Archiv für die Kategorie Afrika

Was treibt die Afrikaner außer Landes?

Von Volker Seitz

Nicht Armut, Hunger und politische Verfolgung bewegen die Menschen am häufigsten zur Flucht, sondern falsche Erwartungen. Doch auch die Gescheiterten prahlen zuhause, wie gut es ihnen angeblich geht. Das geschieht auch, um den Verwandten zu beweisen, dass das Geld, welches sie für die Reise beigesteuert haben, gut investiert ist. Ein Teufelskreis./ mehr auf der Achse …

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Australien erbost rassistische Negerdiktatur

Pogrom gegen Weiße in Südafrika

In Südafrika geplante Landenteignungen ohne Entschädigung haben zu einem diplomatischen Konflikt mit Australien geführt. Südafrikas Regierung wies Äußerungen des australischen Innenministers Peter Dutton entschieden zurück. Dieser hatte in einem Zeitungsinterview erklärt, weiße Farmer aus Südafrika würden verfolgt und bräuchten Hilfe von einem „zivilisierten Land“. weiter bei RT

In Simbabwe (ehemals Rhodesien) ist man schon weiter. Dort fordert der neue Präsident, die vom rassistischen Diktator Mugabe vertriebenen weißen Farmer zur Rückkehr auf. Ohne sie, ihre Kenntnisse und ihren Fleiß, drohen ihm nämlich die Untertanen zu verhungern. Das berichtet Hin News

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Ein Atheist in Ägypten

Es bleibt ein Rätsel, wie ausgerechnet atheistische Linke in Deutschland den Islam als revolutionäre Kraft willkommen heißen können. Ein Blick über die Grenze – und leider in unsere Zukunft:

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Bericht aus Afrika

Der Reisebericht der aus dem bayrischen Sauerlach stammenden Weltenbummler Thomas Lehn (58) und Constanze Kühnel (45) räumt auf mit so manchen Mythen, denen viele Europäer heute noch anhängen. Vornehmlich mit dem Glauben, dass man die Probleme Afrikas mit Geldzahlungen oder dem Transfer von europäischer Technik oder deutschem Know-How erledigen könnte. Der „schwarze Kontinent“ kämpft mit Schwierigkeiten, die nicht so einfach mit unserer Denkweise angegangen oder behoben werden können, schildert das Auswanderer-Paar im Merkur. weiter bei Compact

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Rassismus, der kein Thema ist

Südafrikas neuer Präsident Cyril Ramaphosa hat die Enteignung weißer Farmer angekündigt. Die seiner Meinung nach ungerechte Landverteilung sei die „Ursünde“. Er wolle „den Menschen das Land zurückgeben, denen es genommen wurde“, um die Spaltungen der Vergangenheit zu heilen, sagte er am Dienstag im Parlament in Pretoria.

Laut Ramaphosa, der am 15. Februar die Amtsgeschäfte von Jacob Zuma übernommen hatte, sollen weiße Farmer für die Enteignung keine Entschädigung erhalten. „Die Enteignung des Landes ohne Entschädigung ist eine vorgesehene Maßnahme, die wir dazu nutzen werden, die Umverteilung des Landes an schwarze Südafrikaner zu beschleunigen.“ weiter bei JF

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Das neue Südafrika

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Ausreisepflichtige in Bayern

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