Archiv für die Kategorie Multikulti

Anabel Schunke: Wo sind die Fachkräfte hin?

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Silvester ohne Frauen

Weniger sexuelle Belästigungen in der vergangenen Silvesternacht. Das könnte auch daran liegen, dass deutsche Frauen die öffentlichen feiern, zumindest in den bekannten Multikultigebieten, gemieden haben. Es war schlicht und einfach niemand zum Vergewaltigen greifbar. Zum Beispiel in Hamburg: Die Reeperbahn gehörte den arabischen und afrikanischen Männern. Ähnliches hört man aus Köln und anderen städten. deutsche, besonders Frauen, verschwinden aus dem öffentlichen Raum und feiern lieber im Freundeskreis zu Hause. Kein Wunder bei solchen Zuständen, wie hier in Neukölln:

Bei all dem fragt man sich: Was feiern unsere muslimischen Freunde da eigentlich? Das christliche Weihnachtsfest ignorieren sie bekanntlich, wenn sie sich nicht sogar beleidigt fühlen und die Änderung deutscher Traditionen verlangen und bekommen. Ebenso Ostern. Beim christlichen Neujahr scheinen solche religiösen Vorbehalte nicht zu existieren. Schließlich ist das muslimische Neujahrsfest 2018 erst am 12. September. Dann beginnt das Jahr 1440, nach rechtgläubiger Zeitrechnung. Einen wirklichen Bezug zu unserem  Fest gibt es also nicht. Es ist eine Gelegenheit zur Machtdemonstration.

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Kandel: Angriff auf Trauernde

Eigentlich sollte es eine stille Gedenkveranstaltung für das 15-jährige Mädchen aus Kandel werden, das am 27. Dezember in der pfälzischen Kleinstadt mutmaßlich von ihrem Ex-Freund, einem jungen Flüchtling aus Afghanistan, getötet wurde. 400 Menschen trafen sich vor dem Tatort, einem Drogeriemarkt, um an einem Schweigemarsch durch Kandel teilzunehmen.

Rund 30 Menschen blieben vor den Kerzen und Kränzen stehen, die für das Mädchen dort abgelegt wurden, und bildeten eine Mahnwache. Als beide Gruppen wieder aufeinandertrafen, kam es jedoch zu Tumulten. weiter bei WELT

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Ein Jude im Flüchtlingsheim

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Victor Orbans Weihnachtsansprache

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Meuthen trifft Keller

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Guido Reil trifft Anabel Schunke

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