Archiv für die Kategorie Multikulti

Siegaue: Polizei verweigerte Hilfe

Der „Rheinischen Post“ liegt das Protokoll des Telefongesprächs vor. So soll es abgelaufen sein: „Hallo, meine Freundin wird gerade vergewaltigt. Von einem Schwarzen. Er hat eine Machete“, erklärt der 26-Jährige aufgelöst.
Die Beamtin an der anderen Leitung fragt misstrauisch: „Sie wollen mich nicht verarschen, oder?“ „Nein, nein“, antwortete der Anrufer, der Täter habe eine Riesen-Machete dabei.
„Danke, tschö“ – Polizistin legt auf, ohne zu helfen
„Hm“, entgegnete die Frau zweifelnd. Panisch versicherte ihr der junge Mann, er habe Todesängste. Er fürchte, dass der Angreifer seine Freundin gleich umbringen werde. Die Polizistin erkundigte sich nach seinem Namen, versprach ihm, die Kollegen zu schicken, verabschiedete sich mit „Danke, tschö“ und legte einfach auf – ohne ihm irgendwelche Verhaltenstipps an die Hand zu geben.
Bericht bei EXPRESS

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Eine Romafamilie in Sachsen

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1982 wollte Kohl die Türken zurückschicken

Kohl wollte die Türken den Dokumenten zufolge im Oktober 1982 einfach nur loswerden. „Deutschland habe kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrierten“, zitiert Protokollant Coles den Kanzler, der seinerzeit gerade vier Wochen im Amt war. „Aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. … Deutschland habe 11 Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert. Aber diese seien Europäer und stellten daher kein Problem dar.“ Als Beispiele für das „Aufeinanderprallen zweier verschiedener Kulturen“ nannte Kohl demnach Zwangsehen und Schwarzarbeit der Türken. Jeder zweite von ihnen müsse daher gehen. Für die Bleibenden sah der Kanzler spezielle Schulungen vor: „Diejenigen, die integriert werden, müssten Deutsch lernen“, heißt es im Protokoll. Bericht bei WELT

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Auch das multikulturelle Ableben scheitert

Dass Muslime in Berlin keine schwulen Erzieher und kein Schweinefleisch für ihre Kinder in der Kita wollen, dass ihre Kinder in der Schule keine jüdischen Mitschüler dulden, konnten wir in der vergangenen Woche mehrfach selbst den auf politische Korrektheit getrimmten Medien entnehmen. Jetzt geht es mit einer neuen klaren Botschaft zum Thema Integrationsverweigerung in der Hauptstadt weiter. Muslime wollen nicht in der Nähe von Christen bestattet werden. weiter bei Philosophia Perennis

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Ein Blick ins Irrenhaus – von außen

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Ohne GEZ klappts auch mit dem Reden

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Marxloh: 14-jähriger gelyncht

Nach dem Lynchmord kam es zu Tumulten zwischen verschiedenen Stammesangehörigen

Multikulti ist brutal – wusste schon Kinderfreund Daniel Cohn-Bendit und freute sich. In der letzten Nacht bewahrheitete sich das erneut im multikulturellen Vorzeigeviertel Duisburg-Marxloh:

Die Polizei bestätigt am Montagmorgen, dass der 14-Jährige nach einer Auseinandersetzung getötet wurde, äußert sich aber nicht zu Details. Nach Informationen unserer Redaktion soll der Junge gegen 23 Uhr auf der Henriettenstraße von mehreren Personen mit Messern und einer Axt angegriffen worden sein.

Verwandte wollten dem Jugendlichen demnach noch zu Hilfe kommen, wurden aber ebenfalls attackiert und verletzt. Der Junge kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus und ist dort gestorben.Die Täter sollen auf der Flucht sein.

weiter bei Rheinische Post

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