Archiv für die Kategorie Antisemitismus

Eine Terroreinheit gegen linke Abweichler

Es braucht nicht viel, um zu ihrem Ziel zu werden. Ein falsches T-Shirt, die falsche Zeitung in der Hand. Oder eine politische Meinung, die sie nicht teilen. Attackiert wird zum Beispiel, wer in ihrer Gegenwart den chinesischen Staatsgründer Mao Zedong kritisiert. Oder wer es wagt, sich öffentlich zum Existenzrecht Israels zu bekennen. Auf der diesjährigen Demonstration am 1. Mai stürmten sie den feministischen Block und entrissen Teilnehmern ein Transparent, auf dem stand: „Den antisemitischen Konsens brechen! Jugend gegen Antisemitismus und Rassismus!“ Solche Slogans seien Teil einer schmutzigen Kampagne, rechtfertigten sie sich später in einer Erklärung. weiter bei Tagesspiegel

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Wolffsohn zum muslimischen Antisemitismus

Der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn sieht drei Quellen des wieder aufflammenden Judenhasses. In der jüngsten Ausgabe von «NZZ-Standpunkte» spricht er über das Bündnis von linkem und muslimischem Antisemitismus und erklärt, wieso ihn die Ausfälle der AfD am wenigsten schrecken. weiter bei NZZ

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Deutsche Linke: Judenhass von Anbeginn

Der Film eines Zeitzeugen beweist: Judenhass war Teil der deutschen Linken von Anfang an. Teufel, Langhans und vor allem Kunzelmann – das Nest, aus dem später die GRÜNEN krochen, war immer antisemitisch und gewalttätig. So wie deren Antifa-Enkel, die heute gegen aufmüpfige Bürger in den „Kampf gegen Rechts“ geschickt werden. Widerliche Gestalten, nur zu feige um sich als Nazis zu bekennen, die sie immer waren und sind.

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Mandeln aus Palästina

Ein FB-Beitrag von Ulrich Sahm

„Saftig soll es schmecken, nach einem Hauch von Zitrone, einer Prise Zimt und Nelken. Das Lebkucherl aus der Bäckerei Kirchgäßner in Erlenbach ist aber vor allem deshalb eine Besonderheit, weil seine Zutaten aus fairem Handel stammen.“ So berichtete das Main-Echo im Lokalteil. Die Krönung seien die Mandeln aus Palästina, natürlich auch aus „fairem Handel“. Eine Nachfrage bei der Redaktion ergab, dass die Korrespondentin das so bei der Pressekonferenz gehört und nicht weiter hinterfragt habe. Ihr Kollege Jürgen Schreiner schickt per Email Links zu Amazon und GEPA, die fairen Handel betreibt. Da stellte sich heraus, dass die Mandeln von palästinensischen Frauen in den besetzten Gebieten stammen. Amazon schrieb ausdrücklich, dass diese Mandeln in jedes Land der Welt geliefert werden, außer nach Israel. So verbreitet sogar eine kleine deutsche Lokalredaktion die Kunde, dass „fairer Handel“ für jedes Land und jede Diktatur gilt. Nur Israel bleibt ausgeschlossen. Zu allem Überdruß behauptet Gepa auch noch, dass diese Mandeln dazu dienen, Brücken zu bauen, für Frieden. Falls mir jemand Lebkuchen aus Deutschland schicken will, werden wohl pflichtbewusste deutsche Zöllner erst einmal damit beschäftigt werden, aus den Lebkuchen alle „Mandeln aus Palästina“ herauszupulen, damit die nicht nach Israel gelangen. Zudem wohne ich im 1967 illegal von Israel eroberten Niemandsland der UNO bei dem biblischen Berg des bösen Rates, auf dem die UNO ihren Hauptsitz hat, der 1967 von Israel dann auch noch völkerrechtswidrig annektiert worden ist.
Da seht ihr, was Mandeln so alles anrichten können.

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Österreich steht zu Israel

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat den iranischen Präsidenten Hassan Rouhani nach dessen Aussage, wonach Israel ein „Krebsgeschwür“ sei, scharf zurechtgewiesen. „Ich verurteile die jüngsten inakzeptablen Äußerungen von Präsident Rohani in Bezug auf Israel auf das Schärfste“, schrieb Kurz am Samstag auf Twitter.

„Es ist absolut inakzeptabel, wenn das Existenzrecht Israels in Frage gestellt oder zur Vernichtung Israels aufgerufen wird“, betonte der Bundeskanzler, der in einem weiteren Tweet bekräftigte, wie wichtig für Österreich der entschiedene Kampf gegen alle Formen des Antisemitismus und die Unterstützung für Israel sei. „Die Sicherheit Israels ist für Österreich nicht verhandelbar“, so Kurz. weiter bei Kurier

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Israelische Journalistin angegriffen

Am Sonntag wurde eine israelische Journalistin in Berlin-Neukölln von mehreren Jugendlichen bei ihrer Arbeit gestört und mit einem Böller beworfen. Der Angriff ereignete sich während sie auf Hebräisch einen Aufsager für das israelische Fernsehen aufzeichnete. weiter bei BILD

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Altlast Gabriel

Außenminister Heiko Maas betont oft, „wegen Auschwitz in die Politik“ gegangen zu sein. Doch auch Deutschland füllt die Taschen auf, aus denen Israels Vernichtung finanziert werden soll.

Jetzt reiste Maas’ Amtsvorgänger Sigmar Gabriel mit einer Wirtschaftsdelegation nach Teheran, plauschte sogar mit Holocaust-Leugnern – und will die Wirtschaft des israelfeindlichen Mullah-Regimes ankurbeln. weiter bei BILD

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