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Schutzsuchender hat „Rücken“ – Prozess abgesagt

Nicht schön, klar. Aber deshalb prügelt man als Radler nicht auf den Autofahrer ein.
Genau das soll John J. aber getan haben und musste sich dafür Freitag vor Gericht verantworten. Zum Prozess kam es dann aber doch nicht. Der 44-Jährige erklärte der Richterin, dass er krank und nicht verhandlungsfähig sei.
Wegen eines Rückenleidens könne sein Mandant nur stehen – und das sei ihm nicht zuzumuten, so der Pflichtverteidiger. weiter bei BILD

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Iranische Spione in Deutschland

Die Bundesanwaltschaft lässt nach FOCUS-Informationen seit heute Morgen im gesamten Bundesgebiet die Wohnungen von mutmaßlichen iranischen Agenten durchsuchen, die israelische Angriffsziele ausgespäht haben sollen.

Zehn Personen gelten als besonders gefährlich, da sie Mitglieder der berüchtigten Quds-Brigaden sind, die für zahlreiche Mordanschläge gegen Regimekritiker im westlichen Ausland verantwortlich gemacht werden. Laut Durchsuchungsbeschluss der Bundesanwaltschaft gehören die Verdächtigen der sogenannten „Quds Force“ an. weiter bei FOCUS

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Streit im Paradies

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Schweden hat seine Juden im Stich gelassen

Den schwedischen Behörden ist es nicht gelungen, die jüdische Gemeinschaft des Landes zu schützen, meinte der Botschafter des skandinavischen Landes in Israel nach den jüngsten antisemitischen Vorfällen in Malmö und Göteborg. Magnus Hellgren äußerte dies in einem Interview für die israelische Tageszeitung Makor Rishon nach dem versuchten Brandanschlag auf die Synagoge in Göteborg und Parolen mit der Aufforderung zur Ermordung von Juden in Malmö. Beide Vorfälle ereigneten sich im Rahmen von Protesten gegen die Entscheidung Donald Trumps vom 6. Dezember, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. weiter bei Mena Watch

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Eine Italienreise

(…) Voller Vorfreude fahre ich nach Bologna. Die endet abrupt auf dem Weg vom Parkhaus am Parco della Montagnola hinein in die Stadt. Auch hier durchmischt sich das Straßenbild von Einheimischen und Touristen mit deutlich noch mehr Schwarzafrikanern, die einen alle paar Meter bedrängen. Sie wollen Geld. Weist man sie ab, bleiben sie hartnäckig. Wir man deutlich, wird man herausfordernd beleidigt.

Ich beobachte das Straßenbild eine Zeit lang. Sobald sich die Schwarzafrikaner auf die Passanten zubewegen, gehen deren Blicke auf den Boden oder zur Seite. Der Schritt wird schneller, man versucht auszuweichen. Immer wieder beobachte ich Passanten, die sich die Angebote in den Schaufenstern anschauen und dort meist von der Seite durch die Schwarzafrikaner angesprochen werden – die meisten sprechen sehr gut italienisch – und die darauf folgende Reaktion: Die Menschen fliehen regelrecht. Die Inhaber, die eben noch einen möglichen Kunden vor dem Eingang haben, machen kein Geschäft.

Es ist nicht das Bologna, wie ich es kenne. Klar, immer noch schlendern Italiener durch die Fußgängerzone. Doch sehr viele sind eher schnell unterwegs und bleiben in Bewegung, denn wer stehenbleibt, riskiert den ungewollten Kontakt. (…)

Lesen bei Rhein-Neckar-Blog

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Roter Verbrecher hinter Gitter

Wegen eines Flaschenwurfs auf Polizisten bei den G20-Krawallen hat das Amtsgericht Hamburg einen Mann zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Es ist die bislang höchste Strafe, die im Zusammenhang mit den Ausschreitungen während des Gipfeltreffens im Juli vergangenen Jahres verhängt wurde. weiter bei FOCUS

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LKW-Fahrer entgeht Mordanschlag der Antifa

Die Polizei berichtet: In der vergangenen Woche zündeten Unbekannte in Bremen Gröpelingen einen Lkw an. Im Führerhaus eines daneben stehenden Lasters schlief ein Mann, der den Flammen rechtzeitig entkommen konnte. Der Fall wurde mittlerweile als versuchtes Tötungsdelikt eingeordnet. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat eine Belohnung ausgelobt. weiter bei Opposition24

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