Archiv für Februar 2017

Karnevalisten brauchten Polizeischutz vor Linken

Auch den Straßenkarneval hat es nun hart erwischt. Über die neuen politisch korrekten Kostümvorschriften habe ich ausführlich auf meinem Blog berichtet, einige Tage später hat die „Welt“ das Thema ebenfalls aufgegriffen. Erste Früchte zeigt die von Linkspartei und Amadeu-Antonio-Stiftung mitorganisierte Kampagne bereits in Fulda. In diesem Jahr wird dort der „Neger vom Südend“ zum ersten mal ohne schwarze Gesichtsfarbe und ohne den obligatorischen wilden Knochen um den Hals auf dem Karnevalszug auftreten. Damit wollte der Karnevalverein Südend Fulda der linken Kampagne von selbst ernannten Antirassisten entgegen kommen, nachdem man ihm übelsten Rassismus vorgeworfen hatte. Bericht bei Philosophia Perennis

Nicht vor Linken, sondern offenbar vor anderen Gefahren wurden die Züge in den westdeutschen Großstädten geschützt. Ein Bericht aus Düsseldorf:

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Respekt vor Frauen – rechtsextrem

Ein Banner mit der Aufschrift „Ficki, ficki? Nein! Respekt vor Frauen!“ haben Unbekannte am Sonntagmorgen gegenüber des Stadtbahnhofs in Eschwege aufgehängt. Der Spruch hing direkt neben einer Flüchtlingsunterkunft, wie die Polizei mitteilte. Ein Foto des Banners wurde im Internet auf der Facebook-Seite von „Spotted Werra-Meißner-Kreis“ veröffentlicht und zahlreich kommentiert. Viele der Kommentatoren ordneten den Spruch als rechtsextremes Gedankengut ein. Die Polizei wollte sich diesbezüglich noch nicht äußern. Sie hat das Banner sichergestellt und will am Montag Näheres zu den Ermittlungen bekannt geben. gefunden bei HNA

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Hier baut die EU eine Mauer für Sie!

Von Markus Vahlefeld

Als Frau Merkel während der Großen Öffnung 2015 ihre Regierungserklärung bei Anne Will abgab, war eines der Hauptanliegen der Kanzlerin, „die Fluchtursachen zu bekämpfen“. Das klang schon damals etwas verwegen, wenn nicht sogar vermessen, ganz so als könne und wolle die EU Frieden vom Nahen Osten bis tief nach Afrika bringen. Und natürlich bessere Lebensverhältnisse. Und Bildung. Und Arbeitsplätze. Und Demokratie. So stellt man sich unter den gutmeinenden Populisten eine Mission vor.

Und weil die EU zu faul und feige ist, ordentliche Konzepte und tragfähige Lösungen zu entwickeln und sich zu den Brutalitäten, die zur Verhinderung einer ungehinderten Migration notwendig sind, zu bekennen, sourcte man diese Brutalitäten an die Türkei aus. Das Sonnen in der eigenen moralischen Überlegenheit ist vor allem den Deutschen wichtiger, als harte Entscheidungen zu treffen. Das würde den Stolz auf die Wiedergutwerdung gefährden, was um jeden Preis zu verhindern ist.

Dann kam der Brexit und dann kam Trump. Mit Ersterem verabschiedeten sich die Briten aus dem Lummerland der vorgegaukelten Gutmütigkeiten und Letzterer hat ganz offen mit den Gemeinheiten, die der Schutz der eigenen Interessen mit sich bringt, Wahlkampf betrieben. Wäre Donald Trump nicht US-Präsident geworden, Victor Orban hätte weiter seine Rolle als Projektionsfläche allen Bösens für deutsche Medien und deutsche Politiker spielen müssen. So wurde Trump der neue Gottseibeiuns. Mehr auf der Achse …

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Jürgen Kantner – verraten, verschwiegen, ermordet

Seit knapp vier Monaten befand er sich in Geiselhaft, nun ist er tot. Der auf den Philippinen entführte deutsche Segler Jürgen K. (70) wurde von Terroristen enthauptet. Die islamistische Terrorgruppe Abu Sayyaf veröffentlichte am Montag kurz nach Ablauf eines Ultimatums ein Video, das das furchtbare Verbrechen zeigt. Kurz nach der Veröffentlichung des Videos bestätigte der philippinische Regierungsbeauftragte Jesus Dureza den Tod des Deutschen. „Wir verurteilen die barbarische Enthauptung eines weiteren Entführungsopfers“, erklärte Dureza. Die philippinischen Streitkräfte hätten alle erdenklichen Anstrengungen unternommen, um den Mann zu retten. „Wir haben unser Bestes versucht, aber erfolglos“, sagte Dureza. Militärvertreter im Süden des Landes sagten, sie hätten die Leiche von Jürgen K. noch nicht gefunden. weiter bei BILD

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Rosenmontag in Dresden

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Für Islamkritikerin Sabatina James ist der Islam lebensgefährlich und tödlich für Nicht-Moslems

Die pakistanisch-stämmige Autorin Sabatina James muss stets fürchten, ermordet zu werden, weil sie unter anderem die Todsünde begangen hat, sich nicht mehr dem Islam (إسلام Unterwerfung) zu unterwerfen und nach der Übersiedlung ihrer Familie nach Oberösterreich 2003 zum Christentum konvertiert ist. Ebenfalls trachtet man ihr nach dem Leben, weil sie den Mut hat, als prominente Menschenrechtsaktivistin und Islamkritikerin den Islam öffentlich zu kritisieren.

Regierung heißt auch Täter willkommen

Im Jänner war Sabatina James zu Gast beim Sender Phönix und sprach dort mit dem Journalisten und Phönix-Programmgeschäftsführer Michael Hirz. Im Interview erklärte sie, was der Grund dafür ist, dass man den antidemokratischen Islamismus in Deutschland nicht konsequent bekämpft. Denn die Schuld liege daran, dass freie Meinungsäußerung über den Islam in Deutschland nicht mehr gewährleistet sei, weil die deutsche Bundesregierung „auch die Täter willkommen heißt.“ Mehr auf unzensuriert.at …

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Trump in Florida

Mit deutscher Übersetzung:

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