Archiv für die Kategorie Antisemitismus

Besessen von Judenhass?

Gefunden bei FB

Pfarrer Mörtter plant das nächste israelfeindliche Event am 21. Oktober in seiner Lutherkirche.
Diesmal wende auch ich mich in einer Mail an den Superintendent der evangelischen Kirche, Herrn Domning:

„Sehr geehrter Herr Domning,
das erste Mal in meinem Leben wurde ich am Samstag auf dem Kölner Chlodwigplatz attackiert, weil ich eine Israelflagge trug.
Die Dame gehörte zur Organisation der Nakba Ausstellung aus dem Kreis des Pfarrer Mörtter.

Pfarrer Mörtter ist offenkundig besessen. Wieder soll seine Lutherkirche zum Zwecke der Israeldämonisierung missbraucht werden, seine Schäfchen gegen Juden aufgehetzt werden…diesmal am 21. Oktober. Den Rest des Beitrags lesen »

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Antisemitischer Angriff in Köln

Gefunden bei FB, Namen von QQ verkürzt

Malca G.

Nakba Ausstellung auf dem Chlodwigplatz

Das erste Mal in meinem Leben bin ich körperlich angegriffen worden, weil ich eine Israelflagge in der Hand hielt. Eine ca 60 jährige Frau hat mich körperlich attackiert und meine Flaggen zerrissen.
Alex F. ist dazwischen gegangen, dann kam die Polizei. Ich habe Strafanzeige gestellt.
Deutschland 2018, es brechen alle Dämme!

Zum Hintergrund des Geschehens berichtet die Angegriffene (ebenfalls bei FB): Den Rest des Beitrags lesen »

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Brief an Innensenator Mäurer

Gerne dokumentieren wir den Brief von Hermann Kuhn, Vositzender der DIG Bremen/Unterweser, an den Bremer Innensenator Herrn Ulrich Mäurer.

Lieber Herr Mäurer,
ich bin hingewiesen worden auf Ihren Redebeitrag in der Bremischen Bürgerschaft am vergangenen Donnerstag, in der Debatte über die Frage, ob und wie politische Konflikte anderer Regionen hier ausgetragen werden können. Sie haben dort gesagt: „Und ich würde auch demonstrieren, wenn ich sehe, dass die israelische Armee Dutzende von Palästinensern am Grenzzaun einfach hinrichtet.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Merkels Gäste: Judenhasser

An der Hauptwache ist es in der Nacht vom 3. September auf den 4. September zu einem antisemitischen Vorfall gekommen. Nach dem Besuch in einem Klub war ein junger Mann in Begleitung eines Bekannten mit zwei anderen jungen Männern ins Gespräch gekommen.
Als im Verlauf der Unterhaltung die Frage auf die Nationalität aufkam, gab das Opfer an, einen israelischen Vater zu haben. Die Frage, ob er Jude sei, bejahte er ebenfalls.

Daraufhin griffen die beiden Täter den Geschädigten an und bezeichneten ihn als „scheiß Jude“. Sie schlugen ihn mit der flachen Hand ins Gesicht, einer der Täter gab ihm einen Stoß mit dem Kopf. Beide Männer sollen geäußert haben, dass sie Palästinenser seien. weiter bei FOCUS

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Belgien: Kein Geld für arabische Terrorschulen

Belgien wird nicht länger den Bau palästinensischer Schulen finanzieren. Grund dafür ist die Verehrung von Terroristen.
„Solange Schulnamen verwendet werden, um den Terrorismus zu verherrlichen, kann Belgien nicht länger mit dem palästinensischen Bildungsministerium zusammenarbeiten und wird keine Budgets für den Bau von Schulen ausgeben“, heißt es in einer Erklärung des belgischen Bildungsministeriums. Den Rest des Beitrags lesen »

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Judenhass mit Trallala

Dutzende Kulturschaffende haben sich in einem Boykottaufruf gegen die Ausrichtung des Eurovision Song Contest in Israel ausgesprochen. Zu den Unterzeichnern gehören laut „The Guardian“ der Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters und der britische Filmemacher Ken Loach, die beide als Aktivisten bekannt sind. Auch die Regisseure Aki Kaurismäki und Mike Leigh, die Schauspielerin Julie Christie, Sänger Helmut Lotti und der Musiker Brian Eno stehen unter dem offenen Brief auf der Liste. weiter bei FAZ

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Ein Freund der Judenmörder

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den britischen Oppositionschef Jeremy Corbyn für ein Gedenken an die palästinensischen Terroristen des Münchner Olympia-Attentats kritisiert. Corbyn hatte zuvor nach Medienberichten die Teilnahme an einer entsprechenden Gedenkveranstaltung bestätigt.

„Die Niederlegung eines Kranzes durch Jeremy Corbyn auf die Gräber der Terroristen, die das München-Massaker verübt haben …, verdient eine eindeutige Verurteilung von jedem – links, rechts und alles dazwischen“, schrieb Netanjahu am Montagabend auf Twitter. weiter bei WELT

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