Archiv für die Kategorie Afrika

Asylanträge gibt es in Ruanda

Die britische Regierung will den Asylprozess auslagern: Migranten sollen künftig in Ruanda auf ihr Verfahren warten. Angeblich, um ihnen die potenziell tödliche Reise über den Ärmelkanal zu ersparen. Allerdings sollen auch Flüchtlinge, die schon in Großbritannien sind, nach Ostafrika geflogen werden.

weiter bei ntv

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„Sind die Hubschrauber klimatisiert?“

Dann wechselt Baerbock das Thema und fragt, ob die Hubschrauber klimatisiert seien. Die Debatte darüber, ob die Bundeswehr nun in Mali bleiben soll, hätte den Zeitrahmen vermutlich gesprengt.

Bericht bei FOCUS

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Schiffmann soll vor Gericht

Nach beinahe zwei Jahren sind die Ermittlungen abgeschlossen: Bodo Schiffmann, prominentester Arzt aus der „Querdenken“-Bewegung, muss vor Gericht. Er lebt aber jetzt in Tansania.

weiter bei t-online

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Omikron als Chance

Die Erfahrung aus Südafrika zeigt: Die Omikron-Variante des Coronavirus ist zwar hochansteckend, die Krankheitsverläufe sind aber in der Regel mild. Die meisten Betroffenen erholen sich nach drei bis vier Tagen. Viele südafrikanische Ärzte halten eine Infektion mit Omikron für einen wirksameren Weg zur Herdenimmunität als Impfungen.

weiter bei Cicero

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Mossad vereitelt iranische Mordpläne

Laut einem Bericht von Channel 12 am Sonntagabend hat die israelische Mossad-Agentur eine Reihe geplanter Terroranschläge gegen israelische Staatsbürger im Ausland vereitelt .
Die Angriffe waren in Afrika geplant und zielten laut dem Bericht auf israelische Zivilisten, darunter Touristen auf Safaris und Geschäftsleute.
Fünf mit dem Iran verbundene Verdächtige wurden festgenommen und die Angriffe dank Geheimdienstinformationen von nicht näher bezeichneten westlichen Geheimdiensten verhindert.

weiter bei Haolam

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Die friedliche Kultur Afrikas

Im Norden Ghanas leben Hunderte von Frauen, meist ältere, die von Verwandten oder Mitgliedern ihrer Gemeinschaft der Hexerei beschuldigt werden, in solchen Hexendörfern. In diesen Camps leben Frauen und Kinder unter teilweise prekären Bedingungen und mit wenig Hoffnung auf ein normales Leben. Die Anklagen gegen sie: Krankheiten, Dürre, Brände oder das Erscheinen in Albträumen. Manche sagen, aus Neid denunziert worden zu sein, weil sie als Geschäftsfrauen erfolgreich waren.

Bericht bei ARD

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Christenmord in Nigeria

„Es ist schwer, nigerianischen Christen zu sagen, dass dies kein religiöser Konflikt ist, da sie Fulani-Kämpfer sehen, die ganz in Schwarz gekleidet sind und ‚Allahu Akbar!‘ und ‚Tod den Christen‘ brüllen.“ (Nig. Ordensfrau)

weiter bei Philosophia Perennis

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Eine fragwürdige Entscheidung

Gegen den in Sansibar geborenen und in England lebenden Abdulrazak Gurnah als Nobelpreisträger ist nichts einzuwenden – ausser: Die meisten hören heute zum ersten Mal seinen Namen.

weiter bei NZZ

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Als die Mauren unsere Musik erfanden

Ludwig van Beethovens ethnische Identität bewegt die Menschen seit Langem. Wissenschaftler fordern eine DNA-Untersuchung – und werden dabei von prominenten PoC wie Roberto Blanco oder Tyron Ricketts unterstützt.

weiter bei STERN

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Gruß aus Köln

Polizei NRW Köln , gefunden bei FB ·

Tatverdächtiger nach versuchter Vergewaltigung festgenommen
Nach einer versuchten Vergewaltigung am Sonntagmorgen (26. September) im Hausflur eines Mehrfamilienhaus auf der Aachener Straße in Köln-Lindenthal hat die Polizei einen 27-jährigen Verdächtigen noch am Tatort vorläufig festgenommen. Dem Mann wird vorgeworfen, eine junge Kölnerin von der Innenstadt aus bis nach Hause verfolgt zu haben. Gegen 4.50 Uhr soll er sich hinter der Geschädigten in das Wohnhaus gedrängt und diese von hinten umklammert haben. Die Frau wehrte sich und verständigte die Polizei. Der aus Guinea stammende Mann soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

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Über antiweißen Schuldkult

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Vom heiligen Mauritius

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Hurra! Die Helfer aus Afrika kommen!

In den frühen Morgenstunden haben Hunderte Migranten den Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen Exklave Melilla gestürmt. 238 von ihnen gelang es die Grenze zu überwinden. Dabei wurden drei Grenzbeamte leicht verletzt.

weiter bei Tagesschau

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Das häßliche Gesicht der Süddeutschen

Während in Ägypten junge Frauen lange Freiheitsstrafen erhalten, weil sie in den sozialen Medien ein westliches Leben vorführen, empört sich die „Süddeutsche Zeitung“ über Ayaan Hirsi Alis neues Buch „Beute“. Das sei „frauenfeindlich“.

weiter bei Tichys Einblick

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Häuptlinge beleidigt: Mehr Geld!

Verbände und Sprecher der Stämme der Herero und Nama kritisieren das Abkommen, das die Regierung von Namibia mit Deutschland in der vergangenen Woche geschlossen hat. Manche lehnen es entschieden ab. Ein Verband von Häuptlingen der beiden Volksgruppen fordert eine Verschiebung der geplanten Unterzeichnung, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet.

weiter bei RT

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