Archiv für März 2014

Macke perfekt in Blödland: Kühler wohnen!

Die Umweltministerin in Gagaland, Barbara Hendricks (SPD), hat für die Blödbürger in deutschen Landen einen neuen Gagavorschlag: Kühler wohnen zum Klimaschutz! Obwohl es – wie selbst der IPCC zugeben muss, seit 15 Jahren nicht wärmer geworden ist und Extremereignisse nicht zugenommen haben, wird eisern an der Idiotenthese festgehalten. Nach der Veröffentlichung des zweiten Teils des neuen Berichts des Weltklimarats (IPCC) hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) die Bürger zu einer klimaschonenden Lebensweise aufgerufen. Die steigenden Temperaturen machten es erforderlich, „auch unsere Lebensweise etwas zu ändern“, sagte die Ministerin am Montag im Deutschlandfunk. Als Beispiele nannte sie die Bereiche Wohnen, Verkehr und Landwirtschaft. Die Bürger in Mitteleuropa müssten sich etwa darauf einstellen, „unsere Wohnungen nicht mehr auf 22, 23 Grad zu heizen, sondern vielleicht nur noch auf 20 oder 21“. Nun sollen wir also frieren! Ab in die Steinzeit!

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Friedman hat nachweislich falsch zitiert

Das Landgericht Berlin hat den Nachrichtensender n24 – ob der besonderen Dringlichkeit des Falles ohne mündliche Verhandlung – wegen eines von Michel Friedman in seiner Sendung am 27.2.2014 falschen Zitates zur Gegendarstellung verurteilt.

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Der Journalist als Symptom

Hoeneß, Limburg, Krim – in Deutschland hat hysterischer Erregungsjournalismus längst seriöse Berichterstattung ersetzt. Nicht selten machen sich dabei die Helden im „Kampf gegen Rechts“ zu Vorreitern von Entwicklungen, die dem Nie-wieder-Anspruch entgegen laufen. Selten genug im deutschen Medienbetrieb erlaubt sich die FAZ Kritik an den sonst unberührbaren Kollegen Lohnschreibern.

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Marine Le Pen will Ausstieg von Frankreich aus der EU

Wenn es nach der französischen Rechtsaußen-Politikerin Marine Le Pen geht, dann steigen Deutschland und Frankreich bald aus der EU aus. Kooperieren möchte sie in Brüssel mit den Kollegen der „Alternative für Deutschland“. Weiter hier…

Es erschließt sich uns jetzt nicht, warum ein Politiker rechtsaußen ist, nur weil er gegen die EU in ihrer jetzigen Form ist.

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Allah ist gar nicht so groß?

Die Forschergruppe Inarah zweifelt an den Grundfesten des Islam: Mohammed habe es nicht gegeben, der Koran sei ein Plagiat und Mekka eine Erfindung. Ein Besuch auf einer seltsamen Tagung.

Der Islam, das müssen Sie unbedingt wissen,“ sagt ein alter Professor und beugt sich beim letzten Mittagessen der dreitätigen Konferenz zur frühen Islamgeschichte verheißungsvoll über seine Leberknödelsuppe, „der Islam ist sehr gefährlich. Seien Sie vorsichtig.“ Er meint es nur gut. Der Islam, man kann es nur schwer leugnen, hat heute ein gigantisches Imageproblem, und das auch in einem Bereich, der eigentlich durch Neutralität glänzen sollte: der Wissenschaft. Weiter hier… Imageproblem?

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Schmidt-Schnauze: „Dummes Zeug“

QQ ist mit seinem Versuch, den Anschluss der Krim an Russland ohne hysterische Kriegstrommeln zu beobachten, nicht ganz allein. Auch der nikotinkonservierte letzte Sozialdemokrat, Altkanzler Schmidt-Schnauze zeigt Verständnis für die russische Seite und bezeichnet die EU-Sanktionen als „dummes Zeug„, worüber sich die GRÜNEN empören und die LINKE Beifall klatscht.vUnterdessen entwickelt sich die Lage in der Ukraine wenig überraschend. Russland baut die Krim wieder zum Stützpunkt seiner Schwarzmeerflotte aus, was in den kommenden Jahren einigen wirtschaftlichen Aufschwung bringen dürfte. Unsere zwangsbefreundeten Freiheitskämpfer in Kiew entlassen den zuvor von rechtsextremen Regierungskoalitionären zusammen geschlagenen Fernsehintendanten, weil er nicht berichtete, wie die Putschisten dies gerne hätten.

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Der arme Migrant

Und wieder haben wir ekelhaften Deutschen allen Grund, uns echt mies zu fühlen: Mohammed und Achmed bekommen nämlich schwerer einen Ausbildungsplatz als Michael und Thomas. Unsere linksgestrickten Journalisten schlagen uns genüsslich unsere Schlechtheit um die Ohren. Als Lösung wird allen Ernstes vorgeschlagen, die Bewerbung zu anonymisieren, damit der böse Deutsche den armen Türken nicht erkennt. Nicht etwa sollen Letztere sich besser benehmen. Und schon gar nicht sollen Deutsche auf Erfahrungen mit bestimmten Bevölkerungsgruppen zurückgreifen. Denn das ist nämlich rassistisch.

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