Archiv für die Kategorie Multikulti

„Die Söhne von Affen und Schweinen“

Eindringlich warnt Laqueur davor, die Augen vor diesen Entwicklungen zu verschließen. Nach seiner Ansicht wird die Zuwanderung zu aggressiven Verletzungen der kulturellen Werte der westlichen Gesellschaft führen. Es wäre fatal, so der Autor, wenn die europäischen Staaten anstatt mit einer „Politik der starken Hand“, das heißt einer drastischen Beschränkung der Zuwanderung der muslimischen Zuwanderung, mit einer Appeasement-Politik regieren würden. Letzteres hätte nämlich dann zur Folge, dass dem islamistischem Gedankengut Haus und Tor geöffnet würde

Lesen bei WELT.

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Migrantenquote fürs Außenministerium

Wie diversen Zeitungen zu entnehmen ist, hat die Mitarbeiterzeitung des Auswärtigen Amtes namens internAA einen Beitrag veröffentlicht, der für einigen Wirbel sorgt. Das Außenamt ist, halten Sie sich fest, zu „weiß“. Das ist in der heutigen Zeit natürlich ein Problem. Man möchte ja weltoffen sein, andere Kulturen in sich aufnehmen – gerade als Auswärtiges Amt mit vielen Kontakten in andere Länder.

weiter bei RT

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Deutsche Industrie stirbt

Der Leserbrief bezieht sich auf die Kolumne von Roland Tichy. Das war eine schwarze Woche für Deutschland: Schändliche Gesetze wurden im Dutzend blitzschnell verabschiedet. Der Bundestag hat sich von der Nick-Maschine weiterentwickelt und sich selbst, Grundrechte und Souveränität aufgegeben.
weiter bei Tichys Einblick

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Rassistischer Keks verhaftet

Kann eine Waffel rassistisch sein? Bahlsen lenkt im Streit um eines ihrer Produkte ein und ändert den Namen. Das Unternehmen betont aber: Der Name sei nie rassistische Anspielungen gewesen.

weiter bei t-online

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Rattenplage

Aber warum hat sich das Veedel so entwickelt? „Hier leben Afrikaner, Türken, Mazedonier, Albaner, Syrer und Iraker zusammen. Als dann aber auch die Südosteuropäer dazu kamen, also Bulgaren und Rumänen, da fing das an, dass der Müll überall rumflog. Ich möchte keinesfalls behaupten, dass alle Rumänen oder Bulgaren daran allein schuld sind. Auf keinen Fall. Aber man muss schon sagen, dass es sich seitdem total verändert hat.“

Bericht bei Express

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Einbürgerung – damals und heute

Von Imad Karim, gefunden auf FB
Wie die Zeiten sich ändern, oder Macheath, der hat ein Messer, doch das Messer sieht man nicht.
Ich bin vor 44 Jahren als selbst-zahlender Student eingereist. Ich habe den deutschen (Sozial)Staat NIE in Anspruch genommen, weder irgendwelche Unterstützung noch Bafög oder ähnliches. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Präsident von Irgendwas

Aber woran denkt Steinmeier in seiner Einbürgerungsrede vor sechs Migranten, wenn er von Berlin schwärmt? Er erzählt von Neukölln, und dabei soll man „an die böhmischen Einwanderer in Rixdorf“ denken. Der Hotspot der Verwerfungen einer aus dem Ruder gelaufenen vorwiegend muslimischen Migration in Neukölln erinnert Steinmeier an die fleißigen Böhmen irgendwo im Dunkel der deutschen Geschichte. Es könnte kaum bizarrer sein. Zu Brandenburg fallen Steinmeier noch „jüdische Familien aus Österreich und geflüchtete Hugenotten aus Frankreich“ ein.

Bericht bei Reitschuster

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Jetzt doch: Der Islam ist Quelle des Antisemitismus

Es ist lange bekannt – auch der Bundesregierung: Unter der muslimischen Bevölkerung in Europa ist Antisemitismus weit verbreitet. Fast die Hälfte der europäischen Muslime ist laut einer Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) von 2013 der Ansicht, dass man Juden nicht trauen könne. Zum Vergleich: Nur weniger als zehn Prozent der Christen glauben dies.
weiter bei FOCUS, wo jetzt ankommt, was bisher verleumdet wurde

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Mathe benachteiligt Dumme

Im US-Westküstenstaat Kalifornien erarbeitet das Bildungsministerium einen neuen Lehrplan für Mathematik. Bisherige Programme, die es begabten Schüler erlaubten fortgeschrittener Mathematik-Inhalte zu lernen, hätten zu einer ethnischen „Ungleichheit“ geführt, da es in besagten Programmen zu viele begabte asiatisch-stämmige Amerikaner, und zu wenig Schwarze, Latinos und Weiße gäbe. Daher sollen diese Programme jetzt beendet werden.
weiter bei Tichys Einblick

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Abdel Samad zum Antisemitismus

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Judenhass im Merkel-Deutschland

Am Wochenende vom 14. und 15. Mai fanden in Berlin mehrere israelfeindliche und antisemitische Demonstrationen statt. Anlass war, neben der aktuellen Konfrontation im Nahen Osten, der alljährliche „Nakba-Tag“, der an die Vertreibung der Palästinenser erinnern soll.

weiter bei Democ

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Merkel, gesehen 2016 aus Kanada

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Merkels Gäste in Gelsenkirchen

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Auch Schweden findet den rechten Weg

Schweden hatte Europas liberalste Asylpolitik, die meisten Einwanderer und große Probleme mit der Integration. Nun vollzieht das Land eine historische Wende – und die Macht bisher isolierter Rechtspopulisten wächst.
weiter bei WELT

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Multikulti in Suhl

Im thüringischen Suhl rumort es. Nach einer Serie von Einbrüchen durch Asylbewerber fordern Bürger die sofortige Schließung der Erstaufnahmestelle mit 450 Bewohnern. Das Heim gilt seit langem als Kriminalitäts-Hotspot, die Anwohner im Umkreis fühlen sich von der rot-rot-grünen Landesregierung im Stich gelassen.
weiter bei FOCUS

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