Archiv für die Kategorie Afrika

Ein Anwalt auf Mädchenjagd

 

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„Die deutschen Behörden haben mein Leben zerstört“

Eine Pilgerreise nach Pakistan machte einen 29-jährigen Marokkaner in den Augen deutscher Sicherheitsbehörden zum Gefährder. Er wurde zur Ausreise nach Marokko gedrängt, dort inhaftiert und gefoltert.. weiter bei Tagesschau

Vielleicht wissen die marokkanischen Behörden mehr über den Islam und „Pilgerreisen“ nach Pakistan als die Verharmloser von Tagesschau und Report?

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Aus dem Restaurant „Zum Mohrenkopf“

Gefunden auf FB

Ein deutsches Pärchen geht in ein Restaurant in Kiel und setzt sich zunächst an den Tresen. Andrew Onuegbu, gebürtig aus Nigeria/Biafra ist kurz aus der Küche gekommen, um sich ein Getränk zu holen. Er wird sofort von dem Pärchen in scharfem Ton angesprochen, warum er bei einem Faschisten arbeiten würde. Er solle sofort den Chef holen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wenn die Liebe hinfällt

Die Anklage hatte der früheren Leiterin einer Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge vorgeworfen, sie habe den damals 16-Jährigen mit der Drohung der Abschiebung zum Sex gezwungen.

Die Frau hatte in dem Prozess eingestanden, dass sie sich in den Flüchtling verliebt hatte und eine unerlaubte Beziehung zu ihm pflegte.

Er habe sie angezeigt, weil sie ihn nicht für eine Aufenthaltsgenehmigung habe heiraten wollen. Zur Gerichtsverhandlung war er nicht gekommen.

Bericht bei Tag24

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Der Dank des Afrikaners

Ein 39 Jahre alter ehrenamtlicher Kirchenmitarbeiter aus Ruanda hat in der Nacht zu Sonntag im Polizeiverhör gestanden, den Brand in der Kathedrale von Nantes gelegt zu haben. Er wurde in Untersuchungshaft genommen, ihm droht eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren und eine Geldstrafe bis zu 150.000 Euro. Sein Anwalt Quentin Chabert sagte der Zeitung Presse-Océan, sein Mandant bedaure „bitterlich“ seine Tat. weiter bei FAZ

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Jetzt geht´s den Mohren überall an den Kragen

Heidelberg. Was transportieren Namen? Der Berliner U-Bahnhof Mohrenstraße jedenfalls wird künftig U-Bahnhof Glinkastraße heißen. Das teilten die Berliner Verkehrsbetriebe am Freitag mit. Begründung: Damit reagiere man auf die Debatte um den Straßennamen. Als weltoffenes Unternehmen lehnten die Verkehrsbetriebe jegliche Form von Rassismus und Diskriminierung ab. Nun sorgt die Debatte um Begriff und Figur des „Mohren“ auch in Heidelberg für Kontroversen. weiter bei Rhein-Neckar-Zeitung

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Wie kommt der Müll ins Meer?

Der Blick auf den Müllfluss, der in den Golf von Guinea fließt, wurde am 28.2. in Accra (Ghana, Afrika) gedreht.

 

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Feierliche Brückeneröffnung

Quaqwa ist ein Ort im ehemaligen Südafrika, der jetzt von Schwarzen regiert wird. 11 Mio Rand sind etwa 6 Mio Dollar.

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Die Schützlinge der Carola Rackete

Sie heißen Mohamed Condè (22, Guinea), Hameda Ahmed (26, Ägypten) und Mahmoud Ashuia (24, Ägypten). Sie waren am 16. September 2019 in Messina festgenommen und wegen Folter, sexueller Gewalt, Bildung einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel und Mordes angeklagt worden. Eingeschleppt hatte sie die deutsche Kapitänin der Sea Watch, Carola Rackete. In deutschen Medien verschweigt man die Kehrseite der Asylromantik, italienische Tageszeitungen berichteten dagegen etwas ausführlicher darüber. weiter bei Opposition 24

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Flüchtlinge fliehen wieder zurück

Normalerweise kennt der Strom illegaler Migration nur eine Richtung: nach Europa. Doch die Corona-Krise stellt auch hier die Verhältnisse auf den Kopf. Illegal eingewanderte Marokkaner fliehen aus Spanien zurück in ihre Heimat. weiter bei ntv

Gute Reise! Und hoffentlich werden sie unterwegs nicht von deutschen Schlepperschiffen gerettet und wieder nach Europa zurück gebracht.

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Festung Afrika macht die Grenzen dicht

Wegen des Coronavirus haben viele afrikanische Staaten strenge Reisebeschränkungen verhängt. Europäer müssen draußen bleiben.
Bislang gibt es offiziell rund 350 Infizierte in mindestens 30 Ländern auf dem Kontinent, das sind nicht ansatzweise so viele wie in europäischen Staaten.
Dass der Kontinent bisher von größeren Ausbrüchen verschont geblieben ist, könnte auch an der Infrastruktur liegen, die während der Ebola-Epidemie seit 2014 aufgebaut wurde. weiter bei Süddeutsche Zeitung

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Saubere Energie?

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Somalischer Schläger ruft Polizei

Bislang gehen die Ermittler davon aus, dass der 25-Jährige somalischer Herkunft gegen 14 Uhr auf dem Bahnsteig ohne erkennbaren Grund einen anderen Reisenden angriff. Dieser schlug jedoch zurück – möglicherweise benutzte er dafür sogar eine Flasche. Mit mehreren blutenden Platzwunden im Gesicht, einem ausgeschlagenen Zahn und einer verletzten Zunge wählte der 25-Jährige schließlich selbst den Notruf.

weiter bei Stuttgarter Zeitung

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Angst vor dem Islam-Imperialismus

Ein Bericht der Deutschen Bischofskonferenz nimmt die Situation der Christen und den Stand der Religionsfreiheit in der Sahel-Zone in den Blick. Die Länder leiden unter islamistischem Terror durch Boko Haram. weiter bei Tichys Einblick

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In Sorge um Europa

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