Archiv für Februar 2019

Kein Allahu akbar in geweihter Kirche

Was man, glaube ich, nicht verstanden hat, ist, dass eine katholische Kirche eben kein Konzertsaal ist. Diese sehr interessante Komposition, die ganz verschiedene Texte komponiert, aber eben auch das grundlegende Bekenntnis des muslimischen Glaubens „Allahu Akbar“, das da von einem Muezzin – nicht von einem Sänger – vorgetragen werden soll, mag in einem Konzertraum angemessen sein.
Aber in dem Kulturraum der katholischen Kirche, einer geweihten Kirche, ist das für uns nicht vorstellbar.

Bericht bei FOCUS

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In Ungarn sind Kinder willkommen

Der ungarische Präsident Viktor Orbán kündigte an, neue Finanzhilfen in Ungarn einführen zu wollen, um Frauen zu ermutigen, mehr Kinder zu gebären. Falls sie drei Kinder bekommen, werde ihnen beispielsweise ein Kredit von rund 31.000 Euro erlassen.
Mehrere angekündigte Maßnahmen sollen dazu führen, die Zahl der Geburten in Ungarn zu steigern. Das kündigte Ministerpräsident Viktor Orbán während seiner Rede zur Lage der Nation am Sonntag an. weiter bei RT

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Kritik am Islam wird Straftat

Die Europäische Kommission hat einen „Aktionsplan gegen Desinformation“ vorgelegt. Die neuen Richtlinien besagen, dass Journalisten darauf achten müssen, Begriffe wie ‚Muslim‘ oder ‚Islam‘ nicht mit irgendwelchen negativen Dingen in Zusammenhang zu bringen. Außerdem soll das Hauptaugenmerk aller Bürger der EU darauf liegen, „Hass-Kommentare gegen Muslime zu melden“. weiter bei Philosophia Perennis

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Iatlien belibt auf Kurs

Die Bilder aus den Abruzzen in der vergangenen Woche waren wie aus einer versunkenen Epoche. Waren es auch Vorboten einer gemeinsamen nationalen Zukunft? Das könnte nach dem neuerlichen Triumph des Mitte-rechts-Bündnisses bei den Regionalwahlen in den Abruzzen vom Sonntag durchaus sein. Neuer Regionalpräsident in der Hauptstadt L’Aquila wird der 51 Jahre alte Senator Marco Marsilio, gemeinsamer Kandidat der rechtsnationalistischen Lega, der konservativen Forza Italia und der neofaschistischen Brüder Italiens. Und auch die Serie der Niederlagen des sozialdemokratischen Partito Democratico (PD) hat sich fortgesetzt: Er muss einen weiteren regionalen Regierungssitz räumen. weiter bei FAZ

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Real existierender Islam

In der islamischen Republik Teheran ist nun das Ausführen von Hunden in der Öffentlichkeit untersagt. Das Verbot ist das Resultat einer langjährigen Kampagne, die die Iraner von der Anschaffung eines Hundes abbringen soll.

Der Polizeichef von Teheran, Hossein Rahimi, sagte: ‚Wir haben die offizielle Erlaubnis von der Teheraner Staatsanwaltschaft erhalten und werden nun diesbezügliche Maßnahmen ergreifen. Wir wollen die Menschen davon abbringen, ihre Hunde auf öffentlichen Plätzen und in Parkanlagen auszuführen‘. weiter bei Philosophia Perennis

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Klage gegen GEZ

Am 15. Februar wird vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin die Klage gegen die Rundfunkgebühr GEZ ihre Fortsetzung finden. Im November 2018 hatte ein Bürger gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk geklagt, weil die Einseitigkeit der Berichterstattung dem staatlichen Informationsauftrag widerspreche. weiter bei Unser Mitteleuropa

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Hohe Belastung deutscher Gerichte durch islamistische Angeklagte

ews-Redaktion der Achse

Die deutsche Justiz beschäftigt sich zunehmend mit Islamismus und Terrorismus. Ein aktueller Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) zeigt, dass dies besonders für die Oberlandesgerichte gilt, an denen jeweils die Staatsschutzsenate eines Bundeslandes beheimatet sind. So habe das Oberlandesgericht (OLG) München im vergangenen Frühjahr mit 18 Verfahren gegen mutmaßliche islamistische Terroristen einen Höhepunkt erreicht. Am OLG Stuttgart liefen derzeit 16 Staatsschutzverfahren, die meisten davon mit islamistischem Hintergrund. Laut NZZ handelt es sich dabei um einen absoluten Rekord. Mehr auf der Achse …

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