Archiv für die Kategorie Antisemitismus

LIVE aus Wien

Podiumsdiskussion anlässlich der Buchpräsentation „Islamischer Antisemitismus“ – mit Vizekanzler Heinz-Christian Strache, Politikwissenschaftler und Buchautor Dr. Michael Ley, syrischer Ex-Muslimin und Autorin Laila Mirzo, Verleger, Publizist und Obmann der türkischen Kulturgemeinde in Österreich Birol Kilic sowie Autor, Publizist und Blogger Hendryk M. Broder. Moderation: Rainer Nowak

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„Sie sind durch und durch verlogen“

„Wir sind voller Ungeduld, das zionistische Regime von der Erdoberfläche zu tilgen. Unsere künftigen Generationen erwerben die Kenntnisse, die gebraucht werden für den Tag, an dem Israel wie versprochen zerstört wird.“
Asis Nasirzadeh, Luftwaffenchef Iran

„Darum wissend starten Deutschland, und Frankreich zur zeit ein System zur Umgehung der US-amerikanischen Wirtschaftssanktionen gegen den Iran. Wie Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) bestätigte, wurde eine Gesellschaft gegründet, über die der Zahlungsverkehr bei Iran-Geschäften abgewickelt werden kann, wenn sich private Banken wegen drohender US-Strafen dazu nicht mehr bereiterklären.

Maas erkärte bei seinm Amtsantritt, er sei Außenminister geworden wegen Auschwitz. Nun wissen wie, wie er das gemeint hat. Er nimmt hin, dass Deutschlands Verbündeter, der Iran, die Endlösung zu Ende bringt und stellt ihm die Mittel dazu bereit. Wie anders sonst soll man seine Feststellung „wegen Auschwitz“ bei dieser politischen Praxis verstehen?. Ganz gewiss sind Maas und sein Ministerium in der Tradition Ribbentrops anderer Meinung. Sie halten ihre durchsichtigen Lügen von den „humanen Werten“, dem liberalen Westen, den sie durch ihre Politik zerstören, und den universellen Menschenrechten, die sie angeblich gemeinsam mit dem Iran verteidigen, wohl selber für wahr. Sie lügen nicht, sondern sind durch und durch verlogen, wie man an dieser Realpolitik und der ihr völlig widersprechenden Selbstdarstellung sieht. Adorno sah sehr klar, als er in den sechzigern Jagren schon schrieb, er fürchte in der BRD nicht den Faschismus, g e g e n die Demokratie, sondern vielmehr den Faschismus i n der Demokratie.“

Aus einem Kommentar von Prof. Heinz Gess weitergeleitet, gefunden bei FB

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Tote Juden betrauern und den nächsten Judenmord vorbereiten – Wir schaffen das!

Von Thomas Eppinger

Europa leidet an einer kollektiven dissoziativen Identitätsstörung. Es trauert um tote Juden und arbeitet zugleich mit denjenigen zusammen, die den nächsten Judenmassenmord planen. Vorneweg dabei, die Bundesrepublik, deren Außenminister „wegen Auschwitz in die Politik“ gegangen ist. Das ist die deutsche Konsequenz. Auschwitz soll kein Betriebsunfall der deutschen Geschichte bleiben./ mehr auf der Achse …

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„In Frankfurt nicht willkommen“

Der britische Guardian veröffentlichte am Dienstag einen offenen Brief, in dem 50 Künstler und Prominente die BBC zu einem Boykott des Song Contests 2019 in Tel Aviv aufrufen. Zu den Unterzeichnern gehörten u.a. die für ihre ausgeprägte Israel-Feindschaft bekannten Musiker Roger Waters und Peter Gabriel, der Regisseur Ken Loach und die Designerin Vivienne Westwood. Sie dürften nicht unbedingt damit gerechnet haben, darauf eine deutliche Antwort aus Deutschland zu erhalten: Via Facebook richtete der Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker den Israel-Boykotteuren aus, was er von ihnen hält: weiter bei Mena-Watch

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„Hofjude mit neuer Dienstherrin“

Stefan Scharf (34) ist FDP-Spitzenkandidaten im Wahlkreis 3 (Pieschen) für die Dresdner Stadtratswahl im Mai. Gerade gewählt, schockierte er via Twitter mit einer antisemitischen Tirade.

Ziel der Attacke: „Welt“-Kolumnist und Bestsellerautor Henryk M. Broder (72), dessen jüdische Eltern u.a. Auschwitz überlebten.

„Hofjude mit neuer Dienstherrin“ kommentierte Scharf ein Foto des Publizisten, auf dem ihn AfD-Fraktionschefin Alice Weidel im Arm hält.

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Geschwängert in 1001 Nacht

Nur selten landete die Deutsche Presse-Agentur (dpa) einen derartigen Scoop. Kaum eine Zeitung oder ein Online-Medium ließ sich die Veröffentlichung einer höchst abenteuerlichen Geschichte aus Ramallah, der Hauptstadt der Palästinensischen Autonomiebehörde, entgehen: Mehr als 70 palästinensische Frauen hätten sich durch Sperma ihrer in israelischen Gefängnissen seit Jahren einsitzenden Männer befruchten lassen. weiter bei Achgut

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Hinter den Kulissen der Anti-Trump-Bewegung

Am 12. November 2016 trafen sich sieben Frauen im obersten Stockwerk eines New Yorker Hotels, um die große Anti-Trump-Frauendemonstration in Washington zu planen. Über das, was bei jenem ersten Treffen geschah, gibt es zwei Versionen. Vanessa Wruble erzählt, Tamika Mallory und Carmen Perez seien verbal über sie hergefallen, weil sie Jüdin ist. Sie hätten ihr vorgeworfen, Juden hätten den schwarzen Sklavenhandel organisiert und kontrollierten heute jene amerikanischen Privatgefängnisse, in denen überproportional viele Schwarze und Latinos einsitzen. Beide Behauptungen sind natürlich antisemitische Lügen.

weiter bei Salonkolumnisten

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