Archiv für die Kategorie Terrorismus

Norwegen: Wieder einmal ein Moslem

Hätte die schreckliche Bluttat von Norwegen verhindert werden können?
Der Mann, der am Mittwochabend in der norwegischen Stadt Kongsberg (südwestlich von Oslo) fünf Menschen getötet und zwei weitere verletzt hat, ist Informationen der Polizei zufolge vor seiner Tat zum Islam übergetreten, hatte sich radikalisiert. Er stand deswegen schon länger im Fokus der Behörden.

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Antifa-Schläger werden weggesperrt

Wegen eines brutalen Angriffs am Rande einer Corona-Demonstration in Stuttgart hat das Landgericht gegen zwei Männer mehrjährige Haftstrafen verhängt. Die Strafkammer verurteilte die beiden Angeklagten am Mittwoch in dem Indizienprozess zu viereinhalb und fünfeinhalb Jahren Gefängnis. Die der linken Szene zugerechneten Männer hätten sich der gefährlichen Körperverletzung, der schweren Körperverletzung und des Landfriedensbruchs in einem besonders schweren Fall schuldig gemacht.

weiter bei Stuttgarter Zeitung

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Klinik-Mitarbeiterin spioniert für die rote SA

Eine Klinik-Mitarbeiterin soll in mehr als 300 Fällen rechtswidrig Daten des Melderegisters abgefragt haben. In mehreren Fällen könnte es später zu Angriffen auf betroffene Personen gekommen sein. Im Falle einer verprügelten Maklerin führt die Spur zu Lina E..

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Terroristen heim geflogen

Geheime Rückholaktion aus Syrien!
Ein Team des Auswärtigen Amtes und des Bundeskriminalamtes hat mit Unterstützung der US-Luftwaffe acht deutsche ISIS-Frauen und deren Kinder aus einem kurdischen Camp in Nordsyrien geholt.
Es ist bislang die größte Rückführung von Deutschen aus Syrien. Wegen der Unterstützung durch das US-Militär wurde die Aktion besonders sensibel behandelt.

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„Schutzsuchende“ bilden Terrornetzwerk

Von den Verdächtigen sind 44 Syrer, zehn Deutsche, fünf Jordanier und fünf Libanesen – insgesamt acht Nationalitäten. Zwei werden als islamistische Gefährder, zwei weitere als „relevante“ Personen eingestuft. Nach BILD-Informationen kamen viele der Verdächtigen 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland.

Bericht bei BILD

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Mordaufrufe gegen AfD-Politiker

Auf der Internetseite „Indymedia“ sind Mordaufrufe gegen AfD-Politiker veröffentlicht worden. Diese richten sich auch gegen Thüringens AfD-Chef Björn Höcke. Das Thüringer Landeskriminalamt und der Verfassungsschutz haben Ermittlungen aufgenommen.

weiter bei MDR

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EU kürzt Hetz-Geld

Die EU zieht Konsequenzen aus dem Skandal um palästinensische Schulbücher, die zum Hass aufrufen und stellt eine Zahlung von 20 Millionen Euro für das Palästinenserhilfswerk UNRWA vorerst zurück.
Ein entsprechender Antrag wurde jetzt im Haushaltsausschuss angenommen. Im Antrag wird gefordert, dass die UNRWA künftig Schulbücher verwendet, die Ko-Existenenz und Toleranz fördern, zudem eine „Erziehung zum Frieden mit Israel, in Übereinstimmung mit den Zielen einer Zwei-Staaten-Lösung.“

weiter bei Mena Watch

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Wieder ein antisemitischer Überfall

Auch neun Tage nach dem judenfeindlichen Angriff bei der Israel-Mahnwache in der Hamburger Mönckebergstraße sind die Tatverdächtigen weiterhin auf der Flucht.
Ein bislang Unbekannter hatte dem Juden Michael T. (60) mit der Faust so hart ins Gesicht geschlagen, dass dessen Joch- und Nasenbein brachen.

weiter bei BILD

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Linke träumen schon von Hinrichtungen

Es klingt wie ein Scherz, ist aber Ernst. Eine Todesliste mit 250 Namen wurde erstellt; die meisten kennen wir aus den Listen von Jan Böhmermann. Darf man in diesem Land ungestraft zum Mord an Kritikern der Regierung aufrufen?
Seit einigen Stunden kursiert eine „Liste der 250 größten Menschenfeinde“ im Netz. „Bei vielen von denen würde eigentlich nur eine Entnahme helfen“, steht da. „So macht man das auch mit gefährlichen Tieren, die Siedlungen zu nahe kommen.“

weiter bei Tichys Einblick

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Linke Vandalen in Leipzig

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Linke drohen offen mit Mord

Die Morddrohung auf einem Banner bei der „Wir sind alle LinX“-Demonstration in Leipzig soll Konsequenzen haben. Die Polizei habe Videoaufnahmen gemacht, teilte Landespolizeipräsident Horst Kretzschmar am Sonntag mit. „Wir werden alles dafür tun, durch Auswertung der Videos die Straftäter zu überführen.“ Während der Demo habe die Polizei das Transparent nicht eingezogen, weil eine Eskalation gedroht habe.
weiter bei WELT

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„Wir alle sind religiös“ – sagt der Cousin

Unvermittelt soll Abdul Malik A. (29) auf Regina G. (58) aus Berlin-Wilmersdorf eingestochen haben. Der afghanische Flüchtling verletzte die Hobby-Gärtnerin so schwer, dass die Ärzte sie ins Koma versetzen mussten. Auch zehn Tage nach der Bluttat ringt die zweifache Mutter noch immer um ihr Leben.

weiter bei Berliner Zeitung

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Anschlag auf Synagoge vereitelt

„Es bestand die Gefahr eines Anschlags auf die Synagoge in Hagen“, sagte Reul bei der Vereidigungsfeier junger Polizisten in Köln. Der „Spiegel“ hatte zuvor berichtet, ein 16-jähriger Syrer solle eine Sprengstoffattacke vorbereitet haben. Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf bestätigte auf Anfrage, dass sie in dem Fall mit eingebunden sei. Auch die Dortmunder Polizei ist in Hagen noch vor Ort, sagte ein Sprecher.

Bericht bei Rheinische Post

Weitere Informationen, auch über die weiteren Festgenommenen, darunter der Vater des ersten Festgenommenen,  gibt es wie üblich bei BILD

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Lehren aus 9/11?

Von Hamed Abdel-Samad, gefunden bei FB

9/11 war ein Weckruf, der weder von Muslimen noch vom Westen gehört wurde. Muslime hätten erkennen müssen, dass sie über Jahrhunderte in ihrer Mitte ein Monster der Gewalt großgezogen und gefüttert haben. Der Westen hätte gegen den Islamismus wie damals gegen die Nazis kämpfen müssen: Erst militärisch vernichten, dann gegen Ideologie vorgehen.
Doch von Reflexion bei Muslimen war zunächst keine Spur. Und im Westen kam es nicht zu Entislamisierung, sondern zum Kuscheln mit dem Islamismus. Muslime verfielen nach den Anschlägen in Selbstmitleid und Apologetik. Ihnen war das Bild des Islam wichtiger als die Zukunft ihrer Länder und ihrer Kinder und das Leben der vielen Opfer. Und der Westen war zu naiv zu glauben, es gäbe einen moderaten Islamismus, den man dem radikalen Islamismus entgegensetzen könnte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Linke Gewalt vor Gericht

Am Mittwoch, 8. September, hat vor dem Oberlandesgericht Dresden in einem Sicherheitstrakt ein großer Staatsschutz-Prozess um die mutmaßliche militante, linksextremistische Vereinigung „Gruppe E.“ begonnen. Bis voraussichtlich März 2022 stehen bei zwei Verhandlungstagen pro Woche die Leipziger Studentin Lina E. (26) und drei weitere Angeklagte vor Gericht. Die Bundesanwaltschaft wirft den Angeklagten die Bildung einer bundesweit vernetzten kriminellen Vereinigung und zwischen August 2018 und Februar 2020 acht brutale, zum Teil lebensgefährliche Übergriffe auf 13 Rechtsextremisten vor. Zu den Taten gehört etwa ein Überfall auf die Kneipe „Bull’s Eye“ in Eisenach im Oktober 2019, deren Betreiber ein bekannter Neonazi ist und der wenige Wochen später noch einmal überfallen wurde. In einem anderen Fall wurden Teilnehmer eines Naziaufmarsches zum Jahrestag der Bombardierung von Dresden am Bahnhof von Wurzen zusammengeschlagen. Unter anderem erlitt eines der Opfer Frakturen an der Wirbelsäule.

weiter bei Tichys Einblick

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