Archiv für die Kategorie Antisemitismus

VS macht sensationelle Entdeckung!

Das Fazit des Verfassungsschutzes: Antisemitische Vorkommnisse mit islamistischem Hintergrund sind „keine Seltenheit“. Offensichtlich lässt die Behörde Einzelfallthesen hinter sich. Es handle sich um die „Spitze des Eisberges“, der zukünftig den „Nährboden für gewalttätige Eskalationen“ bilde. weiter bei Tichys Einblick

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Deutschland rügt Kanzler Kurz

… und lässt auf deutsche Art dem Wahlsieger in Israel gratulieren. Was die Staatssekretärin nicht weiß: Seit 1945 hat die deutsche Regierung in Österreich nichts mehr zu rügen.

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Aus der toleranten Stadt mit „K“

Der neue Rabbiner der Kölner Synagogengemeinde, Rabbi Yechiel Brukner, ist einem Zeitungsbericht zufolge in Bussen und Bahnen der Stadt massiv beschimpft worden und nimmt daher nun doch einen Dienstwagen in Anspruch. Die antisemitischen Schmähungen in Kölns Stadtbahnen hätten „überhand“ genommen, sagte der Geschäftsführer der Synagogengemeinde, David Klapheck, der „Kölnischen Rundschau“. weiter bei t-online

Haben sich die „Haltung zeigenden“ Karnevalisten schon geäußert? Stelter? Höhner? Bläck Föös? Brings? Na gut, Brings wollen wir mal entschuldigen. Dass sich der Sohn von Norbert Blüm (CDU) nicht gegen Antisemitismus äußern kann, ist einzusehen.

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Schuld am Judenhass? Der Islam? Nein, umgekehrt! Oder so. Ihr BAMF

Von Robert von Loewenstern

Lieber Hate-Speech-Algorithmus! Hallo, künstliche Intelligenz! Huhu, natürliche Einfalt! Bevor es wieder blöd läuft zwischen uns und Google: Gleich kommt irgendwas mit Ironie. Weißte Bescheid!

Der Jude ist selbst daran schuld, dass er in Auschwitz gut organisiert und massenhaft durch den Schornstein verabschiedet wurde. Genau wie Schwarze am Ku-Klux-Klan schuld sind und Frauen, wenn sie vergewaltigt werden. Hätten ja auch was Ordentliches anziehen können, die Flittchen. So weit, so normal und allgemein bekannt. Eine neue Spitzenleistung fürs Guinness-Buch der interessanten Kausalitäten meldete die „Welt“ nun passgenau zum 1. April. Mehr auf der Achse …

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„Deutschland, erspare uns bitte ein weiteres Denkmal für ermordete Juden!“

Wir sind im Simon Wiesenthal Center in Los Angeles, wo wir uns mit dem stellvertretenden Direktor Rabbi Abraham Cooper treffen werden, der gerade Deutschland besucht hat. Simon Wiesenthal war, wie Sie sicher wissen, der berühmteste Nazi-Jäger der Welt, und das nach ihm benannte Zentrum kämpft heute für die Menschenrechte. Die FRage lautet: Unternimmt Deutschland die richtigen Schritte, um seine Sünden rückgängig zu machen? Mehr auf der Achse …

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Democrats verraten Israel

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Verletzte nach arabischem Angriff auf Israel

Netanyahu bei Trump in Washington:

LIVE: Israels Luftwaffe schlägt zurück

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