Archiv für November 2014

Gedenken an die Vertreibung der Juden

Am 23. Juni 2014 hat das israelische Parlament ein Gesetz verabschiedet, das den 30. November als jährlichen landesweiten Gedenktag der Vertreibung von 850.000 Juden aus den arabischen Länder und dem Iran im 20. Jahrhundert festlegt. Juden lebten schon seit Jahrtausenden in den arabischen Ländern und viele der Gemeinden reichten in die vorislamische Zeit zurück. Mit dem Aufstieg des arabischen Nationalismus und dem Konflikt um das historische Palästina begannen die neuen arabischen Regime eine Kampagne gegen die jüdischen Bürger ihrer Länder, wobei deren Menschenrechte massiv verletzt wurden. Die einheimischen Juden wurden enteignet, es wurde ihnen die Staatsbürgerschaft entzogen, sie wurden vertrieben, eingesperrt, gefoltert und viele auch ermordet. Den Rest des Beitrags lesen »

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HoGeSa-Forum soll wieder kommen

Die Adresse des überraschend geschlossenen unabhängigen Safehogesa-Forums (QQ berichtete) führt jetzt auf die offizielle Hogesa-Seite, wo man nach einigen Suchen nach mehreren Tagen der Ungewissheit jetzt eine kurze Info findet:

Nein, es folgt kein Statement!
Es war wie in einer kurzen Ehe, man merkt erst nach ein paar Tagen / Wochen, das man doch verschiedene Interessen hat!
Kurz und schmerzhaft war die Trennung, aber schmutzige Wäsche lassen wir die ANDEREN waschen!

Wir bedanken uns ebenfalls für die Zusammenarbeit beim Team safeHoGeSaund wünschen alles Gute!

Natürlich werden wir versuchen, schnellstmöglich wieder online zu kommen!
Da die Trennung so abrupt kam, hatten wir keine Möglichkeit einen fließenden Übergang zu gewährleisten!
Gebt uns etwas Zeit, um das Forum wieder vernünftig online stellen zu können!
Ob der komplette Datensatz übernommen werden kann, wird noch geprüft!
Wir setzen alles daran, in Kürze wieder für Euch da zu sein!

— Team HoGeSa —

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK!

Wir hoffen mal das Beste – auch wenn zur Zeit noch starke Zweifel bestehen, ob die Betreiber dieser Seite tatsächlich über die Kenntnisse und das Verständnis von Kommunikation verfügen, um ein gut gegen technische und juristische Angriffe gesichertes Forum zu schaffen. QQ wird weiter berichten.

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Gott will kein Kölner mehr sein

Schlaglöcher in den Straßen und Graffiti-Schmierereien an jedem Haus. Korruption und Multikulti, linker Klüngel, Protzmoschee und kein Kölsch für Kritiker. Köln ist wohl einer der schlimmsten Orte im Land der Vollidioten. Wer es sich leisten kann, zieht weg und lobt aus dem Rotweingürtel die Schönheit und Toleranz der Domstadt. In eben diesem, dem Kölner Dom, wohnt Gott seit vielen hundert Jahren. Aber jetzt wird es ihm in Köln offenbar auch zu bunt. Deshalb zieht er weg, und sein Haus nimmt er gleich mit. Als Ewiger kann er sich Zeit lassen und baut den Dom Stein für Stein ab. Viel schneller ging der Aufbau ja auch nicht. Dreimal fielen in den letzten Wochen schon große Brocken herab. Der eine traf beinahe ein Mitglied der Bettlermafia, der die Dombesucher belästigte. Der zweite beinah ein Filmteam, dass die millionste Kölner Band bei Dreharbeiten des millionsten Kölner Liedes über die schöne bunte und tolerante Stadt Köln besingt. Und neulich ließ er  es schon wieder krachen. Inzwischen wird die Umgebung des Doms ab Windstärke 8 gesperrt. Einzige Sorge der Kölner: Hoffentlich zieht er nicht nach Düsseldorf.

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Ein altes Problem der Menschheit

“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht. Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!”
Marcus Tullius Cicero (106 bis 42 v. Chr.)

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Betortung von Ministern erlaubt

Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute:  Einem deutschen Minister eine Sahnetorte ins dumme Gesicht zu deppern ist in Deutschland erlaubt und nicht strafbar. Das berichtet die linksextremistische Seite Indymedia aus einer Amtsgerichtsstube: Den Rest des Beitrags lesen »

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IHRE MEINUNG INTERESSIERT (43)

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Zweifel an der AfD werden größer

schreibt der Tagesspiegel. Was uns jetzt ein wenig wundert. Hatte doch der Tagesspiegel schließlich stets die Zweifel der Guten an dieser bösen, weil nichtlinken, Partei des Stammtisches, bzw. wahlweise der Altherren oder Professoren. Aber gemeint ist wohl das abgerichtete Volk: Der Zuspruch nimmt ab, mehr und mehr. Weniger Deutsche als noch vor einigen Monaten würden derzeit die Alternative für Deutschland wählen. Und daran, dass sich die Eurokritiker längerfristig halten und etablieren können, zweifeln ebenfalls immer mehr. Waren es vor zwei Monaten noch 30 Prozent, die davon ausgingen, dass die AfD auch künftig eine wichtige Rolle in der deutschen Parteienlandschaft spielen würde, sind es jetzt nur noch 18 Prozent. Ganze 63 Prozent glauben nicht mehr an einen andauernden Erfolg. Das ergab das Politbarometer von ZDF und Tagesspiegel. Nur die eigene Anhängerschaft ist noch vom Erfolg überzeugt: 68 Prozent glauben, dass ihre Partei es schaffen kann.

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