Archiv für Juli 2018

Volltrunken in Brüssel, aber nicht in der Tagesschau

Von Henryk M. Broder

Es ist in und außerhalb von Brüssel kein Geheimnis, dass der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, ein Alkoholproblem hat. Man hat ihn schon öfter nicht ganz nüchtern in der Öffentlichkeit gesehen, aber noch nie so randvoll wie bei der Abschlussfeier zum NATO-Gipfel in Brüssel letzte Woche. Juncker schwankte und wankte, erst schaffte er es nicht aus eigener Kraft zum Gruppenfoto auf die Bühne, dann musste er beidseitig gestützt werden und wäre beim Abgang von der Bühne beinahe gestürzt, wenn ihm nicht ein paar Begleiter unter die Arme gegriffen hätten. Dabei küsste er jeden ab, der ihm in die Quere kam, Küsschen links, Küsschen rechts, wie es so seine Art ist. Mehr auf der Achse …

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Ein Theologe spricht mit der AfD

Pater Ockenfels, Sie sind Mitglied im Kuratorium der AfD-nahen Parteistiftung. ZdK-Chef Sternberg kritisiert, dass Sie sich als Priester im Rahmen einer rechtsradikalen Partei engagieren. Tatsächlich gibt es einen völkischen Flügel um Höcke. Stellt Sie das nicht vor Gewissensprobleme? weiter bei Tagespost

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LIVE: AfD mit Alice Weidel in Stuttgart

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Böse AfD fragt einfach das Volk

Moscheestreit in Kaufbeuren: Wie die AfD einen Ort zu einem Bürgerentscheid trieb

Eingerahmt von kiefergrünen Höhen des Alpenvorlandes, eingebettet in ein Moränental am Fluss Wertach. Kaufbeuren im Ost-Allgäu. Die Stadt hat gut 45.000 Einwohner. Arbeitslosenquote und Kriminalitätsrate liegen unter dem bundesweiten Durchschnitt. Die Altstadt ist vom Krieg nahezu unberührt. Es ist mittelständisch und touristisch geprägt, zählt 330 Einzelhandelsbetriebe und eine Brauerei. Otto von Bismarck ist Ehrenbürger.

Der Kaufbeurer ist heute in der Regel katholisch, stolz auf das Crescentiakloster der Franziskanerinnen, sitzt beim Bananensplit am Neptunbrunnen, blinzelt hoch zum Fünfknopfturm oder befedert und beschmückt sich fürs Tänzelfest. Jedes Jahr im Dezember präsentieren die Kaufbeurer ihren mit acht Metern Durchmesser angeblich größten Adventskranz der Welt. Mehr bei watson.de …

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Libyen will nicht für Merkels Politik gerade stehen

Auf die Frage, was er von möglichen Ankerzentren in seinem Land halte, sagte al-Sarradsch: „Nein, das wird es bei uns nicht geben. Wir sind absolut dagegen, dass Europa ganz offiziell bei uns illegale Migranten unterbringen will, die man in der EU nicht haben möchte.“ Bericht bei WELT

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Globaler Pakt zur Migration wird im Dezember verabschiedet: Hunderte Millionen könnten dann nach Europa

Wenn der »Globale Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration« von den UN-Mitgliedstaaten verabschiedet wird, könnten global Wirtschaftsmigranten den Flüchtlingen gleichgestellt werden. Migration wird dann zum globalen Menschenrecht.

Am 10. und 11. Dezember dieses Jahres wird es soweit sein: Dann wird in Marokko der »Globale Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration« von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen (UN) endgültig verabschiedet.

Mit diesem Abkommen werden dann die UN-Mitgliedstaaten sich verpflichten, Flüchtlinge und Migranten unabhängig von ihrem legalen Status gleichzustellen. In der Praxis kann dies bedeuten, dass selbst illegale Migranten nicht in ihre Herkunftsländer ausgewiesen werden. Denn dies könnte nach den neuen UN-Richtlinien gegen die »Menschenrechte« verstoßen. Je nach rechtlicher Auslegung könnten dann sogar illegale Grenzübertritte nicht mehr kriminalisiert werden. Mehr auf freiewelt.net …

auf freiewelt.net …

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Ägyptischer Müllmann ermordet Tochter, um Frau zu bestrafen

Doch warum kam es zu dieser Wahnsinns-Tat? Der Mitarbeiter einer Recycling-Firma war laut den Ermittlern krankhaft eifersüchtig. Auch bei dem Telefonat am Tattag stritten die Eheleute, weil Ahmed F. seiner Frau Untreue unterstellte. Dann holte der Ägypter die Pistole, drohte am Telefon seiner Frau, Sara etwas anzutun.

Bericht bei Express

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