Archiv für die Kategorie Italien

Pläne für ein neues Italien

Umbau der Verfassung in Richtung Präsidialsystem, Steuererleichterungen für Familien und Unternehmen, Entbürokratisierung, Ukraine-Hilfe, mehr Rente, weniger Migration – das italienische Mitte-Rechts-Bündnis hat die Eckpunkte seines Programms vorgestellt.

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Vor ihr zittern die Linken

Der italienische Wahlkampf hat erst letzte Woche begonnen, doch auch die Zeitungen in Deutschland überschlagen sich besonders bei einem Thema: Giorgia Meloni. Die 45-jährige Römerin ist das neue Schreckgespenst europäischer Politik. Dass Meloni und ihre „Brüder Italiens“ (Fratelli d’Italia, FdI) nicht erst seit gestern auf der Bühne stehen, sondern Meloni bereits Ministerin für Jugend und Sport unter Silvio Berlusconi war, scheinen dabei einige vergessen zu haben – oder vergessen zu wollen.

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Absage an die deutsche Links-Kirche

Der Vatikan hat sich in einer Erklärung zum Reformprozess Synodaler Weg in Deutschland geäußert. „Der ‚Synodale Weg‘ in Deutschland ist nicht befugt, die Bischöfe und die Gläubigen zur Annahme neuer Formen der Leitung und neuer Ausrichtungen der Lehre und der Moral zu verpflichten“, heißt es in der Erklärung des Heiligen Stuhl am Donnerstag. Zur „Wahrung der Freiheit des Volkes Gottes und der Ausübung des bischöflichen Amtes“ erscheine es notwendig, dies klarzustellen.

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Italien: Erstmal die Welt retten

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Multilulti am Gardasee

Mehr als 2000 junge Leute verabreden sich zum „Flashmob“ am Gardasee. Dabei kommt es zu Randalen, Sachbeschädigungen und sexuellen Übergriffen. In Italien fürchtet man nun weitere solche Ausschreitungen – und ein Opfer schildert den schrecklichen Vorfall.

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Migrantengewalt am Gardasee

Sexuelle Übergriffe Jugendlicher mit Migrationshintergrund auf junge Frauen am Gardasee haben in Italien die Debatte über die mangelhafte oder missglückte gesellschaftliche Integration von Migranten aus Afrika sowie von Einwanderern aus dem Maghreb neu befeuert. Im Zusammenhang mit einer Party junger Maghrebiner war es am vergangenen Donnerstag zu chaotischen Szenen und Gewalttaten gekommen. Die italienischen Behörden haben Ermittlungen gegen rund 30 Männer wegen des Vorwurfs sexueller Übergriffe auf Frauen im Alter von 16 und 17 Jahren sowie wegen des Verdachts rassistischer Beleidigungen aufgenommen.

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Schlepperbande vor Gericht

Ich war Einsatzleiterin auf dem Rettungsschiff Iuventa. Nun muss ich mich am Samstag, 21. Mai, zusammen mit drei weiteren Crewmitgliedern – Dariush Beigui, Sascha Girke und Uli Töder – in Italien vor Gericht verantworten. Die von uns geretteten Menschen seien nicht in Seenot gewesen, behauptet die Staatsanwaltschaft in Trapani, Sizilien. Eine absurde Aussage – angesichts der Menge an Berichten, Bildern und Videos von Schlauchbooten im Mittelmeer, die so überfüllt sind, dass jedes von ihnen nach seerechtlichen Kriterien als Seenotfall eingestuft werden muss.

Gewohnt tendenzieller Bericht bei der Frankfurter Rundschau (SPD)

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Antisemitin soll Israel überwachen

Der UN-Menschenrechtsrat hat als Berichterstatterin für Israel ausgerechnet die italienische Anwältin Francesca Albanese nominiert: Sie wirft dem jüdischen Staat „Apartheid“ vor, während ihr Mann für Mahmud Abbas arbeitet. Warum macht Deutschland bei so einer Farce mit?

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„Das Windrad als neue Pickelhaube“

Während der französische Präsident Emmanuel Macron alte Freundschaften nicht nur auffrischt, sondern ihnen eine neue Dynamik verleiht wie in Rom und neue Allianzen schmiedet wie in Budapest, begibt sich die deutsche Außenpolitik ins Abseits in Ost- und Mitteleuropa und zeigt sich anstellig in Südeuropa. Überdies amüsiert sie mit ihrem so verzweifelt ernsthaften Klimastechschritt, von dessen exakter Befolgung das Wohl und Wehe der Welt abhängt, unsere Partner in Europa aufs Köstlichste. Das Windkraftrad als neue Pickelhaube. Zu meinen, der Energiehunger einer Industrienation, die endlich auch in der Digitalisierung im 21. Jahrhundert anzukommen wünscht, durch Sonne, Wind, Wasser und Massen von Biomassen stillen zu können, ist aber auch gar zu putzig.

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Deutschland zahlt, damit Italien nicht rechts wählt

Italiens Botschafter in Berlin Armando Varricchio offenbart indirekt den Zweck des gigantischen Corona-Schuldenprogramms, für das Deutschland in erster Linie geradestehen muss: Es geht darum, EU-kritische und „populistische“ Kräfte in Südeuropa klein zu halten.

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Oberster Schlepper auf Erden

Zypern gibt bekannt, dass Papst Franziskus 50 Migranten von der Insel nach Rom bringen will. Dies sei ein „symbolischer Akt“. Schon einmal hat der Papst Migranten in seinem Flugzeug mitgenommen.

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Benetton erfindet den Hut für Doofe

Das italienische Modeunternehmen Benetton hat seine Produktlinie um einen Hijab für alle Geschlechter erweitert. Die Kopfverschleierung, die eigentlich aus dem arabischen Raum stammt und dort von Frauen getragen wird, bewirbt der Bekleidungshersteller mit einem männlichen Model.

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Salvini vor Gericht

Dieser Samstag ist ein wichtiger Tag für Matteo Salvini. In Palermo muss sich der ehemalige italienische Innenminister vor Gericht im Fall des blockierten Seenotretter-Schiffs „Open Arms“ verantworten. Der Chef der rechten Partei Lega soll im August 2019 in seiner Zeit als Minister das Schiff der spanischen Hilfsorganisation am Einlaufen in einen Hafen gehindert haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 48-Jährigen Freiheitsberaubung und Amtsmissbrauch vor. Ihm könnten im Falle einer Verurteilung 15 Jahre Haft drohen.

Bericht bei ntv

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Klartext in Südtirol

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Star-Dirigent Muti gegen den Zeitgeist

Ein Maestro alter Schule spricht mit der italienischen Zeitung Corriere Della Sera. In diesen Tagen, wo jeder – bis hin zum Papst in Rom – noch den letzten Kompromiss mit dem Zeitgeist suchen zu müssen glaubt, rechnet Muti mit selten gewordener Offenheit mit Diversity, Lockdown und Metoo ab.

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