Archiv für die Kategorie Europa

Ein Verteidiger des Islam

Andreas Püttmann ist Politikwissenschaftler, Journalist und Publizist. Am 18. Oktober 2020, kurz nach einem bestialischen Mord an einem französischen Lehrer, dem der Kopf auf offener Straße angeschnitten wurde, weil er es gewagt hatte, im Unterricht zum Thema Meinungsfreiheit eine Karikatur des umstrittenen Propheten Mohamed zu zeigen, kommentierte er auf Twitter:

„Muss zu jedem extremistisch motivierten Mord in Europa gefälligst jeder eine Stellungnahme der Abscheu abgeben? Zumal dann, wenn erhebliche und/oder selbst extreme Teile der Öffentlichkeit solche Taten selektiv gezielt gegen eine ganze Religionsgemeinschaft instrumentalisieren?“ weiter bei Tapfer im Nirgendwo

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Jetzt darf jeder rein

Künftig wird der Familiennachzug auf Personen ausgedehnt, die in Deutschland lebenden EU-Bürgern „nahestehen“ und die selbst nicht die Staatsangehörigkeit eines EU-Landes haben. Gemeint sind neben Pflegekindern zum Beispiel dauerhafte Lebenspartner, die weder Ehegatten sind noch eingetragene Lebenspartner. Auch Onkel, Tanten, Neffen und Nichten bekommen mehr Chancen auf den Nachzug nach Deutschland.

Bericht bei Deutsche Welle

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Rückkehr der Blasphemie

Einst wurde den Menschen die Zunge herausgeschnitten, wenn sie Gott lästerten. Heute darf man über Jesus lachen, die Evangelien oder auch Buddha verspotten. Im Umgang mit dem Islam aber scheinen andere Regeln zu gelten. weiter bei Zürcher Zeitung

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Die Lage der Nation

Der Herausgeber der JÜDISCHEN RUNDSCHAU, Dr. Rafael Korenzecher, zur heutigen Enthauptung eines französischen Geschichtslehrers, der die Karikaturen des Mohammed im Unterricht besprochen hat:
Nur eine kleine Nasenlänge voraus…. Den Rest des Beitrags lesen »

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EU zahlt antisemitische Hetze

In der dritten Klasse sollen alle Kinder, die im Westjordanland oder Gazastreifen die Schule besuchen, ein kurzes Gedicht aufsagen. Es besteht nur aus drei Sätzen, der wichtigste lautet: „Ich werde mein Blut opfern, um damit das Land der Großmütigen zu tränken … und die restlichen Fremden zu vernichten.“ weiter bei Tagesspiegel

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Blutiger Krieg gegen Armenien

Mit überlegener militärischer Macht, überrennen die autokratischen Regime der Türkei und Aserbaidschans, eine der einzigen demokratischen und christlichen Nationen der Region. Während die internationale Gemeinschaft durch die Pandemie abgelenkt ist, fürchten die Armenier – nach 105 Jahren – die Fortsetzung des Völkermords und das Ende ihrer Existenz. weiter bei Telepolis

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Warnung vor dem digitalen Euro

Jetzt ist sie also da: Die Testversion der digitalen Variante des Euro. Die EZB macht nach, was die chinesische Regierung schon seit 6 Jahren testet: Eine auf BlockChain-Technologie basierende Währung, die das Bargeld elektronisch nachäfft, aber in Wahrheit ganz andere Eigenschaften aufweist als dieses. Der Wurm an diesem Angelhaken unserer „Währungshüter“ ist die Möglichkeit des direkten Bezahlens „wie mit Bargeld“. Zahlungsverkehrssysteme wie Banküberweisungen, Kreditkarten und ähnliches können so theoretisch überflüssig werden. weiter bei Tichys Einblick

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Zerstrittene EU: Bonzin beleidigt Ungarn

Der ungarische Premierminister Viktor Orbán beschuldigt die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Věra Jourová, „öffentlich abfällige Erklärungen“ abgegeben zu haben, die den Eindruck erwecken, die Ungarn würden eine „kranke Demokratie“ aufbauen. weiter bei RT

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Deutschland steht allein in der EU

 

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Eine Frage an Heiko Maas

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Griechische Behörden gegen kriminelle Schlepper

Fundstüch bei FB

Lesbos: Klage gegen 33 Mitglieder von NGOs wegen Teilnahme am illegalen Einwanderungskreislauf.
33 Angehörige von NGOs, darunter Mare Librum=Sea Watch), Deutsche, Schweizer, Franzosen, Norweger, Österreicher, Holländer etc. pp. und zwei Drittstaatsangehörige (afghanische Migranten) werden beschuldigt, an einem organisierten Kreislauf für die illegale Einreise von Ausländern nach Griechenland über Lesbos teilgenommen zu haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die neue Mauer heißt Corona

Von Thomas Rietzschel

Die EU liegt im Koma. Aus ist es mit dem Projekt der Vereinigten Staaten von Europa. Corona macht dem politischen Größenwahn ein Ende. Die Nationen separieren sich wieder. Deutschland mauert sich ein. Mit jedem Land, das die Staatsdiener im RKI, dem Robert-Koch-Institut, ganz oder teilweise zum „Risikogebiet“ erklären, sind wir weiter eingesperrt. Die Herbstferien, erklärte uns Jens Spahn eben erst, könne man doch sehr gut daheim verbringen, mit einem Ausflug an die Ostsee oder in den Harz. Mehr auf der Achse …

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Häuser der Inselbewohner angezündet

(…) Aber dabei ließen es die „Schutzsuchenden“ natürlich nicht belassen. Mittlerweile liefern sie sich Straßenschlachten mit der Polizei und attackieren auch die griechischen Inselbewohner und zünden deren Häuser, aus Wut ob der immer noch verweigerten Weiterreise nach Deutschland und Co, an! Auch fürchten die mehrheitlich aus dem Nahen Osten und Nordafrika stammenden „Neubürger“, dass sie aufgrund ihrer Gewalttaten von den griechischen Behörden in ihre Herkunftsländer deportiert werden, weshalb nun so viel Chaos wie möglich gestiftet wird, um Flüchtmöglichkeiten auszunutzen und auch die Behörden dazu zu bewegen, die Grenzen nach Norden zu öffnen.

Bericht bei Unser Mitteleuropa

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Merkel scheitert in Europa

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat die Flüchtlingsverteilung in der EU als „gescheitert“ bezeichnet. „Das lehnen so viele Staaten ab. Das wird auch nicht funktionieren“, sagte der konservative Politiker am Dienstag im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP – einen Tag, bevor die EU-Kommission in Brüssel ihre neuen Vorschläge für die seit Jahren umstrittene Asylreform vorstellen will. weiter bei WELT

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v.d.Leyen: Todesstoß für Autoindustrie

Mindestens genauso gravierend ist die Ansage der Kommission, über ein Verbot des Verbrenners nachzudenken. Wörtlich heißt es: Die Kommission werde prüfen, ab welchem Zeitpunkt, „interne Verbrennungsmotoren in Autos nicht mehr auf den Markt kommen sollten“. Die EU-Kommission macht zudem deutlich, dass sie vor allem auf batterieelektrische Fahrzeuge in der Zukunft setzt: Man sehe „eine klare Rolle für die Elektrifizierung als Schlüsselpfad zur Dekarbonisierung“ des Sektors. Für das Jahr 2050 gibt sie die Losung aus: „Nahezu alle Autos auf der Straße dürfen dann keinerlei Emissionen mehr ausstoßen.“

weiter bei Tagesspiegel

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