Archiv für die Kategorie Terrorismus

Koptische Christen beerdigen die Opfer des Islam

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Mörder fallen nicht vom Himmel

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Kein Thema für den Kirchentag?

Südlich der ägyptischen Hauptstadt Kairo haben Bewaffnete einen Bus mit koptischen Christen angegriffen. Mindestens 26 Menschen wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums getötet, viele weitere verletzt. Kopten sind immer wieder Ziel von Anschlägen in Ägypten. Bei einem Angriff bewaffneter Männer auf einen Bus mit koptischen Christen sind in Ägypten mindestens 26 Menschen getötet worden. Das teilte ein Sprecher des ägyptischen Gesundheitsministeriums mit. Wie das Staatsfernsehen unter Berufung auf das Gesundheitsministerium berichtete, wurden 25 weitere verletzt. weiter bei Tagesschau

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Ägypten greift Terrorcamps in Libyen an

Ägyptens Antwort auf die Ermordung koptischer Christen in einem Bus bei Kairo. Die ägyptische Luftwaffe greift libysche Terrorcamps an, aus denen die Mörder gekommen sein sollen:

Donald J. Trump:

Statement by President Donald J. Trump on the Attack in Egypt
Terrorists are engaged in a war against civilization, and it is up to all who value life to confront and defeat this evil. This merciless slaughter of Christians in Egypt tears at our hearts and grieves our souls. Wherever innocent blood is spilled, a wound is inflicted upon humanity. But this attack also steels our resolve to bring nations together for the righteous purpose of crushing the evil organizations of terror, and exposing their depraved, twisted, and thuggish ideology.
America also makes clear to its friends, allies, and partners that the treasured and historic Christian Communities of the Middle East must be defended and protected. The bloodletting of Christians must end, and all who aid their killers must be punished.
America stands with President Al Sisi and all the Egyptian people today, and always, as we fight to defeat this common enemy.
Civilization is at a precipice—and whether we climb or fall will be decided by our ability to join together to protect all faiths, all religions, and all innocent life. No matter what, America will do what it must to protect its people.

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Britische Promis wollen nicht mehr schweigen

Morrissey, der am Tag des Anschlags Geburtstag feierte, schloß mit einer bitteren Abrechnung: „Im heutigen Großbritannien scheint jeder wie starr vor Angst zu sein, das öffentlich zu sagen, was wir alle privat sagen. Politiker erzählen uns, sie hätten keine Angst. Aber sie sind ja auch nie Opfer. Wie leicht kann man furchtlos sein, wenn man fernab der Schußlinie steht und beschützt wird. Die einfachen Leute haben keinen solchen Schutz.“

Auch die Moderatorin und Kolumnistin Katie Hopkins ließ in sozialen Netzwerken ihrem Unmut freien Lauf. Nachdem der Polizeichef von Manchester nach der Tat die Bevölkerung aufrief, zusammenzustehen gegen anti-islamischen Haß, twitterte Hopkins sarkastisch: „Großbritannien kann anscheinend ein Massaker an Kindern tolerieren, ohne darauf zu reagieren. Aber Haß kann das Land natürlich nicht tolerieren!

Zuvor hatte sie ein Bild der achtjährigen Saffie Rose gepostet, die bei dem Terroranschlag getötet wurde. Dazu schrieb sie: „Sie mußte sterben, weil unsere Führung so tat, als sei alles normal.“ Wegen eines weiteren Tweets zu Manchester ermittelt nun die Polizei gegen Hopkins: „Männer, das sind Eure Frauen. Eure Töchter! Eure Söhne! Steht auf! Erhebt Euch! Fordert Taten! Macht nicht weiter wie bisher!“

Bericht bei JF

Immerhin: Die Queen besucht die Opfer des Islam in England. Das würde einem deutschen Bundespräsidenten nicht einfallen, wenn es sich um deutsche Opfer handelt.

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Ahnungslosigkeit? Unfähigkeit? Verantwortungslosigkeit? Weltfremdheit?

Von Archi W. Bechlenberg

Der Abend des 22. Mai war milde, wir haben nach dem Abendessen den Gartenkamin angemacht und bei einem Wein dem Feuer zugesehen, und die Katze legte sich auf mich, und irgendwann bin ich auf der Bank eingeschlafen, und als ich wach wurde, war das Feuer runter gebrannt und es war 23.20 Uhr, und ich bin ins Haus gegangen und die Katze auf ihre nächtliche Tour.

Zu etwa dieser Zeit explodierte die Bombe des islamischen Terroristen in Manchester und tötete, verletzte und zerstörte die Seelen tausender, zumeist junger Menschen im Namen Allahs. Wieder einmal ist das eingetreten, was ich jeden Morgen, wenn ich die Medien einschalte, angstvoll erwarte. Das, was mit absoluter Gewissheit wieder und wieder geschieht und sich nur in seinen Dimensionen sowie dem Ort unterscheidet.

Die Kanzlerin in Berlin fand für das Attentat den Begriff „unbegreiflich“. Kann man seine Ahnungslosigkeit, Unfähigkeit, Verantwortungslosigkeit, Weltfremdheit, kurz, sein völliges politisches, geistiges und moralisches Versagen besser unter Beweis stellen, als durch das Wort „unbegreiflich“? Nicht begreifen kann man eine solche Tat doch nur noch, wenn man nicht die geringste Vorstellung davon hat, was in den Köpfen derjenigen vorgeht, die sich in einem Krieg gegen uns, unsere Kultur, unsere Freiheiten und Werte befinden. Wenn man immer noch glaubt, es seien nur die Taten einiger weniger Verwirrter, die den Islam nicht verstanden hätten. Wenn man immer noch nicht begriffen hat, dass durch fatale politische Fehlentscheidungen diesem Krieg das Schlachtfeld erst verfügbar gemacht wurde. Wenn man immer noch glaubt, der Kampf gegen Gegner und Kritiker dieser Verblendung sei wichtiger als der Schutz des Landes und seiner Bevölkerung. Mehr auf der Achse …

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Demnächst auch in unseren Städten

Rund 100 IS-Terroristen versuchen auf den Philippinen, eine ganze Großstadt unter ihre Kontrolle zu bringen. Präsident Duterte verhängt das Kriegsrecht und kündigt eine brutale Antwort an. Doch die Lage eskaliert weiter. Islamistische Extremisten haben in den Südphilippinen den Polizeichef der Stadt Marawi enthauptet. Das teilte Präsident Rodrigo Duterte mit und brach seinen Russland-Besuch ab. Er kündigte nach der Verhängung des Kriegsrechts im Süden des Landes an, mit äußerster Härte gegen islamistische Rebellen vorgehen. Etwa 100 Bewaffnete waren am Dienstag in die Großstadt Marawi vorgedrungen und versuchen, die Kontrolle über die Stadt zu erlangen. Seinen Landsleuten versicherte der 72-Jährige: „Habt keine Angst, ich komme nach Hause.“ An die Adresse der Rebellen sagte er: „Ich werde brutal sein.“ weiter bei n-tv

Demnächst auch in unseren Städten. Aber ob dann der Kanzler / die Kanzlerin auch zurück kommt, um zu kämpfen?

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