Archiv für die Kategorie Antisemitismus

Typische (…) -Taten dürfen nicht mehr genannt werden

Berliner Polizei darf Übergriffe auf Juden und Homosexuelle nicht mehr melden
Beratungsstellen und Opferhilfe-Vereine nutzten die anonymisierten Polizeimeldungen für ihre Arbeit. Doch jetzt darf die Behörde nichts mehr berichten.

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Deutsche Journallie mit Tradition

Ein Skandal, der niemanden überraschen sollte: Im Zweiten Weltkrieg hat der «Stern»-Gründer Henri Nannen antisemitische Pamphlete produziert
Der Norddeutsche Rundfunk hat einige der Flugblätter gezeigt, die der spätere Verleger als Leiter einer SS-Propagandakompanie verantwortete. Neu ist daran wenig. Doch die Frage, warum er so lange als journalistische Lichtgestalt galt, stellt sich mit neuer Dringlichkeit.

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Georg Garfran über Antisemitsmus in Berlin

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Araber randalieren in Berlin

Sie tragen den Hass aus Gaza auch auf unsere Straßen: Rund 500 Menschen zogen am Freitagnachmittag durch Neukölln und zeigten offen ihren Israelhass.

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Der Tempelberg

Der Tempelberg ist die heiligste Stätte des Judentums. Alle Tore zum Tempelberg werden jedoch von Angestellten einer sogenannten Frommen Stiftung des Islams (Waqf) überwacht. Nicht selten erlaubt die Waqf nur Muslimen der Zutritt zum Tempelberg. Das ist in etwa so, als würden Medina und Mekka von Christen überwacht, die dann keine Muslime reinlassen.

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Auch in Jerusalem ist Ramadan

Bei Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften auf dem Tempelberg sind mehr als 150 Menschen verletzt worden. Die Sicherheitslage in Israel und den Palästinensergebieten ist extrem angespannt.

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Antisemitin soll Israel überwachen

Der UN-Menschenrechtsrat hat als Berichterstatterin für Israel ausgerechnet die italienische Anwältin Francesca Albanese nominiert: Sie wirft dem jüdischen Staat „Apartheid“ vor, während ihr Mann für Mahmud Abbas arbeitet. Warum macht Deutschland bei so einer Farce mit?

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Der Nazi-Hammer war ein Bumerang

Der Sänger Gil Ofarim sagt, man habe ihn in einem Leipziger Hotel angefeindet. Polizei und Staatsanwaltschaft sehen das anders: Nach SPIEGEL-Informationen könnte sich der Sänger vor Gericht verantworten müssen.

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Jetzt pöbelt Selenskyj in Israel

Wolodymyr Selenskyj fordert vor Knesset-Abgeordneten Waffenhilfe für die Ukraine. Registriert wird in Israel aber vor allem ein historischer Vergleich. Der ukrainische Präsident versucht, die Wogen zu glätten.

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Wenn die Masken fallen

Fridays for Future fordert eine „queer-schwarz-braune-indigene-behinderte radikale Anti-Kolonial-Bewegung“. Zuvor hatte die Bewegung mit antisemitischen Israelfeinden paktiert.

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Premier Bennett zu den Wiener Gesprächen

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Duden wirft die Juden raus

Von Birgit Kelle, gefunden bei FB

Gerade nimmt man sich bei den Dud*innen Diskriminierungs-vorbeugend das jüdische Volk vor mit der sprachlichen Empfehlung, Juden nicht mehr als solche zu bezeichnen, sondern durch Begriffe wie «jüdische Menschen, Mitbürgerinnen und Mitbürger oder Menschen jüdischen Glaubens» zu ersetzen, weil die Bezeichnung Jude und Jüdin «wegen der Erinnerung an den nationalsozialistischen Sprachgebrauch» gelegentlich als diskriminierend empfunden werde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lügen über Israel

Amnestys Generalsekretärin Agnes Callamard (2. von rechts) bei der Vorstellung des Berichts in Jerusalem. Angekündigt hatte Amnesty, dass der Bericht am „Dienstag, 11: Uhr Beirut-Zeit“ vorgestellt werde – obwohl die libanesische Hauptstadt in derselben Zeitzone liegt wie die israelische Hauptstadt. Callamard war bereits früher mit antisemitischen Lügen aufgefallen: 2013 behauptete sie, Israel habe den Palästinenserführer Yasser Arafat ermordet.

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Roth gewährt Israel Existenzrecht – unter Vorbehalt

Der südafrikanische Apartheidsstaat sei zurecht verschwunden – Israel aber solle in einer Zweistaatenregelung weiterexistieren dürfen, so die neue Kulturstaatsministerin Claudia Roth. Sie will der Kritik an Ruangrupa nun nachgehen. Auf Nachfrage von Deutschlandfunk Kultur erklärt sie schriftlich:

Bericht bei Deutschlandfunk

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Polizei feiert Judenhass als Vielfalt

Im „Kalender der Vielfalt“ der Berliner Behörde wird der antisemitische Al-Quds-Tag (29. April) in einer Reihe mit Weihnachten, dem jüdischen Neujahrsfest der Bäume Tu biSchevat (17. Januar) und dem hinduistischen Lichterfest Divali (24. Oktober) genannt!

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