Archiv für die Kategorie Europa

Nigerianer übernehmen das Bordell Europas

Die nigerianische Mafia breitet sich in Deutschland rasant aus. Ihr Fokus liegt im Bereich der Prostitution. Die Bundesregierung hatte die Prostitutionsgesetze im Jahr 2017 derart liberalisiert, dass Deutschland Frauenrechtsorganisationen zufolge zum „Bordell Europas“ verkommen ist. weiter bei Deutsche Wirtschafts Nachrichten

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Jens Spahn und der Heilige Gral von Europa

Von Henryk M. Broder

Wieder einmal brach der Winter in Deutschland zur Unzeit aus. Es gab keine „weiße Weihnacht“, auch kaum Schnee zu Silvester, dafür schneite es am ersten Wochenende des neuen Jahres vielerorts so heftig, dass Bürgermeister und Polizei eingreifen mussten, um „das Verkehrschaos in den Griff zu bekommen“, wie es am Montag in einem Bericht der „Tagesschau“ hieß. 

Abertausende von Menschen strömten mit Kind und Kegel in die Natur, mehr als die betroffenen Gemeinden in den „Wintersportgebieten“ verkraften konnten. Viele Straßen wurden gesperrt, Parkplätze verbarrikadiert, Pisten zu No-Go-Areas erklärt. Mehr auf der Achse …

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Klimawandel in Spanien

In anderen Regionen schneite es sogar noch heftiger, vor allem im Norden und im Zentrum des Landes. In Vega de Liordes in der Provinz León, rund 400 Kilometer nördlich von Madrid, wurde am frühen Donnerstagmorgen mit minus 35,8 Grad die tiefste Temperatur registriert, die jemals in Spanien gemessen wurde, wie das regionale meteorologische Institut Noromet mitteilte. „Historischer Rekord!“, twitterte Noromet. Damit wurde die erst am Vortag in La Llança in den katalanischen Pyrenäen verzeichnete Tiefstmarke von minus 34,1 Grad deutlich unterboten.

Bericht bei ntv

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Grüner Angriff auf unsere Landwirtschaft

Einen „grünen Generalangriff auf die Landwirtschaft“ beklagt der emeritierte Agrarökonom Prof. Michael Schmitz. Die Signale aus Brüssel wie der Green Deal, die Farm-to-Fork- und die Biodiversitätsstrategie mit Reduktionszielen im Pflanzenschutz und der Düngung sowie dem angestrebten Ausbau des Ökolandbaus seien „bedrohlich für die deutsche Land- und Ernährungswirtschaft“, warnt Schmitz in einem aktuellen Positionspapier. weiter bei Agrar Heute

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In der Krise versagen Merkel und EU

Es ist DAS zentrale Dokument im Impfstoff-Desaster!Ein Brief, der belegt, wie Gesundheitsminister Jens Spahn (40, CDU) und seine Amtskollegen aus Frankreich, Italien und den Niederlanden die Beschaffung des lebensrettenden Impfstoffs an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (62) abtreten und sich in demütigem Ton für ihre Bemühungen bei der Impfstoff-Beschaffung entschuldigen mussten. Der Brief liegt BILD exklusiv vor. weiter bei BILD

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EU versagt beim Impfstoff

Impfen, nicht impfen – die Meinungen sind geteilt. Für jene, die sich impfen lassen wollen, wofür die Regierungspropaganda landauf, landab massiv wirbt, gibt es schlechte Nachrichten. Die EU hat nicht genug Impfstoff eingekauft. Oder genauer: bei den falschen Herstellern.

„Wir brauchen noch drei weitere Lockdowns, um die Lage unter Kontrolle zu behalten, während wir mit Neid nach Amerika oder Kanada sehen, wo die Bevölkerung dann längst durchgeimpft ist.“, schreibt Jan Fleischhauer, und setzt fort: weiter bei Tichys Einblick

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Nach Trump: US-Presse sucht neue Feinde

Donald Trump ist weg, aber sein Geist treibt weiter sein Unwesen, auf der ganzen Welt. Das zumindest versuchen amerikanische Medien ihren Lesern und Zuschauern in diesen Wochen zu vermitteln – dies unter anderem mit schauerlichen Berichten über Frankreich und dessen Präsidenten Emmanuel Macron. Was die «New York Times», die «Washington Post» oder CNN diesbezüglich an journalistischer Arbeit abliefern, zeugt von einem tiefer liegenden Problem: dem mittlerweile auch in der ehemals seriösen Presse verbreiteten Drang, Probleme nicht zu benennen, Täter als Opfer zu verklären und die «wahren» Schuldigen woanders zu suchen. weiter bei NZZ

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Nie wieder? Ehrlich?

In Iran wird an der Vernichtung des Staates Israel gearbeitet. Jeder, der ein Interesse am „Nie wieder“ hat, müsste deshalb den Tod des iranischen „Wissenschaftlers“ Fachrisadeh verstehen. Dennoch kondoliert der Europäische Auswärtige Dienst. Unter Diplomaten bedeutet diese Geste nur eins. weiter bei WELT

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EU: Kalter Krieg gegen freie Völker

Ausdrücke wie „Erpresser“ und „Serientäter“ gehören nunmehr zum Standard-Wortschatz von EU-Institutionen, wenn von Regierenden in Ungarn oder Polen die Rede ist. Wie können die es wagen, den knapp 1,1 Billionen Euro schweren Haushalt bis 2027 sowie das Corona-Paket mit seinen Versprechungen auf 750 Milliarden zu blockieren? Hinter den Anwürfen gegen Viktor Orbán und Mateusz Morawiecki steckt viel westeuropäische Überheblichkeit. Schlimmer: Brüssel bedient sich einer Sprache wie im Kalten Krieg, so die Vizepräsidentin der EU-Kommission Věra Jourová, wenn sie Ungarn als „kranke Demokratie“ bezeichnet und dortige WählerInnen „für unfähig“ hält, „sich eine unabhängige Meinung zu bilden“. weiter bei Freitag

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Verdacht: Bundespolizei soll ihre Pflicht getan haben

Die griechische Küstenwache soll bereits mehrfach in umstrittenen Einsätzen Migrantenboote in türkische Gewässer abgedrängt haben. Nun werden Vorwürfe laut, dass die deutsche Bundespolizei an einem dieser Einsätze beteiligt war. weiter bei RT

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Trauer um Täter

EU trauert um ausgeschalteten iranischen Bombenbauer, nicht aber um die vom Regime Ermordeten! Nach dem tödlichen Anschlag auf den iranischen Atomphysiker Mohsen Fachrisadeh hat der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik verlautbart, dass die Tötung eine „Straftat“ darstelle und er den Angehörigen sein Beileid ausspricht. Weiter heißt es: „In diesen unsicheren Zeiten ist es wichtiger denn je, dass alle Parteien ruhig bleiben und maximale Zurückhaltung üben, um eine Eskalation zu vermeiden, die nicht im Interesse von irgendjemandem liegen kann.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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LIVE: Deutsch-polnischer Protest gegen Coronamaßnahmen

Frankfurt / Oder:

 

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„Ein großer Schatz“ für „zarte Hände“

Die katholischen Bischöfe der Kanarischen Inseln haben sich angesichts Tausender dort ankommender Migranten mit einem Appell an die Öffentlichkeit gewandt. „Das ist keine Invasion“, heißt es in dem am Wochenende veröffentlichten Dokument der Bischöfe José Mazuelos Pérez und Bernardo Álvarez Afonso. Stattdessen brächten die Menschen aus dem Ausland „einen großen Schatz“. Das „alte Europa“ werde dank der Einwanderer verjüngt und für die „Herausforderungen der Vielfalt“ geöffnet. weiter bei ZEIT

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Auf hoher See bestimmt jetzt der Türke

Die türkische Regierung hat am Sonntag die Überprüfung eines Containerfrachters durch eine deutsche Fregatte im östlichen Mittelmeer gestoppt. Das geht aus zwei Unterrichtungen der verteidigungspolitischen Obleute des Deutschen Bundestags hervor, die der F.A.Z. vorliegt. Zuerst hatte der „Spiegel“ darüber berichtet. Der Vorfall wurde der F.A.Z. am Montag vom Hauptquartier der EU-Marinemission „Irini“ bestätigt. Der Frachter stand im Verdacht, Waffen nach Libyen zu transportieren. weiter bei FAZ

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Gendergaga: Staatsreligion für Europa?

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