Archiv für die Kategorie Justiz

Rechte Straftaten in der Polizei-Statistik

QUELLE: Polizei München auf Twitter

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Auch Österreich ist nicht sicher …

… vor Irren, Anwälten und Richtern:

In Wien verlieren rund 220.000 Mieter die Namensschilder an ihren Türklingeln, weil sich ein Bewohner über mangelnden Datenschutz beschwert hat. Jetzt müssen die Schilder entfernt werden.

Der Mieter einer Gemeindewohnung habe dabei auf die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verwiesen, wie ein Sprecher der kommunalen Hausverwaltung „Wiener Wohnen“ sagte. Der Mann meinte, nach der EU-Verordnung sei seine Privatsphäre nicht genügend geschützt, wenn sein Name auf dem Klingelschild stehe.

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Eine Festnahme in Berlin

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„Ein schockierendes Machwerk“

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Darf Liebig „Lügenpresse sagen“?

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Klimahysterie: Verletzte und ein Toter

Wo religiöser Wahn wütet, gibt es Tote und Verletzte. Das ist bei den Massenhysterien der Hindus und Moslems so, und auch bei den fanatischen Anhängern, Nutznießern und Verbreitern der irrationalen Klimaangst. Im Hambacher Forst gab es heute Verletzte und sogar einen Toten. Ein Blogger, der die kriminellen Besetzer mit Videoberichten propagandistisch unterstützt, ist beim Überqueren einer offenbar ungesicherten Hängebrücke zwischen zwei Baumhäusern durchgebrochen und aus großer Höhe abgestürzt. Inzwischen ist Steffen M. bedauerlicherweise verstorben. Polizeiliche Aktionen fanden zu diesem Zeitpunkt an dieser Stelle nicht statt. Trotzdem verbreiten die Hysteriker bereits, der Stromkonzern RWE trage die Verantwortung für den Tod des „Journalisten“.

Ironie des Schicksals: Das Gerichtsurteil zur Räumung des seit Jahren von gewalttätigen Linksextremisten besetzten kleinen Wäldchens beruft sich ausgerechnet auf bauliche Sicherheitsbedenken wie fehlenden Brandschutz. Ungesicherte Hängebrücken in großer Höhe sind wohl ähnlich als verantwortungslose und lebensgefährliche Bauten ohne handwerkliche Kenntnisse zu bewerten. Wer so etwas zusammen zimmert, nimmt den Tod von Menschen in Kauf und muss ermittelt und zur Verantwortung gezogen werden. Die Täter sitzen auf den Bäumen, in Parteibüros, Redaktionen und Parlamenten, aber sicher nicht in den Büros von RWE.

Informationsquelle: BILD

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Chemnitz: Mordverdächtiger Iraker wieder frei

Rund drei Wochen nach der Tötung eines 35-Jährigen wurde einer der beiden Tatverdächtigen aus der Untersuchungshaft entlassen. Das Amtsgericht Chemnitz hob den Haftbefehl gegen den 22-Jährigen Yousif A. auf. Das bestätigte die Staatsanwältin Ingrid Burkardt auf einer Pressekonferenz. weiter bei WELT

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