Archiv für April 2020

Manche sind gleicher

In Berlin versammeln sich mehr als einhundert Mitglieder der muslimischen Arabergroßfamilie und betrauern den Tod der Mutter des Clan-Chefs Issa Remmo. Die Polizei „tut sich schwer“, die Versammlung aufzulösen. Im sächsischen Pirna ruft ein AfD-Kreisrat und Polizist zum Spaziergang gegen die Corona-Maßnahmen auf und bekommt umgehend mächtig Ärger mit seinem Dienstherren. weiter bei Journalistenwatch

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Hisbollahverbot in Deutschland

Bundesinnenminister Horst Seehofer (70, CSU) verbietet mit sofortiger Wirkung jede Betätigung der Terror-Organisation Hisbollah in Deutschland. In der Verbotsverfügung (liegt BILD vor) heißt es zur Begründung u.a., die Hisbollah habe „weltweit eine Vielzahl von Anschlägen mit Hunderten Toten und Verletzten“ verübt und die „die Vernichtung des Staates Israel“ zum Ziel erklärt. weiter bei BILD

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Größenwahnsinn in der Krise – Grüne fordern weltweiten Atomausstieg

Von Manfred Haferburg

21 Grünen-Mitglieder des Deutschen Bundestages haben mitten in der Corona-Krise nichts Besseres zu tun, als einen Antrag in den Bundestag einzubringen, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, massiv auf den weltweiten Atomkraftausstieg hinzuwirken. Mehr auf der Achse …

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Mit der Krise kommt der Muezzinruf

Corona ist nur eines von mehreren Trittbrettern. Die Ceylans und Mazyeks mögen sich noch so sehr als Vertreter eines toleranten und modernen Islams gerieren. Aber ein solcher Islam ist ein Mythos. weiter bei Tichys Einblick

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Kelle interviewt Steinle

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Wenn Relotius-Journalisten weinen

Oppositionelle sitzen nicht in Gefängnissen oder werden ermordet. Dessen bedarf es mangels Widerstand gegen Orbán auch nicht. In Ungarn herrschen Ordnung und Ruhe. Es ist ein zum Weinen unglückliches Land.“

Wenn ein Artikel so endet, kann man ahnen, was zuvor berichtet wurde. Worüber Relotius-Journalisten so traurig sind, kann man im SPIEGEL lesen.

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Italien: Schluss mit Romantik

Noch vor wenigen Wochen gingen romantische Bilder um die Welt: Italiener stehen auf ihren Balkonen, singen und musizieren gemeinsam. Doch diese Zeit scheint vorbei. Gewalt und Denunziation würden zunehmen. Die Sorge um den finanziellen Ruin sei groß. Die sich zuspitzende Lage beschreibt Valentina Saini, Italien-Korrespondentin des in Brüssel erscheinenden Magazins EU-Observer, in einer Reportage. weiter bei Berliner Zeitung

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