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Prof Sinn bei Lanz

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Kein Tag ohne Gewalt

Morddrohungen, Drogenhandel, brutale Gewalt unter Schülern und gegen Lehrkräfte: So schildert Doris Unzeitig ihren Alltag an einer Berliner Brennpunktschule. Fünf Jahre lang hat sie dort als Rektorin gearbeitet. Im September 2018 hat sie aufgegeben. In ihrem Buch „Eine Lehrerin sieht Rot: Mini-Machos, Kultur-Clash, Gewalt in der Schule und das Versagen der Politik“ rechnet sie mit den Behörden und dem Schulsystem ab. Nicht sie habe die Kinder im Stich gelassen, sondern die Politik. weiter bei ntv

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EU: Judenstern für israelische Waren

Europäischer Gerichtshof verlangt klare Kennzeichnung
Waren, die ihren Ursprung in den von Israel besetzten Palästinensergebieten haben, müssen als solche gekennzeichnet werden. Dies entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Dienstag in einem Streit um Wein aus dem Westjordanland. Demnach muss „auf Lebensmitteln aus vom Staat Israel besetzten Gebieten ihr Ursprungsgebiet und, wenn sie aus einer israelischen Siedlung in diesem Gebiet kommen, zusätzlich diese Herkunft angegeben werden“. (Az: C-363/18) weiter bei WELT

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„Aktivisten“ vor Gericht

Eschweiler Nach einer Kraftwerksblockade hat RWE Klimaaktivisten auf zwei Millionen Euro Schadenersatz verklagt. Vor dem Amtsgericht Eschweiler geht es jetzt erst mal um die strafrechtliche Seite. weiter bei Rheinische Post

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Linke im Nazi-Notstand

Im linken Lager heißt es jetzt, man müsse AfD-Wähler „ausgrenzen, ächten, kleinhalten, ihnen das Leben schwer machen“. Was als Kampfansage gemeint ist, ist in Wahrheit eine Kapitulationserklärung. weiter bei FOCUS

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Wenn Donald Trump eine Sportveranstaltung besucht

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Werft Teddys! Islamische Kämpfer kehren zurück

Ankara macht die Ankündigung wahr und hat das erste deutsche Mitglied einer Terrororganisation nach Deutschland abgeschoben.

Das sagte der Sprecher des Innenministeriums, Ismail Catakli, nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu.

Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes (AA) in Berlin sagte, die Türkei habe die Bundesregierung am Montag über zehn Fälle informiert, bei denen die Staatszugehörigkeit nicht strittig sei. Darunter seien drei Männer, fünf Frauen und zwei Kinder. Eine von ihnen stammt dem Vernehmen nach aus Hamburg. weiter bei BILD

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