Archiv für Juni 2017

Evolutionstheorie: Zu kompliziert für Türken

Charles Darwins Evolutionstheorie wird ab 2019 aus türkischen Lehrbüchern verschwinden. Das teilte der Lehrplanbeauftragte des Bildungsministeriums, Alpaslan Durmus, am Freitag mit. Der neue Lehrplan soll am Dienstag, dem Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan, vorgestellt werden. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat den Entwurf bereits unterzeichnet. Die Evolutionstheorie sei für jüngere Schüler zu kontrovers und kompliziert, sagte Durmus. Daher solle das Kapitel aus dem Biologieunterricht der neunten Klassen entfernt werden und durch ein neues namens „Lebewesen und ihre Umwelt“ ersetzt werden. weiter bei WELT

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Jede Nacht Ramadan-Party

Im Dortmunder Norden regiert der Prophet. Nacht für Nacht steigt dort im islamischen Fastenmonat Ramadan auf dem Festplatz an der Eberstraße das „Festi Ramazan“, laut Eigenwerbung das „größte Ramadanfest Europas“. Die Massenveranstaltung – bis zu 19.000 Muslime jeden Alters versammeln sich dort zur nächtlichen Fastenbrechen-Party – ist eine Machtdemonstration. Denn die Anwohner haben nichts mehr zu melden. Lautstarke Massen, Autokonvois, Hupkonzerte, Lärm und Gestank bringen die ungläubigen Nachbarn um den Schlaf und ans Ende ihrer Nerven. Um Absperrungen, Halteverbote, Lärmvorschriften und sonstige Behördenauflagen scheren sich die Festival-Besucher nicht. Müssen sie auch nicht, denn sie sind ja in der Überzahl, und niemand setzt die Auflagen durch. weiter bei JF

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Anmerkungen eines Nicht-Hilfreichen

Von Thilo Sarrazin

Wenn man an einem Thema lange arbeitet oder auf viele Widerstände stößt, dann empfiehlt es sich bisweilen, zurückzutreten, um die Voraussetzungen und das Umfeld zu klären. Dies tue ich in Form einiger Fragen und bin dann unmittelbar im Thema, Braucht Deutschland aus demographischen Gründen Einwanderung? Die Antwort ist nein. Auch bei der gegenwärtigen Geburtenrate kann der Wohlstand ohne Einwanderung gesichert werden.

Kann Einwanderung helfen? Die Antwort ist, es kommt darauf an: Einwanderung hilft nur dann, wenn die Einwanderer in der Summe einen wirtschaftlichen Nettobeitrag leisten, der über ihre Kosten und ihren Selbstverbrauch hinausgeht. Das ist nur bei qualifizierten Einwanderern der Fall, die sich kulturell gut einfügen, eine hohe Erwerbsquote haben und den Sozialstaat wenig in Anspruch nehmen. Mehr auf der Achse …

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Rigaer Straße: Krieg gegen die Nachbarn

Nach den erneuten Krawallen in der Rigaer Straße stellten Anwohner mit Schrecken fest, was aus ihren Autos geworden ist. B.Z. war vor Ort.

Die Krawalle an der Rigaer Straße brandeten am Wochenende wieder auf. Diesmal wohl aus Solidarität mit einem besetzten Haus an der Friedelstraße 54 in Neukölln. Wenn die Sonne aufgeht, müssen manche Anwohner mit Schrecken feststellen, was aus ihren Autos geworden ist. B.Z. war vor Ort. weiter bei BZ

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Offener Brief an LIDL

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

das Unternehmen LIDL wurde von Kunden kritisiert und ein Shitstorm von Seiten empörter Muslime war groß genug, um in der überregionalen Presse Erwähnung zu finden. Ihr Unternehmen hat nichts falsch gemacht indem es eine Produktserie mit dem Titel „Orientalische Wochen“ angeboten hat, in der auch Zutaten vom Schwein enthalten waren. weiter bei Fisch und Fleisch

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Deutschland sterben die Typen aus

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Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen

Von Gunnar Heinsohn

Gut, dass Papst Franziskus die für den Süden kämpfende Kanzlerin „ermutigt, auf diesem Weg weiterzugehen“. Immerhin sieht ihr Entwicklungsminister Gerd Müller alsbald 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg zu den 82 Millionen Deutschen und ihren westlichen Nachbarn.

Die Zahlen klingen extrem, sind aber noch untertrieben. Von 180 Millionen auf eine Milliarde Einwohner 2017 springt allein der Subsahara-Raum seit 1950. Im selben Gebiet verlieren nach der Befreiung vom Kolonialismus rund 18 Millionen Menschen in Genoziden und Kriegen ihr Leben. Zudem ertrinken Tausende auf dem Weg nach Europa. Schon für 2009 ermittelt das Gallup-Institut zwischen Sahara und Kapstadt 38 Prozent Auswanderungswillige. Bei unveränderten Wünschen würden momentan also 380 Millionen übersiedlungsbereit für Europa sein. Niemand kann dem Minister Alarmismus vorhalten. Mehr auf der Achse …

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