Archiv für die Kategorie Finanzen

… dann kommt der Habeck auch zu Dir

»In dem Moment, in dem der Druck im Gasnetz in einer Region unter ein gewisses Mindestmaß fallen würde, würde auf einen Schlag in Hunderttausenden Gasthermen die Sicherung einspringen«, sagte Müller den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
»Die müssten händisch von geschulten Fachkräften wieder freigeschaltet werden, wenn wieder Gas in der Region verfügbar wäre. Ein solches Szenario kann niemand wollen, weil es sehr lange dauern würde, die Gasversorgung wiederherzustellen.«

Bericht bei SPIEGEL

QQ: Vielleicht hätte einen Installateur fragen sollen, bevor man einen Wirtschafskrieg gegen Russland anzettelt?

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Punker: Ruinieren durch Urinieren

Am Restaurant von Mickey Schreiber hatten sich auf Sylt die Punker niedergelassen. Im Interview erklärt er, was das für sein Geschäft bedeutet, wie viele Punks noch da sind und warum er von der Gemeinde enttäuscht ist.

weiter bei faz

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Supreme Court bewährt sich erneut

Die Umweltschutzbehörde habe kein Recht, Kohle- und Gaskraftwerksbetreiber zu Emissionssenkungen zu verpflichten. Das hat das Oberste Gericht der USA entschieden – und bremst so die Klimaschutzpläne des Präsidenten.

weiter bei SPIEGEL

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VW: Flecken auf der Weste

Auf die von ihm postulierten ethischen Grundsätze pflegt der Wolfsburger Konzern immer wieder zu pfeifen. Eine kleine Auswahl aus der Skandal-Chronik.
Es war ein langer Weg, den Volkswagen von seinen Anfängen als Hersteller des Kraft-durch-Freude-Wagens zum heute – gemäß dem Umsatz von 250 Milliarden Euro im Jahr 2021 – größten Automobilhersteller der Welt zurücklegte. Und er ist mit Skandalen gepflastert.

weiter bei achgut

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VW führt wieder „Exlusionslisten“

Der Volkswagenkonzern will Achgut.com plattmachen. Und bedient sich gegenüber Herausgeber Henryk M. Broder dabei auch noch eines einschlägig bekannten Jargons.

Wie viele Affären, so kommt auch diese mit einer scheinbaren Petitesse ins Rollen. Ein kleiner Denunziant verspritzt auf Twitter anonym sein Gift gegen Achgut.com. Die Firma Audi ignoriert dies nicht etwa, sondern verspricht servil, den Fall zu prüfen. Einige Tage später cancelt unser Anzeigen-Mediapartner Taboola sämtliche Anzeigen auf Achgut.com auf Veranlassung eines in Deckung bleibenden „Premiumkunden“. Das gefährdet unsere Existenz. Die Achse soll plattgemacht werden. Und die Meinungsfreiheit gleich mit. Eine besonders unrühmliche Rolle spielt dabei der VW-Konzern und die dazugehörige Firma Audi. Eine Mitarbeiterin des Unternehmens befleißigte sich gegenüber Achgut-Herausgeber Henryk M. Broder sogar ungeniert eines einschlägig bekannten Jargons und berief sich auf „Exklusionslisten“ des Konzerns.

weiter bei achgut

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Hoffen auf die Vernunft des Seelachses

Rund 70 Prozent des hier verwendeten Seelachses kommt aus Russland. Dann könnte unter Umständen das Fischstäbchen zum Luxusartikel werden, und dann vor allem wird es teurer.
Bleibt also nur zu hoffen, dass es sich der beliebte Seelachs überlegt und lieber in den Arktischen Gewässern weiterschwimmt, denn dann könnte mehr echter Alaska-Seelachs nach Europa kommen.

Bericht bei KarlsruheInsider, der sich Sorgen um seine Fischstäbchen macht

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1000 € für traumatisieren Bahnkunden

Weil er sich als Bahnkunde zwischen den Anredeformen «Herr» und «Frau» entscheiden musste, zog René_Rain H. vor Gericht. Er – korrekt müsste man sagen: die klagende Person – verlangte 5000 Euro Schmerzensgeld von der Bahn für diese ihn psychisch traumatisierende Zumutung. Und verlangte, dieser Zumutung nicht länger ausgesetzt zu sein. Die Bahn müsse es nichtbinären Personen ermöglichen, ohne die Entscheidung zwischen «Herr» und «Frau» online ein Ticket zu kaufen. Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt gab der Klage am Dienstag statt und verurteilte die Bahn dazu, es zu unterlassen, die klagende Person zu benachteiligen. Die Richter sprachen ihr für die bereits erlittene Diskriminierung 1000 Euro zu. Im Schriftverkehr gilt dies ab sofort, bei Online-Buchungen hat die Bahn – konkret ihre Vertriebstochter – bis Jahresbeginn Zeit, da sie erst ihre Technik umstellen muss.

weiter bei NZZ

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Teures Geschwätz

Die Privatdozentin Andrea Franc hat in ihrem NZZ-Interview einen Nerv getroffen – und viele genervte Reaktionen ausgelöst. Sie wirft Geistes- und Sozialwissenschaftern vor, oft nur in Minipensen tätig zu sein und deshalb der Allgemeinheit zur Last zu fallen. In der Schweiz sind die Studiengebühren niedrig und decken nur einen kleinen Teil der Kosten ab. Das Studium ist somit weitgehend öffentlich finanziert.

weiter bei NZZ

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Eine Expertenmeinung zum Ukraine-Konflikt

Der ehemalige US-Offizier und UN-Waffeninspekteur Scott Ritter erklärt die Lage im Russland-Ukraine Krieg

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Die Vernichtung unserer Autoindustrie

Zu verdanken ist die Vernichtung der deutschen Autoindustrie jenem „CO2 muss weg!“-Narrativ. Man muss nur die Grenzwerte in utopischen Bereichen ansiedeln und immer wieder behaupten, man hätte sich dazu verpflichtet.

weiter bei Tichys Einblick

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Mc Doof verliert 850 Filialen an Russland

Als Reaktion auf Russlands Krieg gegen die Ukraine zog sich der Fast-Food-Riese McDonald’s aus dem größten Land der Erde zurück. Nun sollen die ersten Restaurants unter einem russischen Besitzer wieder öffnen. Was ändert sich, was bleibt gleich?

weiter bei FOCUS

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Kanada dreht uns das Gas ab

Am Dienstag hat der russische Energieriese Gazprom angekündigt, die maximalen Gas-Liefermengen durch die Ostsee-Pipeline Nord Stream 1 nach Deutschland um 40 Prozent zu reduzieren. Grund seien Verzögerungen bei Reparaturarbeiten durch Siemens Energy. Der deutsche Konzern bestätigt das. Die Sanktionen gegen Russland seien schuld.

weiter bei Boerse-online

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Rückkehr zur sicheren Energie?

Lange galt in der Bundesregierung die stillschweigende Vereinbarung, die Entscheidung zum endgültigen Atomausstieg bis zum Jahresende 2022 nicht anzutasten. Dieser Konsens scheint jetzt zu bröckeln – unter dem Druck der hohen Energiepreise, aber auch, weil es mittlerweile in dieser Frage einen deutlichen Meinungsumschwung gibt. In der Sendung „Maischberger“ sprach sich mit Bundesfinanzminister Christian Lindner zum ersten Mal ein Kabinettsmitglied dafür aus, die Laufzeit der drei verbliebenen Kernkraftwerke zu verlängern. „Wir müssen unideologisch über die Frage der Energieversorgung sprechen“, meinte Lindner in der ARD-Talksendung. Und: „Wir haben sichere Kernkraftwerke“.

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Ein Gespräch mit Thilo Sarrazin

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Laptop from Hell

Wegen fragwürdiger Geschäfte seines Sohnes gerät US-Präsident Joe Biden zunehmend in Bedrängnis. Dass führende Medien die Geschichte erst jetzt ernst nehmen, wirft Fragen auf.
weiter bei NZZ

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