Archiv für April 2017

Tausende Taliban kamen als Flüchtlinge

Die Sicherheitsbehörden sind mit einem neuen Phänomen konfrontiert: Nach SPIEGEL-Informationen erklären immer mehr afghanische Flüchtlinge, sie seien Kämpfer der Taliban gewesen. In 70 Fällen wird bereits ermittelt. Im Zuge der Flüchtlingskrise sind seit dem Jahr 2015 womöglich mehrere Tausend Taliban-Kämpfer aus Afghanistan nach Deutschland gekommen. Nach SPIEGEL-Informationen meldete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) den deutschen Sicherheitsbehörden, dass bis heute eine mittlere vierstellige Zahl von Personen bei ihren Interviews angab, dass sie Kontakte zu der radikal-islamistischen Gruppe in Afghanistan hatten oder sogar für sie kämpften. weiter bei SPIEGEL

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Die Grünen und der „March for Science“: Alle mal zurücktreten

Von Hans-Jörg Jacobsen.

Eines muss man Donald Trump lassen: Mit seinen geplanten Kürzungen des Budgets der US-Umweltbehörde EPA und in der medizinischen Grundlagenforschung am NIH hat er-wohl unbeabsichtigt- etwas geschafft, was man vorher für undenkbar gehalten hätte: Auf der gleichen Demo traten am 22. April 2107 in den USA die berüchtigten „tree-hugger“ und Klimabesorgten zusammen mit hardcore Biotechnologen auf, um gemeinsam für Wissenschaft und Fakten und gegen Faktenverdreher und Schöpfer „alternativer“ Fakten zu demonstrieren.

Ich selber habe am Marsch in Boston teil genommen und habe nicht schlecht gestaunt, zum Einen über die Massen, die zum Boston Common gekommen sind, zum Anderen über die Kreativität, die sich auf den selbst verfertigten Schildern und Transparenten austobte: „We have no PlanetB“ über „There was another time when science was not taken seriously and Religion ruled the world: We called it the Dark Ages“ bis zu „We will not accept-climate change denialism, ant-vaxxers, irrational fear mongering, anti-science policy: Stand up for Science and evidence and reason-alternative facts=bullshit“. Mehr auf der Achse …

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Elefant im Porzellanladen

Gibt es noch ein ehemals befreundetes Land, zu dem das arrogante Merkelregime die Beziehungen noch nicht nachhaltig geschädigt hat? Jetzt ist Israel dran. Der diplomatisch unfähige Außenminister gibt alles.

Der israelische Sender Channel 2 berichtet unter Verweis auf Regierungskreise: Israel drohe mit einer Absage des Treffens zwischen Premierminister Benjamin Netanjahu und dem Bundesaußenminister, das für Dienstag geplant ist. Hintergrund sei der Wunsch Gabriels, im Rahmen seines Besuchs auch Vertreter linksgerichteter Gruppierungen zu treffen, die die israelische Palästinenser-Politik massiv kritisieren. Offenbar soll es sich dabei um die Organisationen B’Tselem und Breaking the Silence („das Schweigen brechen“) handeln.

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Pegida vom Schlossplatz Dresden

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1982 wollte Kohl die Türken zurückschicken

Kohl wollte die Türken den Dokumenten zufolge im Oktober 1982 einfach nur loswerden. „Deutschland habe kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrierten“, zitiert Protokollant Coles den Kanzler, der seinerzeit gerade vier Wochen im Amt war. „Aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. … Deutschland habe 11 Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert. Aber diese seien Europäer und stellten daher kein Problem dar.“ Als Beispiele für das „Aufeinanderprallen zweier verschiedener Kulturen“ nannte Kohl demnach Zwangsehen und Schwarzarbeit der Türken. Jeder zweite von ihnen müsse daher gehen. Für die Bleibenden sah der Kanzler spezielle Schulungen vor: „Diejenigen, die integriert werden, müssten Deutsch lernen“, heißt es im Protokoll. Bericht bei WELT

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Konfetti gegen Rechts™

Von den Häuserfassaden hängen Transparente wie „Kein Kölsch für Nazis“ und „Wir lieben Vielfalt“. Sprechchöre, Reden und Musik ertönen aus allen Ecken des Kölner Heumarkts und bunte Protest-Schilder wehen im Wind. Mehr als 10.000 Menschen sind am Wochenende in Köln auf die Straße gegangen, um gegen den Bundesparteitag der AfD zu protestieren.

„Ich find es ist irgendwie auch eine Aufgabe unserer Generation zu sagen, dass wir dagegen sind. Weil wir haben ja gesehen, wo das hin führt, wenn man es ignoriert.“ Mehr im Deutschlandfunk …

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Zahl der Gewalttaten durch Zuwanderer offenbar gestiegen

Durch Straftaten von Zuwanderern ist die Gewaltkriminalität in Deutschland 2016 gestiegen. Das ist das Ergebnis einer Recherche von „Zeit“ und „Zeit Online“. In Bayern waren von allen registrierten Gewalttätern 20 Prozent Zuwanderer, in Baden-Württemberg 18,5 Prozent, in Nordrhein-Westfalen 12,1 Prozent, in Niedersachen 10,8 Prozent.

Die Recherche beruht auf einer Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistiken aller 16 Bundesländer, sowie auf gezielten Fragen an die für die Datenerfassung zuständigen Landeskriminalämter. Fast alle Bundesländer haben der Zeit übereinstimmend bestätigt: Ohne die Straftaten von tatverdächtigen Zuwanderern wäre die Gewaltkriminalität 2016 nicht gestiegen. Das gilt mit Einschränkungen auch für Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Mehr in der Zeit …

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