Archiv für die Kategorie Antisemitismus

EU: Judenstern für israelische Waren

Europäischer Gerichtshof verlangt klare Kennzeichnung
Waren, die ihren Ursprung in den von Israel besetzten Palästinensergebieten haben, müssen als solche gekennzeichnet werden. Dies entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Dienstag in einem Streit um Wein aus dem Westjordanland. Demnach muss „auf Lebensmitteln aus vom Staat Israel besetzten Gebieten ihr Ursprungsgebiet und, wenn sie aus einer israelischen Siedlung in diesem Gebiet kommen, zusätzlich diese Herkunft angegeben werden“. (Az: C-363/18) weiter bei WELT

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ARD: Anzeige wegen Volksverhetzung

Heute habe ich bei der Staatsanwaltschaft Dortmund gegen die ARD Anzeige erstattet wegen israelbezogenem Antisemitismus.
Hier mein Schriftsatz im Wortlaut:/blockquote>
weiter bei Golan Israel

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Landtag BaWü: Zum Antisemitismus

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Beatrix v Storch zum Antisemitismus

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„Juden brauchen keine Mahnwachen“

Aus Sicht des jüdischen Historikers Michael Wolffsohn tut der deutsche Staat zu wenig für die Sicherheit der Juden. Wolffsohn sagte MDR KULTUR: „Wir brauchen keine Mahnwachen. Versucht eine andere Gesellschaftspolitik, eine andere Sicherheitspolitik zu gestalten.“ weiter bei MDR

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Kein Herzl-Preis für Merkel!

Amerikanische Juden wenden sich gegen die Entscheidung des Jüdischen Weltkongresses, Angela Merkel den Theodor-Herzl-Preis zu geben. Sie verweisen auf Merkels Unterstützung für den Nuklear-Deal mit dem Iran und ihr Versagen, den wachsenden Judenhass in Deutschland zu bekämpfen. The Zionist Organization of America erklärte am Freitag, wie die Jerusalem Post berichtet: weiter bei Tichys Einblick

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Erklärung der Jüdischen Gemeinde Halle

Der antisemitische und unmenschliche Terroranschlag am Jom Kippur in Halle (Saale) hat unsere Gemeinde, ebenso wie die gesamte Stadt, schockiert und in tiefe Trauer versetzt. Wir bedanken uns bei den zahlreichen uns bekannten und unbekannten Menschen aus Halle und anderen Orten in Deutschland, Israel, Europa und der gesamten Welt, die ihre Solidarität zum Ausdruck gebracht haben. Die Worte, die wir in E-Mails, WhatsApp- und Facebook-Nachrichten lesen, spielen für uns eine sehr große Rolle. Zeigen sie uns doch, dass wir ein Teil dieser Gesellschaft sein dürfen und dass der Mörder vom 9. Oktober mit seiner Hass-Ideologie und bestialischen Brutalität in absoluter Minderheit bleibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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