Archiv für die Kategorie Finanzen

„Der Nationalstaat ist unverzichtbar“

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Unser Geld reist um die Welt

Die Heimatüberweisungen von in Deutschland lebenden Migranten haben 2018 einen neuen Rekordstand erreicht. Das berichtet die WirtschaftsWoche unter Berufung auf Daten der Bundesbank. Demnach flossen im vergangenen Jahr 5,1 Milliarden Euro ins Ausland ab. weiter bei Handelsblatt

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Margaret Thatcher über die Folgen des Euro

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Das Wunder von Wanne-Eickel

Kann denn durch Bereicherung Armut zunehmen? Das fragt man sich verblüfft bei der neuesten Armutsstatistik für Deutschland. Die Städte des Ruhrgebiets, deren traditionelle deutsch-polnische Arbeiterbevölkerung nach dem Verrat von SPD und Gewerkschaften in den 80er Jahren besonders mit kultureller Bereicherung gesegnet wurde, gehören inzwischen zu den ärmsten Gegenden Deutschlands. Und auf der anderen Seite der traditionell nach Jahren des Sozialismus mühsam wieder aufgebaute Osten: Obwohl SED-Nachfolger aller Parteien dort neidisch auf den Goldstückregen blicken, der über der alten BRD niedergeht, und sich Multikulti doch so sehr auch für Cottbus und Dresden wünschen, haben fleißige Einheimische dort ganz ohne Bereicherung die Wirtschaft wieder angekurbelt und stehen in der Armutsstatistik jetzt besser da, als der vormals goldene Westen. Es ist unerklärlich – Bereicherung folgt Armut. Das Wunder von Wanne-Eickel, dass auch der SPIEGEL nicht erklären will, der die unangenehmen Fakten übermittelt.

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Erste Entlassungen im Krieg gegen Autos

Nach den angekündigten Massenentlassungen bei den Ford-Werken (hier mehr lesen) sind jetzt die Abfindungsregelungen bekannt. Einen Sockelbetrag von 30.000 Euro plus individuellen Aufschlag je nach Alter und Betriebszugehörigkeit bekommt jeder, der das Unternehmen freiwillig verlässt (hier die Hintergründe). Aber wie kommt das Angebot bei den Mitarbeitern an? Wie ist die Stimmung in den Hallen? Im EXPRESS packt ein Fordler aus. weiter bei Express

Antiamerikanismus, Zivilisationsmüdigkeit und Klimawahn. Wer die Hand, der sie nährt beständig beißt, sollte hinterher nicht so laut jammern. Gerade die Gewerkschaften sind beim sogenannten Kampf gegen Rechts immer ganz vorne dabei und brüllen die nieder, die als einzige politische Kraft in Deutschland ein klares Bekenntnis zum Autoverkehr und der Industrie ablegen. Irgendwann ist dann eben Zahltag.

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E-Auto: Die Rechnung kommt am Ende

Der Fall dürfte in der Tat kein Einzelfall sein – und er dürfte auch nicht auf Österreich beschränkt bleiben. Elektroautos wie der Tesla können nicht ohne Schnellladevorrichtung sinnvoll genutzt werden. Die Presse hat ermittelt, dass ein Schnelllader „in zwei bis drei Stunden so viel Strom aus dem Netz wie sechs Einfamilienhäuser“ sieht. Der Chef der österreichischen Regulierung E-Control, Andreas Eigenbauer sagte der Zeitung: „Wer sechs Mal mehr braucht als der Durchschnitt, wird dafür in Zukunft bezahlen müssen.“ Bericht bei Wirtschaft in Europa

E-Autos sind nicht nur teuer, sondern auch gefährlich für Mensch und Natur:

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Unter Verdacht

Berater sollen ihre Kunden vor Problemen bewahren, doch im deutschen Verteidigungsministerium sind die Berater inzwischen selbst zum Problem geworden. Weil es bei der Vergabe von Beraterverträgen zu Unstimmigkeiten kam, muss sich Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) vor einem Untersuchungsausschuss verantworten. Vergangene Woche beschloss der Verteidigungsausschuss, dass sie sich zu Beraterverträgen in Millionenhöhe erklären muss. Auch der Verdacht der Vetternwirtschaft steht im Raum. Von der Leyens gute Verbindungen zu der Branche wurden erstmals zum Thema, als sie die Beraterin Katrin Suder zur Staatssekretärin machte. Zuvor war Suder bei McKinsey in leitender Funktion für Aufträge im öffentlichen Sektor zuständig. Sie ist mittlerweile nicht mehr im Amt, wird aber wohl vor dem Untersuchungsausschuss aussagen müssen. weiter bei NZZ

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