Archiv für die Kategorie Antisemitismus

Antisemitischer Angriff bleibt straffrei

Der frühere SPD-Landtagsabgeordnete Michael Höntsch wurde in Hannover von einem propalästinensischen Demonstranten angegriffen. Das Ermittlungsverfahren wurde nun eingestellt. Der 68-Jährige stellt eine „merkwürdige Scheu“ im Kampf gegen muslimischen Antisemitismus fest.

weiter bei WELT

Ein Kommentar

Araber zeigt Hitlergruß gegen israelische Sportler

Israelische Teilnehmer an den European Championships sind am Dienstagabend Ziel eines antisemitischen Übergriffs geworden. Ein arabischstämmiger Security-Mitarbeiter zeigte den Hitlergruß in Richtung von 16 Sportlerinnen und Sportlern sowie Funktionären, die im Olympiagelände unterwegs waren, um Gedenkorte an das vor 50 Jahren verübte Massaker zu besuchen.

weiter bei SZ

2 Kommentare

Holocaustleugnung im Kanzleramt

Schockierende Holocaust-Relativierung im Bundeskanzleramt – und Olaf Scholz (64, SPD) schweigt!
Staatsbesuch beim deutschen Regierungschef. Zu Gast: Palästinenserpräsident Mahmud Abbas (87), der nach seiner Wahl im Jahr 2005 seit 17 Jahren große Teile des Palästinensergebiets beherrscht.

weiter bei BILD

4 Kommentare

Dummheit hat kein Geschlecht

2 Kommentare

Kulturschickeria ohne Einsicht

Die Documenta-Geschäftsführerin wurde ersetzt – ihr Nachfolger widersetzte sich einer Aufklärung. Auf die versprochene und ausbleibende Aufarbeitung von Claudia Roth folgt das Auftauchen weiterer antisemitischer Motive, wie die Jüdische Allgemeine recherchiert hat. Der Skandal zieht sich immer weiter. Von Simon Ben Schumann und Max Mannhart.

weiter bei Tichys Einblick

Ein Kommentar

Roth muss weg!

Die Documenta zeigte die Nähe von „postkolonialem“ Denken und Antisemitismus. Die in solchen Fragen stets vorsichtige Jüdische Allgemeine forderte den Rücktritt von Claudia Roth. Ihr Mangel an Verantwortungsgefühl ist unwürdig und blamiert die Bundesrepublik.

weiter bei Tichys Einblick

2 Kommentare

Melnyk leugnet Banderas Judenmord

Im Interview forderte Melnyk Belege von Journalist Jung ein, dieser verliest ein Flugblatt, das Bandera damals verteilt haben soll (»Moskowiten, Polen, Ungarn und Juden sind deine Feinde, vernichte sie!«). Dann sagt er erneut: »Ich verstehe nicht, wie man jemanden als Helden bezeichnen kann, der gleichzeitig Massenmörder von Juden und Polen war.« Melnyk antwortet, Bandera sei kein Massenmörder von Juden und Polen gewesen. »Ich werde dir heute nicht sagen, dass ich mich davon distanziere. Und das war’s!«, so der Botschafter schließlich.

Bericht bei BILD

2 Kommentare

C. Roth und die Judenhasser

Ein Alarmsignal! Aber nicht für Claudia Roth: Noch am 11. Juni erklärte die Grüne im „Spiegel“, dass sie nicht „als Kulturpolizistin den Daumen hebe oder senke über einzelne Kunstwerke“. Für sie sei die Documenta „ein freudiger Anlass“. Stattdessen schimpfte Roth auf BILD, weil BILD die Documenta als „Kunstausstellung der Schande“ bezeichnet hatte. Das sei „eine klare Grenzüberschreitung“, so die Kulturstaatsministerin in der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ). Erst am Montag gestand Roth ein, dass es auf der Documenta Gemälde mit „antisemitischer Bildsprache“ gebe – und forderte plötzlich „Konsequenzen“.Doch warum hatte Roth zuvor alle Warnungen in den Wind geschlagen?

Bericht bei BILD

Ein Kommentar

Antisemitische Moslems übernehmen die „Documenta“

Deutschlands Kulturbetrieb schafft sich gerade selbst ab, indem er sich zunehmend politisiert. Das Fach Politik beherrschen Politiker aber besser als Fachfremde, die zudem Schmierentheater bieten.
Das neueste Beispiel ist schon vor ihrer diesjährigen Eröffnung die Kasseler Documenta. Die Leitung wurde dem Künstlerkollektiv Ruangrupa aus dem mehrheitlich muslimischen Indonesien anvertraut: Ausserwestliche Kunst, besonders aus Afrika, der Karibik und Nahost, sollte ins Blickfeld rücken, wobei – nach dem Willen der politischen Geldgeber aus Bund, Land und Stadt – kein Künstler aus dem megamultikulturellen Israel eingeladen worden ist.

weiter bei NZZ

Ein Kommentar

Katholiken in schlimmer Tradition

Der Katholikentag hat einige Veranstaltungen zum rechtsextremen Antisemitismus auf dem Programm. Der muslimische wird allerdings ignoriert. Die BDS-Bewegung bekommt sogar eine Plattform. Die Katholiken bleiben in Sachen Antisemitismus der Tradition der Kirche treu.

weiter bei WELT

3 Kommentare

Besser als unter Saddam?

Das irakische Parlament hat ein Gesetz beschlossen, das jegliche Verbindungen zu Israel und seinen Bürgern verbietet. Wer dagegen verstößt, kann mit lebenslanger Haft oder gar dem Tod bestraft werden.
Selbst ein Chat mit israelischen Freunden oder Verwandten kann für Menschen im Irak künftig mit der Todesstrafe enden: Das irakische Parlament hat am Donnerstag ein entsprechendes Gesetz beschlossen.

weiter bei WELT

Ein Kommentar

Typische (…) -Taten dürfen nicht mehr genannt werden

Berliner Polizei darf Übergriffe auf Juden und Homosexuelle nicht mehr melden
Beratungsstellen und Opferhilfe-Vereine nutzten die anonymisierten Polizeimeldungen für ihre Arbeit. Doch jetzt darf die Behörde nichts mehr berichten.

weiter bei Berliner Zeitung

Ein Kommentar

Deutsche Journallie mit Tradition

Ein Skandal, der niemanden überraschen sollte: Im Zweiten Weltkrieg hat der «Stern»-Gründer Henri Nannen antisemitische Pamphlete produziert
Der Norddeutsche Rundfunk hat einige der Flugblätter gezeigt, die der spätere Verleger als Leiter einer SS-Propagandakompanie verantwortete. Neu ist daran wenig. Doch die Frage, warum er so lange als journalistische Lichtgestalt galt, stellt sich mit neuer Dringlichkeit.

weiter bei NZZ

Ein Kommentar

Georg Garfran über Antisemitsmus in Berlin

Ein Kommentar

Araber randalieren in Berlin

Sie tragen den Hass aus Gaza auch auf unsere Straßen: Rund 500 Menschen zogen am Freitagnachmittag durch Neukölln und zeigten offen ihren Israelhass.

weiter bei BZ

3 Kommentare