Archiv für Dezember 2014

Frohes neues Jahr

bilddesjahres

Wir wünschen allen Lesern einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2015!

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Dem Bürgermeister den Rücken zugekehrt

Die rassistische Hetze von schwarzen Aufwieglern gegen amerikanische Polizisten, die auch von linkspopulistischen Politikern unterstützt wird, hat mit zwei hingerichteten Polizisten erste Todesopfer gefordert. Bei der Trauerfeier für das erste Opfer drehten die uniformierten Polizisten dem new Yorker Bürgermeister, der zuvor Anti-Polizei-Propaganda begrüßt hatte, demostrativ den Rücken zu.  Bericht im SPIEGEL

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Rassisten im Bundestag

Hoeger-und-Groth

Judenhass gehört zu den schlimmsten Auswüchsen des Rassismus. In Deutschland sitzen Vertreter des antisemitischen Mobs bereits im Bundestag, vor allem, aber nicht nur, in der Fraktion der LINKEN. Zwei Parlamentarierinnen stehen jetzt zur Schande Deutschlands sogar auf Platz vier der schlimmsten Judenhasser weltweit: Inge Höger und Annette Groth. Wir schämen uns für diese „Deutschen“.

Spürnase Mike Hammer

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Anleitung: Ungläubige abstechen

Islamischer Terror hat sich längst von großen spektakulären Anschlägen auf kleine individuelle Mordtaten erweitert, die jeder Rechtgläubige, wann immer ihn die Mordlust übermannt, ausführen kann. Mit dem Auto in eine Menschengruppe zu fahren, ist eine solche Methode, die bereits in Israel, England und Frankreich zur Anwendung kam. In Jerusalem beobachtet man seit einiger Zeit das anscheinend grundlose Niederstechen von Nichtmuslimen im vorbei gehen. Eine Anleitung in Videoform dazu verbreitet die Terrororganisation Hamas über soziale Netzwerke. Bericht dazu in der Jerusalem Post. Ob der Mordversuch an einem Christen an Heiligabend in Köln-Ehrenfeld (QQ berichtete) auch dieser Vorlage folgte?

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PeGiDa: Heute nur in Kassel

PeGiDa macht Pause – jedenfalls in Dresden, NRW und Würzburg. Lediglich die Kasselaner laden für heute um 18 Uhr 30 zum Abendspaziergang. Bei der zentralen Lage Kassels mitten in Deutschland wäre das eine gute Gelegenheit für Unterstützung aus anderen Regionen. Leider ist die Bewegung noch nicht so gut organisiert, solche Gelegenheiten auch wahr zu nehmen. Insbesondere HoGeSa, die mit ihrer friedlichen Großdemo in Köln ein Zeichen setzten, präsentieren sich zerstritten, auch wenn jetzt eine nächste Demo für den 18. Januar in Essen angekündigt ist. Zwar haben sie mit Gesiwista.net ein neues Forum eröffnet, das aber zwei Mängel aufweist. Erstens ist es das wohl unübersichtlichste Forum, das jemals im Internet geschaffen wurde, so dass eine effektive Nachrichtenübermittlung dort so gut wie ausgeschlossen ist. Zweitens repräsentiert HoGeSa, wie sie sich dort präsentieren, wohl nur noch einen Teil der Hooliganbewegung gegen Salafisten. Eine abgespaltene Gruppierung betreibt bei Facebook eine eigene Seite „Gemeinsam stark“ als eingetragener Verein. Dort behauptet man, die wahren Hooligans zu sein und HoGeSa nicht mehr zu unterstützen. Angeblich soll die HoGeSa-Führung von Rechten unterwandert sein, was überrascht, denn ausgerechnet dieser e.V. wirbt mit zweifelhaften Aussagen zu unserem Grundgesetz, wie sie im allgemeinen bei Rechtsradikalen zu hören sind.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Der milde Winter: Typisch für den Klimawandel?

Auch der Schneefall dieser Tage ändert nichts daran: Der Winter 2014/15 ist in Mitteleuropa vergleichsweise mild, sehr mild. Und schon sind wir wieder mitten drin im Thema: Klimawandel, globale Erwärmung. Gerade die Winterzeiten haben es dabei in sich. Seit einiger Zeit schon sind gerade sie, ihre Temperaturen, ihr Schneefall, ihre Eiszapfen deutlich stärker im Gespräch als die warmen Monate. Das war bei Rudi Carell noch anders. Der holländische Entertainer klagte 1975 noch den Klimawandel hin zu einem endlich wärmeren Sommer ein. Singend wünschte er sich damals die schönen heißen Tage aus den früheren Jahren, mit viel Sonne „und 40 Grad im Schatten“ zurück. Alle sangen mit. Die Titelzeile lautete: „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“. Doch seit den Tagen hat sich der Fokus unserer Wehmut gehörig verschoben, unsere Sorge gilt dem Winter, nicht zuletzt durch eben den Diskurs um den Klimawandel. Ein kleiner Rückblick auf den Streit um den Winter lohnt deshalb. Mehr hier…

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Zwangsgebühr wackelt

Milliarden an Zwangsgebühren zu zahlen, um auf 89 Kanälen mit einer jährlichen Sendezeit von 19 Jahren mit plumper politischer Einheitspropaganda zugemüllt zu werden, ist schon eine ziemliche Zumutung für mündige Bürger. Nach vielen Bürgerinitiativen kommt jetzt auch Kritik aus dem Umfeld des Bundesfinanzministeriums am System Zwangsfernsehen. Gestützt werden ARD und ZDF lediglich noch von weltfremden Verfassungsrichtern, denen die technischen Fortschritte der Informatipnstechnologie seit 1961 noch nicht bekannt geworden sind. Roland Tichy berichtet

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