Archiv für die Kategorie Political Correctness

Rassistisch – na und?

Wir sollten wagen, uns als „rassistisch“ und „islamophob“ diffamieren zu lassen – wenn wir vor den Gefahren des Islamismus und der Identitätspolitik warnen. So die französische Linke Caroline Fourest. Sie kritisiert die „politische Korrektheit“ und den „grassierenden Anti-Rassismus“. Und sie hat auch eine Lösung. weiter bei Emma

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„Mr Bean“ über Cancel Culture

Schauspieler Rowan Atkinson bringt das Thema „Cancel Culture“ auf den Punkt. In einem Interview mit der britischen Zeitschrift „Radio Times“ sagte er:

„Es ist wichtig, dass wir einem breiten Meinungsspektrum ausgesetzt sind. Doch was wir jetzt haben, ist das digitale Äquivalent zum mittelalterlichen Mob, der durch die Straßen zieht und jemanden zum Verbrennen sucht. Das ist furchteinflößend für jedes Opfer dieses Mobs und erfüllt mich mit Angst um die Zukunft.“

Quelle: FB

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Deutschstunde

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Ein Tellergericht erschüttert Helldeutschland

„Ein absoluter Klassiker: der Zigeuner-Teller “. Mit diesen Worten wirbt das Bratwursthaus am Bermudadreieck in Bochum für seine neue Kreation. Während die Freude bei den einen groß ist, hagelt es scharfe Kritik von den anderen. „Dieser Begriff wurde erschaffen, um Sinti und Roma zu dehumanisieren. Er ist rassistisch und sollte nicht verwendet werden“, sagt Prof. Karim Fereidooni, Juniorprofessor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität Bochum. weiter bei WAZ

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Jung und spießig

Viel ist heute von Angst die Rede. Der Angst vor dem Klimawandel. Der Angst vor dem Virus. Der Angst vor dem Ende der Welt. Aber die größte Angst der Generation Millennial ist die Angst anzuecken. weiter bei Jan Fleischauser im FOCUS

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Monty Python Star wird neuer Nazi

Der 81-jährige britische Komiker und Monty Python-Star John Cleese setzt sich schon länger für Meinungsfreiheit ein. „Jeder Humor ist kritisch. Wenn wir anfangen zu sagen: Oh, wir dürfen sie nicht kritisieren oder beleidigen, dann geht der Humor und mit dem Humor geht auch der Sinn für Proportion – dann lebt man, was mich angeht, im Jahr 1984,“ sagte er in einem Video mit Bezug auf George Orwells dystopischen Roman. „Die Idee, dass man vor aller art unangenehmer Emotionen geschützt werden muss, unterstütze ich absolut nicht.“ Nun steht er unter Beschuss, weil er sich mit J.K. Rowling solidarisiert hat. weiter bei Tichys Einblick

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Twitter sperrt Heinrich Heine

Twitter hat ein Zitat von Heinrich Heine gesperrt, weil es gegen die „Gemeinschaftsstandards zu Hassrede und Herabwürdigung“ verstoßen soll. weiter bei Tapfer im Nirgendwo

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Ist Islamkritik doch kein „Rassismus“?

Auf die Enthauptung des französischen Lehrers Samuel Paty reagierte die deutsche Politik mit geradezu beschämender Gleichgültigkeit. Erst nach der Festnahme des mutmaßlichen Mörders von Dresden, Abdullah H., kam Bewegung in die Debatte. Doch bei der Bekämpfung des Islamismus steckt Deutschland schon lange in einer Sackgasse. Begonnen hat dies mit der Vermischung des Themas mit der Integrationspolitik. weiter bei Tichys Einblick

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Heino bleibt beim Zigeunerschnitzel

Auf politische Korrektheit in seinen Liedern oder seiner Sprache im Allgemeinen legt Heino keinen Wert.
Der Sänger sagt, dass er weiter von „Zigeunern“ singen und auch die Soße, deren Name nach Rassismusvorwürfen zuletzt geändert wurde, weiter so nennen wird.
Er habe früher selbst Sinti und Roma als Freunde gehabt, die sich daran nicht gestört hätten. weiter bei RND

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Heilige 3 Könige ausgesperrt

„Die Holzfigur des Melchior ist etwa mit seinen dicken Lippen und der unförmigen Statur aus heutiger Sicht eindeutig als rassistisch anzusehen“, sagte Gohl. Dies könne und wolle die Gemeinde so nicht stehen lassen. Stattdessen soll in diesem Jahr die Weihnachtsgeschichte nach Lukas erzählt werden, in der die Heiligen Drei Könige nicht vorkommen.

Bericht bei BILD

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Das Sprachregime

Die real praktizierte öffentliche Sprache in diesem unserem Lande ist zu einem Gängelband des Denkens, Wahrnehmens und Fühlens geworden. Das ist eine der Kernaussagen eines höchst lesenswerten, zugleich intellektuell anspruchsvollen Buches von Michael Esders. weiter bei Tichys Einblick

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Was war mit Tichy?

In der vergangenen Woche geriet der erregungsaffine Teil der deutschen Medien wegen eines Satzes in der Printausgabe von „Tichys Einblick“ in Erregung. Der Satz bezog sich auf die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli, er war nicht gut und zielte auf das Private. Sein Kaliber lag ein gutes Stück unter „Nazischlampe“ (der NDR über Alice Weidel), unter „Polizisten auf den Müll“ (die taz über Polizeibeamte) und auch unter „fick dich, Opa“ (der ZDF-Zuarbeiter Jan Böhmermann über Horst Seehofer). weiter bei Tichys Einblick

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Der Sonntagsfahrer: Die schwarze Liste

Von Dirk Maxeiner

Der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt will das Bewusstsein der Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst erweitern. Das ließe sich problemlos mit einer regelmäßigen Zuteilung von Cannabis erreichen. Stattdessen gibt der Justizsenator eine Broschüre heraus, die man leider nicht rauchen kann. Sie trägt den Titel: „Leitfaden für Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch“. Darin enthalten sind zahlreiche das Bewusstsein erweiternde Vorschläge, so sind „Ausländer“ ab sofort „Einwohnende ohne deutsche Staatsbürgerschaft“, und „Menschen mit Migrationshintergrund“ verwandeln sich in „Menschen mit internationaler Geschichte“. In dieser Kolumne, die ja dem Sonntagsausflug gewidmet ist, soll es allerdings um „Schwarzfahren“ gehen, das in Berlin ab sofort nur noch als „Fahren ohne gültigen Fahrschein“, stattfinden soll. Mehr auf der Achse …

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Das Gute-Witze-Gesetz

Von Bernd Fischer

Ein erneuter Witzeskandal erschüttert die Republik. Christian Lindner verabschiedete seine scheidende Generalsekretärin Linda Teuteberg auf dem Bundesparteitag mit den Worten: „Ich denke gerne daran, Linda, dass wir in den vergangenen 15 Monaten ungefähr 300 Mal (…) den Tag zusammen begonnen haben.“ Diese lustige Bemerkung wurde in Wokeness-Kreisen als eine sexistische Herabwürdigung von Frau Teuteberg empfunden; von Altherrenwitzen war die Rede. Dabei bestritt Lindner, dass die Bemerkung überhaupt als Witz gemeint war, da seine Arbeitstage tatsächlich mit einem Telefonat mit Frau Teuteberg begannen. Allerdings lachte eine Reihe von Anwesenden, was eher die These stützt, dass es sich doch um einen Witz gehandelt hat. Das politische Berlin ist jedenfalls aufgeschreckt und wird nun aktiv. Jetzt ist buchstäblich Schluss mit lustig! Mehr auf der Achse …

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Berliner Schnauze war gestern

Die Landesbediensteten Berlins müssen jetzt noch mehr aufpassen, was sie sagen. Bereits jetzt müssen sie sich an die Regeln halten, nach der die Verwaltung offiziell spricht („Radfahrende“, „Zu Fuß Gehende“, „Verkehrsteilnehmende“ etc.). Denn nach Meinung des rot-rot-grünen Senats ermöglicht das generische Maskulinum – also die verallgemeinernde männliche Form – keine geschlechtergerechte Ansprache. Kürzlich nun hat der Senat einen Leitfaden für „Mitarbeitende der Berliner Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch“ ausgearbeitet. weiter bei Berliner Zeitung

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