Archiv für die Kategorie Finanzen

Wer soll das bezahlen …

In einer Videobotschaft stimmt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Deutschland auf einen allgemeinen Wohlstandsverlust ein. Diese Meinung findet inzwischen großes Echo. Allen Botschaften ist gemeinsam: Die Fehler der Agenda 2010 sollen wiederholt werden. weiter bei RT

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Italien: Schluss mit Romantik

Noch vor wenigen Wochen gingen romantische Bilder um die Welt: Italiener stehen auf ihren Balkonen, singen und musizieren gemeinsam. Doch diese Zeit scheint vorbei. Gewalt und Denunziation würden zunehmen. Die Sorge um den finanziellen Ruin sei groß. Die sich zuspitzende Lage beschreibt Valentina Saini, Italien-Korrespondentin des in Brüssel erscheinenden Magazins EU-Observer, in einer Reportage. weiter bei Berliner Zeitung

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GRÜNER fordert Rentenkürzung

„Die Bruttolohnsumme wird dieses Jahr mit Sicherheit drastisch einbrechen.“ Gemäß der geltenden Rentenanpassungsformel bedeute dies: „Bis dieser Einbruch ausgeglichen ist, werden die Rentenerhöhungen um die Hälfte gekürzt.“

Dann wendet der Ausnahme-Grüne, der in seiner eigenen Partei nicht von allen heiß geliebt wird, an die Rentner der Republik. „Vielleicht sollten sich das diejenigen mal klar machen, die darauf beharren, dass ihre Freiheit, sich als Rentner überall so zu bewegen wie die Beitragszahler, in keinem Fall nach Alter und Risikodisposition eingeschränkt werden darf“, so Palmer.

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Platzt die Wohlstandsblase?

Der offene Geldbeutel gehört ebenso zur Grundausstattung des deutschen Politikers wie die Standardformel: «Wir sind ein reiches Land, wir können uns das leisten!» Auch jetzt, da die Corona-Epidemie laut Bundeskanzlerin Angela Merkel das Land in die «grösste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg» stürzt, wird der Eindruck der unendlichen Liquidität erweckt. «Nun zahlt sich aus, dass wir in der Vergangenheit gut gewirtschaftet haben», so klopft sich Finanzminister Scholz auf die Schulter. Was der SPD-Politiker verschweigt: Die «schwarze Null» wurde auf Kosten der Bürger erreicht. weiter bei NZZ

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Minister Schäfers letzte Rede

Über Tote, so besagt eine alte Lebensweisheit, solle man nichts sagen außer Gutes. Zumindest nichts Böses. Besonders infam ist es, wenn Tote nachträglich als nicht ganz zurechnungsfähig oder psychisch krank hingestellt werden. In diese Richtung geht aber, was die Frankfurter Allgemeine nun mit Thomas Schäfer (CDU) macht, dem hessischen Finanzminister, der sich am vergangenen Samstag nach bisherigem Ermittlungsstand selbst umgebracht hat. Die Traditionszeitung aus der hessischen Metropole, die sich heute oft liest wie ein Regierungsblatt, verhielt sich in der Causa Schäfer von Anfang an sehr merkwürdig. Will sie ablenken von Schäfers kaum bekannter, letzter Rede, deren politischer Sprengstoff gewaltig ist (siehe weiter unten hier im Wortlaut)? weiter bei Reitschuster

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Die Schuldenmacherin

Dass die Krise nach der Krise, der wirtschaftliche Niedergang, uns noch härter treffen wird als Corona selbst, pfeifen die Spatzen inzwischen von den Dächern der Vogelhäuschen. Jetzt verdichten sich zudem die Anzeichen für einen weiteren „nachhaltigen“ Kollateralschaden der Pandemie: die fortschreitende Gehirnerweichung des politischen Führungspersonals. weiter bei Achgut

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Staatliche Härte gegen Helfer

Die „Deutsche Spirituosen Manufaktur“ hat ihre Produktion umgestellt und produziert nun statt Schnaps Desinfektionsmittel. Dieses spendet das Unternehmen zum Teil an Altenheime, doch das ist gar nicht so einfach. Jetzt soll die Firma dafür 5000 Euro Steuern zahlen – eine Ausnahme gibt es auch in der Corona-Krise nicht. weiter bei FOCUS

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