Archiv für die Kategorie Political Correctness

Über den Wolken

Die Lufthansa verzichtet auf ihren Flügen künftig auf die Begrüßungsformel „Sehr geehrte Damen und Herren“. Auch das englische „Ladies and Gentlemen“ soll der Vergangenheit angehören.
Stattdessen sollen die Crews ihre Gäste mit geschlechtsneutralen Formulierungen an Bord willkommen heißen, bestätigte eine Unternehmenssprecherin in Frankfurt. Die Regelung gilt für alle Airlines des Konzerns einschließlich der Gesellschaften Austrian, Swiss, Eurowings und Brussels Airlines. Zuerst hatte die „Bild“-Zeitung berichtet.
weiter bei queer

5 Kommentare

Er hat „Damen und Herren“ gesagt!

Denn unter den Zugpassagieren befand sich ein nicht-binärer Fahrgast: Ein Mensch, der sich weder als männlich noch als weiblich, sondern als divers identifiziert. Auf Twitter ließ er seiner Wut auf die Zuggesellschaft freien Lauf: „Guten Tag meine Damen und Herren, Jungs und Mädchen…‘ also als nicht-binäre Person trifft diese Ansage eigentlich nicht auf mich zu, also werde ich nicht zuhören @LNER.“ Und auch ein anderer Fahrgast, der ebenfalls in selbigen Zug saß, beschwerte sich: „Ich saß mit Laurence zusammen, als dieser Tweet gesendet wurde. Wir sind beide nicht-binär und wir waren beide alarmiert und fühlten uns unwohl wegen des Mangels an Inklusion.“

Bericht über ein traumatisches Erlebnis bei Hamburg24

4 Kommentare

Star-Dirigent Muti gegen den Zeitgeist

Ein Maestro alter Schule spricht mit der italienischen Zeitung Corriere Della Sera. In diesen Tagen, wo jeder – bis hin zum Papst in Rom – noch den letzten Kompromiss mit dem Zeitgeist suchen zu müssen glaubt, rechnet Muti mit selten gewordener Offenheit mit Diversity, Lockdown und Metoo ab.

weiter bei Tichys Einblick

Ein Kommentar

Rassistisch: Schwarze Löcher

Sie zählen zu den faszinierendsten Gebilden im Weltall: die schwarzen Löcher, die wegen ihrer gigantischen Kraft sogar Planeten verschlingen können!
Jetzt sind diese Gebilde in den USA ins Gerede gekommen. Der Grund: Rassismus-Verdacht.

weiter bei BILD

3 Kommentare

Die Bundeswehr vor neuen Aufgaben

Doch damit ist jetzt Schluß, zumindest mit dem Namen. Denn die Bundeswehr hat entschieden, daß die Bezeichnung „Einmannpackung“ nicht mehr zeitgemäß ist. Wie das Fachmagazin Soldat & Technik unter Berufung auf einen Bericht im Intranet der Bundeswehr berichtet, entspreche der Name „nicht den Vorgaben der sprachlichen Gleichstellung“.

Bericht bei JF

Ein Kommentar

No „Woke“ in Manchester

Manchesters Oberster Polizist verbietet seinen Untergebenen die tugendhafte, „woke“ Geste, sich aus Respekt vor den Forderungen der BLM-Bewegung hinzuknien oder Schnürsenkel in den Farben des Regenbogens zu tragen. Grund dafür sei, dass „die Öffentlichkeit es satt hat“.
weiter bei RT

Ein Kommentar

Das Böse lauert im Gewürzregal

Die britische Supermarktkette Waitrose hat entschieden, die Blätter der Kaffir- oder Kaffernlimette umzubenennen, weil der Name Südafrikaner beleidigen könnte – obwohl sich nicht eine einzige Person beschwert hat. Achtung: Dieser Text kann woke Zutaten enthalten.

weiter bei RT

Ein Kommentar

Migrantenquote fürs Außenministerium

Wie diversen Zeitungen zu entnehmen ist, hat die Mitarbeiterzeitung des Auswärtigen Amtes namens internAA einen Beitrag veröffentlicht, der für einigen Wirbel sorgt. Das Außenamt ist, halten Sie sich fest, zu „weiß“. Das ist in der heutigen Zeit natürlich ein Problem. Man möchte ja weltoffen sein, andere Kulturen in sich aufnehmen – gerade als Auswärtiges Amt mit vielen Kontakten in andere Länder.

weiter bei RT

Ein Kommentar

Rassistischer Keks verhaftet

Kann eine Waffel rassistisch sein? Bahlsen lenkt im Streit um eines ihrer Produkte ein und ändert den Namen. Das Unternehmen betont aber: Der Name sei nie rassistische Anspielungen gewesen.

weiter bei t-online

2 Kommentare

Der „Woke“-Wahnsinn

Muss Deutschland wirklich „wach“ werden?

In Schulen, Universitäten, Radio- und TV-Stationen, sozialen Medien, Behörden etc. ist ein Kampf um das „Woke“-Sein (Deutsch: „wach“) entbrannt. Sogar das Auswärtige Amt fordert seine Mitarbeiter auf, „woke“ zu werden. Außenminister Heiko Maas (54, SPD): Sein Ministerium solle „an der Spitze der Bewegung“ sein.
weiter bei BILD

2 Kommentare

Frei Sprechen in Österreich

Die deutsche Publizistin und Erfolgs-Autorin Birgit Kelle (u.a.”Muttertier”) ist in österreichischen Talk-Shows ein gern gesehener Gast. Die Grenzen des Sagbaren seien hierzulande bei einzelnen Themen weniger stark verschoben als in ihrer Heimat, bilanziert sie beim eXXpress-Redaktionsbesuch.

weiter bei exxpress.at

Ein Kommentar

Die antiautoritäre Schule duldet keinen Widerspruch

Fundstück bei FB:

Schülerin, 16 Jahre alt:
Hallöchen,
Ich wollt mich mal melden und nen bisschen was erzählen, was mich sehr wütend macht. Ich war nähmlich leider erfolglos mit meiner Aktion. Ich habe einen ganzen Vortrag vorbereitet um meinem Lehrer und natürlich auch meiner Klasse zu zeigen wo die Landwirtschaft in Deutschland wirklich steht. Irgendwann hat mein Lehrer den Vortrag unterbrochen und ich musste abbrechen, weil es ihm nicht gepasst hat was ich gesagt und gezeigt habe. Es waren einfach teilweise Fakten die das komplette Gegenteil von dem waren, was er in seinem Unterricht erzählt. Ich würde allerdings niemals die Frechheit besitzen gerade bei diesem Thema Lügen auf zu Tischen, bzw etwas erzählen wo ich nicht weiß das es wirklich stimmt. Allerdings durft ich mir sämtliche dumme Bemerkungen von meinem Lehrer anhören. Wo sind wir bitte angekommen wenn schon im Erdkundeunterricht die Landwirtschaft so in die scheiße gezogen wird und die Schüler nicht mit der Realität konfrontiert werden? Die Schüler die so etwas in der Schule geboten bekommen sind die Zukunft und so kann es doch nicht besser werden. Ich hoffe, dass so etwas nicht öfter in Deutschland vorkommt, aber eins ist klar. Hier muss sich zeitig was ändern, so geht es nicht weiter

Ein Kommentar

Überholen im N-Dorf

Von Peter Grimm

Walter Ulbricht, der SED-Chef in den ersten Jahrzehnten der DDR, hat neben seinem berühmten Satz, wonach in seinem Staat niemand die Absicht hätte, eine Mauer zu errichten, noch ein beinahe ebenso häufig zitiertes Motto hinterlassen: „Überholen ohne einzuholen“. Der Genosse Ulbricht wollte so den kommenden Sieg der sozialistischen DDR im Wettbewerb mit dem kapitalistischen Westdeutschland beschreiben. Diesen Versuch kreativer Dialektik nutzten Zeitgenossen gern zum Spott, denn in Diktaturen lacht man ja bekanntlich vor allem dann gern über die Machthaber, wenn man unter ihnen nichts zu lachen hat. Mehr auf der Achse …

Ein Kommentar

Mathe benachteiligt Dumme

Im US-Westküstenstaat Kalifornien erarbeitet das Bildungsministerium einen neuen Lehrplan für Mathematik. Bisherige Programme, die es begabten Schüler erlaubten fortgeschrittener Mathematik-Inhalte zu lernen, hätten zu einer ethnischen „Ungleichheit“ geführt, da es in besagten Programmen zu viele begabte asiatisch-stämmige Amerikaner, und zu wenig Schwarze, Latinos und Weiße gäbe. Daher sollen diese Programme jetzt beendet werden.
weiter bei Tichys Einblick

2 Kommentare

Gendern verachtet die Sprache

Der Berliner Linguist Peter Eisenberg sagt, dass er kein Hardliner sei. Doch er müsse die Sprache, die er liebt, verteidigen. Etwa gegen den Genderstern.
weiter bei Berliner Zeitung

Ein Kommentar