Archiv für die Kategorie Finanzen

Der gekaufte Clown

Sie haben noch nie von der „Stiftung Gesunde Erde Gesunde Menschen“ gehört? Das muss Sie nicht wundern, denn die Stiftung wurde erst im März 2020 gegründet. Umso bemerkenswerter ist, dass sie schon ein Jahr später so großzügig von Bill Gates unterstützt wird.
Die Stiftung Gesunde Erde Gesunde Menschen wurde im März 2020, also just zu dem Zeitpunkt, als Covid-19 zur weltweiten Gefahr ausgerufen und der erste Lockdown verkündet wurde, von Eckard von Hirschhausen gegründet. Hirschhausen ist bekanntlich der wohl wortgewaltigste Trommler für die Corona-Politik unter den deutschen Comedians. Und da Bill Gates der größte Profiteur der Pandemie ist, ist so ein kleines Dankeschön nicht einmal überraschend.

Bericht bei Anti-Spiegel

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Vielleicht mal einen Fachmann fragen

Die Verkehrswende soll es richten – und mit neuen Technologien die Umwelt spürbar entlasten. Elektro-Autos haben dabei Vorfahrt. Aber diese Rechnung geht nicht auf, mahnt der Kraftfahrzeugmeister Fritz Wüppenhorst aus Twistringen. Zu viele offene Fragen und zu viele Ungereimtheiten werfen nach Meinung des 69-Jährigen, der seit 49 Jahren eine eigene Werkstatt mit Tankstelle und Autohaus betreibt, dunkle Schatten auf die hochgepriesene Elektro-Technologie.

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Frankreich sorgt vor

Aus Sorge vor Stromausfällen will die französische Regierung alte Kohlekraftwerke vorübergehend stärker hochfahren als vorgesehen. Dafür sollen zum Jahreswechsel in Kraft getretene Emissionsvorschriften gelockert werden. Einen entsprechenden Änderungsantrag brachte Umweltministerin Barbara Pompili auf den Weg, er befindet sich nun im Konsultationsverfahren und soll Ende Januar in Kraft treten. Mit dem Änderungsantrag sollen die Anlagen in den kalten Wintermonaten Januar und Februar insgesamt 1000 Stunden am Netz sein dürfen. Das ist deutlich mehr als die eigentlich erlaubten 700 Stunden Betriebslaufzeit für das gesamte Jahr.

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Merkels Erbsünde

Überhastet steigt Deutschland aus der Atomenergie aus. Nun leidet die Ampelkoalition unter der Fehlentscheidung von Angela Merkel. Denn die Bundesrepublik ist in Europa isoliert.

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Alle Räder stehen still…

Die Glashütte Freital hat eine komplette Produktionslinie auf unbestimmte Zeit abgestellt, wie der Geschäftsführer des Unternehmens gegenüber dem Handelsblatt sagte. Eine zweite Produktionslinie werde auf 25 Prozent heruntergefahren. Angesichts der hohen Erdgaspreise ergebe eine Produktion keinen Sinn mehr.

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EU erfindet neues Verbot

Ab dem 4. Januar dürfen Tattoos nicht mehr allzu farbenfroh ausfallen. Viele Inhaltsstoffe gängiger Farben sind dann verboten. Auf der Bannliste stehen tausende Substanzen. Sie stehen unter Verdacht, krebserregend zu sein. Erwiesen ist das aber nicht.

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Der Strom der Anderen

Ironie der Geschichte: Ausgerechnet am Neujahrswochenende schaltet Deutschland voll funktonsfähige Kernkraftwerke ab – und wird zukünftig Kernkraftwerke um sich herum finanzieren müssen, so ein EU-Beschluss. Auch das „dreckige“ Gas aus Russland soll abgedreht werden.

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Die Rettung der Welt endet an der Erft

Es sieht aus wie nach dem Krieg“, sagt einer der Schaulustigen, die immer noch ab und an mit der Handy-Kamera durch die Stadt ziehen. Bewohner sind kaum zu sehen in der Fußgängerzone von Bad Münstereifel. Mehr als fünf Monate nach der Flutnacht am 14. Juli 2021 gleicht die Innenstadt tatsächlich immer noch einem Schlachtfeld. Das hatte ich mir anders vorgestellt. Im Sommer war ich dabei, als das Unglück passierte. Ich selbst war in Sicherheit auf einem Hügel in einem benachbarten Dorf. Lange hatte ich mich nicht getraut, Bad Münstereifel zu besuchen. Ich wollte keine Schaulustige sein.

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Es könnte kalt werden

Von Tatjana Festerling

Ab morgen Nacht, dem 31.12.2021 fehlen Deutschland über 11 Kraftwerke (darunter drei AKW) mit einer Leistung von 8.847 MW, die ersatzlos vom Netz genommen werden. Das abgebildete AKW in Grohnde wurde bereits Heilgabend abgeschaltet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Deutschland zahlt, damit Italien nicht rechts wählt

Italiens Botschafter in Berlin Armando Varricchio offenbart indirekt den Zweck des gigantischen Corona-Schuldenprogramms, für das Deutschland in erster Linie geradestehen muss: Es geht darum, EU-kritische und „populistische“ Kräfte in Südeuropa klein zu halten.

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Es geht schneller abwärts als gedacht

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Dann gehn die Lichter aus

Das Stromnetz sei an der Leistungsgrenze, sagt der neue Chef des Energiekonzerns Eon. Es könne den Zuwachs der erneuerbaren Energien nicht mehr verkraften. Zu Erwarten: dauerhaft hohe Preise, vorsorgliche Stromabschaltung ganzer Städte, Blackout-Gefahr durch Cyberangriffe.

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Kein Bock auf E-Autos

Die E-Mobilität scheint in einer Krise zu stecken. Die Neuzulassungen von Elektroautos bleiben unter denen des Vorjahres zurück. Dabei ist offenbar nicht nur der Nachschubmangel Schuld. Vor allem ein Problem ist: Die Kunden wollen keine E-Autos mehr

weiter bei Giga.

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„Ich habe 3.000 Bratwürste zu Hause“

Brandenburg verbietet alle Christmärkte, genau an dem Tag, an dem sie öffnen wollten. Dieser arrogante Umgang mit den Händlern ist unerträglich und darf sich in Berlin nicht wiederholen, meint Gunnar Schupelius.

weiter bei BZ

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Schlimme Folgen des Brexit – für die EU

Jahrzehntelang gehörten zwei Konzerne mit zum europäischen Unternehmensadel, die mit einem Fuß auf dem Kontinent und dem anderen auf der Insel standen: der Lebens- und Waschmittelhersteller Unilever und der Energieriese Royal Dutch Shell, jeweils beheimatet in den Niederlanden und Großbritannien. Unilever entschied sich mit der Mehrheit seiner Aktionäre schon 2020 dafür, die zweite Zentrale in Rotterdam aufzugeben, und ganz zu einem britischen Unternehmen zu werden. Jetzt zieht auch Shell nach und gibt seinen Sitz in Den Haag auf. Den Namenszusatz Royal Dutch wirft der 1907 gegründete Konzern mit weltweit 86.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von gut 180 Milliarden Dollar (2020) ebenfalls ab. Demnächst – nach der formalen Aktionärsabstimmung am 10. Dezember – heißt er nur noch Shell plc und residiert künftig ausschließlich in London. Er sei „unangenehm überrascht“, kommentierte der niederländische Wirtschaftsminister Stef Blok von der Regierungspartei VVD mit. Überraschend ist eher Bloks Verblüffung – falls sie echt sein sollte. Denn über einen Weggang aus der EU diskutieren Shell und die Öffentlichkeit seit mindestens einem Jahr. In der Zeit unternahm die niederländische Regierung von Mark Rutte offenbar nichts, um den Konzern zu halten.

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