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Broder verliert gegen Roth. Das Recht auch

Von Robert von Loewenstern

Ein alter Juristenspruch – besonders gerne von Anwälten strapaziert – lautet: „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.“ Jetzt denken Sie vielleicht, prima, läuft bei mir, wenn ich mal segeln gehe oder vor Gericht stehe. Denn Gott ist die Liebe. Beziehungsweise polyamourös, wie man heute sagt. Er liebt alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Hinzu kommt, Gott ist nicht nur maximal zugewandt, sondern auch allwissend und allmächtig. Kurz: Gott weiß Bescheid, kann machen, was er will, und er mag Sie. Mehr auf der Achse …

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Statistik-Kunde wider den Horror

Von Walter Krämer

Die Corona-Panik lebt auch davon, dass die Panikmacher und -gemachten die zugehörigen Zahlen nicht verstehen. Oder im Fall der Panikmacher mit Absicht falsch verwenden. Ein bisschen Statistik-Kunde hilft gegen die tägliche Horrormeldung. Übrigens: Die letztendliche Sterblichkeitsrate bleibt auch unter Bundeskanzlerin Merkel weiter exakt 100 Prozent./ mehr auf der Achse

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Erntehelfer gesucht – Flüchtlingsrat rastet aus: Asylbewerber haben hier nicht zu arbeiten!

Der Niedersächsische Flüchtlingsrat hat betont, dass Asylbewerber in Zeiten der Corona-Krise nicht als frei verfügbare Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Schließlich sind die Gäste der Kanzlerin nicht zum Arbeiten nach Deutschland gekommen.

von Roscoe Hollister

Da durch die Corona-bedingten Grenzschließungen landesweit Erntehelfer fehlen, wurden nun diverse Lösungsansätze diskutiert. Dabei gab es auch Vorstöße, nach denen sogenannte „Flüchtlinge“ auf den Feldern eingesetzt werden könnten. Schließlich stehen viele von ihnen voll im Saft und haben reichlich Freizeit. Als kleines Dankeschön gegenüber seinen Gastgebern könnte man dann durchaus den ein oder anderen Ernteeinsatz mitmachen, so die Vorstellung einiger Mitbürger. Mehr auf anonymousnews …

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Das Virus bringt die Leute um den Verstand

Von Henryk M. Broder

Das „neuartige“ Corona-Virus fordert nicht nur tausende von Menschenleben, es bringt auch einige Leute um den Verstand, zum Beispiel Martin Hagen, den Vorsitzenden der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag. Er macht „Politik aus Leidenschaft“, und was er darunter versteht, machte er am Donnerstag in einer Sendung von augsburg.tv klar. Da sagte er über eine Sitzung des Landtags vom selben Tag: „Es war heute eine Sternstunde des Parlamentarismus, weil alle Fraktionen an einem Strang gezogen haben, weil wir ein Gesetz in Rekordzeit verabschiedet haben, aber es nicht einfach abgenickt haben, sondern auch noch im parlamentarischen Verfahren geändert und verbessert haben durch Initiativen der Oppositionen, denen die Regierung auch zugestimmt hat. Es war wirklich eine tolle Erfahrung.“ Mehr auf der Achse …

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Virus-Angst erreicht die USA

US-Präsident Trump befürchtet, dass das Kreuzfahrtschiff vor Kalifornien ihm seine Corona-Statistik verderben könnte. Tatsächlich ist fast die Hälfte der Getesteten positiv. Derweil wird bekannt, dass Trump mit einem Erkrankten an einer Konferenz teilgenommen hat.

Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus – und wird zunehmend auch zur wirtschaftlichen Herausforderung. Der US-Bundesstaat New York verhängte den Notstand. Auch in den Bundesstaaten Kalifornien, Maine und Washington an der Westküste der USA gilt bereits der Notstand. Laut Zählungen der „New York Times“ gab es in den USA bis zum Nachmittag rund 350 bestätigte Fälle und 17 Tote. Auf dem vor Kalifornien festsitzenden Kreuzfahrtschiff „Grand Princess“ ist bei ersten Untersuchungen bei fast der Hälfte der getesteten Menschen eine Coronavirus-Infektion festgestellt worden. Bei 46 Tests seien 21 Infektionen bestätigt worden, teilte US-Vizepräsident Mike Pence mit, der von einer hohen Zahl an Infizierten unter den 3533 Menschen an Bord ausgeht.
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Der Bericht zur Flüchtlings-Weltlage

Von Gunnar Heinsohn

Rund 160 Millionen Menschen der Dritten Welt wollen – gemäß Gallup-Befragungen bis 2017 – in die USA übersiedeln, wo die Aufnahme eines – qualifikatorisch immer schlechter werdenden – Aspiranten zwischen 25 und 65 Jahren den Steuerzahler 130.000 Dollar kostet. Knapp 170 Millionen Menschen ziehen Westeuropa vor. 39 Millionen davon streben nach Deutschland. 32 Millionen träumen von Frankreich. Die nach Großbritannien drängenden 35 Millionen müssen sich mittlerweile auf Kontinentaleuropa umverteilen, denn die Brexit-Konservativen haben mit einer Programmatik gewonnen, die in Berlin und Paris wie eine Machtübernahme durch Alice Weidel oder Donald Trump empfunden wird: „Wir entscheiden auf Grund von Talent und erwartbarem Nutzen, wer in dieses Land kommt. Nur durch die Beendigung der Niederlassungsfreiheit können wir die von Wirtschaft, Kommunen und Verwaltung verlangten Hochqualifizierten gewinnen. Es wird weniger Unqualifizierte geben.“ Dabei muss England sich weniger Sorgen machen, weil es beim Anteil mathematisch Begabter an allen Schülern dreimal besser als Deutschland und sogar sechsmal besser als Frankreich abschneidet (siehe hier, S. 11). Mehr auf der Achse …

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Variationen des Wahnsinns

Von Chaim Noll

Heute gibt es zwei Arten von Wahnsinn: den anerkannten, der dazu dient, eine Untat zu entschuldigen, und den, der ignoriert wird, damit der Psychopath als Gesinnungstäter dargestellt und die Hetzjagd auf Hintermänner, Verroher des Diskurses und alle „Rechten“ eröffnet werden kann. / mehr auf der Achse …

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Farewell im EU-Parlament

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Zur Shell-Jugendstudie

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Nur das dumme Viertel glaubt an Greta

Trotz anhaltender Klimadebatte verzeichnen die deutschen Flughäfen einen neuen Passagierrekord. Wie der FOCUS unter Berufung auf den Flughafenverband ADV berichtet, stieg die Zahl der Reisenden von Januar bis Juli um 3,6 Prozent auf rund 142 Millionen.

Dass sich viele Deutsche unbeeindruckt von der Klimadebatte zeigen, bestätigen auch Zahlen des am Donnerstagabend veröffentlichten „Deutschlandtrends“ für das ARD-„Morgenmagazin“. Eine deutliche Mehrheit gab in der Befragung des Instituts infratest dimap an, selbst nicht oder kaum durch die Klimaktivistin Greta Thunberg und die von ihr gestartete „Fridays for Future“-Bewegung beeinflusst zu sein. Nur knapp jeder vierte Deutsche sieht sich dadurch beeinflusst. weiter bei FOCUS

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Die Entpopularisierten

Von Rainer Bonhorst

Das Problem mit den Populisten, ob rechts, ob links, ist, dass ihr Name eigentlich vom lateinischen Volk abstammt, und dass das Volk in einer Demokratie von Hause aus keine Schande ist, sondern den Staat tragen soll. Das Volk ist ja noch vorhanden, nur ist es jetzt anderswo. Kann man als entpopularisierte Partei wieder populär werden? Wahrscheinlich nur, wenn man es mit einer Prise Populismus versucht./ mehr auf der Achse …

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Schweizer essen, was Ihnen schmeckt

Aber das Nein bedeutet noch mehr: Es ist ein Nein zur Bevormundung. Wer Wert darauf legt, dass sein Essen fair und nachhaltig produziert wurde, hat alle Möglichkeiten dazu. Und trotz höherer Kosten setzen ja viele auf regionale Bioprodukte. Gut für die Umwelt und die Schweizer Bauern. Aber allen vorschreiben zu wollen, was auf den Teller kommt – das geht zu weit.

Wenn ein Volk selbst bestimmen darf: Schweizer sagen Nein zur Bevormundung

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Ausdrückliche Anweisung von oben: „Papiere nicht anfordern“

Von Anabel Schunke

Es ist ein Brief, der es in sich hat. Auf gut drei Seiten erhebt der Personalrat des seit Tagen im Kreuzfeuer der Kritik stehenden Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) schwere Vorwürfe gegenüber der Führungsetage. Das Unfassbare: Es gibt die ausdrückliche Anweisung bei Gesprächen mit Asylbewerbern, „Papiere nicht anzufordern.“ / mehr auf der Achse …

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Wollen GRÜNE jetzt die Post zerschlagen?

Der Verdacht, Facebook habe Nutzerdaten an die Republikaner im amerikanischen Wahlkampf weitergegeben, ruft die üblichen antiamerikanisch Empörten auf die Bühne. Wie üblich ganz vorne dabei, wenn es um Verbote und Vernichtung erfolgreicher Ideen geht, sind unsere GRÜNEN. Sie verlangen jetzt erstmal die Zerschlagung von Facebook. Ein deutsches 12%-Kuriosum gegen einen der erfolgreichsten Konzerne der Welt. Hybris gehörte immer schon zu diesem Teil der Deutschen, an deren Wesen die Welt genesen sollte. Dabei wäre es nicht verkehrt, erst einmal vor der eigenen Türe zu kehren. Denn jetzt kommt heraus: Auch die Deutsche Post verkauft Kundendaten an Parteien. Das berichtet die Tagesschau. Von einer Zerschlagung der Post sprechen die GRÜNEN allerdings nicht, obwohl das immer noch kränkelnde ehemalige Staatsunternehmen sicherlich ein einfacheres Ziel selbst für die bedeutungslosen GRÜNEN wäre. Oder gehörten sie selber womöglich schon zum kreis der Partei-Postkunden?

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HuffPost traurig: Nicht nur alte Idioten wählen AfD

Wohlhabend, gebildet und trotzdem AfD – Deutschlands Elite rückt nach rechts

Der Wutbürger im Jahr 2018 trägt Krawatte.

Diesen Eindruck könnte jedenfalls gewinnen, wer auf die “Erklärung 2018” blickt – einen Aufruf im Internet, der sich gegen die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) richtet.

In der Erklärung heißt es düster: “Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch illegale Masseneinwanderung beschädigt wird.”

Und weiter: “Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.” Mehr hier …

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