Archiv für die Kategorie Afrika

Die Dümmsten werden Journalisten

In dem Beitrag erklärt Maxwell Chikumbutso: „Der Fernseher nutzt gewissermaßen kostenlose, erneuerbare und grüne Energie. Keine Emissionen, kein Verbrauch, keine Rohstoffe. Er nutzt die Funkwellen und wandelt sie um.“
Doch die „Tagesschau“-Autorin klingt nicht nur von der Erfindung überzeugt – sie übernimmt sogar die Erzählung, wonach sie sich nur deshalb nicht durchgesetzt habe, weil sie aus Afrika stamme. Dabei könnte der Wunder-Fernseher so viele Probleme auf der ganzen Welt lösen, wenn sich der Erfinder nur Gehör verschaffen würde, will die „Tagesschau“ glauben machen.
Die „Deutsche Welle“ (ebenfalls öffentlich-rechtlich, aber nicht durch die Rundfunkgebühren, sondern über Steuern finanziert) übernahm den Beitrag ebenfalls und moderierte ihn an mit den Worten: „Das ist eine tolle Idee, die auch schon umgesetzt wird. Doch durchgesetzt hat sie sich noch nicht. Das habe, klagt der Erfinder, auch mit einer großen Portion Rassismus zu tun.“

Bericht bei BILD

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Wir haben´s ja

Die europäischen Energieminister treffen sich in Brüssel, um über Solidarität in Zeiten der Gaskrise zu debattieren. Zur gleichen Zeit gibt es Kritik an Gaslieferungen von RWE über Spanien nach Marokko. Was ist da los?

weiter bei Wirtschaftswoche

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Menschenhändler in Osnabrück

In einer gemeinsamen Aktion haben europäische Ermittler eigenen Angaben zufolge eines der führenden Netzwerke im Migrantenschmuggel zerschlagen. Die logistische Zentrale lag im Landkreis Osnabrück.

weiter bei NDR

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Angriff auf Europas Grenzzaun

Rund 2.000 Migranten haben am Freitag versucht, von Marokko aus in die spanische Exklave Melilla zu gelangen – dabei kamen fünf Migranten ums Leben und dutzende weitere Menschen wurden verletzt. Wie die Vertretung der spanischen Regierung in Melilla mitteilte, stürmten die Migranten am Morgen auf den Grenzzaun zu. 130 Menschen aus den Staaten südlich der Sahara seien bis in die Exklave vorgedrungen.

weiter bei t-online

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Weiße Sklaven

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In der Propaganda nichts Neues

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Migranten wollen nicht ins sichere Ruanda

Ab Mitte Juni sollen „zehntausende“ Asylbewerber und Migranten nach Ruanda gebracht werden. Dort sollen die Menschen laut dem Innenministerium ein „großzügiges Unterstützungspaket“ erhalten, zu dem fünf Jahre Ausbildung, Unterkunft und Gesundheitsversorgung gehören. Kritik von Aktivisten und Menschenrechtlern, dass es der Politik an Mitgefühl fehle, wies die Regierung zurück und betonte, es sei schlimmer, ein System zu fördern, in dem viele Asylbewerber von Schmugglern ausgebeutet werden.
Der Premier ging sogar noch einen Schritt weiter, indem er Ruanda als „eines der sichersten Länder der Welt“ bezeichnete, das globale Anerkennung dafür genieße, Einwanderer „willkommen zu heißen und zu integrieren“.

Bericht bei STERN

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Afrika hält sich raus

Viele afrikanische Staaten sind zurückhaltend mit Sanktionen und Kritik gegen Russland, auch demokratisch, prowestlich regierte. Das lässt sich auch mit historisch bedingter Loyalität erklären.

weiter bei Tichys Einblick

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Nigeria: Christin gesteinigt

Mitte Mai 2022 eine christliche Studentin durch eine radikale Menge gesteinigt und ihre Leiche angezündet worden. Ein Student hatte der jungen Deborah Samuel zuvor öffentlich vorgeworfen, in einer Whatsapp-Gruppe Beleidigungen gegen Mohammed gepostet zu haben.

weiter bei Christiches Forum

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Olaf in Niger

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Asylanträge gibt es in Ruanda

Die britische Regierung will den Asylprozess auslagern: Migranten sollen künftig in Ruanda auf ihr Verfahren warten. Angeblich, um ihnen die potenziell tödliche Reise über den Ärmelkanal zu ersparen. Allerdings sollen auch Flüchtlinge, die schon in Großbritannien sind, nach Ostafrika geflogen werden.

weiter bei ntv

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„Sind die Hubschrauber klimatisiert?“

Dann wechselt Baerbock das Thema und fragt, ob die Hubschrauber klimatisiert seien. Die Debatte darüber, ob die Bundeswehr nun in Mali bleiben soll, hätte den Zeitrahmen vermutlich gesprengt.

Bericht bei FOCUS

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Schiffmann soll vor Gericht

Nach beinahe zwei Jahren sind die Ermittlungen abgeschlossen: Bodo Schiffmann, prominentester Arzt aus der „Querdenken“-Bewegung, muss vor Gericht. Er lebt aber jetzt in Tansania.

weiter bei t-online

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Omikron als Chance

Die Erfahrung aus Südafrika zeigt: Die Omikron-Variante des Coronavirus ist zwar hochansteckend, die Krankheitsverläufe sind aber in der Regel mild. Die meisten Betroffenen erholen sich nach drei bis vier Tagen. Viele südafrikanische Ärzte halten eine Infektion mit Omikron für einen wirksameren Weg zur Herdenimmunität als Impfungen.

weiter bei Cicero

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Mossad vereitelt iranische Mordpläne

Laut einem Bericht von Channel 12 am Sonntagabend hat die israelische Mossad-Agentur eine Reihe geplanter Terroranschläge gegen israelische Staatsbürger im Ausland vereitelt .
Die Angriffe waren in Afrika geplant und zielten laut dem Bericht auf israelische Zivilisten, darunter Touristen auf Safaris und Geschäftsleute.
Fünf mit dem Iran verbundene Verdächtige wurden festgenommen und die Angriffe dank Geheimdienstinformationen von nicht näher bezeichneten westlichen Geheimdiensten verhindert.

weiter bei Haolam

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