Archiv für die Kategorie Das Merkel

Schwere Zeiten für Frauen und Schafe

Normalerweise werden die rund 20 Schafe von der Ehefrau des Bauern gefüttert, diese ist aber krankheitsbedingt nicht in der Lage, sodass der Bauer gegen 4.45 Uhr die Fütterung der Tiere vornahm. Es kam ihm dabei bereits beim Eintreffen an der Weide komisch vor, dass die Tiere nicht im Stall waren, sondern alle auf der Weide standen.

Erst nach genauer Betrachtung des Stalles mit einer Taschenlampe konnte ein dunkelhäutiger Mann in eindeutiger Pose hinter einem Schwarzkopfschaf entdeckt werden. Der vermutlich 25-jährige Mann war gerade inmitten des Geschlechtsakts mit dem wehrlosen Tier. Von der Taschenlampe aufgeschreckt verlor der Mann dann auf der Flucht eine Socke und seine Ohrstöpsel als er über die Weide in Richtung der Siedlungsstraße flüchtete und unerkannt entkommen konnte.

Bei der anschließenden Betrachtung des Tieres durch einen Tierarzt wurde festgestellt, dass das Tier durch den Geschlechtsakt einen gerissenen Enddarm erlitten hat und nicht mehr zu retten ist. Es musste anschließend von seinem Leid an Ort und Stelle erlöst werden. weiter bei rosenheim24

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Und wenn Merkel weg ist?

Merkel muss weg? Ein Einwand von Broder.

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Bundestag debattiert Migrationspakt

Auf Antrag der AfD-Fraktion muss sich der Bundestag heute mit dem umsztrittenen Migrationspakt der UN auseinandersetzen. Die Bundesregierung ist fest entschlossen, diesen zu unterzeichnen. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Staaten wie Polen, Österreich, USA, Australien, Israel u.v.a.
Selbst die Diskussion zum Thema soll in Deutschland unterbunden werden. 19 Petitionen zum Thema wurden abgelehnt und nicht veröffentlicht. Ein Diskurs zum Thema würde das interkulturelle Klima in Deutschland belasten, so die Bundesregierung (Berliner Zeitung).

Phoenix überträgt die Debatte heute vormittag ab 10 Uhr live aus dem Bundestag.

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Skandal: Staat rückt keine Frau raus

Mit Holzlatten geht er im Mai auf Mitarbeiter des Landratsamtes und Passanten los, bis ihn der Sozialdezernent des Landkreises Tuttlingen zu Boden ringt. Unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung musste sich am Montag nun der 48-jährige abgelehnte Asylbewerber vor dem Tuttlinger Amtsgericht verantworten. Einer der Gründe für seine Aggressionen: Der deutsche Staat habe ihm keine Frau zur Heirat zur Verfügung gestellt. weiter bei Schwäbische Zeitung

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EU schenkt uns 192 Millionen Goldstücke

EU-Studie: Ausgehend von der Bevölkerungsdichte pro Quadratkilometer hat Brüssel errechnet, wie viele Migranten einzelne Länder aufnehmen können. Demnach passen in Deutschland noch 192 Millionen Menschen zusätzlich rein, so dass die Gesamtbevölkerung auf 274 Millionen anwachsen könnte. Ein EU-Beratungs-Papier kommt bereits im Jahr 2009 zu dem Schluss, dass die einzelnen Staaten bedeutend mehr Migranten aufnehmen können als bisher.
In der Studie wurde ausgerechnet, wie viele Migranten die einzelnen EU-Länder zusätzlich vertragen. Die Studie trägt salopp übersetzt den Titel „Studie über die Machbarkeit der Umsiedlung von international Schutzsuchenden“. weiter bei mmnews

Etwas zusammenrücken werden wir schon müssen. Aber nach der Rettung des Hambacher Wäldchens können ja dann die restlichen Wälder gerodet werden, um Platz für die neuen Slums zu machen.

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Marxistische Jugend bittet zur Afrikanerdemo

„We’re no Criminals – wir sind keine Kriminellen“, skandierten die Flüchtlinge bei ihrem von einer Hundertschaft der Polizei überwachten Marsch vom Fliegerhorst in die Innenstadt. Außerdem: „Stop Deportation – stoppt Abschiebungen“ und „We need Freedom – wir brauchen Freiheit“. Auf Transparenten und Schildern war unter anderem „Das Camp macht uns krank“, „Stoppt Polizeigewalt“ oder die Forderung nach Wohnung und Arbeit zu lesen.

Neben den afrikanischen Geflüchteten gehörten den Demonstranten auch Einheimische an, darunter Vertreter der marxistischen Jugend München, die die Aktion organisiert hatte. Vor rund 200 Beobachtern erklärten die Geflüchteten, dass sie durch eine friedliche Demonstration die deutsche Regierung zu einer Verbesserung der Zustände in der Unterkunft auffordern wollen. „Wir sind aus unseren Ländern geflohen und suchen Schutz und ein besseres Leben“, sagte ein Demonstrant. In der Unterkunft wie sie heute existiere, sei das nicht möglich. weiter bei Münchner Merkur

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Je isolierter von Merkel, desto besser die Chancen

Von Wolfram Weimer

Wer auf dem CDU-Bundesparteitag am 7. und 8. Dezember in Hamburg als neuer Vorsitzender gewählt wird, hat größte Chancen, auch nächster Kanzler Deutschlands zu werden. Wer nicht durch Merkel-Nähe kontaminiert ist, hat es wohl leichter. Der diskurslahme und loyalitätsgequälte CDU-Kanzlerwahlverein wirkt plötzlich wie eine lebendige, basisdemokratische Casting-Community./ mehr auf der Achse …

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