Archiv für die Kategorie Political Correctness

Fällt der Clown in Ungnade?

Lange Zeit war Jan Böhmermann das Liebkind der linken Presse, die ihn als ideologischen Frontkämpfer gegen alles rechts von Rot-Grün einsetzte. Doch die Zeiten ändern sich, immer mehr entpuppt sich die auf den Schild gehobene Galionsfigur als ein Problem für das linke Konsolidierungsprojekt.

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Scheinheilige Schuldgefühle, früh geübt

Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx, hat für ihre Aussagen zu Fußballübertragungen der WM in Katar Spott geerntet. Sie sagte im NDR-Podcast „Apokalypse und Filterkaffee“: „Meine Söhne werden sich ausgewählte WM-Spiele anschauen. Und wir haben entschieden, sie machen dann immer eine Spende für jedes Spiel. Für welche Menschenrechtsorganisation bestimmen sie.“

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Weltmeister im Backenaufblasen

Die Blamage ist groß. Die Deutschen als Moral-Weltmeister erleben im „One Love“-Streit mit der FIFA ein Debakel. Da hätte der DFB den Ball besser von Anfang an flach halten sollen, kommentiert Georg Anastasiadis.

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Der Regierungsclown kneift

Die aktuelle Staffel von „Chez Krömer“ hat mit den Gästen Heinz-Christian Strache und Julian Reichelt Aufsehen erregt. Nun wird sie eine Folge kürzer sein.
Der Satiriker Jan Böhmermann hat seinen geplanten Auftritt in der Talksendung „Chez Krömer“ abgesagt. Die aktuelle, siebte Staffel der Sendung wird deshalb nur sechs Folgen umfassen – und nicht, wie angekündigt, sieben. Das bestätigte der produzierende Sender RBB dem Medien-Nachrichtendienst DWDL.

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Asylantenlager statt Karneval

Die eigentlich bereits geplanten Veranstaltungen, die am Südstadion stattfinden sollten, müssen nun abgesagt werden. Dazu gehören das Fest „Viva Colonia – das Kölschfest am Südstadion“, die „Kölner Hüttengaudi“ sowie die „90er-Sause am Südstadion“. Die Events werden ersatzlos gestrichen. Denn eine Ersatzfläche für die Veranstaltungen ist in der Kürze der Zeit nicht zu realisieren, erklärt die Stadt.

Bericht bei 24Rhein

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Kritik an „woke“- Ideologie

„Die Woken sitzen zum Teil in der Regierung“, stellt Harald Martenstein fest. „Sie haben Organisationen, die üppig mit Staatsgeldern finanziert werden“, so der WELT-Kolumnist.

Interview bei WELT

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Lächerlich gemacht – schon vor dem Anpfiff

Mit der Aufschrift «Diversity wins» auf ihrer Lufthansa-Maschine wollte die Fussballnationalmannschaft ein Zeichen für Vielfalt setzen. Bis zum WM-Gastgeberland hielt der gute Vorsatz allerdings nicht.

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Nachdem die Welt über die deutschen Pantoffelhelden lacht, wollen sie jetzt allen Mut zusammen nehmen, und doch bis Katar fliegen.

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Nichts zum Lachen

Früher zog man beim Karneval über die Herrschaft her, heute zieht man über die her, die keinen Bock mehr auf die Herrschaft haben. Der professionelle Karnevalist hat das Lager gewechselt und ist ein Claqueur.

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Großalarm bei der Bundeswehr

Es ist für alle Beteiligten mehr als peinlich: Die Bundeswehr hat neue Dienstkleidung in der Größe „SS“ bekommen. Die beiden Buchstaben also, die als Symbol für die Nazi-Herrschaft mitsamt den grausamen Verbrechen stehen.

weiter bei FOCUS

QQ: Unser Vorschlag: Spendet die SS-Uniformen der Ukraine. Dort wird man sich besonders darüber freuen!

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Eine ungeliebte Wissenschaftlerin

Ulrike Guérot ist streitbar und predigt immer schön gegen den Mainstream. Nun hat sich die Universität Bonn von der Professorin distanziert. Mit einer scheinheiligen Erklärung.

weiter bei nzz

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St. Martin in Deutschland 2022

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Der Wetterfrosch ist grün

Offiziell verabschiedet vom schönen Wetter hat sich im September Özden Terli, Wetteransager beim ZDF. Der «Süddeutschen Zeitung» sagte er: «Was ist denn schön daran, wenn draussen alles gelb ist vor Trockenheit und die Bäume leiden?» Deshalb wolle er Wetterphänomene «kontextualisieren» und sie angesichts der Evidenz des menschengemachten Klimawandels in einen grösseren Zusammenhang stellen. Es reiche nicht mehr, während Hitzetagen zu sagen: «Juhu, wir gehen alle ins Schwimmbad!

Bericht bei NZZ

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Gruselige Eltern

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Frischer Wind bei Twitter

Von Twitter unter Vijaya Gadde profitierten die woken Linken. Das soziale Netzwerk stand unter Gadde offen auf ihrer Seite. Zum Beispiel beim Thema Transsexualität. Skepsis an den Positionen transsexueller Aktivisten führte zu Bestrafungen durch Twitter. Schon der Hinweis auf die Tatsache, dass eine Frau und ein Mann zusammen ein Kind zeugen, konnte als Diskriminierung von Transsexuellen gedeutet werden und zu Account-Sperrungen führen. In die andere Richtung durfte freimütiger gekeilt werden. So sprachen Trans-Aktivisten Morddrohungen gegen die britische Autorin JK Rowling aus. Als sie diese Twitter meldete, antwortete das Team zynisch: Da könne es erstmal nichts machen. Aber sie würden sich darauf freuen, weitere Beschwerden von der Autorin und Mutter entgegenzunehmen. Verantwortet hat diese Politik Vijaya Gadde, die Musk gleich in der allerersten Welle feuerte. Für die Sache der Woke-Linken ein herber Verlust.

Bericht bei Tichys Einblick

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Kurz erklärt

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