Archiv für die Kategorie Political Correctness

Selbsthass – auch in den USA

gefunden bei Vera Lengsfeld

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Elke Heidenreich eckt an

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Außerirdische beleidigt: ET ist sauer

Der US-Film- und Popstar Demi Lovato („Tell Me You Love Me“) ruft ihre Fans dazu auf, nicht mehr das Wort „Aliens“ für Außerirdische zu verwenden. Denn dieses Wort sei für diese beleidigend, erklärte die 29-Jährige anlässlich ihrer vierteiligen Doku-Serie „Unidentified“ in einem Interview. „Ich denke, wir müssen aufhören, sie Aliens zu nennen, denn Aliens ist ein abfälliger Begriff für alles. Deshalb nenne ich sie gerne ETs!“

Bericht bei WELT, die dringend noch eine Seite füllen musste

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Skandal: Zuviel weiße Männer im Fernsehen!

Wer in Deutschland den Fernseher einschaltet, sieht im Durchschnitt doppelt so viele Männer wie Frauen. Die Uni Rostock hat das TV-Programm untersucht und festgestellt, dass neben den Geschlechtern auch die Diversität unzureichend abgebildet wird. Die Sender sehen das als Ansporn.

weiter bei ntv

 

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Als die Mauren unsere Musik erfanden

Ludwig van Beethovens ethnische Identität bewegt die Menschen seit Langem. Wissenschaftler fordern eine DNA-Untersuchung – und werden dabei von prominenten PoC wie Roberto Blanco oder Tyron Ricketts unterstützt.

weiter bei STERN

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Rassisten im Weltraum

Da inzwischen nahezu alle Fachdisziplinen und öffentlichen Diskursräume, in denen sich bislang noch irgendwelche phantomrassistischen Aufreger herbeikonstruieren ließen, weidlich abgegrast und abgenagt sind, müssen neue Skandalaufhänger zur Erhaltung des Empörungslevels gefunden werden. Mit der Folge, dass der kulturmarxistische Wokism-Wahn in den USA nunmehr in außerirdische Sphären vordringt: Jetzt geht es der rassistischen Astrophysik an den Kragen.

weiter bei Ansage

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Wichtige Nachrichtenquelle gesperrt

Die Videoplattform Youtube hat die deutschen Kanäle des russischen Staatsmediums RT gesperrt und entfernt. Ein Youtube-Sprecher bestätigte am Dienstagabend auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur die Kündigung von zwei Kanälen.
RT DE berichtete auf der eigenen Website ebenfalls über die Sperrung. Die Chefredakteurin von RT mit Sitz in Moskau, Margarita Simonjan, kritisierte über Twitter den Schritt von Youtube scharf und sprach von einem „Medienkrieg“.

weiter bei web.de

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Rassistisch: Dicke Hintern

Heute gelten bereits Zöpfchen oder ein Jamaica-Bikini an Weissen als kulturelle Aneignung. Lassen sich weisse Millennials nun ihre Körper nach den Kurven schwarzer Frauen modellieren, wird das als besonders übergriffig erlebt, aber auch als ignorant und unsensibel. Denn für ihren Körper wurden schwarze Frauen lange vorgeführt, erniedrigt und ausgebeutet. Im grossen Hinterteil sahen Sklavenhalter und Kolonialisten den Beweis für die enthemmte Sexualität der schwarzen Frau.

Bericht bei NZZ

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Dieter Nuhr über Faktenchecker

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Rotrotgrün und die Diktatur

Die Mauer wurde von ihren Erbauern Antifaschistischer Schutzwall genannt und die Abschaffung der Freiheit wurde nicht zum ersten Mal unter dem Begriff des Antifaschismus im Kampf gegen rechts, gegen „die Hetzer“ und „Faschisten“ in Bonn geführt.

weiter bei Tichys Einblick

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Voll Nazi: Currywurst

Vom Angebot gestrichen: In einer VW-Kantine in Wolfsburg ist die Ära der Currywurst vorbei. Ein Ernährungspsychologe verrät, warum der Klassiker nicht grundsätzlich schadet und wie „gesundes Essen“ zum ideologischen Dogma geworden ist.

weiter bei WELT

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Vom heiligen Mauritius

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Rassistisch: Curry

Erst die Mathematik, dann ein 2 Milliarden Jahre alter Stein – jetzt steht auch das Wort „Curry“ unter Rassismus-Verdacht.
Das behauptete eine amerikanisch-indische Bloggerin auf ihrem Instagram-Kanal – und löste damit einen Sturm der Entrüstung im Internet aus. In einem Video forderte sie ihre Follower auf, das Wort „Curry“ aus der Sprache zu tilgen. Begründung: Weil es von Weißen erfunden wurde.

weiter bei BILD

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Späte Lehren in CDU-„Demokratie“

Weil er an einer CDU-Veranstaltung mit Hans Geog Maaßen (CDU) teilnahm, ist Wolfgang Bosbach Bedrohungen und Beschimpfungen ausgesetzt:

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Über den Wolken

Die Lufthansa verzichtet auf ihren Flügen künftig auf die Begrüßungsformel „Sehr geehrte Damen und Herren“. Auch das englische „Ladies and Gentlemen“ soll der Vergangenheit angehören.
Stattdessen sollen die Crews ihre Gäste mit geschlechtsneutralen Formulierungen an Bord willkommen heißen, bestätigte eine Unternehmenssprecherin in Frankfurt. Die Regelung gilt für alle Airlines des Konzerns einschließlich der Gesellschaften Austrian, Swiss, Eurowings und Brussels Airlines. Zuerst hatte die „Bild“-Zeitung berichtet.
weiter bei queer

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