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Eine Festrede von Joachim Steinhöfel

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Kurz aus der Narkose erwacht?

Nina Queer war im Abgeordnetenhauswahlkampf das Aushängeschild der SPD für Toleranz. Nach einem Facebook-Post wird der Dragqueen nun Rassismus vorgeworfen. Sie kommentierte eine Meldung, wonach ein schwules Paar am Montag von fünf Jugendlichen, die offenbar einen Migrationshintergund haben, beleidigt und geschlagen wurde, so: „Sofort abschieben. Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden.“

Es folgten ein Shitstorm und Kritik aus der homosexuellen Community. „Ich finde diese Aussagen inakzeptabel“, sagt Markus Pauzenberger, Vorstand der „SPDqueer Berlin“. „Allerdings geht die Diskussion in eine falsche Richtung.“ Über den homophoben Angriff werde nicht mehr geredet.

Darüber ärgert sich auch Nina Queer und gibt Fehler zu: „Was ich geschrieben habe, war unglücklich formuliert. Ich meinte, dass Menschen, denen es hier nicht passt, woanders hingehen sollen.“ Es sei egal, woher die Täter stammten. Den Eintrag, den sie gelöscht hat, erklärt sie so: Sie sei wütend, dass Freunde, Bekannte und sie selbst immer wieder homophob attackiert würden. Am Samstag fährt Nina Queer auf dem BVG-Truck beim Christopher Street Day mit. Motto der Demo: „Mehr von uns – jede Stimme gegen rechts“ weiter bei Tagesspiegel

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Gabriel: Türken haben Deutschland aufgebaut

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Trump stoppt Obamas Waffenlieferungen

US-Präsident Trump hat entschieden, ein jahrelanges verdecktes CIA-Ausbildungsprogramm für syrische Rebellen zu stoppen.
Die Bewaffnung moderater syrischer Kämpfer gegen die Assads Regierung werde auslaufen, berichtete die „Washington Post“.
Moskau hatte Washington seit langem dazu gedrängt, das Programm einzustellen.
Warum das wichtig ist:
Ex-Präsident Obama hatte das Programm 2013 eingeführt, um den Druck auf Assad zu erhöhen und ihn zur Machtaufgabe zu drängen.
weiter bei WELT

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Arte bei den „Rechtsextremen“

Irgendwie gelingt es nicht so recht, die Jugend madig zu machen …

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Tschetschenische Schariapolizei in Berlin

Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner „Tagesspiegel“ unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Androhungen von Gewalt gegen „fehlgeleitete“ Frauen werden als „Akte des Patriotismus“ betrachtet. „Sie sind nach Deutschland gekommen, weil sie in Deutschland leben wollen, doch sie versuchen, es in Tschetschenien mit seinen mittelalterlichen Gepflogenheiten zu verwandeln“, sagt ein von Meduza interviewter Sozialarbeiter.
„Alle fixieren sich auf die Syrer, doch die Tschetschenen sind die gefährlichste Gruppierung. Wir vermissen hier ein politisches Signal“, so ein Polizist aus Frankfurt an der Oder. weiter bei Haolam

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Das Treiben der NGOs

Immerhin, es regt sich Widerstand. Gegen alle Behinderungen haben die Identitären ein Schiff bekommen, mit dem sie das kriminelle Treiben im Mittelmeer beobachten und behindern werden. QQ berichtete

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