Archiv für die Kategorie Antisemitismus

Terrorwelle gegen Israel

In Israel töten Attentäter binnen 24 Stunden mehrere Menschen. Ein genauer Blick auf die Tätergruppe bereitet Grund zu besonderer Sorge, denn diese sind kaum aufzuhalten. Die Islamisten nutzen eine bestimmte Schwachstelle Israels aus.

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Antisemitismus im linken Deutschland

Die Welt kann brennen, wo sie will, um Israel geht es immer. An einer Berliner Demonstration zum Andenken an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg am letzten Wochenende ist nebst viel anderem Unsinn auch dies zu hören: «Mali, Donbass, Gaza-Stadt, macht den Westen endlich platt!». Bilder der palästinensischen Terroristin Leila Khaled tauchen auf, und dann ist da auch noch dieser Reim: «Von Lützerath nach Gaza, Yallah Intifada!» Israels Feinde sind wahrhaftig überall. Auch in Lützerath, wo die Klimaschützer demonstrierten, war die Palästinenserflagge zu sehen, unmittelbar neben der «Fridays for Future»-Aktivistin Luisa Neubauer.

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FAZ löscht pro-israelischen Artikel

In einem Brief an die FAZ-Redaktion vom Donnerstag schaltete sich nun auch der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, in die Diskussion um den Text ein und beschwerte sich über das Vorgehen der Redaktion. Er betonte, dass es „kein Zufall“ sei, dass ausgerechnet dieser Texte offline genommen wurde und insinuierte, dass damit an Israel ein doppelter Standard angelegt würde. „Sie ertragen nicht, wenn in Ihrem Feuilleton steht, dass vielleicht nicht Israel den Frieden im Nahen Osten verhindert, sondern die sonst so unschuldigen Palästinenser“, so Prosor. Er seinerseits freue sich auf weitere Beiträge des FAZ-Autors zu Israel.

Bericht bei Berliner Zeitung

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Biden mischt sich in Israels Innenpolitik ein

„Die Vereinigten Staaten werden die Zwei-Staaten-Lösung unterstützen und sich der Politik entgegenstellen, die ihre Realisierbarkeit gefährdet“ – deutliche Worte von Präsident Biden an den frisch vereidigten Ministerpräsidenten Netanjahu. Olaf Scholz spricht derweil nur Gratulation aus.

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WM: Gewalt, Islam, Antisemitismus

Mit Marokko steht eine echte Überraschungsmannschaft im Halbfinale der Fußball-WM in Katar. Doch über der Freude liegt leider auch ein Schatten: Gewalt, Hass und Antisemitismus. Das Gastgeberland hat daran großen Anteil.

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Klima-Nazis in der Uni Frankfurt

Die Besetzung der Uni Frankfurt im Namen des Klimas wird zum immer größeren Skandal. Erst prügelten einige Chaoten Polizisten zusammen. Jetzt kommt raus: Die Besetzer verteilten Flyer, die die Auslöschung Israels unterstützen.

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Berlin gedenkt der Pogromnacht

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SPD: Irgendwas mit Jerusalem

Gut gemeint, schlecht gemacht: Hessens SPD hat auf Facebook den Juden zu Jom Kippur (4.-5. Oktober) gratuliert – und dabei aber ein Foto des Felsendoms gezeigt!
Das Gebäude steht zwar in Jerusalem, ist aber eines der islamischen Hauptheiligtümer.

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Gut bezahlt und erfolglos

Der Antisemitismusbeauftragte des Landes Baden-Württemberg Dr. Michael Blume will neuerdings den Antisemitismus auch durch CO2-Einsparung aus der Welt schaffen. Klingt komisch, ist aber auch bösartig. In der abstrusen Gedankenwelt Blumes stellt die Verfeuerung fossiler Rohstoffe die Gefahr dar, dass sich „Gesellschaften, Staaten und religiöse Lehren ins Autoritäre“ verformen. Nicht nur Henryk M. Broder wundert sich über so viel Nonsens. (JR)

weiter bei Jüdische Rundschau

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Antisemitischer Angriff bleibt straffrei

Der frühere SPD-Landtagsabgeordnete Michael Höntsch wurde in Hannover von einem propalästinensischen Demonstranten angegriffen. Das Ermittlungsverfahren wurde nun eingestellt. Der 68-Jährige stellt eine „merkwürdige Scheu“ im Kampf gegen muslimischen Antisemitismus fest.

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Araber zeigt Hitlergruß gegen israelische Sportler

Israelische Teilnehmer an den European Championships sind am Dienstagabend Ziel eines antisemitischen Übergriffs geworden. Ein arabischstämmiger Security-Mitarbeiter zeigte den Hitlergruß in Richtung von 16 Sportlerinnen und Sportlern sowie Funktionären, die im Olympiagelände unterwegs waren, um Gedenkorte an das vor 50 Jahren verübte Massaker zu besuchen.

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Holocaustleugnung im Kanzleramt

Schockierende Holocaust-Relativierung im Bundeskanzleramt – und Olaf Scholz (64, SPD) schweigt!
Staatsbesuch beim deutschen Regierungschef. Zu Gast: Palästinenserpräsident Mahmud Abbas (87), der nach seiner Wahl im Jahr 2005 seit 17 Jahren große Teile des Palästinensergebiets beherrscht.

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Dummheit hat kein Geschlecht

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Kulturschickeria ohne Einsicht

Die Documenta-Geschäftsführerin wurde ersetzt – ihr Nachfolger widersetzte sich einer Aufklärung. Auf die versprochene und ausbleibende Aufarbeitung von Claudia Roth folgt das Auftauchen weiterer antisemitischer Motive, wie die Jüdische Allgemeine recherchiert hat. Der Skandal zieht sich immer weiter. Von Simon Ben Schumann und Max Mannhart.

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Roth muss weg!

Die Documenta zeigte die Nähe von „postkolonialem“ Denken und Antisemitismus. Die in solchen Fragen stets vorsichtige Jüdische Allgemeine forderte den Rücktritt von Claudia Roth. Ihr Mangel an Verantwortungsgefühl ist unwürdig und blamiert die Bundesrepublik.

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