Archiv für April 2021

Weidel zum Infektionsschutzgesetz

2 Kommentare

Verbotener Protest in Stuttgart

4 Kommentare

Was ist los in der Ukraine?

Viele Journalisten beschreiben die aktuelle Zuspitzung als Eskalation von russischer Seite. Dieser medienübergreifende Tenor führt die Bürger in die Irre. Die aktuelle Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt ist ein weiteres Beispiel massiver Manipulation.
weiter bei Nachdenk Seiten

3 Kommentare

Johnson & Johnson: Plötzlich verboten

Von Oliver M. Haynold

Vorgestern wäre ich mit meiner Covid-19-Impfung dran gewesen. Ich hatte mir extra die Apotheke in einem Sam’s Club – so eine Art amerikanisches Äquivalent der Metro – ausgesucht, weil man aus den Verfügbarkeitsdaten erkennen konnte, dass die nur Johnson & Johnson haben, die Sache also mit einem Besuch erledigt wäre, und dafür eine längere Anfahrt in Kauf genommen. Am Eingang war noch ein großes Werbeschild angebracht, dass die Impfstoffe „sicher und effektiv“ seien, so wie auch auf der Fahrt mehrere Plakate an der Autobahn mich zum Impfenlassen aufforderten. Am Schalter sah es dann aber anders aus, und mir wurde gesagt, dass seit dem Morgen die Impfung „pausieren“ würde, ich also nichts bekäme. Zwei Stunden umsonst gefahren. Mehr auf der Achse …

3 Kommentare

Dieter Nuhr im Interview

Hinterlasse einen Kommentar

Förderung für Islamisten und Linksextreme

Die schwarz-rote Regierung plant einen weiteren Ausbau der Sozialarbeit zur Demokratieförderung. Bislang profitieren davon auch problematische Organisationen mit Verbindungen in islamistische und linksradikale Milieus. WELT zeigt einige besonders fragwürdige Fälle auf. weiter bei WELT

3 Kommentare

Wirtschaft: Der Test gibt uns den Rest

Von Julian Marius Plutz

Gestern wurde vom Kabinett die Testpflicht am Arbeitsplatz beschlossen. Kein großes Ding? Nein, nur ein weiterer prohibitiver Sargnagel einer Großbürokratie, die noch das gesündeste Unternehmen in die Verzweiflung und andere in die Pleite treibt. Ich habe die Hoffnung realitätsnaher Politik längst aufgegeben. Von einem Arbeitsminister, der nichts anderes kennt als Parteiarbeit, ist das nicht zu erwarten. Diese Regierung ist in Sphären unterwegs, die mit der Realität nichts zu tun haben. Mehr auf der Achse …

Ein Kommentar

Was ist aus den Linken geworden?

Sie halten den Nationalstaat für ein Auslaufmodell und sich selbst für Weltbürger, Fleiß und Anstrengung finden sie uncool: die Linksliberalen. Eine Abrechnung.
Was ist heute noch links? Was rechts? Viele Menschen wissen es nicht mehr. Sie halten die alten Kategorien für überholt. Nur in einem sind sie sich sicher: Das, was sie an öffentlichen Äußerungen unter dem Label links vernehmen, ist ihnen oft unsympathisch. Und dem Milieu, das sie damit verbinden, misstrauen sie zutiefst.

weiter bei Sarah Wagenknecht bei t-online

Ein Kommentar

LIVE: Linke randalieren gegen Verfassungsgericht

Die Richter hatten festgestellt, dass die rote Regierung mit dem Mietendeckel ihre Kompetenz überschritten hatte.

2 Kommentare

Heinrich Heine wegen „Hassrede“ zensiert

Im „Land der Dichter und Denker“ geraten jetzt auch deutsche Klassiker ins Visier der Zensoren. Zumindest auf Facebook, der weltweit größten Internetplattform.
weiter bei BILD

2 Kommentare

Tonhalle: Kein Ort für deutsche Lieder

Volksmusik-Urgestein Heino will mit seiner Tournee „Heino goes Klassik – Ein deutscher Liederabend“ in 18 Städten auftreten. Doch die Düsseldorfer Tonhalle stellt sich quer und wirft dem Sänger vor, den Titel „fachlich und politisch nicht korrekt“ gewählt zu haben.
weiter bei Abendzeitung

Ein Kommentar

Ein paar Fragen an die Tagesschau

Von Gerd Buurmann

Die Tagesschau meldete: „In der Nähe von Minneapolis hat ein Polizist den 20-jährigen Afroamerikaner Daunte Wright bei einer Verkehrskontrolle getötet.“ Da Sie sich für eine gendergerechte Sprache stark machen, darf ich fragen, warum anlässlich eines Vorfalls gestern in Minneapolis einfach so angenommen und behauptet haben, die Person, die geschossen hat, sei männlich gewesen? Es war eine Polizistin. Mehr auf der Achse …

Ein Kommentar

Mord im Auftrag Allahs

Nach der tödlichen Messerattacke im Oktober 2020 in Dresden hat am Montag am Oberlandesgericht Dresden der Prozess gegen einen beschuldigten Syrer begonnen. Dem 21 Jahre alten Mann wird eine radikal-islamistische Gesinnung vorgeworfen. Er soll am 4. Oktober aus einem homophoben Motiv gehandelt und zwei Touristen brutal angegriffen und niedergestochen haben. Eines der Opfer, ein 55 Jahre alter Mann aus Krefeld in Nordrhein-Westfalen, starb an den schweren Verletzungen. Sein 53 Jahre alter Lebenspartner überlebte schwer verletzt. Der Mann aus Köln ist Nebenkläger im Verfahren.
weiter bei MDR

Ein Kommentar

LIVE: 73 Jahre unabhängiges Israel

3 Kommentare

Kein Lockdown für Rechtgläubige

gefunden bei Anabel Schunke

Ein Kommentar