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Zum evangelischen Kirchentag

Dem Reformator zu Ehren findet jetzt erst mal der große evangelische Kirchentag statt, bei dem der Zentralrat des ZK der EKD samt Fußvolk versammelt ist und laut Kursprogramm „Erfahrungen mit der Bibel in gerechter Sprache“ diskutieren will. Die Taten Luthers selbst werden gar nicht bis überhaupt nicht gewürdigt. Warum auch? Wer interessiert sich schon für einen Typen aus dem 16. Jahrhundert, der die Bibel zum ersten Mal ausnahmslos allen Gläubigen zugänglich machte, wenn es so starken Stoff zu besprechen gilt wie „Sadomasochismus und Christsein“? Als ich das dem Programmheft entnahm, war ich überrascht. Ich dachte immer, in evangelischen Kreisen würde Sadomasochismus bedeuten, sich eine Vortragsreihe von Margot Käsmann anzuhören. Aber es steckt mehr dahinter. Man muss die Käsmann dabei auch sehen. Bericht bei Philosophia Perennis

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Demnächst auch in unseren Städten

Rund 100 IS-Terroristen versuchen auf den Philippinen, eine ganze Großstadt unter ihre Kontrolle zu bringen. Präsident Duterte verhängt das Kriegsrecht und kündigt eine brutale Antwort an. Doch die Lage eskaliert weiter. Islamistische Extremisten haben in den Südphilippinen den Polizeichef der Stadt Marawi enthauptet. Das teilte Präsident Rodrigo Duterte mit und brach seinen Russland-Besuch ab. Er kündigte nach der Verhängung des Kriegsrechts im Süden des Landes an, mit äußerster Härte gegen islamistische Rebellen vorgehen. Etwa 100 Bewaffnete waren am Dienstag in die Großstadt Marawi vorgedrungen und versuchen, die Kontrolle über die Stadt zu erlangen. Seinen Landsleuten versicherte der 72-Jährige: „Habt keine Angst, ich komme nach Hause.“ An die Adresse der Rebellen sagte er: „Ich werde brutal sein.“ weiter bei n-tv

Demnächst auch in unseren Städten. Aber ob dann der Kanzler / die Kanzlerin auch zurück kommt, um zu kämpfen?

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Emanzipierte First Lady ärgert Linke

Es war ein spektakulärer Auftritt, den die First Lady der USA in Saudi-Arabien hinlegte. Melania Trump ist überhaupt die emanzipierteste Präsidentengattin, die das Weiße Haus in der Neuzeit gesehen hat. Unter der sengenden Hitze von Riad wartete geduldig ein König, doch die Türen der „Air Force One“ blieben verschlossen. Wurde dahinter noch diskutiert? Es heißt, ihr Mann sei dagegen gewesen. Doch dann öffnet sich die Tür, und die Präsidentengattin betritt das Spielfeld. Diese Frau hat Hosen an. Im wahrsten Sinne des Wortes. Schlicht und schwarz. Aber was braucht es mehr, wenn die ganze Welt weiß, darunter schwitzt unter der heißen Sonne Saudi-Arabiens der Luxuskörper eines ehemaligen Nacktmodels? Das wussten auch all die Herren in Riad. weiter bei Birgit Kelle in der WELT

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Wahlbetrug: 2204 AfD-Stimmen unterschlagen

Am Mittwoch präsentierte der Landeswahlleiter nun die Ergebnisse dieser Überprüfung. Demnach sind 50 Stimmbezirke von Fehlern zu Ungunsten der AfD festgestellt worden. Im Vergleich zum vorläufigen Ergebnis, kommt die Partei nach der Korrektur auf 2204 zusätzliche Stimmen. „Einige Fehler erwecken den Eindruck, nicht ausnahmslos zufällig geschehen zu sein“, sagte Schellens Stellvertreter Markus Tiedtke im Ausschuss. Bericht bei RP

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Geschwätzwissenschaften vorgeführt

Der Philosoph Peter Boghossian und der Mathematiker James Lindsay haben eine Scherzstudie mit dem Titel „Der konzeptionelle Penis als ein soziales Konstrukt“ verfasst. Darin gehen sie soweit zu behaupten, dass der „konzeptionelle Penis“ maßgeblich zum Klimawandel beiträgt. Ihr Ziel bestand darin zu zeigen, dass geisteswissenschaftliche Fachmagazine jeden Unsinn veröffentlichen, solange dieser Unsinn wie eine linke Denkweise klingt. Um nicht erkannt zu werden, nutzten die Autoren die Pseudonyme Jamie Lindsay und Peter Boyle. Und tatsächlich hat das Magazin Cogent Social Sciences die Scherzstudie innerhalb eines Monats von zwei Experten auf dem Gebiet prüfen lassen und dann am 19. Mai veröffentlicht (engl. Link). Wie den beiden Studienautoren dies gelang, erklären sie so
weiter bei Berlin Journal

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Türkei will Österreich von Nato-Übungen ausschließen

Wegen der Spannungen zwischen Wien und Ankara sollen Österreichs Soldaten künftig nicht mehr mit Nato-Ländern zusammen üben können und auf unbestimmte Zeit von allen wichtigen Partnerschaftsprogrammen der Allianz ausgeschlossen werden. Die Entscheidung solle am Dienstag fallen, berichtete die Zeitung „Die Welt“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf hohe informierte Nato-Diplomaten. Grund sei ein Veto der Regierung in Ankara, die damit auf die anhaltenden Forderungen aus Wien nach einem Abbruch der EU-Beitrittsgespräche und der Kritik österreichischer Politiker an Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan reagiere. weiter bei Epoch Times

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Trump: Großartige Rede im Israel Museum

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