Archiv für die Kategorie Afrika

Eine fragwürdige Entscheidung

Gegen den in Sansibar geborenen und in England lebenden Abdulrazak Gurnah als Nobelpreisträger ist nichts einzuwenden – ausser: Die meisten hören heute zum ersten Mal seinen Namen.

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Als die Mauren unsere Musik erfanden

Ludwig van Beethovens ethnische Identität bewegt die Menschen seit Langem. Wissenschaftler fordern eine DNA-Untersuchung – und werden dabei von prominenten PoC wie Roberto Blanco oder Tyron Ricketts unterstützt.

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Gruß aus Köln

Polizei NRW Köln , gefunden bei FB ·

Tatverdächtiger nach versuchter Vergewaltigung festgenommen
Nach einer versuchten Vergewaltigung am Sonntagmorgen (26. September) im Hausflur eines Mehrfamilienhaus auf der Aachener Straße in Köln-Lindenthal hat die Polizei einen 27-jährigen Verdächtigen noch am Tatort vorläufig festgenommen. Dem Mann wird vorgeworfen, eine junge Kölnerin von der Innenstadt aus bis nach Hause verfolgt zu haben. Gegen 4.50 Uhr soll er sich hinter der Geschädigten in das Wohnhaus gedrängt und diese von hinten umklammert haben. Die Frau wehrte sich und verständigte die Polizei. Der aus Guinea stammende Mann soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

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Über antiweißen Schuldkult

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Vom heiligen Mauritius

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Hurra! Die Helfer aus Afrika kommen!

In den frühen Morgenstunden haben Hunderte Migranten den Grenzzaun zwischen Marokko und der spanischen Exklave Melilla gestürmt. 238 von ihnen gelang es die Grenze zu überwinden. Dabei wurden drei Grenzbeamte leicht verletzt.

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Das häßliche Gesicht der Süddeutschen

Während in Ägypten junge Frauen lange Freiheitsstrafen erhalten, weil sie in den sozialen Medien ein westliches Leben vorführen, empört sich die „Süddeutsche Zeitung“ über Ayaan Hirsi Alis neues Buch „Beute“. Das sei „frauenfeindlich“.

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Häuptlinge beleidigt: Mehr Geld!

Verbände und Sprecher der Stämme der Herero und Nama kritisieren das Abkommen, das die Regierung von Namibia mit Deutschland in der vergangenen Woche geschlossen hat. Manche lehnen es entschieden ab. Ein Verband von Häuptlingen der beiden Volksgruppen fordert eine Verschiebung der geplanten Unterzeichnung, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet.

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Neue Schleuserroute: Kanaren

Die Meeresenge von Gibraltar wird seit vergangenem Jahr von Frontex, spanischer Küstenwache und indirekt auch durch das spanische Militär kontrolliert. Migranten suchen darum nach anderen Wegen. Derweil spitzt sich der Streit mit Marokko zu.
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Keine Fragen, bitte!

Die Bundesregierung hatte sich bereit erklärt, einige der Geflüchteten aus Malta aufzunehmen. Rund zwei Stunden lang sprachen deshalb Verfassungsschützer mit dem Nigerianer. „Die Befragung ergab Sicherheitsbedenken“, vermerkten sie anschließend. „Ablehnungsgrund: Mangelhafte Kooperation.“ (…)
„Die Praxis des Verfassungsschutzes, Schutzsuchende, die aus Seenot gerettet werden, pauschal einer Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen, ist rechtlich so nicht tragbar“, meint Clara Anne Bünger.

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Christ im Sinai hingerichtet

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat im Sinai einen 62-jährigen Christen hingerichtet. Der Juwelier hatte die einzige Kirche in seiner Stadt gebaut. Auch die muslimische Bevölkerungsmehrheit leidet allerdings unter dem Krieg zwischen den Jihadisten und dem ägyptischen Regime.
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Sea Watch 4 unter Antifa-Flagge

Was bisher nur ein ein Indizienkette war, bestätigt sich jetzt: Die so genannte Seenotrettung im Mittelmeer, durch die Menschen aus Afrika in die EU gelangen, findet im wahrsten Sinne des Wortes unter der Flagge der linksradikalen „Antifa“ statt. Die Nichtregierungsorganisation (NGO) Sea-Watch bekennt sich heute Nachmittag per Twitter sogar offiziell zur Antifa – eine Flucht nach vorne offensichtlich, nachdem die Indizien dafür zu erdrückend wurden.
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Michelangelo und der Imam

Es war Anfang Januar, der Imam Mohammed al-Amin Ismail sprach das erste Freitagsgebet im neuen Jahr, und er hatte schlechte Nachrichten. Er streckte ein dünnes Buch hoch, in seinen Augen wetterleuchtete es, er sagte: «Das ist das Geschichtslehrbuch für Sechstklässler, Geschichte! Und was finden wir darin? Europäische Renaissance.» weiter bei NZZ

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Hinter dem Asylkitsch der Medien

Die Richterin: „Alle Angeklagten sind Flüchtlinge. Sie haben einen sehr großen gesellschaftspolitischen Schaden angerichtet. Ihnen wurde die Hand gereicht, ihnen und ihren Familien Unterstützung gegeben. Die Angeklagten haben die mit Füßen getreten, die ihnen Schutz und Hilfe geboten haben.“

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Höchste Ehrung für Ex-Präsident Trump

Der König von Marokko hat Donald Trump den höchsten Orden des Landes für sein erfolgreiches Handeln im Nahost Friedensprozess verliehen. Trump war maßgeblich an der Vermittlung von diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und vormals feindlich gesinnten arabischen Staaten beteiligt. Leider finden wir den Bericht nur in englischer Sprache bei Reuters. In der deutschen Presse wird nicht berichtet.
Bericht bei Reuters

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