: „Ich schwör, ich fick meinen Schwanz jetzt erstmal so hart!“

Wir haben verstanden um wen es geht. Ohne die irreführende Einleitung (s.o) hätte der SPIEGEL es wohl nicht veröffentlicht. Zum Artikel

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Schweden – aus Fehlern gelernt?

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„Wildwest“ in Berlin?

Brutaler Clan-Konflikt Wildwest mitten in Kreuzberg und Neukölln

Auf der Straße wird geschossen, geprügelt und zugestochen: Erneut musste die Polizei in der Nacht zu Montag gegen kriminelle Mitglieder arabischer Großfamilien vorgehen – und das gleich zweimal innerhalb weniger Stunden.

Kurz nach Mitternacht: Zwei Männer, 32 und 42 Jahre alt, verlassen eine Bar am Britzer Damm in Neukölln. Plötzlich gibt jemand aus einem vorbeifahrenden Auto mehrere Schüsse ab. Die beiden Männer sinken blutüberströmt zusammen. weiter bei Berliner Zeitung

„Wildwest“? Leider alles andere, als die Überschrift behauptet. Denn im Wilden Westen hatten auch anständige Bürger das Recht, Waffen zu tragen und zu benutzen. Und der Sheriff machte kurzen Prozess mit Schwerverbrechern. Da wäre man schnell mit solchen Araberclans fertig gewesen. Der Unterschied zum heutigen Deutschland könnte nicht größer sein.

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Die schwierige Suche nach der Wahrheit

Wer guten Journalismus sehen will, der ohne Vorbehalte und ideologische Vorgaben die mühsame Suche nach der Wahrheit betreibt, muss heutzutage russische Medien anschauen:

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TBC-Sudanese flieht von Islierstation

Die Polizei sucht diesen Mann: Er hat das Krankenhaus Bethanien in Solingen verlassen – trotz einer schweren, ansteckenden Lungenkrankheit! Er hat offene Tuberkulose (TBC)! Der 19-Jährige aus dem Sudan hat die Klinik bereits am Dienstag verlassen. Er ist auf lebensnotwendige Medikamente angewiesen, denn er leidet auch an Diabetes. Nach Informationen des „Solinger Tageblatt“ war der Afrikaner seit Wochen in der Klinik in Behandlung und im Einzelzimmer auf der Isolierstation untergebracht. weiter bei BILD

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Der Oberbürgermeister von Duisburg

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