Archiv für November 2016

Hofer gegen van der Bellen

Eine Woche vor der entscheidenden Wahlwiederholung der Bundespräsidentenwahl in Österreich trafen die Kandidaten für ein letztes TV-Duell zusammen:

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Lehrer packen aus

„Als mir ein Schüler einen Tritt in den Hintern verpasste und ich ihn anzeigen wollte, bestellte meine Schulleiterin einen Dezernenten der Bezirksregierung ein, der mir folgende Frage stellte: Was haben Sie dem Schüler angetan, dass er so reagieren muss?“ Nach diesem Gespräch sei Windmann klargeworden, dass sie von ihren Vorgesetzten keine Hilfe erwarten könne. „Ich wurde von einer Anzeige abgehalten, mit dem Hinweis, dass ich damit dem gewalttätigen Schüler die Zukunft verbauen würde.“ Bericht bei Neue Westfälische

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Nachhübschen für geschlagene Frauen

Marokko: Um eines klar hervorzuheben: Das ist kein Privileg muslimischer Gesellschaften, denn nahezu bis zur Unkenntlichkeit verprügelte Frauen gibt es selbstverständlich auch in unserem Kulturkreis. Nur scheint der Bedarf zum Nachhübschen verprügelter Frauen unter Muslimen aktuell größer zu sein als in Europa. Deshalb macht man beispielsweise in Marokko mehr Aufhebens davon. Soweit also das Problem nicht kostengünstig mittels Vollverschleierung gelöst werden kann, gibt es kostspieligere Methoden, die Frauen nach einer schariakonformen körperlichen Züchtigung, wieder ansehnlich auf die Piste bringen zupp können. Wir zeigen wie das geht. Mehr bei qpress …

Spürnase:Rob W.

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Hoffnung für Syrien

In Aleppo haben syrische Streitkräfte über ein Drittel der Rebellengebiete befreit. Insgesamt nahmen Regierungstruppen 14 Viertel ein. Tausende Zivilisten flüchteten in die Gebiete unter Regierungskontrolle. US-General Paul Valleley wirf Obama fehlende Verständnis der realen Lage in Syrien vor.

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Niederlande verschärfen Asylrecht

Abgewiesene Asylbewerber haben in den Niederlanden keinen Anspruch auf eine staatliche Grundversorgung. Der Staat dürfe Sozialleistungen an die Bereitschaft koppeln, die eigene Abschiebung zu unterstützen, entschied das höchste Verwaltungsgericht des Landes in Den Haag. Die konservative Regierung hatte zuvor die Unterbringung von illegalen Migranten stark eingeschränkt. Nach der neuen Regelung „Bett, Bad und Brot“ können sie lediglich noch in einigen zentralen Heimen befristet einen Schlafplatz und eine Mahlzeit bekommen – und auch nur, wenn sie an ihrer Ausreise mitarbeiten. Nach Schätzungen von Hilfsorganisationen leben Zehntausende Menschen illegal in den Niederlanden. Das Urteil wurde von Menschenrechtsorganisationen und Kirchen scharf kritisiert. „Wer Menschen Obdach und Nahrung verweigert, verletzt die Menschenwürde“, erklärte die protestantische Kirche. weiter bei SPIEGEL

Könnte man nicht auch sagen: Wer Verfolgung und Flucht vortäuscht, um sich ein bequemeres Leben zu machen, verletzt die Menschenwürde der wirklich Verfolgten, die durch seine Schuld jetzt weniger Aussicht auf Schutz haben?

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AFD-Mitglieder müssen draußen bleiben

Irgendwie hatten wir genau das schon mal in Deutschland. Heute läuft der Kampf gegen Rechts™ der Guten mit Nazimethoden.

Keine Handys, keine Waffen, keine AfD

… Billy Wagner ist keiner, der seinen Gästen die Wünsche von den Augen abliest und dann auch gleich erfüllt. Der rauschebärtige Szene-Star hat präzise Vorstellungen von den Besuchern, die in sein Kreuzberger Restaurant mit dem schrägen Namen „Nobelhart & Schmutzig“ passen. Dort findet seine Show statt, und die Plätze sind äußerst begehrt, meist auf einen Monat im Voraus gebucht. Auch Profis finden ihn gut: Der Guide Michelin hat gleich im ersten Jahr einen Stern herausgerückt und der Gault&Millau 16 von 20 Punkten – für minimalistische Gerichte wie den Saibling mit Fenchel oder Hühnerbrust mit Kamille, zubereitet unter dem Schlagwort „brutal lokal“. Weiter im Tagespiegel …

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Alle Syrer dürfen kommen und bleiben

Die dritte Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf hat einem 18-jährigen Syrer den vollen Flüchtlingsstatus zugesprochen. Der junge Mann hatte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) verklagt. Denn die Behörde hatte ihm lediglich den untergeordneten sogenannten subsidiären Schutz gewährt. Doch nach Ansicht der Düsseldorfer Richter müsste der Syrer bei einer Rückkehr in die Heimat politische Verfolgung fürchten. Das Urteil hat Grundsatzcharakter. Denn laut Gericht ist davon auszugehen, dass allen aus dem Ausland nach Syrien zurückkehrenden Asylbewerbern generell Folter droht. weiter bei Berlin Journal

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