Archiv für die Kategorie Antisemitismus

Für´s Deutschlandradio reicht strammer Judenhass

Es erinnert uns an Gaza-Streifen“
Mit diesen Worten hat die Landeskorrespondentin des Deutschlandsradios für Rheinland-Pfalz, Anke Petermann, über das vom Hochwasser zerstörte Ahrtal gesprochen: „Es erinnert uns an Gaza-Streifen“

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Geliefert wie bestellt

Gefunden bei FB

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Das muss mal gesagt werden

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Faktencheck: Maaßen und die ARD

Gibt es Redakteure mit linksextremen Bezügen bei ARD und ZDF, wie der frühere Verfassungsschutzpräsident und CDU-Bundestagskandidat Hans-Georg Maaßen behauptet hat? Der Konflikt entzündete sich an judenfreundlichen Äußerungen Maaßens, die im WDR nicht allen gefielen …

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Steinmeier in Israel

In seiner handverlesenen Delegation von 10 Persönlichkeiten befindet sich zu diesem Zweck der „Philosoph“ Omri Boehm, der das Existenzrecht Israels als jüdischer Staat abstreitet und die Boykottbewegung BDS offen unterstützt. In Steinmeiers offiziellen Programm steht für den heutigen Freitag auch ein „Gespräch zu den Herausforderungen des jüdisch-arabischen Zusammenlebens“ im deutschen Hospiz St. Charles in Jerusalem. Als Journalisten interessierte uns das besonders. Doch vor dem Eingang des Hospizes stand nicht nur wie sonst eine freundliche Nonne, die uns kannte, und freundlich einladen wollte, sondern auch ein Vertreter des Bundeskriminalamtes mit dem Auftrag, allen im Vorfeld nicht ausdrücklich eingeladenen deutschen Journalisten den Zutritt zu verwehren und ihnen zu befehlen, sich etwa einen Kilometer weit von dem Gelände zu entfernen.

Bericht bei Audiator

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Innenminister entdecken muslimischen Judenhass

Endlich haben sich die deutschen Innenminister darauf geeinigt, die Erfassung antisemitischer Straftaten genauer zu erfassen. „Eine zielgerichtete Bekämpfung erfordert eine bundesweit einheitliche, präzisere Erfassung und Zuordnung der Motivationslage“, heißt es in dem Beschluss der Innenministerkonferenz vom vergangenen Freitag. Bislang werden antisemitische Straftaten in der Kriminalstatistik als „Phänomenbereich Rechts“ erfasst. Demnächst soll zwischen Tatverdächtigen aus der rechtsextremen, linksextremen oder islamistischen Szene unterschieden werden.

weiter bei Tichys Einblick

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„Die Söhne von Affen und Schweinen“

Eindringlich warnt Laqueur davor, die Augen vor diesen Entwicklungen zu verschließen. Nach seiner Ansicht wird die Zuwanderung zu aggressiven Verletzungen der kulturellen Werte der westlichen Gesellschaft führen. Es wäre fatal, so der Autor, wenn die europäischen Staaten anstatt mit einer „Politik der starken Hand“, das heißt einer drastischen Beschränkung der Zuwanderung der muslimischen Zuwanderung, mit einer Appeasement-Politik regieren würden. Letzteres hätte nämlich dann zur Folge, dass dem islamistischem Gedankengut Haus und Tor geöffnet würde

Lesen bei WELT.

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Jagd auf einen Kritiker

Seit Jahren schon kritisiere ich die Behauptung, neunzig Prozent aller judenfeindlichen Straftaten würden von rechts begangen.
Meinen ersten Artikel dazu veröffentlichte ich im November 2017 unter dem Titel „Fakten zu den Statistiken antisemitischer Straftaten“. Dort konnte ich zeigen, dass der größte Teil judenfeindlicher Straftaten nicht dem rechtsradikalen Spektrum zuzuordnen ist, sondern schlicht dem rechtsradikalen Spektrum zugeordnet wird und zwar immer dann, wenn keine andere Motivation deutlich erkennbar ist.

weiter bei Tapfer im Nirgendwo

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Eine interessante Tatsache

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Wir basteln einen Antisemiten

Während Linke und Muslime auf deutschen Straßen Israelfahnen verbrennen und Juden bedrohen, durchforsten Verschwörungs-„Wissenschaftler“ der Regierung die Reden oppositioneller Politiker, um sie durch Kaffeesatzlesen als „Antisemiten“ zu überführen. So versucht man zur Zeit, Hans-Georg Maaßen unwählbar zu erklären:

Der Thüringer Verfassungsschutzchef sieht darin klare antisemitische Muster: „Globalisten ist ein rechtsextremer Code, darin sind sich unter anderem die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Bundeszentrale für politische Bildung einig“, sagte Kramer.

Bericht bei Tagesspiegel

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Verbot der Islamisten gefordert

„Kindermörder Israel!“, grölten am Freitag schwarz gekleidete Islamisten in Hamburg und forderten die Vertreibung von Juden. Dutzende der Islamisten trugen Särge, auf denen Flaggen mit dem islamischen Glaubensbekenntnis drapiert waren. Die Propaganda-Botschaft: Israel ermorde Muslime. Diese infame Opfer-Inszenierung hat nur einen Zweck: Gewalt gegen Juden zu rechtfertigen.
weiter bei BILD

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BBC – CNN Hauptsache gegen Israel

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Islamistische Verbrecher gesucht

Nach der antijüdischen Demonstration in der Gelsenkirchener Altstadt am Mittwoch (12. Mai) versucht die Polizei Gelsenkirchen, mit Hilfe von Fotos weitere Tatverdächtige zu identifizieren. Die Polizei hat Videodateien ausgewertet und sucht nun nach elf noch unbekannten Personen.
weiter bei WAZ

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Jetzt doch: Der Islam ist Quelle des Antisemitismus

Es ist lange bekannt – auch der Bundesregierung: Unter der muslimischen Bevölkerung in Europa ist Antisemitismus weit verbreitet. Fast die Hälfte der europäischen Muslime ist laut einer Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) von 2013 der Ansicht, dass man Juden nicht trauen könne. Zum Vergleich: Nur weniger als zehn Prozent der Christen glauben dies.
weiter bei FOCUS, wo jetzt ankommt, was bisher verleumdet wurde

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Nur Ungarn steht zu Israel

Die Außenminister der EU-Staaten haben sich nicht auf eine gemeinsame Erklärung zur Eskalation des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern verständigen können. Wie der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nach einer Videokonferenz mit den Ministern mitteilte, blockierte Ungarn eine von ihm vorgeschlagene EU-Positionierung. Nur 26 der 27 Mitgliedstaaten stellten sich demnach hinter die Forderung nach einem „sofortigen Stopp aller Gewalt“ und der „Umsetzung einer Waffenruhe“.
weiter bei ntv

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