Archiv für die Kategorie Terrorismus

Flugblatt beleidigt Taliban

Einer der Demonstranten erklärte: „Wir sind sehr traurig und wütend, nachdem wir die Flugblätter gesehen haben, auf denen die Muslime beleidigt wurden. Die USA haben unsere Leute bombardiert und töten unsere Frauen und Kinder überall in Afghanistan. Also sind wir bereit für einen antiamerikanischen Dschihad. Sie sind nicht gekommen, um uns zu helfen, sondern um den Muslimen in Afghanistan und überall in der Welt Probleme zu bereiten. Wir wollen nicht, dass die USA in Afghanistan sind.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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„Vorfall“ in Londoner U-Bahn

In einem vollbesetzten U-Bahn-Waggon in London hat es nach Medienberichten am Freitag eine Explosion gegeben. Als Quelle gaben sie Augenzeugen an. Die Metro-Haltestelle Parsons Green wurde gesperrt, wie die Polizei mitteilte. Beamte seien vor Ort und zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz, teilte der Londoner Ambulanz-Service mit. Der Sender BBC sowie die Nachrichtenagentur Reuters berichteten von mehreren Verletzten mit Verbrennungen. Der Vorfall soll sich gegen 8.20 Uhr ereignet haben. (Quelle)

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Heute vor 16 Jahren

Zu wichtig, um es den Leugnern, Relativierern und Verschwörungstheoretikern zu überlassen. Der Schicksalstag unserer Zivilisation im Originalprogramm des Tages bei Fox-News:

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Heute vor 45 Jahren

Ein Kommentar

Heute vor 40 Jahren: Schleyer-Entführung

Ausgerechnet der GRÜNE Ströbele, der wegen der Unterstützzung der Baader-Meinhof-Bande rechtskräftig verurteilt wurde, behauptet jetzt, bessere Lösungen für die Schleyer-Ermordung und die Befreiung der Landshut-Geiseln parat gehabt zu haben, als Bundeskanzler Schmidt und die gemeinsam versammelten Politiker aus Regierung und Opposition. Gut, dass der Parlamentsälteste demnächst von Gauland abgelöst wird.

Die Eskalation des Deutschen Herbsts vor 40 Jahren hätte sich nach Ströbeles Auffassung verhindern lassen. „Ich war schon der Auffassung, dass man nach der Entführung der ‚Landshut‘ andere Wege hätte gehen können, etwa durch Verhandlungen“, sagte er. „Und ich habe Bemühungen in diese Richtung unternommen – ich will da allerdings nicht ins Detail gehen, weil das Mandate betrifft.“

Bericht bei HNA

Ströbele und die RAF:  Tiefer im kriminellen Sumpf als über Jahrzehnte bekannt gewesen

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Bitte weitergehen

Von Thomas Eppinger.

Bruno Galotta wurde 35 Jahre alt. Er stammte aus der 60.000-Einwohner-Stadt Legnano in der Lombardei und arbeitete als Marketingleiter eines Hardware-Unternehmens in Bologna. Den diesjährigen Urlaub verbrachte er mit seiner Familie in Spanien. Der letzte Tag in Bruno Galottas Leben war sonnig, das Thermometer kletterte auf 28 Grad. Am Nachmittag des 17. August spazierte er mit seiner Frau Martina, 28, die Las Ramblas entlang. Martina hielt ihre wenige Monate alte Tochter Aria im Arm, Bruno führte den 6-jährigen Sohn Alessandro an der Hand. Ein friedliches Idyll auf Barcelonas Prachtmeile, ein Bild wie tausend andere an tausend anderen Tagen zuvor. Mehr dieses sehr bewegenden Artikels auf der Achse …

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„Der IS ist schon da“

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